Spero Therapeutics, Inc. Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 72,79 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 47,00 Mio. $
Marktkapitalisierung = 72,79 Mio. $ | Umsatz erwartet = 816,00 Tsd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 22,02 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 47,00 Mio. $
Enterprise Value = 22,02 Mio. $ | Umsatz erwartet = 816,00 Tsd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Spero Therapeutics, Inc. Aktie Analyse
Analystenmeinungen
6 Analysten haben eine Spero Therapeutics, Inc. Prognose abgegeben:
Analystenmeinungen
6 Analysten haben eine Spero Therapeutics, Inc. Prognose abgegeben:
Spero Therapeutics, Inc. Events
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Vergangene Events
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AUG
12
Q2 2026 Earnings Call
vor etwa einem Monat
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aktien.guide Basis
Spero Therapeutics, Inc. — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Good afternoon, and welcome to the Spero Therapeutics Second Quarter 2026 Earnings Conference Call. Please be advised that this call is being recorded, and a replay will be available. You can find the information on the replay and further information related to today's announcement on the Spero Therapeutics website at sperotx.com.
At this time, I would like to turn the call over to Shai Biran, Head of Investor Relations. Mr. Biran, please go ahead.
Thank you, operator, and thank you all for participating in today's conference call. This afternoon, Spero Therapeutics released financial results and provided a business update for the second quarter of 2026. A press release is available on the Investor page of the Spero Therapeutics website.
Before we begin, I would like to remind you that some of the information presented on this conference call contains forward-looking statements within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995 as amended. These forward-looking statements are based on Spero's current expectations and assumptions and are subject to risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially from those expressed or implied by such statements. These risks and uncertainties associated with our business and factors that could cause or contribute to such differences are described in Spero's filings with the Securities and Exchange Commission, including in the Risk Factors section of the earnings report on Form 10-Q for the quarter ended June 30, 2026, filed today. Leading the call today are Esther Rajavelu, our President and Chief Executive Officer; and Dr. Debra Zack, our Chief Medical Officer. There will be a Q&A session following the prepared remarks.
I will now turn the call over to Esther to begin.
Thank you, Shai. Good afternoon, everyone, and thank you for joining us on our second quarter earnings and business update call. I will begin with key highlights from the quarter, outline our strategy and priorities going forward and then review our financial results. In the last 90 days, we had 4 major milestones. The FDA approved Utebzi, the first and only oral carbapenem for the treatment of complicated urinary tract infections, including pyelonephritis, which we developed with our licensing partner, GSK. We in-licensed SP001 and repositioned the company's pipeline to focus on immune-mediated diseases. We closed $105 million nondilutive, nonrecourse financing, and we hired a Chief Medical Officer.
Let me start with the last one by welcoming Dr. Debra Zack to the Spero team as our CMO. Deb is a Board-certified rheumatologist with a PhD in immunology and extensive drug development experience spanning research, clinical development and medical affairs. She brings more than 25 years of leadership in developing therapeutics for immune-mediated diseases, most recently as CMO at Exagen and before that in clinical leadership roles at Amgen, Xencor and Novartis. She officially joined Spero as CMO on August 3 to lead our clinical development strategy as we advance SP001 into the clinic. Deb Welcome. We are so glad you're here and look forward to your comments on SP001 later during this call.
Let me now turn to the quarter. On June 17, the FDA approved Utebzi or tebipenem pivoxil infections, including pyelonephritis caused by certain susceptible pathogens in patients who have limited or no alternative oral treatments. It is the first and only oral carbapenem antibiotic approved in the United States. The approval was based on PIVOT-PO, the Phase III study we ran under our license agreement with GSK. The study was stopped early for efficacy in May 2025. GSK holds exclusive commercialization rights worldwide, excluding certain Asian territories where Meiji retains rights. GSK expects Utebzi to be available to U.S. patients in the second half of this year.
Following more than a decade of commitment and work by the Spero team to progress this asset through the clinic, Utebzi's approval provided the company an opportunity to pursue other growth prospects in immunological diseases with high unmet medical need, which brings me to our announcements in July. On July 8, we announced an exclusive license agreement with Innovent Biologics for SP001, also known as IBI355 for an estimated $1.1 billion in total contingent deal value. Separately, on July 8, we also announced $105 million nondilutive, nonrecourse royalty financing with affiliates of Healthcare Royalty, a business of KKR.
