Winpak Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 2,56 Mrd. C$ | Umsatz (TTM) = 1,59 Mrd. C$
Marktkapitalisierung = 2,56 Mrd. C$ | Umsatz erwartet = 1,78 Mrd. C$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 2,06 Mrd. C$ | Umsatz (TTM) = 1,59 Mrd. C$
Enterprise Value = 2,06 Mrd. C$ | Umsatz erwartet = 1,78 Mrd. C$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
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9 Analysten haben eine Winpak Prognose abgegeben:
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APR
30
Shareholder/Analyst Call - Winpak Ltd.
vor 2 Monaten
|
aktien.guide Basis
Winpak — Shareholder/Analyst Call - Winpak Ltd.
1. Management Discussion
Okay. All right. Good afternoon, everybody. Welcome to Winpak's Annual Meeting of Shareholders. I'm Scott Taylor, the Vice President
[Audio Gap]
introduce the honorable Jamie Moses, Minister of Business, Mining, Trade and Job Creation, who will deliver the opening remarks for today's meeting.
Thank you very much, Scott, for the introduction. I'm pleased to be here. I am also [ honored ] for the invitation to speak and bring greetings on behalf of the province of Manitoba. That's right. My name is Jamie Moses. I'm the Minister of Business, Mining, Trade for Manitoba, responsible for stewarding the economic development and growth and success.
[Audio Gap]
another successful year. We know Winpak has a long-standing tradition of success here over 50 years. And we know that your presence in Manitoba is really important, really important for driving the economic success of local businesses to large enterprises, for developing and helping to help so many other companies thrive in the work they do each and every day. And we know that's even more important now than it's been ever before. When we look at supply chains being interrupted, global conflicts putting strain on the relationships between customers and their clients. And seemingly, these events seem to change
[Audio Gap]
post by social media posts, these events are, in many ways, making our global landscape for trade in a more uncertain place. And our provincial government is taking steps to make sure that Manitoba and Canada as a whole becomes and remains to be a more friendly place to make investments. This is a home where you have a trusted partner, a reliable and stable government that continue to work to build friendly and positive relationships with partners around the country and around the world that both go to break down barriers for trade and investments, at the same time, building positive relationships and on top of
[Audio Gap]
drive and meet the needs in an ever-changing global environment that is getting more competitive each and every day. And so our government is certainly rolling out more of these initiatives, more of these initiatives. And as we continue to do that through the launch of our economic development strategy a few months ago, our budget that we just released last month, you see our government take more and more focus on improving trade, improving exports and improving business relationships to help your business, your customers' businesses thrive.
Now I just want to also conclude and say that we know the challenges that we're facing are real. We know that they impact businesses, and they know that they are significant. And you feel them every day, even more than we do. We know the best way also as government to overcome challenges is when we work together. It is when we align ourselves as community, as society to work together. When you strengthen and sharpen your pencils working harder with your customer, we understand what that takes. We do that work collaboratively.
And now the story I like to tell in many ways is that, that collaborative spirit is ingrained in us as Manitobans. We know how to work together. You can't spend time and live in Manitoba, in the Manitoba winter without spending time to get up early to shovel your driveway, maybe stop to help a neighbor who got stuck in a rut, all while getting to work on time and working a full day's work, right? Those challenges that we face each and every day that are ingrained in our spirit as Manitobans, the obstacles we have to overcome, are something I think put us in a well position to overcome the challenges and the hurdles we're facing globally and nationally today.
And so as Manitoba continues to be a leader, I encourage your businesses, your business partners to work with us and help us all meet the moment, find success into the future and make sure that at the end of the challenges we're facing right now, we all become stronger by working together. So thank you very much, and I wish you all a wonderful meeting. Have a great day.
Thank you so much. Thank you. Thank you so much, Minister Moses. Next, I'd like to introduce Martti, Martti Aarnio-Wihuri, the Chairman of Winpak Limited, to initiate the formal part of our meeting today. Martii?
Thank you, Scott. Good afternoon, distinguished guests, ladies and gentlemen. I'm pleased to welcome you to Winpak's Annual Meeting of Shareholders. My name is Martti Aarnio-Wihuri. I'm the Chairman of the Board of Directors and your Chairman for today's meeting.
I'd also like to thank the Honorable Jamie Moses for joining us this afternoon and delivering the opening remarks.
Today, we will begin by introducing the head table, David Johns, Interim President and CEO; Scott Taylor, Vice President and Chief Financial Officer; and Mandy Meyer, Board Secretary.
