NSK Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 584,40 Mrd. ¥ | Umsatz (TTM) = 911,64 Mrd. ¥
Marktkapitalisierung = 584,40 Mrd. ¥ | Umsatz erwartet = 1,01 Bio. ¥
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 704,79 Mrd. ¥ | Umsatz (TTM) = 911,64 Mrd. ¥
Enterprise Value = 704,79 Mrd. ¥ | Umsatz erwartet = 1,01 Bio. ¥
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
NSK Aktie Analyse
Analystenmeinungen
12 Analysten haben eine NSK Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
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MAI
13
2026 Earnings Call
vor etwa 2 Monaten
|
aktien.guide Basis
NSK — 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Good afternoon, everyone. This is Akitoshi Ichii, President and CEO of NSK. First of all, I would like to announce that following a resolution passed at yesterday's Board of Directors meeting, we signed a memorandum of understanding this afternoon regarding business integration with NTN Corporation. Please note that this integration has not been factored into the business forecast or Medium-term Management Plan 2028, which I will be presenting to you today. Moving on to the next page, we have today's outline. I will explain the fiscal 2025 results, the fiscal 2026 forecast and Medium-term Management Plan 2028. On Page 5, we have the key points of our fiscal 2025 consolidated results. Sales was JPY 911.6 billion, a JPY 115 billion increase year-on-year, and operating income was JPY 38.8 billion, a JPY 10.4 billion increase year-on-year.
As for the figures for the steering business, as shown on the far right, steering sales contributed JPY 100.6 billion and JPY 6.3 billion of operating income. For the fiscal 2026 full year forecast, we project sales of JPY 1 trillion and operating income of JPY 42 billion, an increase of JPY 88.4 billion in sales and JPY 3.2 billion in operating income year-on-year. Regarding the steering business forecast, year-on-year, we project a JPY 69.4 billion increase in sales and a JPY 3.7 billion decline in operating income. Fiscal 2026 is also the first year of our new medium-term management plan. We intend to embark on further structural reforms and continue improving our fundamentals. Regarding shareholder returns, we plan to maintain an annual dividend of JPY 34 per share in 2026 and the same dividend payout ratio under the same dividend policy as in fiscal 2025.
Next, Page 6 shows the fiscal 2025 summary and contains similar information as the previous page with additional details. To reiterate, sales was JPY 911.6 billion and operating income was JPY 38.8 billion, ending the period slightly higher than the forecast announced in February. The main factors contributing to this deviation from our forecast include the front-loading of approximately JPY 3 billion in structural reform expenses, positive results in the steering business and favorable exchange rates. As a result, we were able to secure slightly higher sales and profit compared to our February forecast.
Next, on Page 7, we have the factors behind change in operating income from fiscal 2024 to fiscal 2025. In fiscal 2024, operating income was JPY 28.5 billion, as shown on the left. For fiscal 2025, operating income was JPY 38.8 billion, representing an increase of JPY 10.4 billion. Excluding the steering business, the increase was JPY 4 billion. Breaking down the details, starting from the left, exchange rate fluctuations contributed JPY 4.1 billion and volume and mix came in negative at minus JPY 2.3 billion. By offsetting the effects of inflation and other factors through structural reforms and operational improvements, the net improvement to bottom line profitability amounts to JPY 6.5 billion. For structural reforms, we incurred onetime costs of JPY 4.3 billion and reacquisition of the steering business contributed JPY 6.3 billion.
This brings us to our fiscal 2025 total operating income of JPY 38.8 billion. Next, on Page 8, we have highlighted some key points for the Industrial Machinery business. For fiscal 2025, sales increased by 3.6%, excluding ForEx impact. Regarding industrial machinery bearings, we achieved sales growth in China, primarily driven by sales in the machine tool sector. For Precision Machinery products, sales increased for machine tools, again, primarily in China and for semiconductor manufacturing equipment, particularly in the U.S. market. The operating income for the fourth quarter appears to have stagnated slightly at 3.8% against sales of JPY 102.1 billion. However, when we adjust for onetime expenses, operating income stands at 7.3%. We are on the path to recovery, albeit gradually.
Regarding total sales and profit, as shown in the figures on the far left, sales was JPY 377.5 billion, and operating income was JPY 12.6 billion. Excluding onetime costs, operating income was JPY 17.2 billion. Next, on Page 9, we have the automotive business. Looking at fiscal 2025 by quarter, sales have remained largely flat. For the full year, sales decreased slightly, excluding exchange rate impact. By region, sales in Europe declined due to structural reforms, but sales in Asia, excluding Japan, increased slightly as our sales expansion efforts took effect.
