Universal Insurance Holdings, Inc. Aktienkurs
Ist Universal Insurance Holdings, Inc. eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 1,15 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 1,60 Mrd. $
Marktkapitalisierung = 1,15 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 1,56 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 652,50 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 1,60 Mrd. $
Enterprise Value = 652,50 Mio. $ | Umsatz erwartet = 1,56 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Universal Insurance Holdings, Inc. Aktie Analyse
Analystenmeinungen
6 Analysten haben eine Universal Insurance Holdings, Inc. Prognose abgegeben:
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vor 2 Monaten
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FEB
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Q4 2025 Earnings Call
vor 4 Monaten
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OKT
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JUL
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Q2 2025 Earnings Call
vor 11 Monaten
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aktien.guide Basis
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q1 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, ladies and gentlemen, and welcome to Universal's First Quarter 2026 Earnings Conference Call. As a reminder, this conference call is being recorded. I'll now turn the conference over to Arash Soleimani, Chief Strategy Officer.
Good morning. Thank you for joining us today. Welcome to our quarterly earnings call. On the call with me today are Steve Donaghy, Chief Executive Officer; and Frank Wilcox, Chief Financial Officer. Before we begin, please note today's discussion may contain forward-looking statements and non-GAAP financial measures. Forward-looking statements involve assumptions, risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those statements.
For more information, please see the press release and Universal's SEC filings, all of which are available on the Investors section of our website at universalinsuranceholdings.com and on the SEC's website. A reconciliation of non-GAAP financial measures to comparable GAAP measures is included in the quarterly press release and can also be found on Universal's website at universalinsuranceholdings.com. With that, I'll turn the call over to Steve.
Thanks, Arash. Good morning, everyone. We had a fantastic start to the year with a 38.5% annualized adjusted return on common equity. Our top line results were strong with growth across our multistate footprint, including in Florida. On a separate note, I'm pleased to announce the completion of our 2026-2027 reinsurance renewal for our insurance entities as our program is now fully supported and secured. During the renewal process in 2026, we also secured $352 million of additional multiyear coverage, taking us through the 2027-2028 treaty period. I'll turn it over to Frank to walk through our financial results. Frank?
Thank you, Steve, and good morning. Adjusted diluted earnings per common share was $2 compared to an adjusted diluted earnings per common share of $1.44 in the prior year quarter. The higher adjusted diluted earnings per common share mostly stems from a lower net loss ratio and higher net investment income. Core revenue of $398.2 million was up 0.8% year-over-year with growth primarily stemming from higher net investment income and net premiums earned.
Direct premiums written were $506.5 million, up 8.5% from the prior year quarter. The increase stems from 4.9% growth in Florida and 18.3% growth in other states. Overall growth mostly reflects higher policies in force and inflation adjustments across our multistate footprint. Direct premiums earned were $531.4 million, up 3.5% from the prior year quarter, reflecting direct premiums written growth over the last 12 months. Net premiums earned were $356.9 million, up 0.3% from the prior year quarter. The increase is primarily attributable to higher direct premiums earned, partially offset by a higher ceded premium ratio.
The net combined ratio was 89.7%, down 5.3 points compared to the prior year quarter. The decrease reflects a lower net loss ratio, partially offset by a higher net expense ratio. The 63.9% net loss ratio was down 6.6 points compared to the prior year quarter, with the decrease reflecting better current accident year results. The net expense ratio was 25.8%, up 1.3 points compared to the prior year quarter, with the increase primarily driven by a higher ceded premium ratio and higher policy acquisition costs associated with growth outside of Florida.
During the first quarter, the company repurchased approximately 210,000 shares at an aggregate cost of $7.1 million. The company's current share repurchase authorization program has approximately $13.1 million remaining. On April 10, 2026, the Board of Directors declared a quarterly cash dividend of $0.16 per share of common stock payable on May 15, 2026, to shareholders of record as of the close of business on May 8, 2026. With that, I'd like to ask the operator to open up the line for questions.