Let me begin with our newly in-licensed asset, SP001. Our agreement with Innovent provides us with exclusive worldwide rights, excluding Greater China, to develop and commercialize SP001 for all indications. Innovent retains rights in Greater China. SP001 is a third-generation fully humanized Fc silent IgG1 monoclonal antibody targeting CD40 ligand. In the clinic, SP001 completed 2 Phase I studies in healthy volunteers, including a single ascending dose and a multiple ascending dose study as well as a Phase Ib multiple ascending dose study in primary Sjogren's disease.
Data from the Sjogren's disease trial were presented in a poster at the EULAR Congress in June this year. We intend to advance SP001 in immunoglobulin G4-related disease or IgG4-RD with a Phase II trial expected to begin in the second quarter of 2027. In parallel, we will also evaluate additional development opportunities to potentially expand the SP001 value proposition. Dr. Zack will cover details on the drug, the CD40 ligand mechanism and our development plan in IgG4-RD.
Moving on to our financing. We closed $105 million nondilutive nonrecourse royalty financing with Healthcare Royalty. The structure of the financing, which is also discussed in our 10-Q filed today and our 8-K filed on July 8 is as follows: A special purpose subsidiary issued $105 million in senior secured notes. The notes carry a 10% annual interest rate and a 9-year maturity. Principal and interest are payable quarterly and are derived solely from the milestone and royalty payments GSK owes us on Utebzi. After the notes are repaid, Spero retains 35% of additional GSK milestone and royalty proceeds.
Let me take a moment to emphasize that the notes are nonrecourse to Spero and our other assets are not exposed to Utebzi launch or sales risk. This transaction further strengthened our balance sheet and provided non-dilutive capital as we embark on an immunology-focused strategy. By unlocking immediate value from a portion of future Utebzi milestone and royalty streams, we are well positioned to execute on the clinical development for SP001. Following the transaction, we updated our cash runway guidance into the second half of 2029. Spero was founded with the strategy of in-licensing promising clinical stage assets and with an experienced and focused team advancing those programs through clinical development to commercialization. Following these transactions, we believe we continue to be well positioned to execute on our business strategy.
I will now turn the call over to Deb to provide an overview of SP001, CD40 ligand as a target and our development plan for IgG4-RD.
Thank you, Esther. I'm thrilled to join the Spero team as CMO, and I look forward to working together to bring this important candidate to patients. I will begin today with an overview of the asset, SP001, then I will share our preliminary development plans for IgG4-RD, subject to future discussions with the FDA. SP001 is a third-generation fully humanized Fc silent IgG1 monoclonal antibody targeting CD40 ligand.
Let me explain why this target and this molecule are attractive opportunities for clinical development. CD40 ligand is an upstream immune activation signal. It sits at the interface of adaptive and innate immunity, orchestrating the interactions between T cell, B cell and antigen-presenting cells. Blocking CD40 ligand interrupts a critical activation signal. Patients with immune-mediated diseases could experience meaningfully different therapeutic benefits by inhibiting CD40 ligand because we would be modulating the conversation between immune cells before they become pathogenic. The biology of this pathway has been well studied for over 2 decades and therapeutic targeting has been clinically validated.
T cells talk to B cells and macrophages using the same molecule, the CD40 ligand, which serves as a go signal. The antigen-presenting cell, which is the immune system's alarm, gets the signal and acts to release more inflammatory cytokines, survive longer and continue to support the T cells. The B cell gets the signal and acts to proliferate, switch antibody class and produce more antibodies, including IgG4. We believe this mechanism has the potential to modulate multiple components of the disease process simultaneously, which is why this target could be attractive across multiple autoimmune indications and not just one.
We will advance SP001 first in IgG4-related disease with a Phase II trial expected to begin in the second quarter of 2027. IgG4-related disease is a serious chronic fibroinflammatory disease that can affect nearly every organ system, including the pancreas, kidneys, salivary and tear glands, the aorta, lungs, even the lining of the brain. Patients are typically 50 to 70 years old. Over time, that inflammation causes scarring and fibrosis and if left undertreated, it can progress to organ failure. A successful treatment should aim to reduce flares and treat the underlying course of disease. There are an estimated 20,000 to 40,000 diagnosed patients in the U.S., and we believe diagnosis rates should increase as a disease-specific diagnostic code was just implemented 2.5 years ago in October of 2023.
Treatment guidelines are being revised, which we believe will broaden the addressable market. IgG4-RD is defined by B cells and the antibodies they make. But B cells don't act alone in this disease, the disease burden can also be attributed to T cells and macrophages along with the B cells, all creating inflammatory and profibrotic signals. Targeting CD40 ligand, which sits upstream of all of these could theoretically turn down several sources of pathology at once, including antibody production, antigen presentation and potentially fibrotic signals. Currently, diagnosed patients are monitored until the disease flares. And at that point, one of a few off-label options such as steroids with or without disease-modifying antirheumatic drugs are used to control the flare for most patients. If the flare remains uncontrolled, then patients often progress to B-cell depleters such as off-label rituximab and the recently approved Uplizna.
