Shanghai Henlius Biotech I-h Aktienkurs
Ist Shanghai Henlius Biotech I-h eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 37,46 Mrd. HK$ | Umsatz (TTM) = 7,71 Mrd. HK$
Marktkapitalisierung = 37,46 Mrd. HK$ | Umsatz erwartet = 9,34 Mrd. HK$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 40,72 Mrd. HK$ | Umsatz (TTM) = 7,71 Mrd. HK$
Enterprise Value = 40,72 Mrd. HK$ | Umsatz erwartet = 9,34 Mrd. HK$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Shanghai Henlius Biotech I-h Aktie Analyse
Analystenmeinungen
11 Analysten haben eine Shanghai Henlius Biotech I-h Prognose abgegeben:
Analystenmeinungen
11 Analysten haben eine Shanghai Henlius Biotech I-h Prognose abgegeben:
Beta Shanghai Henlius Biotech I-h Events
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Vergangene Events
|
JAN
15
44th Annual J.P. Morgan Healthcare Conference
vor 6 Monaten
|
aktien.guide Basis
Shanghai Henlius Biotech I-h — 44th Annual J.P. Morgan Healthcare Conference
1. Question Answer
Good afternoon. This is Yang Huang, China healthcare analyst at JPMorgan. Welcome to the -- I believe, if I'm not mistaken, this is the last session of today. And thank you for continuing to stay here and join the session. And we have Henlius to give us the latest update and Dr. Jason Zhu, the CEO and Executive Director of Henlius will do the honor of presentation. Dr. Zhu?
So good afternoon. Thank you, everyone, for your attention. I understand it's the last presentation, but I think -- I hope it is the last but it is not the least. Thank you very much.
So Henlius is actually the public company listing in Hong Kong. So we are a biopharma company. So far, we have 4 products approved by the U.S. FDA. We have 7 products approved by the China NMPA. We have 4 products approved by the EU EMA countries. So we got a 30-plus ongoing clinical trials. We got a 50-plus early-stage assets. We actually got a global staff, 4,000 staff, global employee. And also, we have the manufacturing facility with 80,000 liters based in China. So, so far, our products actually benefit more than 950,000 patients globally.
So Henlius, we have 5 core global competency. First of all, we have in-house clinical operation team that is across the world, in China, U.S., Australia, Japan. And also, we're covering 1,000 clinical research centers spread across 20 countries. We have R&D capabilities, 50-plus early-stage molecules, 70% of them aim to be best-in-class. 15% of them are first-in-class to be aimed, including ADC, IO, multi [ antibodies ] peptide small molecule inhibitors as well. So we have the regulatory affairs in-house as well. So that's why as of today, we have done 66 NDA approval approved globally. We -- just last year, we got a 4 BLA approved by FDA. We got 164 IND approved globally.
And also in terms of manufacturing, so far, we have manufactured more than 1,150 commercial GMP batch, GMP certified by multiple regulatory authority, which is including FDA, EMA as well as NMPA from China. Also, we got a global commercialization team, 1,600 oncology commercialization team professional in China, 20 overseas sales partners, products are sold in more than 60 countries and regions.
So let's look at our late-stage clinical pipeline. Serplulimab is obviously -- we aim to be the best-in-class, particularly around the lung cancer area. So we firstly got this product approved in the year 2022 in China with the indication small cell lung cancer. And also later on, we got a couple of indication approved in China, including esophageal cancer, including non-small cell lung cancer. Last year, February, we got these small cell lung cancer approved in the EU countries and also later launched in U.K., India and some Southeast Asia countries.
So this approval is actually based on ASTRUM-005 study, as you can see in the right hand. The ASTRUM-005 studies in terms of the hazard ratio is 0.6. And also for the 4 years OS rate, our 4 years also OS rate is 21.9 months versus the standard of care, 7.2. If you look at the [ PS ] assets, their 4 years OS rate is 13 months. So there is a strong comparison in that.