[Operator Instructions] And our first question comes from the line of Paul Newsome of Piper Sandler.
2. Question Answer
Congratulations on the quarter. Maybe we could just start off with some thoughts or color on the competitive environment, both in Florida and outside of Florida. It gets lots of investor questions about whether or not we're seeing a change in the number of folks who are competing in those markets and maybe the speed at which obviously, the ROEs that you and others are reporting are so huge, whether or not that will attract a lot of new competitors.
Paul, thank you. I think from a competitive perspective, we analyze our rates and are chasing rate adequacy more than we are chasing business. So from a competitive perspective, we feel good about where we stand. And obviously, from the quarter, we can bring on business when we want to and we see the markets profitably. So that's probably the answer I would give you. There is competition everywhere, but we feel good about our position and our relationship with our agents has never been stronger. So, yes.
Should we expect further price adjustments and rate adjustments for you folks in the future?
We haven't kicked off our rate analysis at this point. So as we get ready to do that, we will analyze the past 12 months and see how that impacts. And I think as we continue to benefit from the legislative environment and our business, we will do the right thing by our shareholders and our partners. So we'll take that all into account and continue to do the right thing.
Maybe some thoughts on capital management. Obviously, given where the returns are accumulating some excess capital. How do you balance the various uses of that capital today? And should we expect further purchases as a focus or not? Or just maybe you could just kind of prioritize how you think about that.
Paul, this is Frank. I think we're going to stay the course. Our #1 priority with capital has always been to support the insurance entities, ensuring that they are adequately capitalized so that we can continue to produce the business that benefits the entire holding company system. That, combined with continuing to return shareholder value.
Our next question comes from the line of Nicolas Iacoviello of Dowling & Partners.
Congrats on the quarter. Could we just start -- I was wondering if there's any additional details or commentary you could provide around the outcome of your reinsurance renewal?
Nick, thanks. I appreciate the comments. I think from the reinsurance perspective, we are very excited to be done and have it fully secured for 2026, '27. We were quite happy that we also extended our multiyear agreements. From a pricing perspective, we're going to sit on that until we get to May and release all the details as normal. We think it'd be premature for us to kind of make public comments relative to how we did, but we were very pleased with the market and very pleased with our partners for many, many years and how they treated us relative to this year.
Got it. I know we'll see more details in May. But I mean, is there anything you could comment on how we should think about the retention? Is it fair to assume it would be similar on a GAAP basis versus prior year, and it would include some captive usage. I get, obviously, you'll have the opportunity to maybe buy down. But as it stands today, is that a fair assumption?
Yes. The retentions will remain the same for the insurance entities, $45 million. We plan to continue to use the captive in the same manner for the $66 million layer above $45 million for the first event. So structurally identical to last year.
I'm showing no further questions at this time. I'll now turn it back to Steve Donaghy, Chief Executive Officer, for closing remarks.
Thank you. I'd like to thank all of our associates, consumers, agents and our stakeholders for their continued support of Universal. Have a nice day.
Thank you for your participation in today's conference. This does conclude the program. You may now disconnect.
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Universal Insurance Holdings, Inc. — Q1 2026 Earnings Call
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q1 2026 Earnings Call
Solide Q1 2026: deutlich höhere bereinigte EPS, verbesserte Combined Ratio und abgeschlossene mehrjährige Rückversicherungsdeckung.
Quartalszahlen, Reinsurance-Renewal, Kapitalmaßnahmen und Q&A standen im Fokus.
📊 Quartal auf einen Blick
- EPS: Bereinigtes verwässertes Ergebnis je Stammaktie $2,00 (vorjahr $1,44; +38,9% YoY).
- Umsatz: Core Revenue $398,2 Mio (+0,8% YoY).
