Oxford Square Capital Corp. Aktienkurs
Ist Oxford Square Capital Corp. eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 111,30 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 39,12 Mio. $
Marktkapitalisierung = 111,30 Mio. $ | Umsatz erwartet = 41,80 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 222,24 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 39,12 Mio. $
Enterprise Value = 222,24 Mio. $ | Umsatz erwartet = 41,80 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Oxford Square Capital Corp. Aktie Analyse
Analystenmeinungen
6 Analysten haben eine Oxford Square Capital Corp. Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
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APR
29
Q1 2026 Earnings Call
vor etwa 2 Monaten
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MÄR
3
Q4 2025 Earnings Call
vor 4 Monaten
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NOV
4
Q3 2025 Earnings Call
vor 8 Monaten
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AUG
7
Q2 2025 Earnings Call
vor 11 Monaten
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aktien.guide Basis
Oxford Square Capital Corp. — Q1 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Ladies and gentlemen, thank you for standing by. My name is Desiree, and I will be your conference operator today. At this time, I would like to welcome everyone to the Oxford Square Capital Corp. First Quarter 2026 Earnings Release Conference Call. [Operator Instructions]
I would now like to turn the conference over to Jonathan Cohen, CEO. You may begin.
Thanks very much. Good morning, everyone. Welcome to the Oxford Square Capital Corp. first quarter 2026 earnings conference call. I'm joined today by Saul Rosenthal, our President; Bruce Rubin, our CFO; and Kevin Yonon, Managing Director and Portfolio Manager.
Bruce, could you open the call with a disclosure regarding forward-looking statements?
Sure, Jonathan. Today's conference call is being recorded. An audio replay of the call will be available for 30 days. Replay information is included in our press release that was issued this morning.
Please note that this call is the property of Oxford Square Capital Corp. Any unauthorized rebroadcast of this call in any form is strictly prohibited. At this point, please direct your attention to the customary disclosure in this morning's press release regarding forward-looking information.
Today's conference call includes forward-looking statements and projections that reflect the company's current views with respect to, among other things, future events and financial performance. We ask that you refer to most recent filings with the SEC for important factors that can cause actual results to differ materially from those indicated in these projections. We do not undertake to update our forward-looking statements unless required to do so by law. To obtain copies of our latest SEC filings, please visit our website at www.oxfordsquarecapital.com.
With that, I'll turn the presentation back to Jonathan.
Thanks, Bruce. For the quarter ended March, Oxford Square's net investment income was approximately $4.1 million or $0.05 per share compared with approximately $5.4 million or $0.07 per share in the prior quarter.
Our net asset value per share stood at $1.32 compared to a net asset value per share of $1.69 for the prior quarter. During the quarter, we distributed $0.105 per share to our common stock shareholders.
For the first quarter, we recorded total investment income of approximately $8.9 million as compared to approximately $10.4 million in the prior quarter.
In the first quarter, we recorded combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $29.7 million or $0.34 per share compared to combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $18.3 million or $0.22 per share for the prior quarter.
During the first quarter, our investment activity consisted of purchases of approximately $15.8 million and repayments of approximately $400,000.
During the quarter ended March, we issued a total of approximately 7.2 million shares of our common stock pursuant to an at-the-market offering, resulting in net proceeds of approximately $12.3 million.
On April 27, our Board of Directors declared monthly distributions of $0.035 per share for each of the months ending July, August and September of 2026. Additional details regarding record and payment date information can be found in our press release that was issued this morning.
Over the past 6 months, we've made 2 new investments in AI companies, Invisible Technologies, Inc. and Infinity Constellation Inc., reflecting our interest and conviction that AI is creating meaningful opportunities across many industries and throughout multiple business models. These investments were made to innovative high-growth businesses through what we believe are attractive equity and debt structures consistent with Oxford Square's existing strategy of long-term opportunistic investments in U.S. companies.
