Oracle Corporation Japan Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 1,11 Bio. ¥ | Umsatz (TTM) = 277,29 Mrd. ¥
Marktkapitalisierung = 1,11 Bio. ¥ | Umsatz erwartet = 286,51 Mrd. ¥
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 1,07 Bio. ¥ | Umsatz (TTM) = 277,29 Mrd. ¥
Enterprise Value = 1,07 Bio. ¥ | Umsatz erwartet = 286,51 Mrd. ¥
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Oracle Corporation Japan Aktie Analyse
Analystenmeinungen
12 Analysten haben eine Oracle Corporation Japan Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
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DEZ
23
Q2 2026 Earnings Call
vor 6 Monaten
|
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SEP
25
Q1 2026 Earnings Call
vor 9 Monaten
|
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JUN
27
Q4 2025 Earnings Call
vor etwa einem Jahr
|
aktien.guide Basis
Oracle Corporation Japan — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
[Foreign Language]
Now I'd like to turn this call over to KK, Senior Vice President, JAPAC and CFO.
Thank you, Nishio-san. Good afternoon, everyone, and welcome to Oracle Japan's Second Quarter and Fiscal Year 2026 Earnings Conference Call. We achieved excellent results this Q2, particularly in our cloud business, reinforcing our position as a leading cloud vendor.
While shifting our focus to cloud, we have also maintained steady order intake in our license business. We are pleased to share that 2 months ago, we announced our fourth alloy partner in Japan, SoftBank.
We have initiated a collaboration to offer services with data sovereignty by operating data and systems in the cloud under our country's jurisdiction. Based on this partnership, SoftBank will launch Cloud PF type A, a cloud platform service tailored for the Japanese market starting from April 2026.
In addition, AI services provided through Oracle cloud infrastructure will also be rolled out as they become available. We had a lot of cloud customers in various industries like public sector, manufacturing and financial industries. So now let me give you some examples.
Number one, ITOKI Corporation. ITOKI has developed a predictive maintenance system that detects signs of malfunctions in automated logistics warehouses. Using Oracle's AI technology, leveraging Oracle autonomous AI database and Oracle Cloud Infrastructure data science, the system collects and analyzes operational data automated warehouses with AI to identify potential issues in advance.
In the logistics industry, where automation and labor-saving measures are rapidly advancing due to labor shortages, sudden equipment downtime poses significant risk to production and planning.
To address these challenges, ITOKI has developed a predictive maintenance system, Smart Maintenance, that enables the visualization of operational status and analysis of operational data to detect signs of malfunction. This system reduces downtime and supports planned maintenance.
And now what I'm saying is going to be very important. By combining Oracle AI Vector Search, LLM and customers' proprietary data, the system delivers highly accurate responses. Additionally, it enables rapid development and deployment of machine learning models within database even at large scale. This is an extremely important development especially for Japan, and we are going to see more and more adoption across industries of these technologies.
Customer number two, Neo First Life Insurance. Neo First Life Insurance, a member of Dai-ichi Life Co. has surpassed 1 million policies by providing optimal and comprehensive coverage at affordable premiums along with fast and simple online support.
The company has adopted Oracle Database at Azure as the database foundation for its insurance policy management. By implementing Oracle Database at Azure, on Oracle Cloud Infrastructure hosted within Microsoft Azure data centers, life -- Neo First Life ensures high availability and scalability for its mission-critical policy management system, which manages over 1 million contracts while optimizing costs.
Customer number 3, Tokio Marine Holdings. Tokio Marine has achieved profit growth, particularly in its overseas businesses through operations spanning 57 countries worldwide. As they expanded, there was a growing need for a more advanced management system that could facilitate the timely collection and analysis of overseas group companies' performance to enable decision-making and support smooth communication across group companies.
To address this, the company has implemented Oracle Fusion Cloud EPM as its global management system. This allows for construction of interfaces without altering the accounting systems of the overseas group companies, enabling efficient and timely collection of information consistent with those of overseas subsidiaries. As a result, various management performance indicators can now be analyzed in accordance with the granularity of the segment information maintained by the overseas group companies.