- Prämien: Direct Premiums Written $506,5 Mio (+8,5% YoY); Direct Premiums Earned $531,4 Mio (+3,5% YoY); Net Premiums Earned $356,9 Mio (+0,3% YoY).
- Profitabilität: Net Combined Ratio 89,7% (−5,3 Prozentpunkte YoY); Net Loss Ratio 63,9% (−6,6 Pp; besseres aktuelles Unfalljahr).
- Kapital: Rückkäufe ~210.000 Aktien für $7,1 Mio; verbleibende Genehmigung ≈ $13,1 Mio; Quartalsdividende $0,16 pro Aktie, zahlbar 15.05.2026 (Record Date 08.05.2026).
🎯 Was das Management sagt
- Rückversicherung: 2026–2027 Erneuerung abgeschlossen; zusätzlich $352 Mio mehrjährige Deckung bis 2027–2028 gesichert.
- Wachstum vs. Preis: Fokus auf Rate‑Adäquanz statt reines Wachstumsjagen; Geschäft wird selektiv gezeichnet.
- Kapitalallokation: Priorität bleibt ausreichende Kapitalisierung der Versicherungs‑Gesellschaften; gleichwohl Rückfluss an Aktionäre (Buybacks, Dividende).
🔭 Ausblick & Guidance
- Noch keine Guidance: Management hat keine neue Zahlenprognose genannt; detaillierte Rückversicherungs‑Preisdetails sollen im Mai veröffentlicht werden.
- Erwartete Maßnahmen: Rate‑Analyse steht aus; mögliche Prisanpassungen abhängig von Ergebnis der 12‑Monats‑Analyse und Gesetzeslage.
- Rückversicherungsstruktur: Retention unverändert bei $45 Mio; Captive‑Layer weiterhin für $66 Mio über $45 Mio vorgesehen.
❓ Fragen der Analysten
- Wettbewerb: Analysten fragten nach Neukonkurrenz in Florida und anderen Staaten; Management: Wettbewerb vorhanden, aber Firma zeichnet selektiv und sieht starke Agenturbeziehungen.
- Preisentwicklung: Nachfrage zu weiteren Preisanpassungen; Management: Rate‑Analyse noch nicht gestartet, Entscheidung nach 12‑Monats‑Review.
- Kapitalmanagement: Fragen zu Verwendung überschüssiger Mittel; Antwort: Vorrang für Kapitalunterstützung der Einheiten, weiterhin Rückkäufe und Dividende.
⚡ Bottom Line
- Kurzfassung: Stärkeres Ergebnis und niedrigere Combined Ratio erhöhen die kurzfristige Ertragsstabilität; die abgeschlossene mehrjährige Rückversicherungsdeckung reduziert Near‑Term‑Volatilität. Investoren sollten im Mai die Rückversicherungs‑Preisdetails, die anstehenden Rate‑Analysen und die Execution der verbleibenden Rückkaufautorisation beobachten.
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q4 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, ladies and gentlemen, and welcome to Universal's Fourth Quarter 2025 Earnings Conference Call. As a reminder, this conference call is being recorded. I would now like to turn the conference over to Arash Soleimani, Chief Strategy Officer.
Good morning. Thank you for joining us today. Welcome to our quarterly earnings call. On the call with me today are Steve Donaghy, Chief Executive Officer; and Frank Wilcox, Chief Financial Officer. Before we begin, please note today's discussion may contain forward-looking statements and non-GAAP financial measures. Forward-looking statements involve assumptions, risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those statements.
For more information, please see the press release and Universal's SEC filings, all of which are available on the Investors section of our website at universalinsuranceholdings.com and on the SEC's website. A reconciliation of non-GAAP financial measures to comparable GAAP measures is included in the quarterly press release and can also be found on Universal's website at universalinsuranceholdings.com.
With that, I'll turn the call over to Steve.