We're intrigued by the pace of AI innovation and its potential reordering of the global economy. We believe that our initial exposure to AI-related companies positions our portfolio to participate in this important secular theme.
With that, I'll turn the call over to our portfolio manager, Kevin Yonon.
Thank you, Jonathan. During the quarter ended March 31, U.S. loan market performance declined versus the prior quarter. U.S. loan prices, as defined by the Morningstar LSTA US Leveraged Loan Index decreased from 96.64% of par as of December 31 to 94.63% of par as of March 31.
According to LCD, during the quarter, there was some pricing dispersion with BB-rated loan prices decreasing 49 basis points, B-rated loan prices decreasing 264 basis points and CCC-rated loan prices decreasing 537 basis points on average.
According to PitchBook LCD, the 12-month trailing default rate for the loan index increased to 1.43% by principal amount at the end of the quarter from 1.23% at the end of December. Additionally, the default rate, including various forms of liability management exercises, which are not captured in the cited default rate remained at an elevated level of 3.48%. The distress ratio, defined as the percentage of loans with prices below 80% of par, ended the quarter at 7.23% compared to 4.34% at the end of December.
During the quarter ended March 31, 2026, U.S. leveraged loan primary market issuance, excluding amendments and repricing transactions, was $104.9 billion, representing a 26% decrease versus the quarter ended March 31, 2025. This was driven by lower refinancing, M&A and dividend activity, partly offset by higher LBO activity versus the prior year comparable quarter.
At the same time, U.S. loan fund outflows, as measured by Lipper, were approximately $5.1 billion for the quarter ended March 31.
We continue to focus on portfolio management strategies designed to maximize our long-term total return. And as a permanent capital vehicle, we historically have been able to take a longer-term view towards our investment strategy.
With that, I will turn the call back over to Jonathan.
Thanks very much, Kevin. Operator, with that, we're happy to see if there's any questions on the line.
[Operator Instructions] And I show no questions. I would like to turn the call back over to Jonathan Cohen for closing remarks.
Thank you, operator. I'd like to thank everyone on the call today and everyone listening to the replay for their continued interest in Oxford Square Capital Corp. We look forward to speaking to you again soon. Thanks very much.
Ladies and gentlemen, that concludes today's call. Thank you all for joining, and you may now disconnect.
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Oxford Square Capital Corp. — Q1 2026 Earnings Call
Oxford Square Capital Corp. — Q4 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you for standing by. My name is Tina, and I will be your conference operator today. At this time, I would like to welcome everyone to the Oxford Square Capital Corp. Fourth Quarter 2025 Earnings Release Conference Call. [Operator Instructions] It is now my pleasure to turn the call over to CEO, Jonathan Cohen. Please go ahead.
Good morning, everyone. Welcome to the Oxford Square Capital Corp. Fourth Quarter 2025 Earnings Conference Call. I'm joined today by Saul Rosenthal, our President; Bruce Rubin, our CFO; and Kevin Yonon, Managing Director and Portfolio Manager. Bruce, could you open the call with a disclosure regarding forward-looking statements?
Of course, Jonathan. Today's conference call is being recorded. An audio replay of the conference call will be available for 30 days. Replay information is included in our press release that was issued this morning. Please note that this call is the property of Oxford Square Capital Corp. Any unauthorized rebroadcast of this call in any form is strictly prohibited. At this point, please direct your attention to the customary disclosure in this morning's press release regarding forward-looking information.
Today's conference call includes forward-looking statements and projections that reflect the company's current views with respect to, among other things, future events and financial performance. We ask that you refer to most recent filings with the SEC for important factors that can cause actual results to differ materially from those indicated in these projections. We do not undertake to update our forward-looking statements unless required to do so by law. To obtain copies of our latest SEC filings, please visit our website at www.oxfordsquarecapital.com.
With that, I'll turn the presentation back to Jonathan.
