Onterris Inc Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Insights zu Onterris Inc
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 520,79 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 773,34 Mio. $
Marktkapitalisierung = 520,79 Mio. $ | Umsatz erwartet = 759,10 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 886,93 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 773,34 Mio. $
Enterprise Value = 886,93 Mio. $ | Umsatz erwartet = 759,10 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF) | ex SBC
📈 Was ist das?
EV/FCF setzt den Unternehmenswert eines Unternehmens ins Verhältnis zu seinem Free Cashflow. Die Kennzahl zeigt damit, mit welchem Vielfachen des aktuellen Free Cashflows ein Unternehmen bewertet wird. EV/FCF ex SBC berücksichtigt zusätzlich aktienbasierte Vergütungen (Stock-Based Compensation, SBC). SBC verursacht zwar keinen direkten Cash-Abfluss, kann bestehende Aktionäre jedoch durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien verwässern. Deshalb wird SBC bei dieser Variante vom Free Cashflow abgezogen.
🧮 Wie wird es berechnet?
EV/FCF ex SBC = Enterprise Value ÷ (Free Cashflow (TTM) − SBC)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EV/FCF ermöglicht eine Bewertung auf Basis des Free Cashflows und ergänzt damit gewinnbasierte Bewertungskennzahlen wie das KGV. Die Variante ex SBC berücksichtigt zusätzlich die wirtschaftliche Belastung durch aktienbasierte Vergütungen und ermöglicht dadurch eine konservativere Betrachtung aus Sicht der Aktionäre.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF bedeutet, dass der Unternehmenswert im Verhältnis zum aktuellen Free Cashflow niedrig ist. Die Ursachen dafür sollten jedoch immer im Unternehmens- und Branchenkontext betrachtet werden.
- Ein hohes EV/FCF bedeutet, dass der Unternehmenswert im Verhältnis zum aktuellen Free Cashflow hoch ist. Das kann beispielsweise auf hohe Wachstumserwartungen oder eine vorübergehend schwache Cash-Generierung zurückzuführen sein.
- Bei positiver SBC und positivem bereinigtem Free Cashflow fällt EV/FCF ex SBC in der Regel höher aus als das klassische EV/FCF.
- Besonders aussagekräftig ist die Kennzahl bei Unternehmen mit relativ stabilen und gut einschätzbaren Cashflows.
- Bei negativem oder sehr niedrigem Free Cashflow ist EV/FCF nur eingeschränkt aussagekräftig und sollte nicht wie ein gewöhnliches Bewertungsmultiple interpretiert werden.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 SBC | in % Umsatz
📈 Was ist das?
SBC (Stock-Based Compensation) bezeichnet die aktienbasierte Vergütung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und Führungskräften gewährt. Der Prozentanteil zeigt, wie hoch die SBC im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
SBC in % Umsatz = (SBC ÷ Umsatz) × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Aktienbasierte Vergütung ist für Aktionäre ein realer Kostenfaktor. Sie erhöht die Aktienanzahl und verwässert damit die bestehenden Anteile. Der Anteil am Umsatz zeigt, wie stark ein Unternehmen auf dieses Mittel setzt und wie viel der Wertschöpfung an Mitarbeiter statt an Aktionäre fließt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Wert ist grundsätzlich positiv: Die aktienbasierte Vergütung fällt im Verhältnis zum Umsatz gering aus.
- Ein hoher Wert kann dagegen auf eine stärkere Abhängigkeit von aktienbasierter Vergütung und ein höheres potenzielles Verwässerungsrisiko hindeuten. Entscheidend ist dabei auch, ob das Unternehmen die Verwässerung durch Aktienrückkäufe ausgleicht.
📘 SBC in % FCF
📈 Was ist das?
SBC (Stock-Based Compensation) bezeichnet die aktienbasierte Vergütung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und Führungskräften gewährt. Der Prozentanteil zeigt, wie hoch die SBC im Verhältnis zum Free Cashflow (FCF) ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
SBC in % FCF = (SBC ÷ Free Cashflow) × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Aktienbasierte Vergütung ist für Aktionäre ein realer Kostenfaktor. Sie erhöht die Aktienanzahl und verwässert damit die bestehenden Anteile. Der Anteil am freien Cashflow zeigt, wie groß die SBC im Verhältnis zur vom Unternehmen erwirtschafteten Cash-Generierung ist. Da SBC nicht zahlungswirksam ist, wird sie bei der Berechnung des FCF typischerweise nicht als Cash-Abfluss berücksichtigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Wert ist hier meist günstig. Die aktienbasierte Vergütung fällt im Verhältnis zur Cash-Erzeugung gering aus.
- Ein hoher Wert bedeutet, dass ein großer Teil des ausgewiesenen freien Cashflows durch nicht zahlungswirksame SBC gestützt wird.
- Je höher der Wert, desto stärker kann die SBC die tatsächliche wirtschaftliche Belastung für Aktionäre widerspiegeln.
