Paramount Resources Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Paramount Resources eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 4,42 Mrd. C$ | Umsatz (TTM) = 1,05 Mrd. C$
Marktkapitalisierung = 4,42 Mrd. C$ | Umsatz erwartet = 1,03 Mrd. C$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 3,92 Mrd. C$ | Umsatz (TTM) = 1,05 Mrd. C$
Enterprise Value = 3,92 Mrd. C$ | Umsatz erwartet = 1,03 Mrd. C$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Paramount Resources Aktie Analyse
Analystenmeinungen
14 Analysten haben eine Paramount Resources Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
|
MAI
12
Shareholder/Analyst Call - Paramount Resources Ltd.
vor 5 Monaten
|
aktien.guide Basis
Paramount Resources — Shareholder/Analyst Call - Paramount Resources Ltd.
1. Management Discussion
Okay. Good morning, ladies and gentlemen. I'd like to welcome everyone to Paramount's 2026 Annual General Meeting of Shareholders. My name is Jim Riddell. I'm the President, Chief Executive Officer and Chairman of Paramount, and I'll be chairing today's meeting. We'll first hold the formal part of the meeting, and I will then give a presentation to update you on the company's operations.
Before I begin, I'd like to acknowledge and thank the directors of Paramount who are all in attendance today and seated in the front row. I would also like to introduce our new nominee, Curtis Stange. He's put his hand up in the front there. Thanks to Curtis for joining our merry team.
I'll now call the meeting to order. I'd ask Mark Franko, our Corporate Secretary, to act as Secretary of the meeting; and Jacquie Fisher of Odyssey Trust Company to act as scrutineer. A notice of meeting and information circular dated March 30 was sent to all shareholders in advance of the meeting. I direct the notice of meeting to be attached to the minutes of this meeting. I've been advised by the scrutineer that a quorum of shareholders is present. I direct the scrutineers' report on quorum to be attached to the minutes of the meeting as well. Due notice having been given and a quorum being present, I declare the meeting to be regularly called and properly constituted for the transaction of business.
Items of business and voting. There are 3 items of business to be considered at today's meeting, the presentation of the 2025 financial statements, the election of directors and the appointment of auditors. No vote is required with respect to the financial statements. Voting on the election of directors will be held by way of ballot. Voting on the appointment of auditors will be by a show of hands.
We have received all proxy voting results for today's resolutions in advance of the meeting. If you have already voted by proxy, there is no need for you to vote again. The scrutineer provided ballots to registered shareholders and appointed proxy holders as they entered the room. Those ballots were to be completed and returned to the scrutineer prior to commencement of the meeting. If any registered shareholder or appointed proxy holder did not receive a ballot, please raise your hand now so that the scrutineer can provide you with one now.
Okay. As the first item of business, I place before the meeting Paramount's 2025 audited financial statements. I have them somewhere here. There you go. A copy of the financial statements has been mailed to all registered shareholders and all beneficial shareholders who have requested one. Extra copies of the financial statements are available at the -- on the table by the entrance, if you'd like.
The next item of business is the election of directors. In accordance with Paramount's articles, the directors have been fixed -- have fixed the number of directors to be elected at the meeting at 10. May I have the nominations?
Mr. Chairman, my name is Paul Kinvig, and I'm a duly appointed proxy holder. I nominate for director the 10 persons listed in the information circular being James Riddell, James Bell, Shane Fildes, Wilfred Gobert, Dirk Junge, Kim Lynch Proctor, Keith MacLeod, Jill McAuley, Susan Riddell Rose and Curtis Stange.
Thank you. I can confirm that no other nominations were received. Are there any questions on this motion? Voting on this matter will be by ballot. Please raise your hand if you have a ballot that you have not yet submitted to the scrutineer.
[Voting]
The scrutineer has provided the voting results, and I declare that the persons nominated have been duly elected as directors of Paramount to hold office until the close of the next Annual Meeting of Shareholders.
The next item of business is the appointment of auditor. May I have a motion to reappoint Ernst & Young LLP as auditor?
Mr. Chairman, my name is Spencer Sinclair, and I am a duly appointed proxy holder. I move that Ernst & Young LLP be appointed as the auditor of Paramount to hold office until the close of the next Annual Meeting of Shareholders.