Thanks, Bruce. For the quarter ended December, Oxford Square's net investment income was approximately $5.4 million or $0.07 per share compared with approximately $5.6 million or $0.07 per share in the prior quarter. Our net asset value per share stood at $1.69 compared to a net asset value per share of $1.95 for the prior quarter. During the quarter, we distributed $0.105 per share to our common stock shareholders. For the fourth quarter, we recorded total investment income of approximately $10.4 million as compared to approximately $10.2 million in the prior quarter.
In the fourth quarter, we recorded combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $18.3 million or $0.22 per share compared to combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $7.5 million or $0.09 per share in the prior quarter. During the fourth quarter, our investment activity consisted of purchases of approximately $18 million and repayments of approximately $7.4 million. During the quarter ended December, we issued a total of approximately 4.3 million shares of our common stock pursuant to an at-the-market offering, resulting in net proceeds of approximately $7.9 million.
On February 26, 2026, our Board of Directors declared monthly distributions of $0.035 per share for each of the months ending April, May and June of 2026. We note that additional details regarding record and payment date information can be found in our press release that was issued this morning.
With that, I'll turn the call over to our Portfolio Manager, Kevin Yonon.
Thank you, Jonathan. During the quarter ended December 31, the U.S. loan market performance declined versus the prior quarter. U.S. loan prices, as defined by the Morningstar LSTA U.S. Leveraged Loan Index decreased slightly from 97.06% of par as of September 30 to 96.64% of par as of December 31. According to LCD, during the quarter, there was some pricing dispersion with BB-rated loan prices decreasing 8 basis points, B-rated loan prices increasing 18 basis points and CCC-rated loan prices decreasing 265 basis points on average.
According to PitchBook LCD, the 12-month trailing default rate for the loan index decreased to 1.23% by principal amount at the end of the quarter from 1.47% at the end of September. Additionally, the default rate, including various forms of liability management exercises, which are not captured in the cited default rate remained at an elevated level of 3.35%. The distress ratio, defined as a percentage of loans with prices below 80% of par, ended the quarter at 4.34% compared to 2.88% at the end of September.
During the quarter ended December 31, 2025, U.S. leveraged loan primary market issuance, excluding amendments and repricing transactions, was $70.7 billion, representing a 27% decrease versus the quarter ended December 31, 2024. This was driven by lower refinancing and LBO activity, partly offset by higher M&A and dividend activity versus the prior year comparable quarter. At the same time, U.S. loan fund outflows, as measured by Lipper, were approximately $3.2 billion for the quarter ended December 31. We continue to focus on portfolio management strategies designed to maximize our long-term total return. As a permanent capital vehicle, we historically have been able to take a longer-term view towards our investment strategy.
With that, I will turn the call back over to Jonathan.
Thank you, Kevin. Additional information about Oxford Square's fourth quarter performance has been posted to our website at www.oxfordsquarecapital.com.
And with that, operator, we're happy to open the call up for any questions.
[Operator Instructions]
And our first question is from the line of Erik Zwick with Lucid Capital Markets.
2. Question Answer
I wanted to start with a question. You mentioned the $18 million of new investment purchases during the quarter. Curious if you could just add a little maybe detail into what you bought and what you're currently finding attractive in the market.
Sure. So broadly, the investments were focused on first lien loans, generally B2B loans. Going forward into this quarter, I mean, obviously, the primary market has certainly slowed down just given the volatility associated with certain things. But I think we're definitely seeing opportunities in the primary and the secondary, just given the way the markets are trading.
Got it. And maybe kind of the back end of that question, if I dig in a little bit deeper. You mentioned there in the prepared comments, the distressed ratio up to -- I don't have the exact estimate, 4-point-something percent, up from 2-point something. So a market increase there. I'm wondering if, from your perspective, is that reflective of some of the volatility we've seen and concerns in the software market? If not, what else is driving that? And two, has this -- is this creating some of the opportunity for you to maybe find some good investment opportunities at lower prices today?