📘 SBC-Wachstum 1J
📈 Was ist das?
Das SBC-Wachstum 1J zeigt, wie stark sich die aktienbasierte Vergütung (Stock-Based Compensation) eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das SBC-Wachstum zeigt, ob die aktienbasierte Vergütung für Aktionäre zunehmend oder abnehmend relevant wird. Steigt die SBC deutlich, kann dadurch langfristig auch die Verwässerung der Aktionäre zunehmen. Gleichzeitig handelt es sich um einen nicht zahlungswirksamen Aufwand, der in der Gewinn- und Verlustrechnung das Ergebnis mindert, in der Kapitalflussrechnung jedoch wieder hinzugerechnet wird.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher positiver Wert ist meistens negativ, denn steigende SBC kann die Belastung für Aktionäre erhöhen, insbesondere durch mögliche Verwässerung.
- Entscheidend ist, ob die Entwicklung der SBC langfristig nachhaltig bleibt. Ein gewisses Maß an SBC ist bei vielen Wachstums- und Technologieunternehmen üblich.
📘 Aktienanzahl-Wachstum 1J
📈 Was ist das?
Das Wachstum der Aktienanzahl zeigt, wie stark sich die Zahl der ausstehenden Aktien innerhalb eines Jahres verändert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Aktienanzahl bestimmt, auf wie viele Anteile sich Gewinn und Vermögen des Unternehmens verteilen. Sinkt die Anzahl der Aktien, steigt der relative Anteil bestehender Aktionäre. Steigt sie, werden bestehende Aktionäre verwässert. Die Kennzahl macht damit Verwässerung und Aktienrückkäufe direkt sichtbar.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein negativer Wert ist meist positiv, da die Zahl der ausstehenden Aktien zurückgeht.
- Ein positiver Wert deutet auf eine Verwässerung bestehender Aktionäre hin.
- Ein sinkender Wert ist nicht automatisch positiv: Entscheidend ist auch, zu welchem Preis und wie die Rückkäufe finanziert werden.
📘 Shareholder Yield
📈 Was ist das?
Der Shareholder Yield zeigt, wie viel Wert ein Unternehmen im Verhältnis zu seiner Marktkapitalisierung durch Dividenden, Aktienrückkäufe und Schuldenabbau für seine Aktionäre schafft. Damit geht die Kennzahl über die klassische Dividendenrendite hinaus.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Dividendenrendite allein zeigt nur einen Teil davon, wie ein Unternehmen sein Kapital zugunsten der Aktionäre einsetzt. Neben Dividenden können auch Aktienrückkäufe den Anteil bestehender Aktionäre am Unternehmen erhöhen. Ein Abbau der Verschuldung stärkt zusätzlich die finanzielle Position des Unternehmens. Der Shareholder Yield fasst diese drei Komponenten in einer Kennzahl zusammen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein höherer Wert bedeutet mehr Kapitalrückgabe bzw. einen stärkeren Schuldenabbau zugunsten der Aktionäre.
- Die Zusammensetzung ist wichtig: Dividenden, Rückkäufe und Schuldenabbau haben unterschiedliche Auswirkungen.
- Rückkäufe schaffen nur dann Wert, wenn die Aktien zu attraktiven Preisen zurückgekauft werden.
- Entscheidend ist auch, ob die Kapitalrückgaben und der Schuldenabbau nachhaltig finanziert werden.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF) | ex SBC
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt an, wie viel Bargeld tatsächlich übrig bleibt, nachdem ein Unternehmen seine Betriebsausgaben und Investitionsausgaben gedeckt hat. Der FCF ex SBC zieht zusätzlich die aktienbasierte Vergütung ab, um den Cashflow um den Effekt der nicht zahlungswirksamen SBC zu bereinigen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Free Cashflow ex SBC = Operativer Cashflow − SBC − Investitionen in Sachanlagen (CAPEX)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF spiegelt die tatsächliche Finanzkraft eines Unternehmens wider – unabhängig von den bilanziellen Gewinnen. Er zeigt, wie viel Spielraum ein Unternehmen für Dividenden, Aktienrückkäufe oder den Schuldenabbau hat. Der FCF ex SBC zieht zusätzlich die aktienbasierte Vergütung ab und zeigt, wie hoch die Cash-Generierung nach Abzug der SBC ausfällt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free-Cashflow-Marge | ex SBC
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel Free Cashflow ein Unternehmen im Verhältnis zu seinem Umsatz erwirtschaftet. Der Free Cashflow entspricht vereinfacht dem operativen Cashflow abzüglich der Investitionsausgaben. Die Free-Cashflow-Marge ex SBC berücksichtigt zusätzlich aktienbasierte Vergütungen (Stock-Based Compensation, SBC). SBC verursacht zwar keinen direkten Cash-Abfluss, kann bestehende Aktionäre jedoch durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien verwässern. Daher wird SBC bei dieser Kennzahl vom Free Cashflow abgezogen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Free-Cashflow-Marge ex SBC = (Free Cashflow − SBC) ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie effizient ein Unternehmen seinen Umsatz in Free Cashflow umwandelt. Ein hoher Free Cashflow kann dem Unternehmen finanziellen Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder weitere Investitionen geben. Die Variante ex SBC berücksichtigt zusätzlich die wirtschaftliche Belastung durch aktienbasierte Vergütungen und ermöglicht dadurch eine konservativere Betrachtung der Cash-Generierung aus Sicht der Aktionäre.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen einen hohen Anteil seines Umsatzes in Free Cashflow umwandelt.
