Per Aarsleff Holding Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 13,79 Mrd. kr | Umsatz (TTM) = 25,00 Mrd. kr
Marktkapitalisierung = 13,79 Mrd. kr | Umsatz erwartet = 26,23 Mrd. kr
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 15,19 Mrd. kr | Umsatz (TTM) = 25,00 Mrd. kr
Enterprise Value = 15,19 Mrd. kr | Umsatz erwartet = 26,23 Mrd. kr
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Per Aarsleff Holding Aktie Analyse
Analystenmeinungen
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Vergangene Events
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AUG
26
Q3 2026 Earnings Call
vor etwa einem Monat
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aktien.guide Basis
Per Aarsleff Holding — Q3 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Welcome, and thank you for joining Per Aarsleff Holding Q3 Conference Call. With me today, I have Group CEO, Jesper Jacobsen; and Group CFO, Mogens Hestbæk. After the presentation, we will continue to the Q&A session where all the speakers will be available for questions. [Operator Instructions] The conference call will be recorded and published on aarsleff.com. The call is scheduled to last 45 minutes. Please be aware the presentation contains forward-looking statements subject to uncertainties. Over to you, Jesper.
Thank you, and welcome to all of you for this Q3 presentation. Starting with the overall figures, turnover of DKK 18.9 billion. And as you can see, roughly 37% turnover outside Denmark corresponding to around DKK 7 billion, first 9 months with a turnover as expected and satisfactory EBIT landing on DKK 842 million, 4.5%. Absolute figures a little bit higher than last year and percentage-wise, slightly lower.
Construction segment -- the picture is from ArtiCon, the Faroe Island, ArtiCon is building a huge dry dock on the Faroe Islands. Construction segment turnover of roughly DKK 8.9 billion. EBIT result of DKK 384 million, a revenue growth of roughly 16%, where the group growth was -- is roughly 14%, but construction 16%. And we do, as said earlier this year, we do see high activity level within the construction market, especially civil engineering infrastructure projects. Femern is one of them where we have high activity. Lynetteholm projects. We do have a project on the Fehmarn Island also, which is on a high activity level. So generally busy and high activity level also with the district heating project in Greater Copenhagen.
We do still see increasing investments in projects related to critical infrastructure, growing focus on investment in defense and also, you would say, infrastructure in general. So still a lot of investments out there, still a lot of opportunities. And as we announced, we were awarded confidential critical infrastructure project just before the summer vacation with a value of more than DKK 1 billion. Yes, many opportunities out there and also within residential renovation of buildings, especially in Greater Copenhagen, we also do see a high activity level and many market opportunities. Our 3 major ongoing building projects, Mindet and Mejlbryggen in Aarhus and Terminal 3 in Copenhagen. That's -- are all 3 progressing as planned.
The North Atlantic market, especially Greenland and Iceland, also high activity to a lesser extent on the Faroe Islands. But generally, the North Atlantic market had also good market conditions. And then CG Jensen, Adserballe & Knudsen, the latest acquisition within construction is included in the figures now with effect of early June. The picture you can see on the left-hand side is the strengthening of a breakwater in Hanstholm, a breakwater that we built back in '18 to 2020. And now due to bigger water depths, deeper water depths, a part of the breakwater needs to be strengthened, and that is done by stones, granite stones and so-called Cubipods, that's the concrete elements you can see in the lower part of the picture. They are casted on our factory in Aarsleff BIZ in Poland.
Technical Solutions, the picture is from one of our district heating projects in Greater Copenhagen. Revenue or turnover of roughly DKK 3 billion and an EBIT result of DKK 167 million, corresponding to 5.4%. Growth of roughly 7% compared to the same period last year. And also we do here see high activity level within district heating. Many of the projects are done together with the Construction segment. Green transition energy and also some of our projects for the public sector, pharmaceutical sector, we do see high activity level, although that we do expect, especially for the pharmaceutical sector, pharmaceutical industry, a more normalized activity level going forward. Yes. And as said, also in the Construction segment, good market conditions, many tender opportunities out there. So still within those 3 areas, green transition, energy and infrastructure projects, we do see many, many tenders out there.