Mr. Chairman, I second the motion.
Is there any questions on this motion? All those in favor of the motion, please raise your hand.
[Voting]
Anybody contrary?
[Voting]
I declare the motion carried. Is there any other business to discuss at today's meeting? Nothing from the floor. So seeing none, I will now entertain a motion to end the meeting.
I move that this meeting be concluded.
I second the motion.
Any objections? No, then I declare the meeting ended. Detailed voting results on the matters considered today will be disclosed in a press release and a voting report to be filed after the meeting.
Okay. So thanks to everybody for joining us. It's my privilege to be able to give you an update on the operations of Paramount Resources, your company. I think we've had an exceptional year since the last time that we met, and I'm looking forward to giving you that report. As usual, I ask that you keep in mind our future-oriented disclosure information advisory so that you can consider that with everything that you hear today as you listen to everything today.
So here's a bit of a summary slide, but what I wanted to do first was maybe just results -- we released our Q1 results this morning. And I thought I'd give you just a quick overview of just the isolated Q1.
So the company, as you would have maybe read, produced 48,255 BOEs per day in the first quarter. That compared to an analyst expectation, consensus expectation is what I'll refer to along here, of 45,000 BOEs per day. So we beat that expectation by about 7%. Our operating costs were $9.81 per BOE, driven predominantly by very good performance in operating costs in our Willesden Green area of $4 a BOE. So that's now starting to see full plants with an owned and operated facility at Willesden Green that's providing exceptional on-time. So that $9.81 corporately compared to a consensus estimate of $10.32. So we beat that number by about 5%.
Our adjusted funds flow was $143 million or $0.99 a share, which was about 12% higher than what the consensus expectations of $128 million were for the quarter. CapEx, we spent $257 million. That was lower than the consensus estimate of $293 million or 12% lower. So all in, we consumed cash of $147 million, which was lower than the analyst expectations of $173 million.
So we did continue to pay $0.05 per share per month as a dividend through the quarter. And we ended the quarter with $672 million of cash on the balance sheet and as well $750 million of undrawn credit facilities. So we have very substantial amount of financial capacity for a company of our size and continue to be in a very good financial state.
The last was we did update guidance going forward, and we increased our first half guidance based on very good Q1 results. We increased the first half by 3,000 BOEs a day as an average for the whole half, which ended up bringing up our full year guidance by about 1,500 BOEs a day to about 50,000 BOEs a day for the year.
We did reduce our capital expenditure guidance at the midpoint by about $50 million in -- for 2026, and we have also reduced our forecast 2027 CapEx guidance, reducing it by about $100 million down to about $1 billion at the midpoint. And we continue to -- well, we maintained or we continue to guide to 60,000 to 65,000 BOEs a day of production guidance for 2027 and an exit of over 100,000 BOEs a day in 2027. So that's kind of the main financial highlights.
The rest of the summary to go through the company's market cap is $4.3 billion. Again, that cash number on the balance sheet, very strong at over $670 million, the guidance I went through and continued dividend. The bottom right-hand panel there, just showing that aggressive growth since the sale. So since we met last, our production did drop after the sale of our GP assets down to about 30,000 BOEs a day. We've grown them back to close to 50,000 now, plan to exit the year at over 60,000 and then grow to over 70,000 -- over 100,000 when we bring on our Sinclair asset near the end of 2027.
Just recapping what the company has been able to achieve in the last 5 years in shareholder returns. We've delivered back $3.2 billion of return to shareholders since the 2021 fiscal year, mostly as dividends. You can see the large return of capital and special dividend in 2025. And then we did do some -- we bought back about 5 million shares last year under our NCIB and retired those shares. So a total of $3.2 billion.
And as well as that, we intend to continue to deliver our $0.05 per share per month dividend. And the shareholders, as we previously disclosed, can look forward to a dividend of the AKITA shares as we have agreed to merge our Fox Drilling into AKITA for about 33% of the pro-forma company, 19.2 million shares, and we plan to deliver those out to the shareholders right after closing. So that will be another special dividend in the order of $80-plus million at current price -- pricing of AKITA shares on that close as a special dividend.