- Das kann dem Unternehmen mehr finanziellen Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder Investitionen geben.
- Die Free-Cashflow-Marge ex SBC berücksichtigt zusätzlich die mögliche Verwässerung durch aktienbasierte Vergütungen.
- Besonders aussagekräftig ist die Entwicklung über mehrere Jahre. Sinkende Werte können beispielsweise auf höhere Investitionen, Veränderungen im Working Capital oder eine schwächere operative Entwicklung zurückzuführen sein.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Onterris Inc Aktie Analyse
Analystenmeinungen
11 Analysten haben eine Onterris Inc Prognose abgegeben:
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AUG
5
Q2 2026 Earnings Call
vor 3 Monaten
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aktien.guide Basis
Onterris Inc — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you. Good afternoon, ladies and gentlemen, and welcome to OnTariffs Inc. Second Quarter Fiscal Year 2026 Financial Results. conference call. At this time, all lines are in listen-only mode. Following the presentation, we will conduct a question and answer session. If at any time during this call you require immediate assistance, please press star zero for the operator. This call is being recorded on Wednesday, August 6th or August 5th, 2026. I would now like to turn the conference over to Adrian Griffin.
Go ahead. Thank you, Mark. Welcome to our second quarter 2026 earnings call. Joining me today are Vijay Manthari Pregada, our President and Chief Executive Officer, and Alan Dix, our Chief Financial Officer. During our prepared remarks today, we will refer generally to our earnings presentation, which is available on the Investors section of our website. earnings release is also available on the website. Moving to slides two and three, I would like to remind everyone that today's call includes forward-looking statements subject to the safe harbor provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Actual results may differ materially due to known and unknown risks and uncertainties that should be considered when evaluating our operating performance and financial outlook. We refer you to our recent SEC filings, including our annual report on Form 10-K for the fiscal year ended December 31, 2025, as supplemented by the quarterly report Form 10-Q for the quarter ended June 30, 2026, which identifies the principal risks and uncertainties that could affect any forward-looking statements and our future performance. We assume no obligation to update any forward-looking statements.
On today's call, we will discuss or provide certain non-GAAP financial measures such as consolidated adjusted EBITDA, adjusted net income, adjusted net income per share, and free cash flow. We provide these non-GAAP and they should not be considered in isolation from most directly comparable GAAP measures. Please see the appendix to the earnings presentation or our earnings release for a discussion of why we believe these non-GAAP measures are useful to investors, certain limitations of using these measures, and a reconciliation to their most, directly comparable gap measure. References to EBITDA herein are adjusted EBITDA, and when used outside of the context of specific segment performance, refer to consolidated EBITDA. On April 21, 2026, Montrose Environmental Group, Inc., rebranded to Onterras, Inc. Beginning the first quarter of 2026, the company realigned its reportable segments to reflect updates made to the organizational structure and operating model. As a result of the reporting segment realignment, the company's assessment, permitting, and response segment and remediation and reuse segment were aggregated into a newly created consulting and treatment segment.
The company's measurement and analysis and corporate segments were not affected by the realignment. Prior period results have been recast to conform to this new structure. With that, I would now like to turn the call over to Vijay, beginning on slide six.
Thank you, Adrienne, and good afternoon, everyone. Thank you for joining us. Before Before we begin, I'd like to thank our OnTerra employees around the world. Their dedication, technical excellence, and commitment to our clients are central to what we do. I want to thank them for all that they do. Their commitment to our clients and to one another is why we continue to succeed. This afternoon, I'll share how we're thinking about second quarter results. our updated 2026 outlook and summarize priorities we are focusing on to strengthen on-terrace and enhance value creation for all stakeholders. As we have noted each quarter, our business is best assessed on an annual basis.
Demand for environmental science-based solutions can be variable in any given quarter, particularly when environmental emergency response activity is significantly above or below historical levels. On a basis, the underlying demand profile and long-term trajectory of the business is very consistent. This is why we manage our operations on an annual basis, and we recommend you similarly view our performance. Second quarter revenue was 186.7 million below our expectations. Primarily due to historically low environmental emergency response and related recovery services. Consolidated adjusted EBITDA was 31.9 million or 17.1% of revenue. Although revenue was lower, EBITDA margins increased from 16.9% in the prior year quarter, reflecting successful ongoing cost optimization.