These were just to give you a sense of the broad outreach in the market that we have with our different products and services and to undermine Oracle's presence in most mission-critical systems applications and industries.
Now let me move to the numbers. Our total revenue was JPY 134.677 billion growing at 7.5% and compared to previous year, driven by strong growth in our cloud revenue. Total cloud revenue was JPY 39.129 billion, up 38.3% and now represents 29% of the total company revenues. Infrastructure revenues had very strong momentum, which includes autonomous database. Operating income was JPY 42.659 billion, increasing 1.8%. Net income was JPY 29.913 billion, up 1.9%. Total revenue and all profit categories hit record high for the second quarter. We also have a robust pipeline for the second half of the year.
And at this point in time, I intend to stick with my revenue guidance for the year. Thank you very much.
Back to you, Nishio-san.
[Operator Instructions] [Foreign Language]
So the first question from Matthew of JPMorgan. It is about AI-related revenue and the breakdown of the percentage as well as growth rate.
Well, we don't break down revenues by AI because AI is embedded in all our products. So we can't identify sort of AI revenue separately. But the fact is that AI is driving and will drive our future growth in Japan. The segments that I have that we already split for public consumption is what you see in the supplementals, and they will continue to be the same. Thank you very much.
[Foreign Language]
The second question is from Kikuchi-san of SMBC Nikko Securities. You mentioned that the second half pipeline is robust. So could you elaborate what kind of pipeline is it? And the license in the first half was a little weak. So could you tell us that the pipeline of the license is stronger in the second half? Or is it the robustness comes from the alloy-related business?
Thank you for the question. It is a mixture of everything. We do have a strong license pipeline in the second half. And by the way, we do expect our license to decline in small percentages because the future is in cloud and growth in our cloud revenue will overcome the decline in license revenues as we go into the future. So yes, our outlook for the second half for license continues to be strong as expected, and growth will continue to come from our cloud revenues.
[Foreign Language]
Another question from Matthew from JPMorgan. So about the financing of the parent company, the Oracle Corporation, and as well as the cash flow. There are some concerns and probably that is impacting the share price of Oracle Japan. We understand that basically, they are not related. But if you can comment on the potential increase of the loan to the parent company as well as this concern about the minority shareholder, we would appreciate it.
Oracle Japan is an independent company, and we finance our own growth. We rely on the corporation for the intellectual property that it supplies to us, and it will continue to do so. So I don't think anything that happens at Oracle Corporation impacts Oracle Japan's independent business. I think I would leave it at that. Thank you.
[Foreign Language]
Another question from Kikuchi-san of SMBC Nikko. The question is that the first half expenses, the personnel cost especially increased year-on-year. But personnel cost was up from the second half of the previous year. So is it okay to forecast that this growth is smaller than the year before? And are there any other expenses which are likely to increase in the second half?
So for overall expenses at this point in time, we don't see any extraordinary increases or changes in the second half. There will be the normal increases that you would expect to correspond to a growing business. Regarding the first half personnel expenses, there was some onetime restructuring expenses. As we continue to look at our organization and refresh our people with the right skill sets to support future Oracle Corporation's growth. Some of these expenses have to be incurred at some point. So it's basically that it's a onetime expense.
[Foreign Language]
[Portions of this transcript that are marked [Interpreted] were spoken by an interpreter present on the live call.]
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Oracle Corporation Japan — Q2 2026 Earnings Call
Oracle Corporation Japan — Q1 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
[Foreign Language] Now I'd like to turn this call over to KK, Senior Vice President, Finance, JPAC and Japan CFO.
Thank you, Nishio-san. Good afternoon, everyone, and welcome to Oracle Japan's First Quarter Fiscal Year 2026 Earnings Conference Call. We had another excellent performance in this Q1 attributed to growth of cloud services, especially Oracle Cloud Infrastructure. The demand is substantial for our cloud business, which has led to acceleration in revenue growth.