As this meeting is being held in person and via a live webcast, we think it's necessary to set out a few rules for the orderly conduct of the meeting. Questions in respect of a motion may be asked by any registered shareholder or duly appointed proxy holder in the room by raising your hand or online by using the Q&A icon located on the right of your screen. Please note that there may be a slight delay in the publication of communications received online. Questions will appear shortly after they have been submitted. General questions will only be addressed during the question-and-answer period at the end of the meeting. Questions regarding procedural matters or directly related to motions received before the meeting will be addressed during the meeting.
For the meeting today, voting on all matters will be conducted by paper ballot in the room and electronic ballot via the webcast. Registered shareholders and duly appointed proxy holders who have not yet voted will be asked to vote on each business item after it has been presented. For shareholders in the room, please complete your paper ballots. And for those online, register your votes by selecting the for or against buttons next to the name of each proposed director, for or withhold next to the resolution concerning the appointment of KPMG LLP as the company's auditor and for or against for the resolution to accept the company's approach to executive compensation.
For shareholders in the room, please raise your hand once your paper ballot is complete, and today's scrutineer will be by to collect them.
Once the electronic balloting closes, the voting page will disappear and your votes will automatically be submitted. The polls will be open until all motions for matters to be considered today at the meeting have been made and seconded.
We will now proceed with the formal portion of today's meeting. To expedite the formal part of the meeting, I will move and second all motions brought forward.
Shareholders of the company come to order -- of the company come to order. I appoint Mandy Meyer as Secretary of the meeting; and Matthew Wilms as the online moderator of the webcast. For today's meeting, I appoint Elissa Rojo, Computershare Investor Services through its representatives, as scrutineer to compute the votes of any polls taken at this meeting and to report thereon to the Chairman.
I will now ask that the balloting be opened online to registered shareholders and duly appointed proxy holders. The online polls are now open. At this point, all registered shareholders and duly appointed proxy holders who have properly logged in with their control numbers and wish to vote will be able to see on the screen all motions being brought forth at this meeting.
The purposes of today's meeting are set out in the Notice of Annual Meeting of Shareholders of the company dated February 5, 2026. The notice of meeting, the management proxy circular and the form of proxy were mailed to shareholders on March 26, 2026. The audited consolidated financial statements of the company for the fiscal period ended December 28, 2025, and related management discussion and analysis to shareholders of the company who requested such statements and related management discussion and analysis were mailed on March 2. A copy of the confirmation of the mailing is being filed with the minutes of this meeting. Copies of the management proxy circular and other meeting materials are available on the company's profile on the SEDAR+ website as well as on the Winpak website.
I've been advised by Elissa Rojo, today's scrutineer, that there are voting shares representing more than 51% of all outstanding voting shares of the company present. Therefore, a quorum of shareholders of the company is present, and the meeting is properly called and duly constituted for the transaction of business. I received the scrutineers' report, and I direct that the formal report be annexed to the minutes of this meeting as a schedule. I would ask that the scrutineer compile the report regarding the results of today's voting on all business matters.
As the first item of business on the agenda for today's meeting, I will now present to the meeting the audited financial statements of the company for the fiscal period that ended December 28, 2025, together with the auditor's report to the shareholders. Copies of such documents were mailed to the shareholders who requested such statements, and it is not proposed to read them at this meeting.
The next order of business is the election of directors. The bylaws of the company provide that at each annual meeting, the shareholders shall elect directors to hold office until the next annual meeting or until their successors are elected or appointed. At this meeting, there are 7 directors to be elected: Martti H. Aarnio-Wihuri -- Martti H. Aarnio-Wihuri; Rakel J. Aarnio-Wihuri; Bruce J. Berry; Kenneth P. Kuchma; Larry A. Warelis; and Minna Yrjönmäki have been nominated as directors for the ensuing year or until their successors are elected or appointed. Each of the nominated individuals has confirmed that they are prepared to serve as director.
At this time, I ask if there are any questions or discussions on this motion in the room? Ms. Secretary, have any questions been received on this motion through the online webcast?
Mr. Chairman, no questions have been received.
Thank you, Mandy. If there are no questions, I move and second a motion that the nominations be closed and the directors elected for the ensuing year or until their successors are elected or appointed.
The next item of business is the appointment of the company's auditor for the ensuing year. The Board of Directors approve the appointment of KPMG LLP, subject to shareholder approval. I move and second the appointment of KPMG LLP as the auditor of the company until the next Annual Meeting of Shareholders. You have heard the motion. Is there any discussion on this matter?