Just to touch on reserves. So this is our first kind of reporting after having done the Grande Prairie transaction and showing some really strong reserve replacement growth during the last year. So just to kind of follow through on the top left-hand side there, our PDP reserves grew by 46%. Our total proved reserves grew by 43% to 200 million BOEs, and our 2P reserves grew by 115% to over 500 million BOEs. The value of those increased by 61% on a PDP basis, total proved by 19% and our 2P reserves grew by 32%.
Our reserve replacement ratios on the top right-hand side there, we replaced -- our PDP reserves by 2.4x the produced amount, our total proved reserves grew by 5.2x our produced amount and our 2P reserves grew by 22x our produced amount. And F&D costs and recycle ratios were strong as well. You can see the numbers there, 1.2x recycle on a PDP and total proved basis and 2.5x on a 2P basis. We had a very strong year as we started to book these new growth properties at Willesden Green and Sinclair.
So just touching on our strategy. This hasn't changed. The strategy for Paramount has long been to look forward, capture opportunities inexpensively in advance of others, maybe understanding what technology might do or what a new geological discovery might look like, capture them early, derisk them and -- through an appraisal stage and then slowly develop those into a mature state and then deliver free cash flow and value out of that mature asset.
And historically, we've tended to grow those up and monetize them. It doesn't always have to work that way, but that is the way it's worked in -- for Paramount, many times is this early-stage inexpensive acquisition of an opportunity, the discovery by applying new technology or drilling a discovery well and then that mature asset being monetized and reinvested into the business.
And I sit back and look at the company today and what we've been able to put out in front of it for near-term and long-term growth. And I think it's -- I still believe it's exceptional. I sit and think about -- we have projects to do with -- major project opportunities for every year for the next 5 to 10 years already in place, well understood and really just slowly grinding through that -- those opportunities.
So near term has been to -- after the GP sale has been to start to grow the Willesden Green Duvernay projects, which we've been doing. The next one is Sinclair and the next ones after that are the opportunities that we have in Northeast BC shale gas in the Horn River and Liard Basins, our thermal assets in Northeast Alberta. Those are all major opportunities that even past the growth that we're seeing in the near term can be multiples of size of production base for Paramount in the future.
The near-term stuff is the -- what you see in the middle panel there, and that's the growth rates as we've forecast them at Willesden Green, growing it up to 50,000 now, potentially 70,000 BOEs a day and then the Sinclair asset potentially 50,000 and very likely having an opportunity to have a Phase 2 or Phase 3 even in Sinclair in the future.
So just maybe zooming in on the current operations at Willesden Green. So since the last time we would have met at an AGM last spring, we did go ahead and bring on our -- first phase of our Alhambra plant, so our new facility in Willesden Green came on and has produced exceptionally well. We've had very strong run times. So we brought that on in the beginning of July last year, and we brought on concurrently with that 16 new wells. And I'm happy to report the performance of those wells has been above forecast and quite exceptional in themselves. The first 16 wells have now produced for 150 days, and they've all produced over 1,200 BOEs per day at 59% liquids ratio. So exceeding our internal type curves and forecast and really underpinning the -- and derisking the future of the remaining phases of Willesden Green as we go forward.
The next phase of that is our Phase 2 expansion of Alhambra. So there's a picture of that construction project nearing completion here. So we did disclose in our first quarter here that we've -- we had already accelerated it from coming on stream in early Q4 to early Q3. And now we've accelerated another month to coming on in June of this year. So imminently starting up. We're in the last phases of commissioning and startup in the next few weeks here.
Coincident with that, we've been working on drilling all -- the 15 more wells to bring on coincident with the startup of that second phase as well as drilling additional wells to replace the declines on Phase 1 and anticipate a Phase 2 through the end of the year.
The total land capture at Willesden Green has been a project that we worked hard on in the last year. That's brought our total acreage position up to over 500 sections of land and has now increased the plateau potential for the project to be increased from 50,000-ish BOEs per day to over 70,000 BOEs per day, so up 40%, and we expect to be able to reach that plateau and produce it for 20 years flat once we've reached that plateau.