In Software License business, we changed our list price in Q2 '25. Therefore, we anticipated that there would be a reactionary decrease due to rush demand in Q1 of last year. We announced the opening of Japan operations center to accelerate innovation in AI adoption by Japanese companies and organizations and to accelerate the adoption of sovereign cloud.
This center supports Oracle Alloy partner companies by providing operational expertise and technical assistance, enabling them to deliver a broad range of cloud and AI services and expand their business.
Regarding Oracle AI World in Las Vegas from October 13 to 16, starting this year, it will be called Oracle AI World. The new name emphasizes our commitment to help customers and partners take advantage of latest AI innovations to move faster, reduce costs, make more informed decisions and build smarter businesses. You can also participate online via streaming all live events.
We continue to add a lot of customers in various industries like public sector manufacturing, financials and information technology. Let me give you a few examples. Number one, Kubota provides products and solutions developed and produced in over 120 countries and regions worldwide across the fields of food, water and environment.
When advancing water environment projects across 3 Southeast Asian countries, information was previously managed in a decentralized manner using spreadsheet software and paper creating a risk of human error. Additionally, there was a need to strengthen internal controls and streamline redundant tasks. It was difficult to grasp information on profit and loss project performance in real time, posing challenges for rapid management decision-making.
To solve these issues, Kubota selected NetSuite, a solution that could be implemented quickly and cost effectively while offering high adaptability to change. Number two, Yamato Contact Service, which handles Contact Center and BPO operations for the Yamato Group has streamlined its customer support operations by leveraging Oracle Cloud Infrastructure generative AI service and Oracle Database 23ai.
Specifically in e-mail support operations, they have successfully increased the match rate for proposing FAQs to self resolvable inquiries to 85%, roughly double the previous rate. This has enabled Yamato to automatically process and reduce approximately 20% of e-mail inquiries relating to TA-Q-BIN delivery operations using AI.
Number three, Toyo University. Looking ahead to its 150th anniversary in 2037, Toyo University is formulating a vision for its future as a comprehensive academic institution. To achieve this, a financial accounting system, enabling data-driven management decisions and financial operations was essential. While previously using a custom developed system, the university adopted Oracle Cloud ERP to reduce operational and maintenance burdens and transition to a sustainable, highly flexible system.
Oracle Cloud ERP is valued for its extensive implementation track record at universities, both domestically and internationally and its ability to loosely integrate with university-specific peripheral systems via APIs and its flexibility to accommodate future expansion.
Number four, AEON Housing Loan Service, AEON faced challenges in its traditional on-premise environment including end-of-life hardware maintenance, delays in applying security patches, difficulties in flexible resource allocation and the need to strengthen its disaster recovery configuration. Against this backdrop, following a feasibility study and POC for cloud migration using Oracle Cloud Lift Services, they decided to proceed with a full-scale migration to Oracle Cloud Infrastructure.
With support from Oracle Consulting Services, they achieved full cloud migration in a short time frame. This was made possible by high affinity between our on-premise Oracle database environment and Oracle autonomous database on OCI, coupled with a highly reliable project structure.
This is just to give you a sense of the broad outreach in the market that we have with our different products and services and to underline Oracle's presence in most mission-critical systems, applications and industries.
Let me move to the numbers. We have made some changes to the face of our income statement to better reflect how we manage the business so you understand our cloud business dynamics more directly.
Total revenue was JPY 66,275 million, growing at 3.7% compared to previous year, driven by strong growth in our cloud revenue. Total cloud revenue was JPY 19,097 million, up 37.2% now represent 29% of the total company revenue. Infrastructure consumption revenues continue to have a strong momentum which includes autonomous database.
Operating income was JPY 21,128 million, decreasing 4.8% and net income was JPY 14,805 million, down 3.7%. Total revenue again hit a record high for the first quarter. The profit categories were down mainly due to decline in high-margin software license business. We will maintain our guidance for revenue and EPS communicated at the start of this fiscal year.
Thank you very much, and back to Nishio-san.
