Zenvia Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Zenvia Aktie Analyse
Analystenmeinungen
6 Analysten haben eine Zenvia Prognose abgegeben:
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Zenvia Events
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Vergangene Events
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SEP
11
Q2 2025 Earnings Call
vor etwa einem Jahr
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aktien.guide Basis
Zenvia — Q2 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, and thank you for standing by. Welcome to Zenvia's Q2 2025 Earnings Conference Call. Today, Shay Chor, CFO and Investor Relations Officer, will be our speaker. And both he and Mr. Cassio Bobsin, Zenvia's Founder and CEO, who will be available for the Q&A session. Please be advised that today's conference is being recorded, and a replay will be available at the company's IR website, where you can also access today's presentation. [Operator Instructions] Now I'd like to welcome Shay Chor. Sir, the floor is yours.
Hello, everyone. Thank you for being with us here today to discuss Zenvia's second quarter and first half 2025 results. I'm Shay Chor, CFO and IRO.
Let's start with a snapshot of Q2 '25 performance where you can see all the main financial KPIs of the period. As we pointed out in our first quarter earnings call, the second quarter delivered the financial performance following the same trend we saw in Q1. It was another period of strong top line growth of 24%, mainly driven by CPaaS and also highlighted by the continued advance with the rollout of the Zenvia Customer Cloud.
While we are making steady progress on the evolution of Zenvia Customer Cloud and on streamlining our operations in line with our plans, as I will detail in this presentation, it's important to recognize the environment we are operating in, especially on the CPaaS side. The market remains highly volatile and extremely competitive, which has been putting pressure on our profitability in the short term.
Our SaaS gross profit showed an increase for the first time since Q2 of '24, with margins slightly up year-over-year, but this was more than offset by the CPaaS sharp drop of gross profit and margin. As a result, consolidated adjusted gross profit fell to BRL 69 million with gross margin down to 24%. Compared to Q1, this margin remained stable. That said, we see these pressures as temporary. With the initiatives already underway and with the continued scaling of our platform, we expect profitability levels to gradually recover and return to more normalized level by the end of the year.
This drop in adjusted gross profit was partially offset by a decrease in G&A of BRL 9 million or 27% when compared to the same period of last year. The combination of strong top line growth and streamlining efforts brought our G&A to revenues ratio down to 9% of our revenues in the quarter. As a result of all these factors, our normalized EBITDA came in at BRL 11 million this quarter, below our expectations. We anticipate a progressive recovery throughout the year, and I will walk you through the reasons for that in the next slides.
Here, you can see the breakdown between our SaaS and CPaaS revenues. SaaS revenues grew 3% year-over-year in Q2 mainly from SMB customers. As you know, we are ramping up Zenvia Customer Cloud, our new core business launched in October of last year and which is moving on as expected. We are proud to report that revenues from Zenvia Customer Cloud are up 23% in the first half of this year when compared to the same period of last year, accelerating from the 15% increase reported in Q1. We feel confident about delivering growth of 25% to 30% from Zenvia Customer Cloud in '25 as we said earlier this year.
On the rest of our SaaS business, we continue to see a tough and competitive environment, especially the enterprise segment in Brazil for our SaaS legacy solutions, which have been partially offsetting the growth coming from the Zenvia Consumer Cloud. We believe that the strong value that Zenvia Consumer Cloud delivers sets us apart in this highly competitive segment, and we're already seeing proof of that with the first dozen projects in the last couple of months that will help strengthen our SaaS metrics in the next periods.
Now talking about CPaaS, the revenues were up by 33%, coming mainly from customers with higher margins, and we believe this strategy will prove valuable over time as these accounts keep scaling without G&A costs. CPaaS accounted for 72% of total revenues, and this higher mix with low margin was the main responsible for the performance of our gross profits and margin, as we can see in the next slide. Here, we have a comprehensive view on how gross profit and margin performed in the quarter broken down by business segment.
The first chart on the left shows the SaaS business. Adjusted gross profit was up 5% year-over-year to BRL 45 million in Q2, with adjusted gross margin also slightly up by 1 percentage point to 55%. This is the first quarter we are seeing positive gross profit expansion in SaaS since Q2 of '24, driven by the transition into Zenvia Consumer Cloud that I mentioned earlier.
Another point I would like to go into more detail is the competitive landscape we are facing with enterprise clients in the SaaS business. As I mentioned earlier, this has been partially offsetting the performance of Zenvia Consumer Cloud. That said, as enterprises adopt Zenvia Consumer Cloud, they quickly recognize the benefits of earning their customer services on a fully integrated solution. For us, this has been translated into higher quality revenues and more profitable clients.