So maybe a slightly different way of looking at these kind of resource development projects than others where we've tended to take a longer-term view. Our view now is that these resource plays are like manufacturing operations. You wouldn't go out and build a plant for 7 or 8 years. I don't think -- now you go out and build a manufacturing facility that's going to last decades, and that's been our view on these is to build them and expect to produce these BOEs for decades.
So slightly, I guess, said differently, someone else might look at this in our industry and say, well, I could double the production to 140,000 barrels a day and maximize the NPV by reducing it to a 9- or 10-year reserve life instead of 20. And our view has been to produce at a higher -- or a lower plateau for longer and just value it differently.
The next exciting project that we've been working on is our Sinclair project. So we've now added significant acreage to this as well. Last year, I would have talked about 150 to 160 sections of land. We've now increased that up to 220 sections of land. We did drill some discovery wells and tested them last year, which I know I talked about, and we FID-ed the project to build the first phase or first plant in Sinclair. It's anticipated to be a 400 million a day gas plant on stream in the fourth quarter of 2027. We'll have a total cost of between pipelines and facilities, about $500 million and $300 million roughly of drilling to -- so $800 million total to bring on the project over kind of -- late '25, '26 and '27 spending and come on stream and deliver into a contracted sales volume of $335 million (sic) [ 335 million cubic feet per day, ] which we secured years ago in order to be able to underpin the project.
The first two wells that we did test to underpin the FID decision, tested 24 million and 16 million a day each over long-term tests. And we have now commenced drilling the commercial development wells around those first two discovery wells. So the top left-hand corner of the map has got two red star wells. Those are the original delineation wells, all the green stars around it, 24 new wells to come on stream coincident with that on-stream of the new plant in late 2027.
We also drilled two new wells to the east of that and are currently completing those. And those are intended to delineate more resource and ultimately maybe underpin an additional phase in the future for Sinclair, although we don't have any egress transportation secured for that yet. We're waiting for the results from those first two wells as we move further east across the land block.
We also have done most of the procurement for the plant facilities and expect to have those start to be delivered to the site. We also have cleared and started to strip the top soil off the site now, and we've also drilled the acid gas disposal well and tested it, did an injectivity test to ensure we had a place to put the trace amounts of H2S that we expect to recover from the gas. And then we've also procured all the line pipe in order to be able to build the sales line and water disposal facilities that we need to bring that on stream.
Kaybob North. So maybe just to talk the whole Kaybob area has kind of been forecast to flatline around 20,000 BOEs a day. And the strategy here has been to slowly maintain the production at 20,000 BOEs a day by replacing kind of older declining gas production, drier gas production with more liquids-rich developments in the Duvernay and tie them into the existing facilities in the area. So we've had very good success continuing to drill those wells methodically across the land base in the Duvernay now to maintain that at just under 10,000 barrels a day total, and kind of maintain the value out of our Kaybob asset.
A couple of other longer-term things. So these are the -- so this is the Northeast Alberta heavy oil areas. So lands prospective for multilateral drilling and recoveries out of reservoirs that are heavier oil, but can still flow without any kind of thermal assist or surfactants or anything like that. So we have about 300,000 acres prospective for exploiting Clearwater, Bluesky-type reservoirs with this multilateral technology. And then we also have four significant thermal assets across the area, the most material being our Hoole asset.
We did sell in the first quarter, our -- probably our smallest asset. We had a 50% ownership in an asset called Selina. Paramount was the operator. We carried on and got the approval for a 10,000 barrel a day commercial development and then sold it to our partner for $23 million in the quarter.
So the Hoole asset, though, I will maybe just point the size and scale that we see there for that asset. Ultimately, we see an asset that's got about 1.2 billion barrels of recoverable estimated oil that can be recovered thermally through SAGD-type developments and ultimately have a productive capacity of about 100,000 barrels a day. The Dunkirk, Muskwa and Cadotte are smaller than that, but -- and I guess, not quite as prospective in our view, but still very good projects in themselves.
Northeast BC, we -- I'd say Paramount has captured the largest positions in both the Liard Basin, prospective for shale gas in the Besa River Shale. It's some of the deepest, highest-pressure gradients and also thermally mature resource in Western Canada that I'm aware of. It's very complicated, complex drilling, deep, high pressure, but has exceptional deliverability. And so we have very high confidence in the assets and our work is focused on finding how to bring that on stream at a competitive price, competitive cost structure to bring that on in the future.