[Foreign Language]
[Foreign Language] [Interpreted] First question is from Kikuchi-san of SMBC Nikko. There are 2 questions, but we will go one by one. First question. This is about the revenue of cloud service in the first quarter. Year-on-year, it grew by 37% and Q-on-Q, it grew by 12%. It appears to have grown significantly Q-on-Q basis, but is there any onetime factor?
As I mentioned in my opening comments, our infrastructure revenues, especially infrastructure [Technical Difficulty] Hello. I'm back. Sorry, I think I got disconnected.
[Foreign Language]
So did you hear my answer to the question? Or should I start again?
You were cut off. Please start over again.
Okay. Let me talk about the cloud revenue. So I think we will -- we saw very strong momentum, as I said in my opening comments. This is across all product offerings, especially infrastructure and even SaaS revenue growth was strong. So -- and I think there is no one-off factor affecting this. So we should see strong momentum continuing into the fiscal year.
[Foreign Language]
[Foreign Language] [Interpreted] And second question from Kikuchi-san. This is about HR expense. The growth is quite significant. However, in terms of number of headcount, it is not increasing. So what are the reasons behind it? And if you could share with me the outlook for second quarter and onwards, that would be helpful.
Yes. Regarding the people expense, we -- there are a few factors that is affecting the increase. There was a salary increase last year that was provided. We are also constantly changing and churning our people. So new people come at higher costs, with the right skill set, and that's the whole intention of the organization.
And we also had some restructuring expense that got into the P&L. And also a little bit of stock compensation expenses got affected because the stock price also climbed significantly. So these are some of the factors that are contributing to the personnel expense.
The second question on the outlook for Q2 and beyond. As I said, for the full year, I am maintaining my guidance. We should see some bounce back in license. I would expect it to bounce back for the remainder of the year. And we'll continue to see some good momentum on our cloud revenues. So the year looks very strong for us.
[Foreign Language]
[Foreign Language] [Interpreted] We have questions from Noda-san of CLSA Securities. This is about Oracle Alloy, when will it start to contribute to the revenue of cloud service?
Sorry. Sorry, I was on mute. So all the alloys that we have booked, and we have more alloys in our pipeline that we are working on. Some of it will start showing in our numbers towards the end of this fiscal FY '26. But the consumption will really accelerate. The alloy consumption will really start accelerating more in FY '27.
[Foreign Language]
[Foreign Language] [Interpreted] Second question from Noda-san of CLSA Securities. OpenAI and Meta in the U.S. are starting to use OCI for their infrastructure to do inferencing. So -- and if these tech companies wishes to -- wish to expand their AI service in Japan. And if they start to use OCI in Tokyo region in order to ensure secure their local resources, will this become a potential upside from Oracle Japan?
So this is kind of a little -- I appreciate the question, but at this point in time, it's a little hypothetical for me. It all depends on how we contract it and what exactly the nature of work would be and whether it's an Oracle Japan contract or not. But having said that, what we have seen globally, and you -- if you have followed Oracle Corporation's earnings call, we -- a lot of the biggest training model -- or large language models do their training on by default on Oracle Cloud Infrastructure.
We also have enabled OCI to offer these large language models to our customers as a choice. For example, our customers can use our generative AI service and use any of these LLMs, whether it's OpenAI or Grok or Llama to further their AI capabilities for their organizations. So there will be some linkages. And of course, it's going to be beneficial for Oracle Japan also. But I don't think I can answer your specific -- I don't -- I have an answer to your question specifically on this one. Thank you.
[Foreign Language]
[Foreign Language]
[Portions of this transcript that are marked [Interpreted] were spoken by an interpreter present on the live call.]
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Oracle Corporation Japan — Q1 2026 Earnings Call
Oracle Corporation Japan — Q4 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
[Audio Gap].
Thank you very much, Nishio-san. Good afternoon, everyone, and welcome to Oracle Japan's Fourth Quarter and Fiscal Year 2025 Earnings Call.
We had another excellent performance this Q4 attributed to the growth of cloud services, and we captured stable demands on on-premise license. Demand is substantial for our cloud business, which has led to acceleration in revenue and RPO growth. We are a robust cloud vendor and OCI is a natural destination for mission-critical data of majority of Japanese companies.