The answer, I think, Erik, is yes to both questions. Certainly, the state of the software market right now, the software private credit market and the syndicated loan markets in that sector are reflecting real concern, no question about it. There's also, I think, a more general pushback against the growth in the private credit asset class that we've been seeing for the past several years. All of that is manifesting in somewhat more recently wider U.S. syndicated corporate loan spreads and lower pricing for the LSTA index. So the answer certainly from our perspective anyways is yes.
That's helpful. And last one for me. Wondering if you could just describe a little bit the unrealized depreciation in the quarter, what was the primary driver there?
Erik, yes, that was -- a good portion of that was the CLO equity portion of the book. As you know, it had a very challenging year-end quarter, and that was mainly a markdown of the CLO equity portion of the book.
Principally unrealized.
And with no further questions in queue, I will now hand the call back over to CEO, Jonathan Cohen.
Thank you very much. I'd like to thank everyone on the call now, listening to this call and also everyone listening to the replay for their interest in Oxford Square, and we look forward to speaking to you again soon. Thanks very much.
Thank you again for joining us today. This does conclude today's conference call. You may now disconnect.
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Oxford Square Capital Corp. — Q4 2025 Earnings Call
Oxford Square Capital Corp. — Q3 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, everyone, and welcome to the Oxford Square Capital Corp. Third Quarter 2025 Earnings Conference Call. This is Jonathan Cohen, and I'm joined today by Saul Rosenthal, our President; Bruce Rubin, our CFO; and Kevin Yonon, our Managing Director and Portfolio Manager.
Bruce, could you open the call with the disclosure regarding forward-looking statements?
Sure, Jonathan. Today's conference call is being recorded. An audio replay of the conference call will be available for 30 days. Replay information is included in our press release that was issued this morning. Please note that this call is the property of Oxford Square Capital Corp. Any unauthorized rebroadcast of this call in any form is strictly prohibited.
At this point, please direct your attention to the customary disclosure in this morning's press release regarding forward-looking information. Today's conference call includes forward-looking statements and projections that reflect the company's current views with respect to, among other things, future events and financial performance.
We ask that you refer to our most recent filings with the SEC for important factors that can cause actual results to differ materially from those indicated in these projections. We do not undertake to update our forward-looking statements unless required to do so by law. To obtain copies of our latest SEC filings, please visit our website at www.oxfordsquarecapital.com.
With that, I'll turn the presentation back to Jonathan.
Thank you, Bruce. For the quarter ended September, Oxford Square's net investment income was approximately $5.6 million or $0.07 per share compared with approximately $5.5 million or $0.08 per share in the prior quarter. Our net asset value per share stood at $1.95 compared to a net asset value per share of $2.06 for the prior quarter. During the quarter, we distributed $0.105 per share to our common stock shareholders.
For the third quarter, we recorded total investment income of approximately $10.2 million as compared to approximately $9.5 million in the prior quarter. In the third quarter, we recorded combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $7.5 million or $0.09 per share compared to combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $1.1 million or $0.01 per share for the prior quarter.
During the third quarter, our investment activity consisted of purchases of approximately $58.1 million and repayments of approximately $31.3 million. During the quarter ended September, we issued a total of approximately 5.4 million shares of our common stock, pursuant to an at-the-market offering, resulting in net proceeds of approximately $11.8 million.
During the quarter, we issued $74.8 million of 7.75% unsecured notes due July of 2030, and we fully repaid the remaining balance of $34.8 million of our 6.25% unsecured notes due April of 2026. On October 30, our Board of Directors declared monthly distributions of $0.035 per share for each of the months ending January, February and March of 2026. Additional details regarding record and payment date information can be found in our press release that was issued this morning.
With that, I'll turn the call over to our Portfolio Manager, Kevin Yonon. Kevin?