I would also like to remind our audience that the second quarter of 2025 included approximately $53.6 million of revenue associated with a single environmental emergency response event and the recovery work that followed. While second quarter revenue declined, without that single event, second quarter 2026 revenue grew. Based on our first half performance and current visibility, we are updating our full-year revenue guidance range to $740 million to $790 million. This revised range reflects three drivers at the midpoint. First, approximately 45 million lower pass-through revenue. Second, approximately $40 million lower emergency response revenue. And third, approximately 20 million of other revenue impacts.
And examples of other revenue impacts include temporary regulatory waivers, some of which were recently issued for federal and state air permitting rules that remain promulgated. We are also updating our full-year EBITDA guidance range to $117 million to $120 million, a change of $9 million at the midpoint. The encouraging news is despite a more significant drop in revenue, The impact on EBITDA is limited and our margins are higher. Every outcome within this updated EBITDA guidance range would represent a new record for on-terrace. That's not just a financial milestone. It is evidence that the business continues to become more profitable even in a year when revenue expectations have moved lower. EBITDA margins at the midpoint of the updated guidance have increased to 15.5%, representing approximately 150 basis points of expansion compared to last year, and 50 basis points of margin expansion compared to our original 2026 guidance.
Successful ongoing cost optimization offsets a meaningful portion of the earnings impact from the lower revenue outlook. It is also important to note that despite a lower revenue outlook, our full year operating cash flow expectations are largely unchanged from the beginning of the year due to the strong underlying performance of our core business. We continue to expect strong operating cash flow equal to approximately 60% of full-year EBITDA, including $70 million to $80 million in the second half of 2026. We also expect year-end leverage of approximately 2.5 times, which is flat year-on-year, despite 30 million of share repurchases and additional 16 million in payments for bonuses earned in 2025 and 11 million in contingent acquisition-related payments in the first half of this year. Taken together, our revised expectations reflect underlying growth in the core business, improved profitability, and strong cash generation power of the business. Our expectations are grounded in our relatively predictable testing business and known consulting and treatment projects. To be clear, this shift in 2026 outlook does not diminish the importance of environmental emergency response to on-terrace.
Response remains an important capability for our clients, an attractive business for us, and important for cross-selling. It is often the beginning of long term client relationships that extend well beyond the initial response. The updated outlook reflects the activity we see today and does not include environmental emergencies that have not yet occurred. Our focus is on the priorities within our control. serving our clients, maintaining cost discipline, executing known consulting and treatment projects, supporting continued momentum in our testing business, and converting a greater share of revenue into earnings and cash flow. That work is strengthening on terrace, and our core thesis is unchanged. Environmental challenges remain increasingly interconnected. Our clients are looking for partners who can help them navigate a series of interconnected challenges across their operations. And that's exactly where on Terrace's positions and why underlying demand remains strong.
The integrated platform we've built over the past several years is allowing us to improve profitability, even in a year where certain revenue streams are performing below our initial expectations. We also expect to resume disciplined bolt-on acquisitions within our valuation and leverage parameters. We believe all of these efforts will continue to maximize value for shareholders. And with that, I will turn it over to Alan to walk through the updated outlook and our financial results in greater detail.
Thanks Vijay. I'll begin with our updated outlook before turning to our second quarter financial performance and the drivers behind the numbers. The easiest way to think about the updated outlook is through two bridges. The first is the revenue bridge. The second is the earnings bridge. Starting with revenue, the revised full year range of $740 to $790 million reflects $35 to $55 million of lower pass-through revenue. $35 to $45 million of lower emergency response revenue, and $15 to $25 million of other lower revenue. These revenue components have different margin profiles, and that is an important consideration when evaluating today's updated outlook. At the midpoint of revised full-year EBITDA guidance of $117 to $120 million, the bridge is as follows.
Lower path-through revenue, which consists of revenue on subcontractor and non-labor direct costs, are generally at far lower margins than labor-based service revenue. such, lower pass-through revenue reduces expected EBITDA by approximately $4.5 million. whereas lower higher margin emergency response revenue impacts expected EBITDA by approximately $10 million. All other impacts are a net $5.5 million benefit comprised of the impact of lower other revenue, more than offset by the benefits from successful ongoing cost optimization and operating efficiency. We also provided third quarter expectations of 190 to 210 million of revenue, EBITDA margin of 17 to 18 percent at the midpoint of that revenue range. I'll remind you that Q3 2025 included significant recovery revenue tied to the single response event Vijay mentioned. As a result, expected Q3 2026 revenues will be down year over year. However, expected Q3 EBITDA will be up and EBITDA margin up significantly. With that guidance framework in mind, turn to our reported results.