We continue to expand our customer base for both OCI and Fusion. Our customers can do more but spend less with our cloud technology. We had a lot of cloud customers in various industries like financials, information technology, public sector and telecommunication industry.
Let me give you some examples. Number one, MS&AD Group. In order to standardize accounting operations at the 2 core operating companies under MS&AD Insurance Group Holdings, a new expense system used by approximately 30,000 employees is now running on Oracle Cloud ERP and Oracle Cloud Infrastructure.
This has led to improved productivity and management efficiency. With the introduction of the new system, they have achieved paperless business operation in response to the revision of the electronic bookkeeping law.
Number two, Sapporo City. The City of Sapporo has adopted OCI, Oracle Cloud Infrastructure, as a cloud service, which is selected as government cloud for its resident information system. 32 operations, including basic resident register, individual resident tax, welfare for the disabled and long-term care insurance are part of the core operational system, subject to standardization operated by the City of Sapporo.
The City of Sapporo aims to provide highly convenient administrative services by achieving both high compatibility with existing systems and cost reduction and enable a more rapid migration.
Number 3, MUFG Bank. The system infrastructure for Mitsubishi UFJ Direct and Internet banking service for individuals operated by Mitsubishi UFJ Bank renewed their Oracle Exadata database machines. Mitsubishi UFJ Direct, which is used by more than 10 million customers, is positioned at the core of bank's growth strategy and the bank is steadily advancing efforts to improve customer engagement through use of digital technology.
The renewal includes modernization to a system capable of processing about 5x the current number of transactions as well as shift to a micro service architecture and improved productivity.
Number 4, Kanematsu. Kanematsu Corporation selects Oracle Fusion Cloud Enterprise Resource Planning Solution for 33 group companies for data-driven management.
Kanematsu implements Oracle Cloud ERP for general accounting, bond obligations and managerial accounting and incorporating latest AI technologies offered by Oracle ERP.
This was just to give you a sense of our broad outreach in the market that we have with our different products and services and to underline Oracle's presence in most mission-critical system application and industries.
Now let me move to some of the main numbers. Total revenues at JPY 263.510 billion growing at 7.8% compared to previous year, driven by strong growth of our cloud revenues.
Cloud services revenue was JPY 61.962 billion, up 28.4% and now represents 23.5% of the total company revenues. Together with license support, 66% of the business is now recurring. Infrastructure consumption revenue had strong momentum, which includes autonomous database.
Operating income was JPY 86.832 billion, increasing 8.8%; and net income was JPY 60.725 billion, up 9.2%. Total revenue and all 3 margins indicated record high level for the fiscal year. With regard to my guidance through fiscal year 2026, revenue is expected to grow between 6% and 10% and EPS between JPY 490 to JPY 505.
Thank you very much, and I will turn it back to Nishio-san.
[Foreign Language].
[Foreign Language].
[Interpreted] So the first question is from Mr. Kikuchi of SMBC Nikko Securities. For fiscal year that ended the revenue turned out to be a little above the mean of company's plan. Whereas for EPS, it was above the upper guidance of the company. So it seems like that the guidance of EPS for this fiscal year seems to be rather conservative. So will there be any difference in your expense compared between last fiscal year and this fiscal year?
I think last year, we did have a strong revenue growth. We had almost like a repeat performance of the previous year. So we ended up within our guidance range for revenue. On EPS, there were a few factors. For example, the exchange rates, which are towards the end of year turned in our favor. Some of the expenses that we get from the corporation are in U.S. dollars. So that worked in our favor. So that helped the overall EPS situation for us.
Regarding this year, this is our sort of best judgment based on what we see. And hopefully, it can be more stable exchange rates that help us guide this number, basically.
[Foreign Language].
[Foreign Language] [Interpreted] The next question is from Mr. [ Watanabe ] of Sumitomo Mitsui DS. Oracle U.S. -- U.S. Oracle has announced or made a comment that in their cloud platform business, they grew 50%, but they say that they will even further grow to 70%. So now when it comes to Japan, what is the growth rate? And what would be the plan going forward? Will your momentum accelerate going forward?