Thank you, Jonathan. During the quarter ended September 30, U.S. loan market performance was stable versus the prior quarter. U.S. loan prices, as defined by the Morningstar LSTA U.S. Leveraged Loan Index, decreased slightly from 97.07% of par as of June 30 to 97.06% of par as of September 30.
According to LCD, during the quarter, there was some pricing dispersion with BB-rated loan prices decreasing 11 basis points, B-rated loan prices increasing 37 basis points and CCC-rated loan prices decreasing 227 basis points on average.
According to PitchBook LCD, the 12-month trailing default rate for the loan index increased to 1.47% by principal amount at the end of the quarter from 1.11% at the end of June.
Additionally, the default rate, including various forms of liability management exercises, which are not captured in the cited default rate; remained at an elevated level of 4.32%. The distress ratio, defined as a percentage of loans with prices below 80% of par, ended the quarter at 2.88% compared to 3.06% at the end of June.
During the quarter ended September 30, 2025, U.S. leveraged loan primary market issuance, excluding amendments and repricing transactions, was $133.7 billion, representing a 22% increase versus the quarter ended September 30, 2024. This was driven by higher refinancing activity, partly offset by lower non-refinancing issuance, including lower M&A and LBO activity versus the prior year comparable quarter.
At the same time, U.S. loan fund outflows, as measured by Lipper, were approximately $540 million for the quarter ended September 30. We continue to focus on portfolio management strategies designed to maximize our long-term total return. And as a permanent capital vehicle, we historically have been able to take a longer-term view towards our investment strategy.
With that, I will turn the call back over to Jonathan.
Thank you, Kevin. Additional information about our third quarter performance has been posted to our website at www.oxfordsquarecapital.com.
With that, operator, we're happy to open the call for any questions.
[Operator Instructions] Your first question comes from Erik Zwick from Lucid Capital Markets.
2. Question Answer
Jonathan, I wanted to start with maybe a question. You noted the nice net portfolio growth in the quarter and I think one of the stronger quarters of purchase activities you had in a while. So wondering if you could just talk maybe a little bit about what types of investments you found attractive during the quarter, maybe a little bit of kind of color into what you added to the portfolio.
Sure. We'll present the answer to that question, Erik, in essentially two parts. The first with Joe Kupka on the CLO side of the book and the second on the leveraged loan side.
Joe?
Erik, yes, so we were able to purchase a couple of CLO equity pieces. They were both long-dated, top-tier managers that we felt good about. So steady, predictable cash flow that we expect to hold for quite a while, just similar to what we've done in the past, just good relative value long-dated CLO equity.
And as you know, Erik, from our perspective, the best hedge in this asset class really is duration that the longer the reinvestment period, the greater we think everything else held constant should be the level of protection against economic dislocation or financial markets disruption.
Kevin?
Sure. And on the loan side, we had a fairly active quarter focused sort of in two parts. First is mostly on sort of relatively higher-quality credits with lower spreads in the market, but that generate decent yield to maturities as well as some opportunistic trades, which are somewhat less liquid names, where you're able to capture a bit more spread at prices below par.
I appreciate the color from all three of you there. Maybe kind of turning that question and looking forward a little bit now as you look at your pipeline for potential new additions here in 4Q, what is that split looking at maybe between CLO and loans and then yield activity? Or kind of what does the yield look like in the portfolio relative to maybe kind of current average portfolio yield?
Sure, Erik. So as of our reporting date, we are -- we have hit the maximum in terms of our ability to add additional CLO equity without rotating the portfolio. So from a portfolio management perspective, I think you could reasonably assume that any additional purchases on the CLO equity or junior debt tranche side of the book are going to be accompanied by appropriate levels of sales.
In terms of what we're seeing in the new issue and secondary market on the leveraged loan book, Kevin?
Sure. So we will continue to focus both on the primary and secondary market for leveraged loans. On the primary side, from our perspective, in terms of what's interesting, it's been a bit of a slower market, more sort of higher-quality, much lower spread credits are out there participating in the primary.