Second quarter revenue was $186.7 million, a decrease of $47.9 million from the prior year quarter. These comparisons primarily reflect significantly lower environmental emergency response activity together with reduced recovery services associated with environmental events. Growth in the balance of the consulting and treatment segment partially offset this reduction. Second quarter consolidated adjusted EBITDA was 31.9 million, representing an EBITDA margin of 17.1%, compared to 39.6 million and an EBITDA margin of 16.9% in the prior year quarter, primarily due to cost optimization. Turning briefly to our operating segments. Within consulting and treatment, second quarter revenue was 125.6 million compared to 171.7 million in the prior year. The decline primarily reflected $37.7 million lower environmental emergency response revenue 11.2 million of lower recovery services primarily associated with the single large environmental event in the prior year.
Despite the lower revenue base, consulting and treatment segment adjusted EBITDA margin improved to 22.2% from 21.9%, reflecting favorable project mix and improved operating performance. Within measurement and analysis, revenue was $61.1 million compared to $62.8 million in the prior year. The decline primarily reflected lower field services revenue, partially offset by higher lab testing revenue. measurement and analysis segment adjusted EBITDA margin of 26.2% compared to the prior year of 29.1%. resulting primarily from lower operating leverage on the reduced revenue base. Although lower than the prior year period, this margin normalization was expected, and margins remained strong. Turning to cash flow. For the first six months, net cash used in operating activities was 5.5 million, compared to net cash provided by operating activities of 27.4 million in the prior year period. The year-over-year change primarily reflected lower earnings before non-cash items, together with higher working capital usage, including $27.7 million payments of annual incentive compensation made during the first quarter related to 2025 performance. As we look to the balance of the year, with those first quarter bonus payments behind us, we expect operating cash flow to improve significantly, driven by increased earnings and the seasonal benefit from working capital.
We expect to generate $70 to $80 million of operating cash flow during the second half of 2026, maintaining our 60% operating cash conversion expectation. Based on our operating cash flow outlook and absent acquisitions, we expect year-end leverage of approximately 2.5 times. At June 30, our leverage ratio under the 2025 credit facility was 3.2 times, and total available liquidity was $160.8 million. Year-to-date, we have repurchased 1.6 million shares for $30 million and paid $10.8 million of contingent consideration. So to conclude, while we are disappointed with the slow start to the year, due primarily to lower emergency response revenue, we are encouraged by the operating efficiency we're driving and the resulting margin benefit. These efficiencies are permanent and will be strong drivers of profitability improvement as revenue scales. In addition, I would like to thank the board for their support of this program.
A strong cash flow generation provides a solid foundation for us to continue to execute our strategy and create long-term value. I will turn it back to you for remarks. Friday opening the line for Q&A. Thank you, Alan.
Before opening the line to questions, I want to address the announcement in our earnings release earlier this afternoon that our Board is leading a comprehensive review of Ontario's business, portfolio, capital allocation, long-range strategic plan, and strategic alternatives. Our board continuously evaluates opportunities to strengthen the company and enhance stockholder value. And as part of that ongoing work, the board determined that it was appropriate to undertake a broader review with the assistance of outside financial and legal advisors. The review will consider a broad range of alternatives, including, among others, evaluating acquisition interest in the company and other value creating transactions, including acquisition opportunities, operational initiatives, and the continued execution of our standalone plan. The Board has not made any decisions regarding a particular course of action and we have not established a timetable for completing the review. The Board will take the time it needs to determine the course of action it believes is in the best interests of the company and all on-terrace stockholders. Of course, there can be no assurance that the review will result in any transaction or other outcome.
We are undertaking this review with a strong foundation. Our confidence in on terrorists prospects are independent of the outcome of the board's review. As the Board conducts its review, the OnTerra's team is fully focused on executing our strategic plan to strengthen cross-selling, accelerating long-term growth, and executing on our commitments to clients seeking the next generation of environmental solutions. We appreciate your understanding that we cannot provide additional information on the review or speculate about its outcome. As such, we ask you to please keep your questions focused on the quarter. We recognize the call today is on short notice, so we look forward to talking with those that could join. For those that can, we look forward to catching up with you in the near future.
Operator, we are now ready to open the line for Q&A. Thank you.
Ladies and gentlemen, we will now begin the question and answer session. Should you have a question, please press the star followed by the one on your touch tone phone. You will hear a prompt that your hand has been raised. wish to decline from the polling process please press the star followed by the two if you are using a speakerphone please lift the handset before pressing any keys one more please for your first question First question comes from Tim Mulrooney from William Blair. Please go ahead.
2. Question Answer
Yes, thank you. Vijay Allen, I have a bunch of questions about the review. I'm just kidding. going to focus on the fundamentals here. So if I take the midpoint of your revenue guide, for total revenue and emergency response. Then I'm getting to a core revenue, excluding emergency response, down in the low single digit range this year. And this is pretty different from core revenue growing, you know, 6% to 9%, which I think was your prior guide back in April. So, first of all, am I doing my math right? And secondarily, can you walk us through what changed over the last few months that caused you to lower that outlook on the core revenue? Yes.