Thanks, Arash. Good morning, everyone. We had an outstanding quarter with an adjusted return on common equity of over 46% and results were solid across the board. I'm deeply proud of the progress we made in 2025. We're continuing to see the benefits of Florida's legislative reforms, which have visibly stabilized the market, benefiting all stakeholders.
Our capital position is robust, and I believe our reserves are the strongest they've been in our history. We are already well underway in negotiating and placing our 2026 reinsurance program with a substantial portion of our first event catastrophe tower already placed as we stand here today, along with meaningful additional multiyear capacity secured for the 2027 hurricane season.
I'll turn it over to Frank to walk through our financial results. Frank?
Thank you, Steve, and good morning. Adjusted diluted earnings per common share was $2.17, up from adjusted diluted earnings per common share of $0.25 in the prior year quarter. The increase mostly stems from a lower net loss ratio and higher net premiums earned and net investment income. Core revenue of $403.6 million was up 4.4% year-over-year, with growth primarily stemming from higher net premiums earned and net investment income. Direct premiums written were $483.7 million, up 2.7% from the prior year quarter. The increase stems from an 18.2% growth in other states, partially offset by a 3.1% decrease in Florida.
Overall growth mostly reflects higher policies in force and inflation adjustments across our multistate footprint. Direct premiums earned of $538 million were up 3.6% year-over-year, reflecting direct premiums written growth over the past 12 months. Net premiums earned were $363.4 million, up 4.3% from the prior year quarter. The increase is primarily attributable to higher direct premiums earned and a lower ceded premium ratio. The net combined ratio was 87.5%, down 20.4 points compared to the prior year quarter. The decrease reflects a lower net loss ratio, slightly offset by a higher net expense ratio. The net loss ratio was 61.3%, down 21 points compared to the prior year quarter.
The decrease reflects better current accident year results and the inclusion of Hurricane Milton in the prior year quarter. The net expense ratio was 26.2%, up 0.6 points from 25.6% in the prior year quarter. The increase was primarily driven by higher other operating costs. During the fourth quarter, the company repurchased approximately 210,000 shares at an aggregate cost of $6.9 million.
On January 7, 2026, the company announced a new share repurchase program under which the company may repurchase up to $20 million of its outstanding shares of common stock through January 8, 2028. On February 4, 2026, the Board of Directors declared a regular quarterly cash dividend of $0.16 per common share payable on March 13, 2026, to shareholders of record as of the close of business on March 6, 2026.
With that, I'd like to ask the operator to open the line for questions.
[Operator Instructions] Our first question comes from the line of Paul Newsome from Piper Sandler.
2. Question Answer
Congratulations on the quarter. I was hoping you could give us a little bit more thoughts on the competitive advantage -- competitive environment today. We hear just a ton about price declines and increased folks in the market. How do you see it from your perspective?
Paul, thank you. This is Steve. We see the competitive environment very favorable to Universal at this point. Our relationship with our agency force, the rates that we've implemented are favorable. And I think we're just seeing a whole lot of positive uptick in markets that we've opened due to analyzing our internal profitability model. So we're open in more markets. We have more business coming in across those markets, and I feel good about the business. So as you know, it's always a constant analyzation of markets that are favorable versus nonfavorable, closing certain markets, opening certain markets, but we feel good about the business in Florida in particular, and have seen very positive things as a result.
Do you have any thoughts on sort of the regulatory environment? And we hear a lot about the issues with affordability and whether or not the insurance industry will be asked to essentially kind of give back profits or something like that. Any exposure or thoughts on that probably?
I would add that without the actions taken by the state of Florida and Governor DeSantis, we would not be in the position -- the industry would not be in the position we're in today, not just Universal. So without action, monies would continue to be going to third parties that weren't impacted by a claim, and that wasn't good for anyone. I think as we continue, and you've seen we've had modest declines in '24 and '25, we kick off our actuarial study on rate for '26 at the end of March, and we'll continue to do the right thing. And a decrease in rate does not always result in a decrease in earnings as a result of the favorable legislation and the less severity and frequency that we're seeing and you compile that with potential reductions in reinsurance and expenses, it's a very favorable environment right now. And we look forward to continuing to return funds to insurers as a result of that. And I would also add, too, our retention, Paul, has never been better. So we're in a very good place.