So after that, we actually kicked off a couple of very innovative design study, so-called very brave design studies. That is around a Phase II study, we call ASTRUM-015 in the first-line MSS, mCRC, metastatic CRC patients. So that design, we actually got a very good result. The PFS, you can see, it is an add-on standard of care design. We do the Serplulimab add-on the bevacizumab add on the chemo. The PFS is 16.8 months comparing to the standard of care, which used to be 10 to 11 months. So that design actually enable us to move further. So we launched global Phase III studies, mainly focused on Asia, Japan, Southeast Asia and China. So far, this study has completed recruitment, 600 patients completed recruitment, and we are waiting for the result next year in terms of the OS.
And also Phase III registration trial we've done in the perioperative treatment of gastric cancer, which met the primary endpoint and granted breakthrough designation and also priority review from China NMPA. That is the world's first perioperative regimen for gastric cancer to replace the adjuvant chemotherapy. That means the patient doesn't have to be suffering from any of the chemo in the adjuvant therapy for those gastric cancer patients.
The second asset, currently, we are running the global Phase III covering U.S., China, Japan, Europe, Latin America. And that asset is talking about HLX22, which is a novel epitope HER2 mAb. And that asset, we are trying to succeed and comparing to KEYNOTE-811. As you can see, that is a dual epitope strategy. That strategy enabled us to boost HER2 internalization by 40% to 80%. That internalization enhancement enable us to have a much lower safety concern, especially talk about ILD, especially talk about diarrhea, Grade 3 diarrhea. As you can see, we actually compare our Phase II study to the rest of the study, KEYNOTE-811 HERIZON studies. So KEYNOTE-811, they actually provide a patient with PFS around 10 months as a median. And also HERIZON, which is discussed recently this year in the Phase III design is 12.4 months. Our PFS is not reachable at the moment, but I think it's definitely more than 20 months plus. So this data disclosure enable us to move to the global Phase III, which is currently ongoing. And the global Phase III is actually a randomized controlled study with 600 patients trying to be recruited. So the design is actually HLX22 plus the standard of care versus KEYNOTE-811. That means we want to beat KEYTRUDA in this particular population. And so far, I think that the doctor, the leading PI from different countries like Japan, like Latin America, like the U.S., they also pretty much want to join this study. One of the reasons is because they understand the safety profile for the HLX22 is way better than the rest of the peers. So they are very confident to move ahead. So far, we completed about 40% of the patient recruitment as a target already.
So HLX43 is the PD-L1 ADC, as you can see, we have so far recruited 500 patients already and mainly in the solid tumor. It's not mainly, it's 100% in the solid tumor for sure. And more than 60% of the patients with the non-small cell lung cancer. As you can calculate, it's about 300 patients already recruited in the non-small cell lung cancer area.
And the right hand, the waterfall plot you can see is based on the RP2D cohort we pick up. So for the squamous non-small cell lung cancer for anything more than later line than third line, all of those patients has received the chemotherapy refractory. And also all of those patients received the IO therapy as well. The squamous is at 2.0 mg/kg. The ORR is more than 33%. And also for the docetaxel failed patients, we have achieved an ORR 38.5% as well.
For the non-squamous non-small cell lung cancer, which basically is covering 2 parts, 2 category. One is the EGFR mutation and the other one is the EGFR wild type. So for the EGFR wild-type patients, you can see we have achieved the ORR rate of 47.4%, which is the best in disease potential. And also, we have dosed a patient in cervical cancer, 2 milligram, 2.5 milligram, 3 milligram. It shows a very, very consistent dose dependency efficacy model. So in the 3.0 milligram, the efficacy has reached 70% as ORR, which is quite significant. And also for the SOG is the same thing. We have observed a very consistent dose dependency from 2, 2.5, 3.0. So the 3.0 cohort, we have observed ORR at 61.5%. So as that, I think we want to perceive HLX43 PD-L1 ADC as a high potential pipeline in acute best-in-class best-in-disease.
So this year, I think, is a critical year for Henlius. I think we're going to kick off a couple of Phase III, global Phase III trials in non-small cell lung cancer in the first line and the second line. So the first line is for the non-AGA patient. The second line is for both for the non-squamous non-AGA second line and also for the squamous second line. We're going to kick off the global Phase III.