Yes, why don't I start with that Tim and then I'll let Alan jump in there. You're right. There's 2 primary dynamics on the revenue. There's the lower emergency response. Revenue, there is also a reduction. In pass through revenue, and so let me, let me give you some color because this is not something. we've talked about a lot in the past. Historically, pass-through revenue has been approximately 25% of our total revenue, and this year it is around 20%, below 20% in fact, and as a result, Our margins are not that impacted because that revenue is margin to charity by and large. And hence all the commentary Alan and I made about healthy EBITDA margins, increasing EBITDA margins, strong cash flow. But in the map that you're doing, you're kind of taking gross revenue to gross revenue dynamics, and that's why – the number is low single digits, but if you exclude pass-through revenue and you look at kind of the core operating performance of the business, the underlying trajectory is actually quite strong.
if that makes sense. Yep, that makes sense. And I think pass through revenue is expected to be down about 45 million at the midpoint. Can you talk about the nature of that work? Like what type of work you do that the subs are supporting primarily? And why there's a $4.5 million reduction in EBITDA, why there's any reduction in EBITDA, I thought pass-through revenue is kind of by definition zero margin.
Okay, let me take that Tim. This is Alan. So to answer the second part of your question first. There is typically a small markup on POSSE revenues that can range from as little as three to 5% up to 15%. In some cases where there's an emergency response or recovery services, it can be even higher than 15%, but it averages around 10%. So there is some margin. It's not a zero margin pass-through revenue. The reduction is primarily related to Project Mix. Certainly our recovery services, there are a lot of outside subcontractors typically associated with that work.
And so that with the lower emergency response, which has also led to lower response and recovery work, we're seeing lower class fee revenue. We're also seeing changes in mix. within the rest of the consulting and treatment business. And look, as we focus increasingly on margin, As you know, we always report gross revenue, so we're focused on marginal gross revenue, which is very sensitive to very low price-through revenues. And so, where there is an opportunity to win work and not have to subcontract work, you that's the part we'll take because it optimizes the margin outlook. So it's really a mix of those factors that is causing the lower.
Yes, Tim, just adding to Alan's commentary, just stepping back for a minute. This is a relatively new concept for us because the nature of our business has evolved. So if you go back to IPO, testing was a substantively larger part of our core business. And as we've evolved over the last five years and tripled the size of the firm over the last five to six years, consulting and engineering has become a more prominent part of our business. And this type of dynamic, as you know better than we do, is very common in the consulting and engineering industry, where folks differentiate between gross and net. And so that's why, from our perspective, it's a relatively new phenomenon, but really not all that unique in the industry. And it's something we've been ancillarily talking about with you and other investors, but it's just become a much more prominent dynamic for us this year, and candidly, the the material reduction in pass-through revenue surprised us a little bit.
And it surprised us because we've been winning these larger projects and the rollout and execution of those projects is going quite well. But the nature of those projects and hence Alan's comment on project mix has certainly been a little different than we have been used to in the past.
Yes, that is true, Vijay. A lot of other companies in the space to report gross and net and kind of talk about it more in net terms. We do see that a lot in the industry. So that makes sense. Just lastly, on that change in mix within your consulting and treatment segment, does that imply that you're mixing more towards consulting and less treatment? Is that what would drive that, or what would drive that change in mix? No, I just meant in aggregate, Tim, in aggregate consulting and treatment as a whole.
our total. No, we continue to be really nice long-term opportunity on the water treatment side in particular that remains a very attractive outlook for us. But I'm speaking kind of in aggregate. Got it. Yep, that makes sense. I'll hop back into you. Thank you.
Thanks, Tim. Thank you. For your next question comes from Wade Suki from Capital One. Please go ahead.
Great, thank you. Appreciate you all taking my questions. Just to sort of dovetail on Tim's question. thinking about the revenue guy down again, hate to dwell on it, but you sort of touched on it in your prepared remarks Vijay, but the other revenue component, can you maybe elaborate a little bit more on what that piece is and then sort of along those lines, anything end market wise in the last couple of months at a quarter.
kind of surprise you, good, bad, or ugly, I guess, for lack of a better word. Yes, Wade, it's a great question. So I was speaking specifically about our air testing business. which, as you know, saw weather-related impacts in the first quarter, and we expected to see continued momentum through the rest of the year. And that momentum has certainly picked up, but it's been offset by… these temporary regulatory waivers that certain of our clients received from federal and state regulators for select air testing services. And so it's kind of a catch up to the work given the slow Q1 due to weather offset by some of those delays. And that's what I was referring to in my prepared remarks. Again, these rules are promulgated. The rules have not changed.
There has been a fair amount of uncertainty created by the federal government's posture, and three or four states over the last couple of months have granted some of these waivers. The work is still expected to be done. It's just not being done as quickly as we thought. on given the waiver nature. Does that make sense, Wade? It does, it does.