At this time, I would now like to turn the conference back over to Steve Donaghy, Chief Executive Officer, for closing remarks.
Thank you. I'd like to thank all of our associates, consumers, our agency force and stakeholders for their continued support of Universal. Thank you, and have a great day.
This concludes today's conference call. Thank you for participating. You may now disconnect.
Transkripte auf Deutsch freischalten
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- KI-Zusammenfassungen für die wichtigsten Insights
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q4 2025 Earnings Call
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q3 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, ladies and gentlemen, and welcome to Universal's Third Quarter 2025 Earnings Conference Call. [Operator Instructions] As a reminder, this conference call is being recorded.
I would now like to turn the conference over to Arash Soleimani, Chief Strategy Officer.
Good morning. Thank you for joining us today. Welcome to our quarterly earnings call. On the call with me today are Steve Donaghy, Chief Executive Officer; and Frank Wilcox, Chief Financial Officer. Before we begin, please note today's discussion may contain forward-looking statements and non-GAAP financial measures. Forward-looking statements involve assumptions, risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those statements. For more information, please see the press release on Universal's SEC filings all of which are available on the Investors section of our website at universalinsuranceholdings.com and on the SEC's website. A reconciliation of non-GAAP financial measures to comparable GAAP measures is included in the quarterly press release and can also be found on Universal's website at universalinsuranceholdings.com.
With that, I'll turn the call over to Steve.
Thanks, Arash. Good morning, everyone. It was a solid quarter with a 30.6% adjusted return on common equity. Our unique organic business model allows us to consistently generate deep double-digit ROEs, making us particularly well positioned to succeed in the much improved Florida market. Additionally, we commenced our annual actuarial review process considerably earlier this year and our findings are very encouraging. As we've discussed in recent periods, our reserving process has become more conservative with a focus on protecting and increasing the resilience of our balance sheet. When we look at our current and prior accident year reserves in the aggregate, we believe we're in a very strong position, further increasing our optimism as we turn a new chapter in the revamped Florida market.
I'll turn it over to Frank to walk through our financial results. Frank?
Thanks, Steve, and good morning. Adjusted diluted earnings per common share was $1.36 compared to an adjusted loss per common share of $0.73 in the prior year quarter. The higher adjusted diluted earnings per common share mostly stems from a lower net loss ratio and higher net premiums earned, net investment income and commission revenue. Core revenue of $400 million was up 4.9% year-over-year, with growth primarily stemming from higher net premiums earned, net investment income and commission revenue. Direct premiums written were $592.8 million, up 3.2% from the prior year quarter. The increase stems from 22.2% growth in other states partially offset by a 2.6% decrease in Florida.
Overall growth mostly reflects higher policies in force, higher rates and inflation adjustments across our multistate footprint. Direct premiums earned were $534.1 million, up 5.2% from the prior year quarter, reflecting direct premiums written growth over the last 12 months. Net premiums earned were $359.7 million, up 4% from the prior year quarter. The increase is primarily attributable to higher direct premiums earned partially offset by higher ceded premium ratio. The net combined ratio was 96.4%, down 20.5 points compared to the prior year quarter. The decrease reflects a lower net loss ratio, partially offset by a higher net expense ratio. The 70.2% net loss ratio was down 21.5 points compared to the prior year quarter, with the decrease reflecting the inclusion of Hurricanes Debby and Helene in the prior year quarter and the lack of hurricane activity in the current year quarter. The net expense ratio was 26.2%, up 1 point compared to the prior year quarter, with the increase primarily driven by a higher ceded premium ratio and higher policy acquisition costs associated with growth outside Florida.