Rail, the picture is from some track works between Hoje Taastrup and Roskilde, close to Copenhagen. Revenue turnover of DKK 1.6 billion, a growth of roughly 9% compared to the same period last year. EBIT result, DKK 54 million, 3.4%, roughly at the same level as last year. And again, as we have said earlier -- on earlier conference call this year, the activity level and the earnings are mostly driven by the activities in Denmark, where we are busy with the electrification projects, the light rail project in Copenhagen and also our 4 to 5 contracts in Aarhus Central railway station, there we are busy and have high activity. The market conditions in Denmark are still pretty good going forward, actually also both in Norway and Sweden. But there, we are more careful, cautious about how much we take in as we have spoken about. We have been through a so-called turnaround both in Norway and Sweden over the last years, and we want to be sure that we do not take too much orders in that we cannot organize probably.
And yes, the picture you can see is from a relatively huge contract that we have recently been awarded the Central Station in Copenhagen to be renovated, a contract that has been awarded to both Railway and [indiscernible]. But still relatively good market conditions, especially in Denmark and also Norway and Sweden. Then to Ground Engineering, the only segment out of 5 that is not performing as planned. 4 out of 5 segments are actually performing as planned or better. But ground engineering, as we have told about -- spoken about earlier this year, where we have had most uncertainty is still expecting difficult market conditions in more countries. The utilization of our factories, precast manufacture is still on a relatively low level. Poland, Sweden and U.K. is performing on a satisfactory level, and we are having a turnover revenue of DKK 3 billion. Growth of roughly 16% compared to the same period last year. The segment results, DKK 40 million, 1.3%, not on a satisfactory level, but as you can see, better than last year.
And I said, a growth of roughly 16%. But the demand for especially the precast piles is still on a low level in more countries, meaning, as I said before, low capacity utilization, especially in the factories. The market conditions out there are pretty good. There's a huge pipeline of interesting projects, more projects that are interesting for both the construction segment and ground engineering. But we are still a bit cautious. As we have said on earlier conference call, we have seen postponement of projects, also cancellation of some projects. And so we are a bit cautious whether those projects lying in front of us in the pipeline also will realize postponements. But the pipeline is good. It's a good ground engineering projects out there. And then Salzgitterkai, a huge key renovation project in Hamburg that we have worked on together with Hochtief for the last 1 to 2 years has now been awarded and going into Phase 2, where we are starting the execution on the projects.
Yes, the picture is from Aarhus, geotechnical investigations on the future Marselis -- for Marselis Tunnel that will be sent out in tender within -- I expect the next 1 to 2 years and a 1.8 kilometers tunnel that will have the effect of improving the traffic to Aarhus Harbour, especially for the trucks. Pipe Technologies, starting with the picture is from training of some of our new Canadian colleagues in Aarhus colleagues from the company, LiquiForce that we acquired earlier this year, where we have had several people in Denmark to start training of our equipment.
Revenue, roughly DKK 2.3 billion, EBIT result of DKK 197 million, 8.6%. So on a -- still on a high level, both activities and also the earnings, a growth of roughly 19% and -- in the opposite to ground engineering that has difficult market conditions in more countries, Pipe Technologies are seeing realizing, expecting good market conditions in basically all the countries that we are active in, strong activity level in all significant markets. And as I said earlier this year, we acquired a part of LiquiForce, a Canadian company and the works of getting people trained and getting equipment to Canada is progressing according to our plans. The picture is of Copenhagen, housing building in Copenhagen built back in the early '30s, where we are renovating all the interior pipes in the building.
Order backlog, order intake, starting with order backlog, all-time high on DKK 28.1 billion, as you can see on the graphs, strong in almost all segments. And the order intake is close to DKK 21 billion for the first 9 months. If we look at Q3 alone, more than DKK 8 billion in order intake. So strong order intake and strong order backlog and basically also in most of the 5 segments. And then to guidance for this year, unchanged compared to what we have communicated earlier. Revenue growth, 12% to 15% and an EBIT margin between 5% and 5.3%.
That was a run-through of the figures, and then we can go over to question and answers.