Just again, just kind of going back to maybe the second part of my question, anything else kind of surprise you in the quarter and market wise?.
No, the, um, uh, despite the optics of the pass through and lower and market demand remains quite strong for us. Um. as we go back and look at all of the drivers that we anticipated at the start of the year, all of that is continuing exactly as we would have expected.
So this really is a function of lower emergency response and lower pass-through revenue primarily, but the underlying structural demand cycles remain the same. Got it. Okay. No, appreciate that. I guess switching gears, you said no questions on the strategic review, Vijay, but you didn't say anything about the duration rights plan, so I'm going to ask. a question on that if it's okay. And I know it might be a little difficult to do, especially in a public forum, but have you all had any dialogue with the, I'm assuming the referenced investor or still sort of an unknown, any background or color there you can give us?.
You know, Wade, I'm not going to comment on specifics, as I'm sure you can understand, but look, it's not unusual for companies to hear from interest parties and potential transactions from time to time. and and I'll just leave it at that and the board is in the process of reviewing all alternatives as I said earlier and it's going to be thorough it's going to be fulsome and we'll keep you updated as appropriate.
Understood. Thank you so much. Appreciate it. Thanks, Wade.
Thank you for that. Our next question comes from William Gripen from Barclays. Please go ahead.
Thanks very much. Good evening. Hopefully you can hear me okay. My first question is on the 2026 initial guide. I think I'd assumed 50 to 70 million in ER revs, which was already sort of down year on year, understandably because of the large event in 25. I think it sounds like the new guidance implies around 10 to 30 million now of ER revenue in 2026. Is that right? And outside of just maybe being a year of lower activity, do you feel like maybe there are other competitive dynamics at play?.
Do you feel like there's work that you should be getting but you're not getting? It's a great question, Will. No, you're exactly right. It's been a, you know, 70 is down 20 to 30 right just to be to be more precise about our expectations and obviously right you know what we did in the first half of the year. So we're sitting here in August, nothing major has occurred, which is why we're kind of reducing our expectations for the full year. And no, this is not competitive dynamic. There just haven't been any major events of note. And so it is an anomaly in that it is a historically low cycle and it's not happened since we've had the emergency response services as part of our portfolio, even going back to prior years. It's been a long, long time since it's been a low point like this.
The team is still an A-plus team. It is still the best in the industry, in our opinion. We don't believe we are losing work to competitors. This is just a low point of the cycle.
Got it. And on the regulatory waivers that you talked about, could you give us a little more color on what the guide currently contemplates? Is it just what's known today, or are you baking in some assumption of ongoing waivers in the second half?.
We're making in some assumptions of ongoing waivers in the second half. And so we've kind of taken a conservative posture on what it could be, even though the waivers have not yet been granted.
Got it. And then just last one, understand if you can't answer this, but on the stockholder rights plan, at what threshold would that be triggered? And then what percentage ownership does this nondisclosed buyer have today?.
There's going to be well, there's going to be an AK filing where all of those details will be disclosed. Look, it's short term in nature, and the purpose of this is to enable the board to go through and maximize value for all shareholders by creating a level playing field. while the board does so, and you'll have all the color in a filing very shortly. That's all for me, I appreciate the time. Thank you. Thanks Will.
Thank you for that. Once again, we got Tim Mulroney from William Blair. Please go ahead.
Tim? Timothy Stenzelman- Hey, Tim. Timothy Stenzelman- Hey, yes, I didn't press star 1 again, but I do have more questions, so I'm happy to ask more questions. I know you're shocked by that. If we just step back, Vijay, just like bigger picture here, you know, if revenue growths It is slowing this year in your core business. Can you talk about what gives you confidence in that back half acceleration and the longer term growth algo of high single digit organic growth looking out beyond 2026?.
Yes, our high single digit growth out there is really unchanged, Tim, because of all the structural drivers I talked about. And our confidence in the back half of this year is really anchored on our – a predictable testing business and our existing and known consulting and treatment work. As you know, every year when we set guidance, we've got this, you know, call it 50 to 70 of emergency response revenue that we anticipate based on mathematical and going back in history, but we don't have direct visibility into And we've effectively removed that piece of uncertainty in our outlook, and so we have a lot of confidence. in achieving the back half of this year, as articulated in our guidance.
Yes, is it, I guess, are you seeing stronger project starts or larger projects in the backlog, or is it more about changes that you're seeing in client spending behavior? Anything more specific you'd be able to point to, Vijay?.
So when we talked about some of the larger project starts on the May earnings call, Tim, Realize those projects, those projects have started. Some of them have started. more favorably to us than originally anticipated. They are a longer duration in nature. in nature so we're very excited about that our pipeline and sales rhythm continues to gain momentum and our teams are building momentum into the back half of the year so those are all reasons why that's going client spending behavior hasn't really changed much other than the blip with temporary waivers this really is a the dual impact of lower emergency response and lower pass-through revenue. And I just anchor back, Tim, on our EBITDA and cash flow. Should this have been structural, we would have had to lower EBITDA more significantly and cash flow more significantly, and those are largely humming along despite the top line reduction and that's why we have so much confidence in the long-term trajectory.