During the quarter, the company repurchased approximately 347,000 shares at an aggregate cost of $8.1 million. The company's current share repurchase authorization program has approximately $7.1 million remaining. On July 9, 2025, the Board of Directors declared a quarterly cash dividend of $0.16 per share of common stock payable on August 9, 2025, to shareholders of record as of the close of business on August 1, 2025.
With that, I'd like to ask the operator to open the line for questions.
[Operator Instructions] Our first question comes from Paul Newsome with Piper Sandler.
2. Question Answer
And was -- maybe you could follow on a little bit more on your reserving comments. Does this foreshadow any change in how you think about profit margins prospectively and the exit year loss ratio or any change in how you think about loss picks?
Yes. Paul, thanks for the question. We feel as though we have come through a very fraudulent time within the Florida market. And we have seen all the all the things in the past go through the book. There's still things to deal with in the future, as you know, Florida is an ever-changing market. However, we've never had as many dollars up in the aggregate as we do right now. And our file count or claims count is dramatically reduced, and our claims folks are getting the claims much faster as a result of the market that we're in. So we've seen considerably positive effects on the book and on our reserving philosophy, so to say.
As we look to the future, we want to get through the year before we make any substantial adjustments and retain our conservative approach but that will be something we will look at seriously as we get into the beginning of '26 and close out 2025.
A different follow-up question. Any thoughts on the competitive environment. We hear all sort of talks about rate decreases in the Florida market in particular. But could you give us some general thoughts about what you're seeing both in and out of the Florida markets from a competitive perspective?
Yes. I think, again, just to address outside of the Florida market, we're more of a niche provider, and we have our markets that we like and our rates are adequate in certain spots. And it's very -- it's highly competitive outside of Florida, and you have all the big names there as well. Within Florida, there are a lot of new players showing up. There's a lot of new players that maybe don't understand what we've understood for 25 or 26 years now. So we see a lot of various behaviors. We do not chase premium. We are sticking to rate adequacy and trying to drive a high level of service to our insurers and profitability to our shareholders.
So it is competitive. There are a lot of markets. I think the agents continue to prefer to write with established providers when competitive. And so I think -- and I would say unlike other times, that's now consistent across the state. It's not just in specific markets in Florida. And I think there's different carriers that look at different geographic areas in Florida very differently. So we do -- but we continue to write new business and new policies as you've seen from last quarter. So we feel good about our position and our relationship with our agency force.
The last big question and then I'll let other folks ask. Capital management, you made some comments this quarter. But you now have a high-class problem here in the sense that your ROE is well above the growth rate of the company. What's your priorities there? Should we expect substantial or at least some repurchase activity prospectively as part of your sort of ongoing business given where the returns are now?
I don't know about new purchase activity, Paul, but we consistently view our shares as a positive within our capital management. So as we look to the future and we have access to capital. We'll continue to work with the investment committee and establish guidelines and change those guidelines as we go. But we feel very confident in any acquisition of our shares that we can do at the appropriate times.
Our next question comes from Nicolas Iacoviello with Dowling Partners.
I just had one. Was there any net prior year development booked in the current quarter following the annual actuarial review?
Yes, there was. It's about $3.9 million related to prior year cats.
All right. And I'm assuming there was nothing on the claims handling side from last year's storms, correct?
That's correct. Yes.
I'm showing no further questions at this time. I would now like to turn it back to Steve Donaghy for closing remarks.
I'd like to thank our associates, consumers, our agency force and stakeholders for their continued support of Universal and wish all a nice weekend.
This concludes today's conference call. Thank you for participating. You may now disconnect.
Transkripte auf Deutsch freischalten
- Alle Event Transkripte auf Deutsch
- Sofortige Übersetzung
- KI-Zusammenfassungen für die wichtigsten Insights
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q3 2025 Earnings Call
Universal Insurance Holdings, Inc. — Q2 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, ladies and gentlemen, and welcome to Universal's Second Quarter 2025 Earnings Conference Call. [Operator Instructions] As a reminder, this conference call is being recorded. I would now like to turn the conference over to Arash Soleimani, Chief Strategy Officer.