[Operator Instructions]
And the first question will be from Anders Preetzmann from Danske Bank.
2. Question Answer
I have a few. If we start with the implied Q4 results here on the guidance. Of course, relatively wide margin range for the Ground Engineering segment. And I would suspect with only 1 month left of Q4 here, I would assume that you have pretty good visibility. So can you maybe just put some words on what would need to happen for you to end in either side of the margin range here for Ground Engineering?
As we have said earlier, and I think that's still the case, out of the 5 segments, Ground Engineering, you would say, is a segment where we, through the year have indicated the biggest uncertainty. And I think we can still say that, that's still the case. We are more certain about the other 4 segments. And that's why we maintain a pretty -- I think you said, wide range in EBIT.
So you can say, Anders, we need to have a good utilization ratio in our factories and there can still be -- there are still things that come in and that get postponed depending on the exact timing of the projects. And then there are some projects we are executing where it depends on how well we do it, that can either bring us to the lower end or the higher end. So we have some larger projects that we have ongoing. So it's basically project execution and digitalization of factories that will have an effect on whether it's the bottom or the upper. But we did some good -- I'd say upper is more difficult than lower, let's say.
I think we can say that. Yes.
Okay. That is also what I would expect. Okay. Perfect. If I may move on to a question on M&A. Maybe if you can put some words on the integration process of the recent acquisition of CG Jensen and Adserballe & Knudsen. Are they operating as expected? Maybe some words on that.
The implementation plan that we have set out together with Jensen and Adserballe & Knudsen are progressing as planned. And I think it's not very different from what we see in Hochtief that there are many market opportunities out there in some areas more than in other areas, and that's the same then CG Jensen and Adserballe & Knudsen is seeing and especially as we spoke about earlier on this call that renovation of buildings, transformation of buildings, there we do see a lot of opportunities out there, good market conditions, maybe better than in other areas, but both CG Jensen and Adserballe & Knudsen and also Hansson & Knudsen are active in that market. So that's very positive.
And you say on the other hand, they have an exposure to construction of new buildings, and that's where we have a weak market, still see a weak market. So some exposure to some good market segments and also exposure to some less, we say weaker activity.
It's not very different to what we see in Hochtief.
Okay. And you mentioned specifically in the report that your working capital is going up due to the acquisition here. Where should we expect that to end for the full year? Is this a new run rate for the group with CGMT implemented?
You can say we see it as not a permanent situation. They have -- I think it's quite public known that they have some projects where they have some disputes with clients that are at the moment driving the working capital quite significant up. When those disagreements has been solved, then they will -- we expect CG Jensen [indiscernible] to come down to the group level. And we also have signed some significant contracts here in June, July, where there is some significant -- very significant down payment. So of course, that will drive down working capital quite considerable in the fourth quarter. So up here to CG Jensen, that will not be solved within the next month or 2, that's probably will take longer. That's our expectation, but working capital will go down in the fourth quarter to these large contracts where we have some nice down payments.
Okay. A question on Technical Solutions. You mentioned that market opportunities here are generally returning to a more normalized level. And looking at the order intake of recent quarters in Technical Solutions, as you see it right now, would it not be reasonable to expect that you next year will post negative revenue growth year-over-year in Technical Solutions? Or are there some significant orders here that you would be able to recuperate in the coming quarters to also drive growth for next year?
What I tried to say was that within the pharmaceutical industry, we do expect a more normalized level that we have seen in the last 4 to 5 years, especially for one of the players in the pharmaceutical industry. But there are opportunities out there. And as you also can see in the other segments that it's -- the order intake differs from quarter-to-quarter. And it's correct that in the third quarter, the order intake has not been too high in Technical Solutions and whether that will continue, we -- I don't think you can say that for sure now.
But of course, we have 2 large hospital projects, and we will -- they are getting closer and closer to being finalized. So we will have less revenue on those 2 specific contracts next year than this year. And also, as Jesper said, the pharmaceutical sector is that we have some large ongoing projects that are getting closer as well to be finalized. So we need new projects to come in -- and whether we'll succeed, we'll see. But of course, there are opportunities, as we mentioned, within especially defense that could...