The second chart in the middle of this slide shows the CPaaS performance that was again impacted by strong volumes from clients with lower margins, coupled with the cost increase from the carriers that we mentioned last quarter that is still being passed on to clients throughout the year. We expect to see CPaaS margins normalizing closer to 20% by Q4 of this year. Both performances is mainly explain the drop in consolidated adjusted gross profit and margin that you can see in the third chart.
Moving on, let's now discuss our G&A, which helped offset a bit this increase in gross profit. When comparing first half of '25 with the same period in '24, G&A expenses went down 25% reaching BRL 48 million. If we exclude the BRL 8 million severance expense from Q1, this figure will be closer to BRL 40 million. We have been very diligent and strict with our expenses since the end of '22 when we started our streamlining efforts. Our current level is now 1/3 of what it was in the first half of '22 and less than half of what we recorded in the 9 months of '22. Also, as a percentage of revenues, G&A is now at 8.3%, down 6.2 percentage points from the 14.5% reported in the same period of '24. Excluding the severance, the ratio would be at 7% of revenues. At the end of '22, this ratio was around 18%.
This strong performance is mainly related to workforce reduction of approximately 15% announced in January that is expected to result in cost savings between BRL 30 million and BRL 35 million in full year '24, already factoring in the severance expenses.
Now looking into our EBITDA, we recognize this quarter came in below our expectations for the reason I just explained. However, when we look at the trailing 12 months in June in this chart, we can see a more resilient performance, especially considering the very volatile and competitive environment we have been navigating in the recent quarters. We are consistently delivering around BRL 100 million in normalized EBITDA in a 12-month period. In this sense, we are confident to be in the right direction to accelerate profitability from the second half of the year and create a solid foundation for 2026.
Let me finish with the key takeaways to wrap up my prepared remarks. As we announced in January, when we disclosed our new strategic cycle, Zenvia Consumer Cloud is our new core business, and 2025 is the year that we are ramping up the platform in Brazil and Latin America. We knew this process will take a toll on our short-term profitability but we start to see first signs of performance already in this quarter. At the same time, we are making our operations leaner and stepping up our efficiency efforts with AI playing a key role. It is shaping both how we deliver for clients and how we operate day-to-day inside the company. So in a nutshell, our focus is clear: grow faster, scale smarter and keep deleveraging the company.
As for the CPaaS, market dynamics will remain volatile, but we expect profitability levels to gradually recover and return to more normalized level by the end of the year. Back in January, we also shared that we are evaluating options to divest noncore assets. We see meaningful value in these businesses and selective divestments could be an important lever to optimize our balance sheet. Our goal with all these actions is to build a stronger company with solid metrics that translate into real value for our shareholders.
With that, I'll wrap my prepared remarks and open the floor for your questions.
We will now begin the question-and-answer session. [Operator Instructions]
Hugo, there are some questions here on the webcast. I'll start to read them. We'll keep going. Can you put a bit more color on forward guidance for Zenvia Consumer Cloud? How is Q3 looking in Q4 in terms of bookings? How is the franchise channel doing? And are you still expecting to hit the BRL 200 million target with 65% to 70% gross margin range for the full year?
Let me start here with some good numbers and then Cassio, feel free to add some qualitative points about Zenvia Consumer Cloud, and there are a couple of other questions on it. So in terms of numbers, as we said earlier in the year, in January, when we talked about the new strategic cycle and our focus on Zenvia Consumer Cloud, we disclosed that we were expecting this business to be around BRL 200 million in revenues with growth of between 25% -- around 25% and gross margin close to 70%. And we are keeping this. As you saw in our results here in the first half of the year, Zenvia Consumer Cloud is growing close to 25%. It grew 23%. So it is as we were expecting, and we continue to maintain our expectations of a business around BRL 200 million in revenues and gross margin around 7% growing close to 25%. No changes to that. Cassio, I think it would be interesting if you can share some thoughts on how is it going. There are other questions here about if we changed anything since we launched the business in October? There was an acceleration of the business now in the second quarter. Can you share us some qualitative points and your view on how -- where we'll go with Zenvia Consumer Cloud?