Good morning. Thank you for joining us today. Welcome to our quarterly earnings call. On the call with me today are Steve Donaghy, Chief Executive Officer; and Frank Wilcox, Chief Financial Officer. Before we begin, please note today's discussion may contain forward-looking statements and non-GAAP financial measures. Forward-looking statements involve assumptions, risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those statements.
For more information, please see the press release and Universal's SEC filings, all of which are available on the Investors section of our website at universalinsuranceholdings.com and on the SEC's website. A reconciliation of non-GAAP financial measures to comparable GAAP measures is included in the quarterly press release and can also be found on Universal's website at universalinsuranceholdings.com.
With that, I'll turn the call over to Steve.
Thanks, Arash. Good morning, everyone. In the quarter, we delivered a very strong 29.4% adjusted return on common equity. We are encouraged by favorable underwriting trends as the Florida market continues to improve, and we are optimistic as we look ahead.
I'll turn it over to Frank to walk through our financial results. Frank?
Thanks, Steve. Good morning. Adjusted diluted earnings per common share was $1.23 compared to adjusted diluted earnings per common share of $1.18 in the prior year quarter. The higher adjusted diluted earnings per common share mostly stems from higher direct premiums earned, net investment income and commission revenue, partially offset by a higher ceded premium ratio. Core revenue of $400.9 million was up 5.7% year-over-year, with growth primarily stemming from higher net premiums earned, net investment income and commission revenue.
Direct premiums written were $596.7 million, up 3.2% from the prior year quarter. The increase stems from 25.4% growth in other states, partially offset by a 2.5% decrease in Florida. Overall growth mostly reflects higher policies in force, higher rates and inflation adjustments across our multistate footprint. Direct premiums earned were $523.4 million, up 6.7% from the prior year quarter, reflecting direct premiums written growth over the last 12 months.
Net premiums earned were $360.2 million, up 4.4% from the prior year quarter. The increase is primarily attributable to higher direct premiums earned, partially offset by higher ceded premium ratio as described above. The net combined ratio was 97.8%, up 1.9 points compared to the prior year quarter. The increase reflects higher net loss and expense ratios. The 72.3% net loss ratio was up 1.7 points compared to the prior year quarter with the increase primarily reflecting a higher ceded premium ratio.
The net expense was 25.5%, up 0.2 points compared to the prior year quarter, with the increase primarily driven by higher ceded premium ratio and higher policy acquisition costs associated with growth outside of Florida, partially offset by economies of scale. During the second quarter, the company repurchased approximately 287,000 shares at an aggregate cost of $7.4 million. The company's current share repurchase authorization program has approximately $15.2 million remaining. On July 9, 2025, the Board of Directors declared a quarterly cash dividend of $0.16 per common share, payable on August 8, 2025, to shareholders of record as of the close of business on August 1, 2025.
With that, I'd like to ask the operator to open the line for questions.
[Operator Instructions] Our first question comes from Paul Newsome with Piper Sandler.
2. Question Answer
Could you give us a little bit more about the reinsurance ceding change and what's going on there just as the drivers?
So you have to appreciate that when you're comping over this particular quarter, you're looking at several different reinsurance programs that are earning in. Last year, the first 2 months, April and May, we were still earning in a program that included the RAP program, which was at no cost, and that was much lower than the cost to replace that. So this year, April and May was last year's program winding up plus the first month of this year's program. So it's really just comping off a different structured program.
A different question. You bought back some shares recently, maybe a review of kind of where you think you are from a capital perspective, including kind of how do you think about how we should measure it as an outsider.
Well, capital at the holding company is abundant. Naturally, we take opportunities to purchase shares when we believe that they're undervalued. We continue to do so when appropriate.