The nature of [Audio Gap].
[Foreign Language].
[Foreign Language] [Interpreted] Next is from JPMorgan, Mr. Matthew Henderson. Please share with me the reasons why cloud service revenue has been strong for 2 consecutive quarters? And also, please give me updates as to the seasonality of the consumption.
Well, the reason why cloud revenue has been strong is because we are booking large deals and we -- the market is expecting a lot from Oracle. We always have been at the forefront of mission-critical systems in Japan and a lot of that has got a natural home in Oracle Cloud. So yes, our cloud revenues will accelerate.
I think the second question was on seasonality. So I think what we will find is as the cloud revenue numbers become bigger and bigger, we will find that there will be less ups and downs, and we will continue to grow that, the cloud revenue, in a very stable manner. So some of the license seasonality that you saw previously, those -- that kind of seasonality will never be there in cloud revenue.
[Foreign Language].
[Foreign Language] [Interpreted] So next question is Noda-san from CLSA Securities. The first question is about the guidance, so I will skip. And moving on to the second question. This is about the guidance for this fiscal year that's running. So the upper side is 10%. In order to achieve a revenue increase of 10% in fiscal year '26, how much of revenue increase can we expect from OCI?
I don't -- we don't split the OCI revenue growth separately, but I can tell you that it's the strongest business that we have, number one. Number two, on the on-premise sales, as you can see, this year, we did not see a decline. We hope to see similar strength in the on-premise business in the new fiscal year as well.
The reason for that is we still find customers who -- a lot of the mission-critical workloads are still on-premise. And they need -- as their data grows, they need more database licenses, so that will continue to happen. In the end, as I've said previously also, there is a possibility that our on-premise -- our cloud may cannibalize our on-premise, but with all the alloys and our own OCI that we have put -- we are setting up in this marketplace, we hope to take all our database installations, on-premise installations into our cloud, and that will be the next growth driver for Oracle in Japan.
[Foreign Language].
[Foreign Language].
[Foreign Language].
[Portions of this transcript that are marked [Interpreted] were spoken by an interpreter present on the live call.]
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Oracle Corporation Japan — Q4 2025 Earnings Call
Finanzdaten von Oracle Corporation Japan
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Feb '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 277.288 277.288 |
6 %
6 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 152.320 152.320 |
9 %
9 %
55 %
|
|
| Bruttoertrag | 124.968 124.968 |
4 %
4 %
45 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 35.332 35.332 |
4 %
4 %
13 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | - - |
-
-
|
|
| - Abschreibungen | - - |
-
-
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 89.636 89.636 |
4 %
4 %
32 %
|
|
| Nettogewinn | 62.797 62.797 |
4 %
4 %
23 %
|
|
Angaben in Millionen JPY.
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Firmenprofil
Oracle Corp. Japan ist in der Entwicklung und dem Verkauf von Software-, Anwendungs- und Datenbankmanagementsystemen tätig. Es arbeitet durch die folgenden Segmente: Cloud und Software, Hardware und Systeme, und Service. Das Segment Cloud und Software bietet verschiedene Datenbank-Management-Software, Middleware und Anwendungssoftware und kümmert sich um Software und Lizenzrechte Erneuerung und technischen Support. Das Segment Hardware und Systeme umfasst Hardware und Produkte, die über Hardware wie Server, Speicher, technische Systeme und Netzwerkausrüstung verfügen. Im Rahmen des Hardware- und Systemsupports werden auch Reparatur, Wartung und Updates für Betriebssysteme angeboten. Das Segment Service bietet Beratungsdienste für die Einführung der Produkte des Unternehmens, Vorab-Kundensupport und Schulungsdienste, die Zertifizierungen für technische Unternehmen anbieten. Das Unternehmen wurde am 27. Februar 1982 gegründet und hat seinen Sitz in Tokio, Japan.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | Japan |
| CEO | Kenneth Johansen |
| Mitarbeiter | 2.258 |
| Gegründet | 1982 |
| Webseite | www.oracle.com |