Could pick up. Yes.
Yes.
The next question will be from the line of Kristian Tornoe from SEB.
A couple of questions from my side as well. Just on the acquisitions, I note you write that you have not finalized the purchase price allocations yet. Any idea of when that will be done? And obviously, since you are guiding on EBIT, could that potentially impact your guidance? I know it's a technicality, but still.
No, Kristian. It will be finalized here in the fourth quarter. Basically, our auditors has not signed off yet. So that's why we are saying it's still ongoing. We have included what we think is the right thing in our third quarter report. But before the auditor has signed off, this is a significant investment. So we just need to put that out there. And of course, there's also -- we are integrating them now. If something pops up, of course, that could also affect it. But I don't expect anything material to change. And so I will be surprised if there's an effect to the EBIT and our guidance.
Makes sense. Great. And then just on Ground Engineering again. So obviously, downgraded the margins twice. But still, I sense some optimism in the outlook when you described Ground Engineering. So maybe help us understand what needs to happen for the performance in that segment to turn around?
I think the pipeline we have -- I don't think Jesper and I have ever seen a pipeline like that. And when we discuss with new management, we are saying, you need to choose because you cannot follow all those needs. So the pipeline there, so it's a question about when will it materialize. And then there's an issue, as we said, how -- if there's not any precast concrete piles in them, of course, that's an issue.
But the opportunities, it's -- as Mogens said, the pipeline is really huge. And as we have never seen -- yes, repetition [indiscernible] we have never seen for the last many, many years such a pipeline of interesting infrastructure projects where there's a lot of ground engineering works. So it's a question of when will they be signed and when will execution start.
And you can say, Kristian, in Denmark and in Poland, we are very good at getting our precast piles executed in infrastructure projects. In Sweden, we are working on that and that is a huge project [indiscernible] that sooner or later execution will start. We hear that is getting more modulates. So -- but everybody takes credit, where large number of precast piles in that project and that will help our Swedish entity with factories. Germany is more of offshore wind farms that is drawing large precast concrete piles and that's an [indiscernible]. We can see that. And we are also trying to push more of our concrete piles into infrastructure [indiscernible] Germany is now conservative. In U.K., we are quite successful in fully pushing our piles for all the data centers. So that's really helping the U.K. business at the moment. So -- but yes, we still wait for this that it really kicks off.
It's a catch-up effect that we are missing.
Yes. Basically, fourth quarter looks good here, and -- but we have seen that before. We have a good fourth quarter and then suddenly first quarter is weak again. So we would like to see more than 1 quarter before we say now we are past this weak market in some of the countries.
Understood. That makes sense. And then just the last one from my side. Obviously, the implied guidance on margin for Q4 points to a fairly strong margin. So maybe if you can just elaborate on your comfort on why the last quarter should be so strong.
There you say that's -- when we combine the figures, that was the prognosis is saying. We have a number of contracts that are coming to an end and some of them are going better than expected. And that's a part of the explanation that there will be an improvement of the result of more than one project.
Yes. So basically, it's in the Construction segment, but there are also some in the rail and some in that where [indiscernible] is part and there's also some Grounding Engineering part. So it's really...
Some have been taken in EBIT-wise carefully and yes, they're all progressing and going better as planned.
[Operator Instructions]
The next question will be from the line of Sebastian Grave from Nordea.
I have a few. Maybe starting on the Construction segment. So not a quite steep step-up in profitability here from last quarter. I know this is also a strong seasonal quarter. However, as I recall, you've previously hinted that you see some tailwind from project timings here in the H2. So to what extent has project timings helped the quarter here? And to what extent should we expect similar in Q4 and beyond?
So there are some effect of project timing. So we have started to be more positive on the final result on some of our projects, and that's increasing in our Q4. So we are getting closer to finalizing these projects here in Q4. So as we always do, we start slowly to write up the margin when we get close to finalization.
Okay. And will you finalize these big projects in Q4? Will there also be some spillover into Q1 next year?
There are some spillover.
Yes. Some spillover into next year. But it's not a lot.