The last item of business is to consider and approve an advisory resolution to accept the company's approach to executive compensation. Before I bring forward the motion on the resolution, I would like to say a few words.
Winpak continues to be committed to enhancing its corporate governance practices. One of the many ways to satisfy that objective is to seek input from our shareholders on important issues. One of those issues is executive compensation, and we are asking you today whether you are satisfied with our current approach. Although the resolution, if passed, is advisory only, it will provide the Board with valuable feedback in terms of moving forward with this particularly important subject.
If there are no concerns with the company's approach to executive compensation, I move and second the advisory resolution to accept the company's approach to executive compensation. Are there any questions on this motion in the room? Ms. Secretary, have any questions been received on this through the webcast?
No questions have been received.
Thank you. As all motions for matters to be considered during the meeting have been made and seconded, we will now give registered shareholders and duly appointed proxy holders approximately 15 seconds to complete their electronic ballots.
[Voting]
The voting page will disappear, and your votes will automatically be submitted. Anyone in the room with ballots that have not yet been collected, please raise your hand and Elissa will be by to collect them.
Based on the early voting results, all resolutions have passed. A report with the results will be posted on our website and SEDAR+ under the company profile in due course.
The formal items of business as set out in the notice of the meeting have now been dealt with. I would now like to call on our Vice President and Chief Financial Officer, Scott Taylor, to provide us with a company update and comment on the year just completed. Please, Mr. Taylor.
Thank you, Martti.
Thank you.
All right. Well, it's very exciting to see so many familiar faces past and present today throughout basically my 27 years, thus far, at Winpak. I remember the first time I came to the AGM, I thought the notion of this meeting was fantastic until I found out later on that there was a script. So today, I'm going to try and go off script. For 15 years, I helped Bruce prepare the presentation, and he always wanted me to jazz up the slides, make them pop. For the last 7 first quarters, our EPS kept on going up and up and up. So I've got some big shoes to fill. I'm going to tell you about the Winpak story, where we've been, where we're going. Just some housekeeping here, disclaimer about forward-looking statements, our disclosure policy.
So first, we're going to talk about last year, 2025. Overall, volumes were down about 1%. For the third year in a row, we really felt the impact of inflation, and now there's the impact of GLP-1 drugs where people are simply spending less on groceries. And then if we look at more recent events and how that might affect inflation in the coming months and years, it's another headwind. So we're not getting down on these events that we truly can't control. We're just -- we're trying to figure out how we're going to win and then execute that road map.
So naturally, with volumes going down, EBITDA was also down a touch. We also had some challenges with waste and quality last year. So we've really taken a renewed focus on lean manufacturing within the company, hiring a VP of Op Excellence 2-plus years ago. We also have a new Director of Operations here in Winnipeg, who's going to make a big impact. I'm confident of that. We should always be looking at squeezing cost out of the business. But when you have these different headwinds, whether it's the Middle East, whether it's USMCA, it really sharpens your focus, and we have to do it.
So naturally, with EBITDA going down, our earnings hit as well. We also had a reduction of net finance income from the previous year, mostly because we had a lower average cash balance.
All right. We just released our first quarter of 2026 yesterday to the market. So some similar patterns here from last year, which leads one to think: Is it just Groundhog Day? To which I will say no. The year did start off a little weak, but we did see acceleration in our order backlog and our shipments in the second half of the first quarter. April results have already come in. Those are indicating at the present time, again, more positive results to come. And as I mentioned, our order backlogs are significant.
So with the -- the other thing I want to point out is last year in Q1, we might remember the tariff risk that emerged in early February. And at the time, I think we underestimated how many customers were prebuying. And so when we look at the second quarter of '25, our sales actually went down by $12 million from Q1. So it's not to -- I don't like to normalize results and say, yes, but, but we really need to look at those 2 quarters in tandem. And we're looking at where we're going to be at the end of the first 6 months of this year, and I'm optimistic what we're going to tell you at the end of July.
So because of the drop in volumes, it had an impact on EBITDA, and our gross profit margins were also constricted. This flowed through to net earnings, the volume impact and also the gross profit drop.
One more slide looking back. How do we differentiate ourselves? How do we win? We invest. We invest about twice as much as our competition. And this has really always been our strategy to do it the Winpak way, to not take shortcuts. Our Board of Directors has been very supportive of capital over the years. So if we look at 2023, 2024 and '25, a lot of that is the investment right here in Winnipeg. We'll talk about that more in a minute. 214,000 square feet, about $100 million spent so far on capital with room for 2 more large lines in there. And by the time we're done, we'll have spent close to $200 million, again, making bets on ourselves.