Sure. Although we have this seasonality on the CPaaS side, when we look at Zenvia Consumer Cloud, we're doing pretty well. We're very excited with the whole performance of the business as we look not only on the revenue growth, but also on the usage of the software, which is very important in a SaaS model that is based on how much companies use our software. We're seeing a very strong adoption on this side. For instance, Q2, we had around 80% increase in total usage comparing to Q1 with Zenvia Consumer Cloud, which means this [ block ] of the stream of adoption of the software is going to bring results on the mid -- short to midterm to our company. So it's doing pretty well in that sense. And about the franchisee model, we launched that in Q1. So we're still in the early days of this strategy, but it's already representing around 15% of our [ new MRR ] in Brazil, where -- it is the country that we launched first of this model. So it's -- even though it's in the early days, it's already making a difference, [ new MRR ]. We have around 30 so franchisees that made sales. We had 0 in January. So we now have around 34. And we're starting to test this model outside Brazil as well, where we have some partners operating in different countries, and they're going to evolve them into franchisees and the midterm. So we expect this strategy to be in the next couple of quarters. The main generator of [ new MRR ] for the business, which means we're building skill around Zenvia Consumer Cloud. And this is doing pretty well business-wise. That's why we -- when we see the targets that we're having for mid- to long-term Zenvia Consumer Cloud, it's been improved on the combination of new customers and software adoption, which, of course, translates into revenue. So we're very excited about these results.
Thanks, Cassio. Another question here. On the CPaaS side, are these tight margins the new level? Or should we expect some recovery?
So as I mentioned, and Cassio also just mentioned the CPaaS has been very competitive. We saw -- I would -- and Cassio correct me if I'm wrong here, but the last time we saw business being that competitive was in the second half of '22 when we saw a lot of pricing pressure. And -- but we are navigating this and we understand that our strategy is the right one in terms of -- I know you've been accelerating revenues, which means we are competitive in pricing. That will -- obviously that put some pressure on margins in the short term, but that's important from a relationship perspective, and that business helps generating EBITDA after all. So it's important to keep that in mind. And also, first half of the year is usually when we have cost increases from the carriers and we pass that through prices throughout the year. So we expect later on the year closer to year-end and Q4 to have passed through most of the cost increase that we suffered from the carriers, and therefore, margins will stabilize at a higher level than it is right now. But it's commoditized business. It gets volatile. It gets pricing pressure from time to time. There was the logic behind -- one of the logics behind our decision to move in the last strategic cycle to move and to diversify revenues into a different type of business, and adding value to the pure channel, which was the business back in late 2018, 2019. So -- but it's still a good chunk of our revenues and it's important, although margins are under pressure, it's important because that business generates EBITDA. I don't know, Cassio, if you want to add anything on the CPaaS side and the market dynamics.
Yes, sure. We have been executing a long-term strategy, and we're sticking to the plan. There is, of course, the maturity of the CPaaS business model, which brings more pressure on the margins. It's highly competitive. And of course, there is the volatility that affects results. That's why we understand that when we compare with the SaaS business, which is also, of course, every business is competitive in software, but is more stable, and we can grow customer base and have a more recurrent revenue that's much more reliable in terms of forecasting. So I understand that this strategy is why we IPO-ed is the one that's been executing and is doing pretty well. With the acquisitions, are doing integrations. We launched the new product that consolidates all that, and it's performing pretty well. So I will see that although we have this volatility, we're sticking to the plan and it's working.
Another here for you, Cassio. On the enterprise side, how are you seeing the businesses on both Zenvia Consumer Cloud and the rest of SaaS, how the dynamics have been?
Sure. On the CPaaS, business is pretty mature. It's low margin, high volume and being able to keep enterprise customers as we are main player, the more robust reliable in Brazil. So we are able to keep the best customers on board. That's why we have all these big revenue on the CPaaS side. When you look at SaaS, especially Zenvia Consumer Cloud, we aimed initially into SMBs. That was the beginning of the launch of the product. But as we brought this product and our whole experience with enterprise customers to some of our customers, they started to adopt as well. That's why we are seeing the adoption of Zenvia Consumer Cloud by enterprise customers that wasn't the initial focus, but it's doing well. Of course, sales cycles are longer, production takes some more time, but we're seeing that the combination of SMBs and enterprise customers for Zenvia customers is also operating. So it's a good -- it's an upside on the initial strategy. And we're being able with the whole experience that the team has in serving these customers, being able to bring that to this new product.
Another one here. Could you -- this is for me. Could you please provide some color on cash flow and divestitures?
Sure. So on cash flow, and we put on the presentation chart with it. If we look into our trailing last 12 months EBITDA, it's close to -- on a normalized basis, it's close to BRL 100 million, which is pretty much the same level that we saw in the last couple of quarters, which means thinking about pure cash flow. So EBITDA is about BRL 100 million in 12 months. There is about BRL 35 million, BRL 40 million in CapEx that you have to exclude from that EBITDA. So that leaves us with approximately BRL 60 million, BRL 65 million in cash flow to serve the debt, which is pretty much puts us close to breakeven by year-end. And that's why we've been analyzing alternatives to divest. There is not much we can add on selling assets on top of what we already mentioned in our prepared remarks. We've been analyzing opportunities and looking into alternatives. And if and when there is anything new to talk about it, we'll let all the market and investors know about it. As of now, there's nothing we can add on this.