As you can see, we also have the data generated from the ESCC last year, and we have the data generated from the CC last year as well. And this year, I think we're going to have the data readout for the MPC, for the GC and hopefully for the TNBC as well. So HLX07, which is the novel EGFR mAb. So this 07, the reason why I want to present here is because we do see a huge potential in the treatment of the squamous non-small cell lung cancer. We pick up a very small sample size, which is 27 patients. However, the median PFS is really encouraging, which is reaching at 17.4 months. That's comparing to the KEYNOTE-407 or HARMONi-6, we have a very good confidence. So over the next 12 months, I think we're going to kick off the Phase II/III multinational studies versus standard of care. Also, the first patient in is going to be planned this quarter this year.
So this is the clinical milestone we're going to expect in this year. First of all, for the Serplulimab, for the regulatory approval part, we're going to have accelerated approval for perioperative GC from China as a new indication in addition to the current 4 approved indication already. And we're going to expect approval for non-squamous non-small cell lung cancer as well as the squamous non-small cell lung cancer in the EU countries. And we're going to file our BLA for the U.S. for the extensive stage small cell lung cancer first line. We're going to file the BLA for the U.S. for the limited-stage small cell lung cancer this year as well. And also for the study progress, we have extensive stage small cell lung cancer Japan bridging studies. Also the enrollment is going to be complete this year and the primary endpoint is going to be readout this year as well.
For HLX22, other than the current ongoing global Phase III GC studies, I think we're going to have the data readout for the HER2 low breast cancer China-only studies Phase II. That is a design on the add-on design. That means we actually do the combination with the T-DXd, and we're going to see if we can better improve in terms of the efficacy, in terms of the safety part preliminary.
So for the HLX43, I think this year, for the study initiation, we're going to have a global pivotal Phase III study for second-line non-squamous EGFR wild type, for the third-line non-squamous non-small cell lung cancer, also for the second-line squamous non-small cell lung cancer. And also study initiation, we got 2 POC studies to be initiated, which is the HR-positive breast cancer as well as the TNBC. Data publication, ASCO is supposed to be a big piece for us, ESCC and also ASCO is going to be the non-small cell lung cancer as well as the MPC. The ESMO is going to be the data readout for the CC later on data as well as the ovarian cancer.
So data readout combination, we're going to have the combination data readout for the preliminary POC data driven from HLX43 plus the Serplulimab and plus the HLX07 in the non-small cell lung cancer, in the small cell lung cancer as well as the metastatic CRC patients. So HLX07, which is our EGFR mAb, we're going to kick off the CSCC pivotal studies, which is going to enable us to launch the first indication in a very quick way. And also, we kick off the first-line squamous non-small cell lung cancer Phase II/III MRCT trials this year.
So coming back to the research stage, what is our strategy? I think we still want to focus on pretty much on the next-generation IO. So what's going to happen? How do we improve the clinical response to those immuno checkpoint resistance disease. So we got 7 assets waiting there and also Hanjugate ADC platform, which we want to provide a larger therapeutic window, also overcome potential drug resistance. And also, we want to have a combination of the toxin with multiple MOA. That means a dual payload or even multiple payload in one asset.
And also immune cell engager, I think the T cell engagement as well as the macrophage engagement -- macrophage cell engagement is something we want to do and deep diving. Of course, we already have a couple of the assets in the clinical stage already, which I'm going to show you, but I think we still want to focus on that. So we're going to have more than 5 assets in this area, immune cell engager.
And also, Henlius is pretty much spending money buying the GPU, doing the AI technology, just trying to have de novo generative power by the generative AI. And also, we want to have the multiparametric toxicity prediction for efficient screen. So these kind of things we are doing in a very intensive manner. So looking back to what's happening in the clinical stage already. That means last year, we did quite a few IND. So the PD-L1 VEGF is nothing new. We just want to make sure we have that. So currently it is actually in the Phase I stage, we have that. And HLX97, which is KAT6A/B inhibitor. So I think we view that as a broader oncology asset. That means including multiple oncology area, breast cancer, CRPC, non-small cell lung cancer. But our effort is trying to see how we mitigate those hematological side effects by the designing comparing to the current leading compound in the industry. So I think we have done a couple of preclinical model, seems to be confident moving ahead.