Also my first exposure to [indiscernible]
So this is right outside my office. This is -- we keep talking about it, the North Building Expansion. This is really one of the crown jewels in our portfolio and very exciting. We were renovating our corporate office this year. So we worked out of one of our satellite offices. And we had a budget presentation. So I was at one of our subs, and I had to walk behind the building last October, and I was just, my jaw dropped when I've seen the scale and the scope of what we were doing there.
So inside the building, we have a few photos worth a thousand words, maybe 4,000. So this is the new cast extrusion line. And so to put it into meaningful terms, it's going to have output of about 17 million kgs per year. It's going to have a revenue footprint of about $100 million.
So we also have a lidding facility in Pekin, Illinois. And this is also AI at the back, very green, very nice. So what can we do there? We can expand, towards the top of the picture, about 350,000 square feet. And why are we going to do that? It all comes from servicing the growth that we're seeing in our markets.
So what are we going to house in this facility? Well, the no-brainer right now is die-cut automation, which reduces costs, more modern printing presses, which helps service our customers, cut costs. And then we have some other interesting capital projects to consider, namely extrusion lines to complement what we do in Winnipeg and Montreal. So this would be, in part, a trade play, but the trade is just the cherry on the sundae. It's not driving this investment. So this is something that we're looking at very intently this year. And this would be a multiyear project, probably 3 or 4 years.
A few years ago, well, going back to 2019, we bought Control Group, which is in the health care space. We were there a few years ago because they were running out of outside warehousing space, and it just so happened this building a mile away was on the market. So on a whim, we looked at it, fell in love with it, bought it, upgraded it, and now we're going to put 2 new printing presses in there, a slitter, a rewinder and other equipment. It's a very exciting development.
So what we call IML, so if you think of yogurt containers, you think of sour cream, et cetera, this is a new technology for us. It's in our Sauk Village, Illinois plant, but it's truly adjacent to our thermoforming container product line in that most of those same customers buy IML. And we have a lot of big opportunities that are on the horizon for us right now. We currently have 4 lines in that facility, and we're effectively sold out. So we're considering to what scale and what speed do we add capacity. We can, in the end, by the time we're said and done, have up to 20 lines. So very exciting. This is one of our major growth vectors for the next 5 years.
Sustainability. It's not just a buzzword. Everything we do in terms of product innovation or investment has a sustainability angle. Why? Because that's what our customers want. We need to listen to the customer, sometimes inform the customer, but we're also trying to see where the puck is going. There's been less of an emphasis on sustainability in the U.S. in recent months, years. But the thing that is driving our customers' conversations is what's called extended producer responsibility. The brand owner has to pay a surtax on the plastic that they put out into the world. We had one major customer informed us that in California, their surtax will be about $20 million per year. They are extremely eager to talk to us to see how they can minimize that. The most recent conversation we had with them, that was at least half the conversation. These are some of our products currently that support sustainability initiatives. A lot of that coming out of the Winnipeg plant here, and a lot of it will be produced on that new extrusion line in Winnipeg.
So looking forward, major challenges, USMCA, the Middle East crisis, not to mention some forgotten crises, whether it's Ukraine or Gaza. But people ask me, Scott, you must be wringing your hands with worry, and I say, no, I'm actually more excited than I've ever been about our company. So why is that?
So these are the pillars of our strategic objectives. Any time I talk to investors, they always want to know what are we seeing into the future and how are we going to get there? Our market isn't growing. It's actually shrinking. And if you think of the amount of the population that will be on GLP-1 drugs in 5, 10 years, it's actually pretty scary. So we, again, just need to, I would think, outperform our competition. And that's what we've always done for 50-plus years. So in addition to growing at that rate, we want to grow our profitability at an even greater rate. We talked about sustainability, and those are the core focuses that we're seeking to achieve those goals.
And investors, analysts always ask, how do you rank order how you spend money. We've always put CapEx internal at the top. That's what's driven our growth over 50-plus years. Now more than ever, though, we have an array of acquisition possibilities, not only in North America, but in Europe that will help us round out our product portfolio and our go-to-market strategy and working closely with our sister company in Europe and our Board of Directors.