How should we think about the potential divestment of CPaaS?
In an interview, the CFO had mentioned that they tend to sell for onetime revenue, which will be more than $100 million. Is that achievable? That would put the company in a net cash position if you manage to sell it. So again, we can't discuss specifically any of the divestments that we have possibilities. I did mention historical -- it is correct. I did mention historical transactions in CPaaS close to onetime revenue. But that's on a global basis, and it's very -- again, it depends on market conditions. It depends on macro environment such as interest rates, such as the volatility in the local market. So it's -- again, it could range in the -- we are looking more into divestment. It doesn't matter if it's CPaaS, if it's other SaaS that we don't see in the long term as relevant to the business. The reality is that the asset divestment has to do with deleveraging balance sheet. It should be opportunistic to the leverage balance sheet as simple as that. We understand that all our assets are important. They add value to our clients. So it's a matter of using this as a financial strategy to accelerate balance sheet deleveraging and being able actually to have a better capital structure to accelerate Zenvia Consumer Cloud. So it's as simple as that. We are not sharing any numbers, any valuation now. What we can say is we are looking in an opportunistic way to deleverage the balance sheet. Hugo, can you repoll to see if there is any questions live to be made?
[Operator Instructions] So this concludes our Q&A session. I would like to turn the conference back over to Mr. Cassio Bobsin for his closing remarks.
Actually we have a question there. I'm not sure if I should answer this last one.
Yes, it just came in. Cassio, what do you think the business will look like in 2 to 3 years?
Nice question. Well, what we've been working on is to have the core of Zenvia being built around Zenvia Consumer Cloud. And that means that we're working into provide companies a centralized way to manage all customer relationships, especially for B2C or massive B2B companies. And this means providing a software for marketing, sales, customer support, customer service and customer engagement. And this is over time, gets -- its kind of technology that will be -- although it's nowadays it's different providers, it's very specialized providers. This is getting more unified. So we're seeing this adoption of companies using just one provider to manage all of these relationships. And as we're building this software, we see that creates lots of benefits. When we put that in the context of AI and automation, the way we provide that for our customers is a way that helps them to automate and reduce costs, become efficient and provide more value to their customers. So when you look from a business perspective, we're on the right track to be the AI CX SaaS provider for these companies. And this means getting very sticky, getting recurrent revenues, which builds, of course, a strong business over time. We're not, of course, disclosing that in terms of finance. But we tend to move from this volatile revenues, low margins to a recurrent stable high-margin business. As we've been able to optimize the whole company, we're seeing that we're able to increase recurring revenues and reduce G&A, which brings, of course, a combination of not only the very strong growth, but with a high profitability in the whole business. That's what we're building. As the Founder and CEO, reviewing the foundations, and we've seeing the results of this strategy. That's why I see that in the next 2 to 3 years, it's going to be a very different company financial-wise. And we're seeing that operating in the early days of Zenvia Consumer Cloud. And we expect to have all this benefit in the next 2 to 3 years. So for that, I also close here the webcast. I thank you very much for all your attention and to seeing the evolution of Zenvia. We're building this strategy for long term. We're just starting a new strategic cycle with Zenvia Consumer Cloud at its core. And we expect that the next couple of quarters, we are going to understand how this is all playing out to be a very strong AI SaaS provider for Latin America and the whole world. Thank you very much.
So this concludes our Q&A session. And I'd like to turn the conference back over to Mr. Cassio Bobsin for his closing remarks.
I already closed my remarks. That's it, guys. Thank you very much. See you next time.
The conference has now concluded. Zenvia's IR team is at your disposal to answer any additional questions. Thank you for attending today's presentation. You may now disconnect. Have a nice day.
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Zenvia — Q2 2025 Earnings Call
Finanzdaten von Zenvia
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '25 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 212 212 |
25 %
25 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 165 165 |
61 %
61 %
78 %
|
|
| Bruttoertrag | 47 47 |
30 %
30 %
22 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 36 36 |
28 %
28 %
17 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 6,96 6,96 |
34 %
34 %
3 %
|
|
| EBITDA | 3,01 3,01 |
10 %
10 %
1 %
|
|
| - Abschreibungen | 4,84 4,84 |
2 %
2 %
2 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | -1,83 -1,83 |
15 %
15 %
-1 %
|
|
| Nettogewinn | -23 -23 |
4 %
4 %
-11 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Firmenprofil
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| Hauptsitz | Cayman-Inseln |
| CEO | Mr. Bobsin |
| Mitarbeiter | 956 |
| Gegründet | 2004 |
| Webseite | www.zenvia.com |