Yep, good point. And on that cash flow, maybe this is for Alan, do you expect a similar cadence to what we saw last year? I think you're expecting about $80 million of operating cash flow in the back half of the year. Is that weighted more towards the fourth quarter there, Alan?.
It's slightly more towards the fourth quarter, Tim. Both Q3 and Q4 will be strong. We generated a similar amount in the prior year. So yes, a lot of confidence in the cash generation DSOs are down through the first half of the year we expect they will continue to decline through the back off. So yes, I'm feeling really good about it. We're at cash flow and leverage. Got it. Thank you very much.
Robert Hopkinsen, Jr.: Thanks, Tim.
Thank you for that. Once again, our next question still comes from Waitsuki. Capital One, please go ahead.
Hey, Wade. Hey, again. Figured what the heck. I'll ask another one. Just kind of curious if you could maybe speak to acquisitions, what you're seeing out here, and maybe revisit sort of how you all view acquisitions size criteria, that kind of thing, and areas of where you might be seeing a little more activity or opportunities maybe.
maybe for just to kind of switch it up a little bit? Yes, no, we, you know, like Wade, as we've talked about, let me step back. Strategic thesis is unchanged. Our market outlook is largely unchanged. And the opportunity set and our desire to continue to consolidate the market is unchanged. And so as we articulated earlier this year, we anticipate restarting acquisitions in the in the back half of this year. We continue to focus on that and continue to expect restarting acquisitions in the back half of the year. We are starting in a measured manner. These will be small, both on acquisitions, Obviously, we don't control exactly when and if they occur, but we are seeing a lot of opportunity in the testing space, Wade.
So in some areas, some of the areas where we're continuing to see really nice momentum, strong client demand. accretive geographic footprint to us and our portfolio. We're also seeing some very attractive opportunities on the consulting side. and consulting and treatment side, I should say, sorry. So, you know, we're going to be, we're kind of looking across our broader portfolio and really letting our clients help us understand where we can serve them better. And that's kind of the primary driver. So none of that has changed, Wayne. We do still expect to do that. Obviously within our line, leverage and cash flow parameters that we've talked about with you guys in the past.
Great, thank you. Would you remind us of sort of your, you've got multiple kind of criteria as you look at these deals, smaller, larger deals, whatever, however you want to kind of divvy that up?.
Yes, there's I mean, look, when we think about, um. Multiples right it is 1 of many considerations. Wait, right? There's the strategic merits, the cultural fit and then obviously the financial returns. Um. not just in terms of the multiple pay, but obviously in the cash that we expect to generate on a go-forward basis. All of that gets weighed in. I want to make sure we don't just anchor on one of those dynamics. But if you go back and look at our history, we have average mid to high single digit EBITDA multiples.
And as we start a restart, I should say, our bolt-on strategy, we don't really expect to deviate from that. And we will ensure that it kind of meets all of the accretion metrics, strategic and financial, that we've talked about in the past.
Okay, and I'm going to respect your request to avoid questions around the strategic review, but I'm just assuming normal course of business as a review is going on. buybacks, capital allocation, all these are very consistent kind of with how you've articulated the the plan in the past is that is that fair to say.
It is way. Yes, it is because I meant it sincerely when I said the board is undergoing a thorough and fulsome review. There are no preconceived notions or predetermined outcomes. And as a result, we are staying the course and we believe we still have a really awesome standalone plan to execute. And that's what we plan to execute. Perfect. Thank you so much. Appreciate it.
Thanks Wade. Thank you for that. There are no further questions at this time. I will now turn the call over to Vijay Mantripagada for the closing remarks. Please continue.
Thank you all for your time and for your interest in Ontario. We look forward to catching up in the very near future. Take care and have a great afternoon.
Ladies and gentlemen, this concludes today's conference call. Thank you for your participation. You may now disconnect.
This live transcript is auto-generated without human intervention or review.
[Call has ended.]
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Onterris Inc — Q2 2026 Earnings Call
Finanzdaten von Onterris Inc
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 773 773 |
1 %
1 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 461 461 |
0 %
0 %
60 %
|
|
| Bruttoertrag | 312 312 |
3 %
3 %
40 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 254 254 |
9 %
9 %
33 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 58 58 |
44 %
44 %
8 %
|
|
| - Abschreibungen | 50 50 |
7 %
7 %
6 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 8,15 8,15 |
160 %
160 %
1 %
|
|
| Nettogewinn | -11 -11 |
77 %
77 %
-1 %
|
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Angaben in Millionen USD.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Mr. Manthripragada |
| Webseite | www.onterris.com |