So when 1 and 2 still leave money left in the piggy bank, we return capital to shareholders. So I think once we demonstrate the growth, the profitability and an acquisition or 2, that the multiple on our shares will accrete. So in the meantime, I'm more than happy to buy Winpak at 6.5x EBITDA every day.
So again, why am I excited? Or what are we doing? We can't control all the uncertainty. So it's that discipline, what we do, what we focus on every day. At first glance, these all -- all 3 of these sound like buzzwords. And so what do I mean by those? Commercial excellence, that's about delighting our customers, listening to them, delivering what they need. If we're wringing our hands every day, you know what they're doing. How are tariffs going to affect your selling prices? How is the price of polyethylene doubling going to affect my selling -- my purchase price from Winpak? Are you going to have enough material to make my product? So it's more than just managing our prices. They need to have confidence that we're not going to gouge them in the current market. And it's all about transparency.
Supply chain resilience. It's all about Randy and his team. At the present time, we're in a pretty good situation, but that is built on years of building our foundation with the breadth of our suppliers, but also how we treat them every day, partners, just like our customers.
And operating cost optimization. This was really fortified during the USMCA turmoil over the last year or so. If there's a 10% universal surcharge on southbound shipments, that's going to have a big effect on our bottom line. And so to counteract that, especially with our expansion in Winnipeg, we want to shed cost out of our business. Of course, every company wants to do that, but never let a good crisis go to waste. So where this helps focus people's attention.
That concludes my presentation. Thank you very much. Over to you, Mr. Chairman.
Thank you, Scott. I'll now open the meeting to questions from registered shareholders or duly appointed proxy holders. Please limit your questions to today's subject matter and keep your questions short and to the point. I ask that any attendees in the room who would like to ask a question, please raise their hands and a microphone will be brought to you. Those participating via the live webcast who would like to ask question, please use the instant messaging feature of the virtual interface to do so. We will answer as many questions as time permits.
When asking a question, please state your full name and the entity you represent, if any, and confirm you're a registered shareholder or duly appointed proxy holder. Are there any questions from the room? We'll now give attendees a moment to type in their questions on the web interface. For each question asked virtually that is answered, we'll summarize the question and read out the name of the person who asked the question and if applicable, the entity such person represents.
We'd also like to remind you that questions that have already been answered or are redundant or repetitive will not be published or answered. Ms. Secretary, do we have any questions from the participants on the webcast?
No questions have been received, Mr. Chairman.
All right. As there is no further business to come before the meeting, I move and second that the meeting be terminated. We now invite you to stay and join us for refreshments and to view the company's product display. Thank you all for coming.
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Winpak — Shareholder/Analyst Call - Winpak Ltd.
Finanzdaten von Winpak
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Mär '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 1.591 1.591 |
2 %
2 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 1.113 1.113 |
1 %
1 %
70 %
|
|
| Bruttoertrag | 478 478 |
8 %
8 %
30 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 206 206 |
1 %
1 %
13 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 32 32 |
2 %
2 %
2 %
|
|
| EBITDA | 324 324 |
9 %
9 %
20 %
|
|
| - Abschreibungen | 81 81 |
3 %
3 %
5 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 242 242 |
12 %
12 %
15 %
|
|
| Nettogewinn | 190 190 |
10 %
10 %
12 %
|
|
Angaben in Millionen CAD.
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Firmenprofil
Winpak Ltd. beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Vertrieb von Verpackungsmaterialien und den dazugehörigen Verpackungsmaschinen. Das Unternehmen ist in den folgenden Segmenten tätig: Starre Verpackungen und flexible Abdeckungen, flexible Verpackungen und Verpackungsmaschinen. Das Segment Starre Verpackungen und flexible Abdeckungen umfasst starre Behälter, Abdeckungen und spezielle bedruckte Verpackungsproduktgruppen. Das Segment Flexible Verpackung besteht aus den Produktgruppen Schutzgasverpackungen, Spezialfolien und biaxial orientiertes Nylon. Das Segment Verpackungsmaschinen umfasst ein komplettes Sortiment an horizontalen Füll- und Verschließmaschinen für vorgeformte Behälter und vertikale Form-, Füll- und Verschließmaschinen für pumpfähige flüssige und halbflüssige Produkte sowie bestimmte Trockenprodukte. Das Unternehmen wurde am 29. September 1975 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Winnipeg, Kanada.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | Kanada |
| CEO | Mr. Muggli |
| Mitarbeiter | 2.841 |
| Gegründet | 1975 |
| Webseite | www.winpak.com |