So T-cell engager, we want -- we already have one asset in the clinical stage currently in the dose escalation, which is DLL3, dual-epitope trispecific assets. The reason why we want to introduce CD28 is because we firmly believe the T cell exhaustion is the issue in the immunotherapy field. So the CD28 definitely is trying to provide a longer persistence of the activated T cell via the secondary T cell co-stimulative T cell signaling stage. And also by doing that, you can see T cell infiltration -- the T cell infiltrating the lymphocyte is actually getting much more in the red bar comparing to the blue bar, which is the leading compound in the industry. So that's the strategy. I think we are very confident. So as of today, we're actually doing the dose escalation in the confident way.
And HLX316, which is the first-in-class, we're doing the anti-B7-H3 sialidase strategy. I think that's the first-in-class. Let's see what's going to happen. So 3902 is another T cell engager, which we do as a STEAP1/CD3/CD28. And again, I think we still believe CD28 as a co-stimulation signal not only produce a more rapid and antitumor effect, but also maintains the T cell activation for a much longer persistent period of the time. And that's the way to prevent T cell exhaustion. That's the way really to predict some long survival treatment methodology for the patients.
So again, I think we have observed a very, very exciting signal in the preclinical stage and then superior antitumor activity increased the T cell infiltration as well as the persistence in the TME over the benchmark leading compound. And also, we have seen the more sustained cytotoxicity than the benchmark in the right low hand, you can see we are more sustainable, we are more persistent.
Again, the 48 is something we call c-MET EGFR ADC because we firmly believe amivantamab, I think they are a very good compound, but we actually want to do an upgrade version. So we want to still retain the EGFR cMET functionality. And in the same time, we have a lowered our strategy in this asset. And also, we want to have a better, much stronger bystander factor. That's why we introduced our new linker payload strategy, which is called ALPA003. And we firmly believe we need the bispecific antibody to do their job. In the same time, we also need a very low strategy to allow a very strong bystander effect payload to penetrate into the different tumor tissue. And also, we have seen a very significant efficacious model, the data comparing to our benchmark compound. Again, you can see this HLX48 reached HNSTD at 60 milligram kilo is a very, very safe signal.
So HLX49, which is the best-in-class -- we want to be the best-in-class HER2, HER2 novel biparotopic ADC. One of the reasons because of HLX22. Again, this is the preclinical pipeline, which we here -- it's not really the preclinical because some of the blue flag are already in the clinical and the yellow flag to be in the clinic within the next 6 months. So I think that's something we can expect this year.
So strong growth trend in the next 5 years for Henlius. For all those light blue bar, that means Henlius starts our business in the biosimilar piece, but biosimilar actually gave us a very, very strong capability in terms of global clinical operation capability, global regulatory affairs capability, global manufacturing capability. And it starts from that, we actually moved to the new area, which is the innovative compound. So as of year 2024, we have $0.7 billion revenue -- sales generated. And last year, 2025, because we're a public company, we cannot disclose at the moment, but definitely double-digit growth is expected for sure in terms of the compound value. But over the next 5 years, I think you guys are going to see -- we're going to have another 10 biosimilar compound launched in the U.S., EU and China market, and we're going to have another 5 innovative compound launched in the global market as well.
So again, Henlius 2030 version, as a global biopharma company, we're going to have more than 20 products launched globally and more than 15 compounds in the U.S. and EU region. And the portfolio expansion, we are going to have more ADCs, bispecific, TCEs advancing to the market and also broader footprint across oncology, autoimmune, metabolic and CNS. Overseas revenue expected to exceed the domestic contribution for sure. Thank you very much. Welcome any question.
[indiscernible] how much money do you need to push forward all these programs?