Okay. And then just a few thoughts on the competitive environment. There are concerns, I think, that we're seeing some companies that maybe not just so new, but some companies becoming more competitive in the environment, particularly in Florida, but maybe elsewhere as well. Do you think it's incrementally more competitive market today than it was last quarter or the quarter before?
Paul, this is Steve. I wouldn't say that it's a more competitive market. And we are not driven by the competition. We are driven by 25 years of experience in Florida. And as we've expanded into other states, we use our boots on the ground, our claims experience, et cetera, to really assess and understand where we want to write business and where it can be the most profitable for our shareholders.
And I would say that we've recently opened up additional territories in Florida and feel good about the business that we're bringing in at this time across the state. But clearly, there are more competitors in Florida as well than there was a year ago or a quarter ago. But we don't see anybody with a real hungry appetite from a competitive perspective across the state. We see pockets of competition in Florida, but nothing dramatic across the entire state.
Our next question comes from Nic Iacoviello with Dowling & Partners.
Was there any net prior year development or claims handling benefits in the quarter? I'm assuming no, but just wanted to confirm.
It was negligible, Nic. Nothing to really speak of.
Okay. Great. And then just on the new reinsurance program. So I know we have 1 month of ceded premiums now with this Q2 result. But could you discuss the cost which wasn't disclosed this year maybe as a percentage of direct earned premium as you've done in years prior?
The cost year-over-year, this program that went into effect June 1 of '25 is not significantly different than what the cost was as a percentage of direct earned premium for the previous period, which we're very pleased with naturally, given the fact that we had 3 landfalling storms last year, which typically following those events, the price would go up significantly. And that's certainly an indication of the improvement in Florida marketplace.
I would now like to turn the call back over to Steve Donaghy for any closing remarks.
Thank you. I'd like to thank all of our associates, consumers, agents and our stakeholders for their continued support of Universal. Have a good day.
Thank you. This concludes the conference. Thank you for your participation. You may now disconnect.
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Universal Insurance Holdings, Inc. — Q2 2025 Earnings Call
Finanzdaten von Universal Insurance Holdings, Inc.
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Mär '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz & Prämien | 1.603 1.603 |
4 %
4 %
100 %
|
|
| - Versicherungsleistungen | 963 963 |
12 %
12 %
60 %
|
|
| Rohertrag | 639 639 |
42 %
42 %
40 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | - - |
-
-
|
|
| - Sonst. betrieblicher Aufwand | 119 119 |
7 %
7 %
7 %
|
|
| EBITDA | - - |
-
-
|
|
| - Abschreibungen | - - |
-
-
|
|
| EBIT (Operating Income) EBIT | 266 266 |
168 %
168 %
17 %
|
|
| - Netto-Zinsaufwand | 6,41 6,41 |
1 %
1 %
0 %
|
|
| - Steueraufwand | 64 64 |
145 %
145 %
4 %
|
|
| Nettogewinn | 196 196 |
193 %
193 %
12 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Firmenprofil
Universal Insurance Holdings, Inc. ist als Holdinggesellschaft tätig und bietet Sach- und Unfallversicherungen sowie Versicherungsdienstleistungen mit Mehrwert an. Sie entwickelt, vermarktet und zeichnet Versicherungsprodukte für Verbraucher in den Geschäftszweigen private Hausbesitzer und erbringt im Wesentlichen alle anderen versicherungsbezogenen Dienstleistungen für Erstversicherungsunternehmen, einschließlich Risikomanagement, Schadensmanagement und Vertrieb. Das Unternehmen wurde am 13. November 1990 von Bradley I. Meier gegründet und hat seinen Hauptsitz in Fort Lauderdale, FL.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Mr. Donaghy |
| Mitarbeiter | 929 |
| Gegründet | 1990 |
| Webseite | universalinsuranceholdings.com |