The result is that these patients continue on a cycle of remission and relapse as the depleted B cells repopulate over time, and there's no option at the present time for durable long-term disease control for these patients. The current development landscape for IgG4-RD, where all the other biologic agents either deplete or inhibit B cells only leaves room for an additional mechanism to enter development. We believe that CD40 ligand inhibition may offer a differentiated approach relative to therapies that target B cells alone by disrupting the pathologic interaction between T cells and the B cells that contribute to disease activity. We believe it is important to target the B/T cell co-stimulation process in IgG4-RD because it can potentially help to stop the fibroinflammatory process from worsening while also controlling flares more consistently. Our planned Phase II trial is aimed at establishing proof of concept in IgG4-RD. We anticipate running an open-label trial with 6 monthly dosing in 2 dosing arms, enrolling up to 15 patients in each arm.
I will now turn the call back to Esther to review the quarterly financials.
Thank you, Deb. Let me now review Spero's financial results for the second quarter ended June 30, 2026. As of June 30, the company had cash and cash equivalents of $50.8 million. This balance does not reflect the net proceeds from the royalty financing we completed in July 2026. We expect that our cash and cash equivalents at June 30, together with the proceeds of the royalty financing will be sufficient to fund the $35 million nonrefundable upfront payment to Innovent and our operating expenses and capital expenditures into the second half of 2029. There was no revenue for the second quarter of 2026 compared with total revenue of $14.2 million for the second quarter of 2025. The change compared with the prior year period was primarily due to the collaboration revenue from Pfizer and GSK being fully realized in prior periods and all funding having been received under the government awards.
Research and development expenses for the second quarter of 2026 were $3.4 million compared to $10.7 million for the same period in 2025. The decrease in R&D expenses year-over-year was primarily due to reduced clinical activity following the early completion of the Phase III trial for Utebzi in the first half of 2025, together with lower personnel-related costs. G&A expenses for the second quarter of 2026 were $6.5 million compared to $5.9 million for the same period in 2025. The increase was primarily due to increases in business development, legal and consulting expenses. The company reported a net loss of $9.6 million for the second quarter of 2026 compared with a net loss of $1.7 million for the second quarter of 2025. Diluted net loss per share was $0.16 and $0.03 for the second quarters of 2026 and 2025, respectively. For further details on our financials, please refer to our 10-Q filed with the SEC today.
With that, I will turn it back to the operator for Q&A.
[Operator Instructions] Our first question today is from Ram Selvaraju with H.C. Wainwright.
2. Question Answer
Congratulations on all of the recent progress. Progress made on many fronts, I might add. I was wondering if I could ask Deb to perhaps elaborate on the following 3 aspects as it pertains to the envisioned clinical program. How are you thinking about specifically assessing the magnitude and significance of clinical benefit? And in particular, how does this dovetail with the way in which you envision the product ultimately being positioned as and when it might get to market in IgG4-RD? Is this, for example, with respect to flare suppression, symptom control, achievement of long-term remission and/or reduction in use of steroidal therapy or DMARDs or something else or some combination of all of these factors? And then I was hoping you could also elaborate on the structural features of this molecule and why that might point to its potentially being best-in-class in the CD40 ligand category.
Thank you so much for this question. Let me start with your second question first, the structural features of this particular molecule. There are several other molecules, which are in the CD40 ligand type arena. Two of those are fusion proteins, whereas the other 3 are very -- are quite similar to the SP001, we think that the particular features of SP001 that we have seen in preclinical and other suggest that it might have some additional or a bit of better control -- interaction with the molecule, forgive me. But the PK of the antibody itself and the fact that it's very specific are key features, making a monoclonal antibody molecule very, very attractive for use in this area.
When you talk about the Phase II trial, magnitude and clinical benefit for IgG4 relates to how we think about this impacting the upstream nature rather than just affecting the B cells, also going towards inhibiting that crosstalk between T cells, innate immunity and the B cells. In the trial itself, in the Phase II trial itself, we will be looking for symptom control and also for control over the period of time as well as reduction in steroids and DMARD use. The way that the Phase III trials are done are quite opposite.