Okay. So mainly Q4. Okay. That's clear. And then circling back to -- similar to as my colleagues, circling back to the Ground Engineering segment. I mean, not performing as planned, and it feels like it's been a recurring topic for some while. And you say pipeline is good. Order intake also looks solid and revenue recognition is also, yes, solid here in the quarter. When should we expect you guys to come back to anything close to sort of the historical profitability in the Ground Engineering segment? So you have this medium-term target, call it 6.5%. Is that not next year, but the year after? Or what should -- how should we think of you or your ability to achieve that target given what you're looking into now?
The good thing is Ground Engineering is it can certainly -- can very quickly come back if we get more activity on precast factories. As we see it right now, we -- as we said, the pipeline is good. We clearly expect improvement next year. I think it will probably be too early to reach the 6.5%. It's not impossible if suddenly the market covered a lot of precast piles. But as we sit right now, it will probably more be 2 to 3 years out before we start hitting where we should be.
But next year seems to be much better than this year.
There are positive signs. Denmark looks good. Germany looks like improving. U.K. looks okay. So Poland looks okay. So -- and Sweden, there are also positive signs, although the weaker Norway is a bit more mixed, let's say, like that, but partly positive signs also in Norway. So if all that starts to materialize, then we clearly expect a better result next year and then let's see in 2 years' time or 3 years' time. But the good thing is it can come very quickly due to the good margin on -- when we have full activity on the pile factory.
It's one of the segments, both Pipe Technologies and Ground Engineering is, you could say, the 2 out of 5 segments where we normally have short visibility. So that's why we say that it can quickly shift.
And then Sebastian, we have not really talked much about it, but to be fair also to Ground Engineering, the diesel -- the price on diesel is not helping us. In Ground Engineering, we have very large machines that consumes a lot of...
It basically affects the whole group.
It's whole group and especially in Ground Engineering and Pipe Technology. And basically, we are absorbing that in the figures we are guiding.
Okay. Okay. No, that's -- on that note, maybe could you talk around what you're currently seeing in terms of the impact on profitability from higher diesel prices. Previously, as I recall, it was mainly in the Pipe Tech, but as you say, also a bit in Ground Engineering. So maybe if you could talk broadly around what kind of effects you're seeing and how we should expect that to pan out in the coming quarters?
So the good thing in Pipe Tech is a good market, and that gives us more power to raise our prices. And as you said, it's really mainly in Denmark, we have frame contracts. There are some in Sweden and Norway, but really in Denmark, here, we will get a full indexation. That will take some time. But in some of our main markets in Germany, it's short-term contracts. So within 3 months, we can increase our prices. So of course, we have done that already, and that will start help the results late this quarter maybe and then next quarter. And Ground Engineering is a bit the same as short-term contracts. So of course, maybe we have not been in [ QP ] free. looking in hindsight, we have probably affected because it's short-term contracts, some of them. But of course, we can use the new diesel oil price in our pricing. And then in the Construction segment, it's indexation. So it takes some time before it go through an indexation, but we also have some risk allocation in those that can absorb some of it.
But to be honest, all 5 segments do have machines that use diesel. So it affects all 5 segments.
Yes.
That's very clear.
Being absorbed in the figures that we have guided.
And I think the past has shown that we are able to pass it on, maybe not in the short term, but in the medium term, we are able to get it passed on to our clients.
Yes. So if diesel prices, knock on wood, stay roughly the same as they are now, you should, all else being equal, see some tailwind in terms of profitability next year when we compare to this year?
And in some segments more than that.
But in principle, yes.
Yes. That's very clear. And then my just last question. Can you just confirm if I heard correctly, Mogens, that you are to receive some quite hefty down payments here in the fourth quarter. So fourth quarter is shaping up to be a very strong cash flow quarter. Is that correct?
Yes. I think so. Yes, that's correct. So everything else being equal, we will get an unusual amount of advanced payments in the fourth quarter. So if we can keep the rest at the same level, it will improve quite significant.
That's great. Sounds good.
And we have a follow-up from Anders Preetzmann from Danske Bank.