We also have the biggest position in the Horn River Basin and very similar, it's shallower depths, but still an enormous resource and same kind of problem where it just needs a bunch of work on the infrastructure and how to bring this resource out on a cost-effective competitive basis.
So the last couple of things I wanted to say was we do still have significant amounts of long-term other assets. We have investments in public and private companies of about $140 million, the largest of which is our ownership in Sultran. So that's a logistics company that moves sulfur from the Western Canadian Sedimentary Basin out to the West Coast and puts it on ships and off to market. So that's probably the biggest one.
The next biggest position now is still ownership in some Headwater securities. We did a transaction last year to trade some land for ownership in Headwater of about 1 million shares. And so we own that position.
We also still have a significant ownership in Canadian Premium Sand, which is potentially a frac sand accumulation in Manitoba. And we also have our long-term resource that we have captured up in the Northwest Territories, principally on the Mackenzie Delta, significant conventional discoveries that are just a couple of thousand kilometers away from market.
So that's really the rundown. I mean, hopefully, I've given you an idea of not only how good the current operations and exploitation of the Duvernay and the Montney have gone or are going at Willesden Green and Sinclair, but also how long a runway we have for projects out into the future. We have -- again, I look at what we have, we can do a major project every year for the next 5 or 10 years and continue to grow. And it's our job to allocate our capital to the most prospective of those first and continue to work on the other ones to bring -- make them improve their prospectivity and eventually develop those as well.
So that's really the comments I wanted to make. We do have a microphone here if anybody would like to come up and use it. You can also just ask it from the floor and we can repeat it. But happy to take any questions that you might have. And I think we also have the ability online to take questions for anybody that's listening online still and answer those as well. Okay. Well, you can also make complaints or anything like that. There wasn't enough muffins or something out there. So okay, well -- nothing online?
So okay. Well, I very much appreciate everybody coming in person and listening in online as well. And yes, great. I'll call that an end.
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Finanzdaten von Paramount Resources
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 1.049 1.049 |
28 %
28 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 491 491 |
37 %
37 %
47 %
|
|
| Bruttoertrag | 558 558 |
19 %
19 %
53 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 88 88 |
15 %
15 %
8 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 1,70 1,70 |
94 %
94 %
0 %
|
|
| EBITDA | 443 443 |
17 %
17 %
42 %
|
|
| - Abschreibungen | 295 295 |
3 %
3 %
28 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 148 148 |
36 %
36 %
14 %
|
|
| Nettogewinn | 117 117 |
92 %
92 %
11 %
|
|
Angaben in Millionen CAD.
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Firmenprofil
Paramount Resources Ltd. beschäftigt sich mit der Exploration und Erschließung von konventionellen und unkonventionellen Erdöl- und Erdgasvorkommen. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Calgary, Alberta. Das Unternehmen exploriert und erschließt sowohl konventionelles als auch unkonventionelles Erdöl und Erdgas, einschließlich längerfristiger strategischer Explorations- und Vorerschließungsprojekte, und hält ein Portfolio von Beteiligungen an anderen Unternehmen. Die Hauptgrundstücke des Unternehmens befinden sich in Alberta und British Columbia. Das Unternehmen verfügt über ein diversifiziertes Portfolio von Vermögenswerten mit erstklassigen, flüssigkeitsreichen Positionen in den Montney- und Duvernay-Lagerstätten. Die Aktivitäten des Unternehmens sind in drei Regionen gegliedert. In der Region Grande Prairie liegt der Schwerpunkt auf den Montney-Liegenschaften Karr und Wapiti. Die Region Kaybob umfasst die Kaybob North Duvernay Erschließung und andere Erdgas und Öl produzierende Grundstücke. Die Region Central Alberta and Other umfasst die Erschließung von Willesden Green Duvernay in Zentral-Alberta sowie Schiefergasgrundstücke im Horn River Basin und Liard Basin im Nordosten von British Columbia.
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| Hauptsitz | Kanada |
| CEO | Mr. Riddell |
| Mitarbeiter | 505 |
| Webseite | www.paramountres.com |