The flare suppression, we're looking to establish rather than that we're inhibiting recurrent flares, although we will see that in 6 months. But what we're really looking for is that the molecule controls the symptoms and has a good safety profile and that we can take away the other steroids that are detrimental to patients often in this age group and with these disease and concomitant features. Phase III would be where we would look at the flare suppression because there, you do the opposite, you control the disease and then put your agent on and see that the flares do not resume. Does that answer your question? Or are there further features?
Yes. No, that's very, very helpful. And I understand that there's a lot that cannot be definitively answered at this specific point. I also wanted to touch upon 2 other aspects. One of these pertains to the way in which a drug like this might be deployed in IgG4-RD given the current armamentarium. In other words, would you anticipate that it could be seamlessly inserted into the existing toolbox, so to speak, and potentially deployed alongside or as an adjunct to therapy with B-cell depleters as a replacement for B-cell depleters and perhaps most importantly, how it might play alongside a drug like Uplizna.
And then just maybe Esther, you and Esther could comment on this aspect. If we look at the commercial opportunity, how has the commercial experience with Uplizna to whatever extent you have information on market uptake and so on since the label was extended into IgG4-RD inform how you're thinking about the magnitude of the commercial opportunity here?
Thanks, Ram. Maybe I'll take the first stab at least the last part of your question, which is on the commercial opportunity here with IgG4 and then Deb can cover some of the other positioning questions that you asked. So we can't comment on Uplizna uptake, but what I will share is that this disease is fairly early in its life cycle. It was only defined just about a couple of decades ago, and the patient communities are just coming together and even rheumatologists who treat this disease are still getting their arms around understanding the patient profiles as well as the treatment regimens that are available, both on -- both as approved agents as well as off-label use of some of the other therapies that Deb walked you through in the prior question.
We do expect to see diagnosis rates improving in this disease increasing, especially because there was a diagnostic code that was established just a couple of years ago. And as we've seen with other rare diseases, when the patient communities come together and there are approved therapies that are available and prescribers are awareness increases, you do see a much higher uptake and increasing diagnosis rate. So that's our expectation over the next several years for this market commercially.
Let me turn it over to Deb to answer your other question.
Yes. You wanted to know how this would fit with other things that are in use. The ones that are currently in use are B-cell ablators and steroids, both of which have -- work well, but have potential downsides for this age group, especially with comorbidities present. The other piece that's a little bit different is that what currently happens is that patients are treated when they flare, they're brought down under control, they go off medication and then it's a waiting game until the disease comes back. So I can see where a molecule such as this by continuing control of the disease, you smooth out that treatment regimen so that the patient continues to be under control, thereby not adding to the damage that may already be there and progressing to further damage. It could certainly be used after one of the other agents in order to control following that because the disease is pretty relentless and coming back even if once controlled. We tend not to cure things in rheumatology, but we do try to control them very well.
[Operator Instructions] Showing no further questions, this concludes our question-and-answer session. I would like to turn the conference back to Esther Rajavelu for any closing remarks.
Thanks, operator. To close, Spero has entered an exciting new chapter as an immunology company. We move forward with a focus on immune-mediated diseases anchored by our lead asset, SP001 and a strengthened balance sheet. These provide us with cash runway into the second half of 2029. We look forward to keeping you updated on our progress in the quarters ahead. Thank you all again for joining us today and for your continued interest in Spero. This concludes our call.
The conference has now concluded. Thank you for attending today's presentation. You may now disconnect.
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Finanzdaten von Spero Therapeutics, Inc.
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
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| Umsatz | 47 47 |
3 %
3 %
100 %
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| - Direkte Kosten | - - |
-
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| Bruttoertrag | - - |
-
-
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| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 20 20 |
20 %
20 %
42 %
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| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 21 21 |
74 %
74 %
44 %
|
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| EBITDA | - - |
-
-
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| - Abschreibungen | - - |
-
-
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| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 6,61 6,61 |
112 %
112 %
14 %
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| Nettogewinn | 7,38 7,38 |
114 %
114 %
16 %
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Angaben in Millionen USD.
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Firmenprofil
Spero Therapeutics, Inc. ist ein biopharmazeutisches Unternehmen in der klinischen Phase, das sich auf die Identifizierung, Entwicklung und Kommerzialisierung neuartiger Behandlungen für multiresistente oder MDR-Bakterieninfektionen konzentriert. Zu seinen Pipeline-Produktkandidaten gehören SPR994, SPR741 und SPR206. Das Unternehmen wurde von Ankit A. gegründet. Mahadevia und Laurence Rahme im April 2013 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Cambridge, MA.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Ms. Rajavelu |
| Mitarbeiter | 25 |
| Gegründet | 2013 |
| Webseite | sperotherapeutics.com |