I just have a question on the Northern Atlantic. Maybe if you can put some words on what you're currently seeing in Greenland, Iceland and the Faroe Islands. My impression is also that the activity has been pretty strong here. So what capacity you're looking into? So yes, an update would be appreciated.
So let's start with the most positive. In Iceland, we really see strong market. There's a lot of interesting opportunities, and we have also been winning quite a lot this year. So it's a very strong market and some very -- especially fish farms, land-based fish farms, we see infrastructure projects. hydro plants, we won one and there's a big one coming out. So really [indiscernible] left bridges. So we really like the Icelandic market at the moment, and we have also good execution up there. So positive on Iceland. Greenland, we secured quite a few large projects a year to 2 years ago. There's not a lot of money at the moment in the municipalities or the government up there. So they will need some more funding from Denmark to -- if they had to kick up some projects. But we see now the defense projects are coming out, and it's the Danish defense that have projects in the pipeline. It's U.S. defense base that have projects in the pipeline coming out.
So it's always a question about timing when it comes to defense. It's always difficult about the timing, but we can see we are in a very, very strong position for these defense projects that are in the pipeline up in Greenland. Faroe Islands, a bit more mixed picture. Infrastructure, we don't see much at the moment. There's a huge demand for housing. And when those projects will kick off, that's a question. But we see housing-related projects will come out here. We also see defense projects both in Faroe Island and in Iceland. There's a harbor in Iceland. There is radar system in Faroe Island, so it will. But Iceland will be the main driver here in the coming years, defense in [ Weland ] and then housing in Faroe Island.
All right. Very insightful. So just a follow-up on that. And maybe I remember wrong here, but -- would you still be able to -- so it sounds like Iceland is a good market right now in the Northern Atlantic. And you have a strategy of sort of bringing your staff from, say, the Faroe Islands, they would be able to work on Iceland as well. Would you be able to transfer them over there or...
Yes. There would be, and they are very interested in that. So that's a backup plan. So I don't see a capacity issue in Iceland at the moment. Of course, it could change. We are also bringing in Danish capabilities, and we are using our facility down in Poland for things. So we have things that, for example, Wicotec Kirkebjerg is now supporting on the big hospital project we signed this year up there. So -- and there's a bridge project where we bring in Danish people.
More tools we can bring into...
So basically, Anders, we of course, we shift our people around to where we see the best market opportunities, where can we get the best price and the best conditions.
This now concludes the Q&A, and I will hand it back to Jesper for closing remarks.
Thank you. Thank you for listening, and thank you for the interest in our company, and thanks for good questions. And I hope you will have a continuous good day. Thank you for now from Mogens and I.
Thank you.
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Per Aarsleff Holding — Q3 2026 Earnings Call
Solide Auftragspipeline und unveränderte Jahres‑Guidance, aber Ground Engineering bleibt kurzfristig die größte Unsicherheit.
📊 Quartal auf einen Blick
- Umsatz (9M): DKK 18,9 Mrd.; Konzernwachstum rund +14% YoY.
- EBIT (9M): DKK 842 Mio. (4,5%); absolut leicht höher als Vorjahr, Margenanteil leicht tiefer.
- Orderbestand: Allzeithoch DKK 28,1 Mrd.; Auftragseingang ~DKK 21 Mrd. (9M), Q3 > DKK 8 Mrd.
- Segmentspitzen: Construction DKK 8,9 Mrd. (EBIT DKK 384 Mio.), Pipe Tech DKK 2,3 Mrd. (EBIT DKK 197 Mio.).
- Guidance: Unverändert: Umsatzwachstum 12–15%, EBIT‑Marge 5,0–5,3%.
🎯 Was das Management sagt
- Fokus Infrastruktur: Hohe Aktivität bei großen Infrastrukturprojekten (z. B. Femern, Lynetteholm), sowie verstärkte Defense‑Investitionen eröffnen Auftragschancen.
- Selektives Wachstum: Vorsicht in Norwegen/Schweden nach Turnaround; Priorität auf Auftragsqualität und Ausführungsfähigkeit statt Volumen.