So I would anticipate just as kind of has happened over the last many quarters that we focus more on the secondary market and more on situations where it's less sort of liquid credits in the secondary market that -- where we can capture a bit more spread. And just given the way the sort of loan market has been trading, we can capture a lot of these at par or below at this point, which presents a decent opportunity for us going forward.
And then switching gears a little bit, I noticed the cash and equivalents balance at the end of the quarter moved up to $51 million. It looks like it's a little bit higher than it's been in the past. Anything to take note of there? Is that more just kind of a timing issue?
I think it's principally timing as a result, Erik, of the ATM issuances.
Got it. That makes sense. And kind of curious, given that the level at which the stock is trading today and there are some preferences for institutional investors to have stock may invest and have higher prices, curious, have you given any thought to a reverse stock split similar to what we did at Oxford Lane?
We like to think, Erik, that we're giving thought to any viable idea on a continuous basis.
Makes sense. And last one for me, and then I'll step aside. It's been a couple of quarters now since the NII has covered the dividend. Just curious from your seat, what levers do you have at your disposal on either the income or expense side to improve the run rate of NII in the near to midterm?
Well, we're running a relatively lightly levered portfolio at the moment relative to our statutory limitation. That's certainly one element that's probably worthy of consideration, but there are certainly others.
There are no further questions at this time. I will now turn the call over to Jonathan Cohen. Please continue.
We'd like to thank everybody on the call and listening on the replay for their interest and for their participation. We look forward to speaking to you again soon. Thanks very much.
Ladies and gentlemen, this concludes today's conference call. Thank you for your participation. You may now disconnect.
Transkripte auf Deutsch freischalten
- Alle Event Transkripte auf Deutsch
- Sofortige Übersetzung
- KI-Zusammenfassungen für die wichtigsten Insights
Oxford Square Capital Corp. — Q3 2025 Earnings Call
Oxford Square Capital Corp. — Q2 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, ladies and gentlemen, and welcome to the Oxford Square Capital Corp. Second Quarter 2025 Earnings Conference Call. [Operator Instructions] This call is being recorded on Thursday, August 7, 2025. I would now like to turn the conference over to Jonathan H. Cohen, CEO. Please go ahead.
Good morning. Welcome to the Oxford Square Capital Corp.'s Second Quarter 2025 Earnings Conference Call. I'm joined today by Saul Rosenthal, our President; Vince Gurrera, our Controller and Vice President of Finance; and Kevin Yonon, our Managing Director and Portfolio Manager. Vince, could you open the call with the disclosure regarding forward-looking statements?
Sure, Jonathan. Today's conference call is being recorded. An audio replay of the conference call will be available for 30 days. Replay information is included in our press release that was issued this morning. Please note that this call is the property of Oxford Square Capital Corp. Any unauthorized rebroadcast of this call in any form is strictly prohibited. At this point, please direct your attention to the customary disclosure in this morning's press release regarding forward-looking information. Today's conference call includes forward-looking statements and projections that reflect the company's current views with respect to, among other things, future events and financial performance. We ask that you refer to our most recent filings with the SEC for important factors that could cause actual results to differ materially from those indicated in those projections. We do not undertake to update our forward-looking statements unless required to do so by law. To obtain copies of our latest SEC filings, please visit our website at www.oxfordsquarecapital.com. With that, I will turn the presentation back over to John.
Thanks, Vince. For the quarter ended June, Oxford Square's net investment income was approximately $5.5 million or $0.08 per share compared with approximately $6.1 million or $0.09 per share in the prior quarter. Our net asset value per share stood at $2.06 compared to a net asset value per share of $2.09 for the prior quarter. During the quarter, we distributed $0.105 per share to our common stock shareholders. For the second quarter, we recorded total investment income of approximately $9.5 million as compared to approximately $10.2 million in the prior quarter.