You're right. I think that's one of the reasons I think we are definitely done a couple of strategy in terms of how we carry on this R&D development. First thing, we can definitely leverage our sales revenue, hugely generated from the global sales, especially from the biosimilar part to sponsor the trials for the innovative compound. That's one channel. The second channel is definitely we are considering to have some of the licensing partnership discussion this year for a couple of assets. And also, we are open to have some of the new co-discussion to carry on this development. Thank you.
Thank you.
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Shanghai Henlius Biotech I-h — 44th Annual J.P. Morgan Healthcare Conference
🎯 Kernbotschaft
- Kernaussage: Henlius stellt sich von einem Biosimilar-Player zu einem globalen, innovativen Onkologie-Unternehmen um, gestützt auf Serplulimab- Zulassungen, mehrere laufende globale Phase‑III-Programme und eine breite präklinische Pipeline.
- Größe & Reichweite: Ca. 4.000 Mitarbeitende, 80.000 Liter Produktionskapazität und Vertrieb in >60 Märkten; 2024er Umsatz: $0,7 Mrd., 2025 wird Double‑Digit‑Wachstum erwartet (nicht detailliert offenbart).
🎯 Strategische Highlights
- Schlüsselprogramme: Serplulimab (SCLC, NSCLC, perioperatives Magenkarzinom) mit globalen Zulassungs- und Readout‑Plänen; HLX22 (neues HER2‑mAb) mit globaler Phase‑III; HLX43 (PD‑L1 ADC) starke ORR‑Signale in NSCLC.
- Fokusfelder: Next‑Gen Immuno‑Onkologie (ADC, T‑cell Engager, bispezif), AI-gestützte Wirkstofffindung und Ausbau globaler Vermarktungskapazität (1.600 Oncology‑Vertriebskräfte in China, 20 Partner international).
🔭 Neue Informationen
- Zulassungspläne: Geplanter US‑BLA‑Filing für extensive und limitierte SCLC dieses Jahr; erwartete EU‑Zulassungen für NSCLC‑Indikationen; beschleunigte Zulassung perioperatives Magenkarzinom in China.
- Studien-Timing: Mehrere globale Phase‑III‑Starts und Readouts 2025/2026 (u.a. ASTRUM‑015 OS‑Resultat erwartet), konkrete finanzielle Guidance fehlt.
❓ Fragen der Analysten
- Finanzierung: Frage nach Kapitalbedarf beantwortet: Management will R&D über Biosimilar‑Umsatz finanzieren, zusätzlich Lizenzierungen und Co‑Entwicklungen prüfen; keine genaue Zahl oder Fremdkapitalplan genannt.
- Q&A‑Umfang: Nur eine kurze Frage im Panel; tiefere Detailfragen zu Commercial‑Unit oder Cash‑Runway blieben aus.
⚡ Bottom Line
- Bewertung: Für Aktionäre bedeutet das: hohes Chance‑/Risiko‑Profil. Viele potenziell wertschöpfende Readouts und Zulassungen stehen an (Upside), gleichzeitig bleibt die Finanzierung großer globaler Phase‑III‑Programme und die klinisch‑regulatorische Binary‑Risk zentrale Unsicherheit (Downside).
Finanzdaten von Shanghai Henlius Biotech I-h
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Dez '25 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 7.709 7.709 |
16 %
16 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 1.945 1.945 |
9 %
9 %
25 %
|
|
| Bruttoertrag | 5.764 5.764 |
19 %
19 %
75 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 3.055 3.055 |
15 %
15 %
40 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 1.752 1.752 |
46 %
46 %
23 %
|
|
| EBITDA | 1.531 1.531 |
1 %
1 %
20 %
|
|
| - Abschreibungen | 497 497 |
15 %
15 %
6 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 1.034 1.034 |
4 %
4 %
13 %
|
|
| Nettogewinn | 956 956 |
1 %
1 %
12 %
|
|
Angaben in Millionen HKD.
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| Hauptsitz | China |
| CEO | Mr. Zhu |
| Mitarbeiter | 3.762 |
| Webseite | www.henlius.com |