- M&A & Integration: Integration von CG Jensen/Adserballe & Knudsen läuft planmäßig; vorübergehend höheres Working Capital wegen strittiger Posten, Q4‑Downpayments sollen entlasten.
🔭 Ausblick & Guidance
- Jahresziele: Guidance bleibt: Umsatz +12–15%, EBIT‑Marge 5,0–5,3%.
- Ground Engineering: Erholung erwartet 2024, Zielmargen (mittelfristig ~6,5%) erst in 2–3 Jahren realistisch, kurzfristig stark abhängig von Fabrikauslastung und Projektzeitpunkt.
- Cashflow/Q4: Bedeutende Anzahl Vorauszahlungen und Projekt‑Finalisierungen → erwarteter starker Cashflow und besseres Working Capital im Q4.
- Kosteninflation: Höhere Diesel‑kosten belasten, Management rechnet mit mittel‑fristiger Weitergabe über Indexierung/kurzfristige Vertragsanpassungen.
❓ Fragen der Analysten
- Ground Engineering: Kritisch nachgefragt: Wege zur Margenverbesserung sind Fabrikauslastung, Precast‑Volumen und Zeitpunkt der Projektvergabe; Management erwartet Besserung, aber mit Unsicherheit.
- M&A & Bilanzierung: Kaufpreiszuteilung für Zukäufe wird im Q4 finalisiert; Management erwartet keine wesentliche Auswirkung auf Guidance.
- Preisweitergabe & Diesel: Analysten wollten Wirkung auf Profitabilität wissen; Antwort: kurzfristig belastend, mittel‑ bis langfristig durch Preisanpassungen und Rahmenverträge kompensierbar.
⚡ Bottom Line
- Fazit: Aarsleff zeigt robuste Nachfrage mit starkem Auftragsbestand und behält die Jahresziele bei; kurzfristiges Risiko bleibt im Ground Engineering und im Working Capital der jüngsten Übernahmen. Anleger sollten Q4‑Cashflow/Working‑Capital‑Entwicklung und die Umsetzung der Auftrags‑Pipeline im Ground‑Engineering beobachten.
Finanzdaten von Per Aarsleff Holding
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
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| Umsatz | 24.996 24.996 |
14 %
14 %
100 %
|
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| - Direkte Kosten | 22.015 22.015 |
14 %
14 %
88 %
|
|
| Bruttoertrag | 2.981 2.981 |
9 %
9 %
12 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 1.815 1.815 |
10 %
10 %
7 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 2.270 2.270 |
12 %
12 %
9 %
|
|
| - Abschreibungen | 1.024 1.024 |
14 %
14 %
4 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 1.246 1.246 |
11 %
11 %
5 %
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| Nettogewinn | 923 923 |
14 %
14 %
4 %
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Angaben in Millionen DKK.
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Per Aarsleff Holding Aktie News
Firmenprofil
Die Per Aarsleff Holding A/S erbringt Dienstleistungen im Bereich Hoch- und Tiefbau. Das Unternehmen ist in den folgenden Segmenten tätig: Bau, Rohrtechnik und Tiefbau. Das Segment Bau, das in drei Berichtseinheiten aufgeteilt ist: Construction, Technical Solutions und Rail, umfasst das Projektmanagement bei großen, komplexen Planungs- und Bauaufträgen, um eine erfolgreiche Umsetzung zu gewährleisten, wobei der Schwerpunkt auf kommerziellem Management und Risikomanagement liegt. Das Segment Pipe Technologies vertreibt Aarsleffs einzigartiges LED-Konzept, bestehend aus Ausrüstung und Materialien, durch Direktverkauf oder in Form von Lizenzverträgen an Dritte. Der Bereich Ground Engineering konzentriert sich auf die Lieferung und Installation von Betonfertigteilpfählen auf allen Märkten. Das Unternehmen wurde am 4. Januar 1947 von Per Aarsleff gegründet und hat seinen Hauptsitz in Viby, Dänemark.
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| Hauptsitz | Dänemark |
| CEO | Mr. Jacobsen |
| Mitarbeiter | 9.165 |
| Gegründet | 1947 |
| Webseite | www.aarsleff.com |