In the second quarter, we recorded combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $1.1 million or $0.01 per share compared to combined net unrealized and realized losses on investments of approximately $14.2 million or $0.20 per share for the prior quarter.
During the second quarter, our investment activity consisted of repayments of approximately $233,000. During the quarter ended June, we issued a total of approximately 4.9 million shares of our common stock pursuant to an at-the-market offering, resulting in net proceeds of approximately $11.6 million. On June 30, our Board of Directors declared monthly distributions of $0.035 per share for each of the months ending October, November and December of 2025. Additional details regarding record and payment date information can be found in our press release that was issued this morning.
On August 1, we announced that we priced an underwritten public offering of $65 million in aggregate principal amount of 7.75% unsecured notes due 2030, which will be used for investments and for repayment of existing debt. With that, I'll turn the call over to our Portfolio Manager, Kevin Yonon. Kevin?
Thank you, Jonathan. During the quarter ended June 30, U.S. loan market performance strengthened versus the prior quarter. U.S. loan prices, as defined by the Morningstar LSTA U.S. Leveraged Loan Index increased from 96.31% of par as of March 31 to 97.07% of par as of June 30. According to LCD, during the quarter, there was some pricing dispersion with BB-rated loan prices increasing 35 basis points, B-rated loan prices increasing 68 basis points and CCC-rated loan prices increasing 235 basis points on average.
According to PitchBook LCD, while the 12-month trailing default rate for the loan index increased to 1.11% by principal amount at the end of the quarter from 0.82% at the end of March, we note that the default rate, including various forms of liability management exercises, which are not captured in the cited default rate, remain at an elevated level of 4.46%. Additionally, the distress ratio, defined as a percentage of loans with prices below 80% of par, ended the quarter at 3.06% compared to 3.21% at the end of March.
During the quarter ended June 30, 2025, U.S. leveraged loan primary market issuance, excluding amendments and repricing transactions, was $76.3 billion, representing a 48% decrease versus the quarter ended June 30, 2024. This was driven by lower opportunistic activity, including refinancings and the funding of dividends, partly offset by higher non-refinancing issuance, including M&A and LBO activity versus the prior year comparable quarter.
At the same time, U.S. loan fund outflows, as measured by Lipper, were approximately $5.94 billion for the quarter ended June 30. We continue to focus on portfolio management strategies designed to maximize our long-term total return -- as a permanent capital vehicle, we historically have been able to take a longer-term view towards our investment strategy. With that, I will turn the call back over to Jonathan.
Thank you, Kevin, very much. Additional information about Oxford Square's second quarter performance has been posted to our website at www.oxfordsquarecapital.com.
And with that, operator, we're happy to open the call up for any questions.
[Operator Instructions] I am showing no questions at this time. I will now turn the call back to Mr. Cohen.
Thank you very much. We'd like to thank everyone on the call and listening to the replay for their interest in Oxford Square. We look forward to speaking to you again soon. Thanks very much.
Ladies and gentlemen, this concludes today's conference call. Thank you for your participation. You may now disconnect.
Transkripte auf Deutsch freischalten
- Alle Event Transkripte auf Deutsch
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Oxford Square Capital Corp. — Q2 2025 Earnings Call
Finanzdaten von Oxford Square Capital Corp.
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Mär '26 |
+/-
%
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| Umsatz | 39 39 |
7 %
7 %
100 %
|
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| - Direkte Kosten | 14 14 |
16 %
16 %
36 %
|
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| Bruttoertrag | 25 25 |
17 %
17 %
64 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 4,29 4,29 |
9 %
9 %
11 %
|
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| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
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| EBITDA | - - |
-
-
|
|
| - Abschreibungen | - - |
-
-
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| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 20 20 |
21 %
21 %
52 %
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| Nettogewinn | -36 -36 |
7.587 %
7.587 %
-92 %
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Angaben in Millionen USD.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Mr. Cohen |
| Gegründet | 2003 |
| Webseite | www.oxfordsquarecapital.com |