Regarding operating income in the fourth quarter, we have also factored in onetime costs of JPY 1.9 billion. Excluding onetime costs, operating income stands at 6.5%, and we believe that improvements in profitability driven by new product sales and other factors are gradually taking effect. For the full year, against sales of JPY 403.3 billion, operating income was JPY 17.4 billion. And in terms of baseline profitability, excluding onetime costs, operating income is JPY 21.5 billion. Next, on Page 10, we have sales by customer region. In Europe, as I mentioned earlier, conditions remain challenging. In China, while automotive sales stagnated, sales increased in the industrial machinery business, particularly in the machine tool sector. In the Americas, excluding the impact of tariffs on selling prices, sales were flat, but the market appears to be holding up well.
In Japan, while there are signs of a slight recovery in the industrial machinery sector, the automotive sector remained flat at around JPY 160 billion. Next, I would like to move on to the full year forecast for fiscal 2026. On Page 12, we outline the assumptions underlying our full year forecast. For exchange rates, we assume JPY 150 to the U.S. dollar, JPY 180 to the euro and JPY 21 to the Chinese yuan. Regarding the business environment, our key assumptions are that the strong momentum for the second half of fiscal 2025 in the semiconductor and machine tool sectors will continue while the aftermarket is expected to finally enter a gradual recovery. Regarding the automotive sector, although there are risks related to supply chain and other factors, we anticipate global vehicle production volume to be on par with fiscal 2025.
Additionally, regarding the impact of the situation in the Middle East, for the first half, we estimate that it will impact sales by approximately JPY 4 billion, and we have reflected this in our sales forecast. For the second quarter and beyond, we expect cost inflation to gradually take effect, and we anticipate that this will amount to approximately JPY 2 billion in increased costs. Regarding the impact of inflation and other factors, we basically operate on the assumption that we will pass these costs on to sales prices. Furthermore, we are continuing our policy of reflecting cost fluctuations resulting from U.S. tariffs, including the IEEPA in our sales prices.
We plan to continue the structural reforms we began in the latter half of the previous medium-term management plan, focusing on Europe and to pursue reforms in Japan. On Page 13, we have the figures for the fiscal 2026 forecast. As mentioned earlier, our full year forecast is for sales of JPY 1 trillion and operating income of JPY 42 billion. Year-on-year, this represents a JPY 88.4 billion increase in sales and a JPY 3.2 billion increase in operating income. This figure includes JPY 9 billion in restructuring costs. To reiterate, we plan to pay an interim dividend of JPY 17 and an annual dividend of JPY 34. Regarding the year-on-year change in operating income, I will explain using the V chart on Page 14.
Operating income for fiscal 2025 was JPY 38.8 billion, and the forecast for fiscal 2026, the current fiscal year is JPY 42 billion. While operating income is up JPY 3.2 billion when including the steering business, operating income in the steering business itself is projected to decline JPY 3.7 billion year-on-year. Therefore, excluding the steering business, the increase is JPY 6.9 billion. Looking at the columns from the left, the impact of exchange rate fluctuation is minus JPY 1.5 billion. Volume and mix is projecting to improve by JPY 3.5 billion, assuming a slight recovery of volume in the Industrial Machinery segment. And then for the profitability columns, this is the first year of our new medium-term plan. We are focusing on improving our business fundamentals.
We will offset the impact of inflation and rising costs through profitability improvements such as higher prices, cost reductions and productivity gains while implementing structural reforms. Altogether, this is projected to result in a JPY 4.5 billion improvement in profitability, which we aim to carry forward into the next fiscal year and beyond. In fiscal 2025, we incurred JPY 9.4 billion in onetime costs. In fiscal 2026, we project JPY 9 billion in onetime costs for structural reforms, resulting in a difference of JPY 0.4 billion. As for the steering business, to reiterate, operating income is projected to decline JPY 3.7 billion year-on-year, bringing our full year operating income forecast to JPY 42 billion.
Moving on to Page 15, we have the forecast broken down by business segment. Sales for the Industrial Machinery business are projected to be JPY 400 billion. Breaking this down into Barings and Precision Machinery Products, we project JPY 335 billion for Barings, a 4.7% increase year-on-year and JPY 65 billion for Precision Machinery Products, a 12.7% increase. Operating income is projected at JPY 22 billion or 5.5%. Excluding onetime costs, operating income would be JPY 29 billion or 7.3%. We are continuing structural reforms in fiscal 2026 and 7.3% represents an improvement of approximately 2% year-on-year. On the other hand, the automotive business is expected to remain largely flat. We project sales of JPY 400 billion, a decrease of JPY 3.3 billion from the previous fiscal year.
Regarding operating income, as the benefits of our structural reforms are expected to materialize over the fiscal year, operating income is projected to be similar to that of the previous fiscal year. This concludes my explanation of the fiscal 2025 business results and fiscal 2026 full year forecast. In the next section, I will cover our Medium-term Management Plan 2028 or MTP2028, which lays out our initiatives for the next 3 years. Before that, please turn to Page 18. Here, we have outlined our midterm vision, NSK Vision 2026, that is the direction that NSK aims to take over the next 10 years. In the first 3-year phase of our medium-term plan, we will work towards achieving this vision. Our approach for each period will involve setting our sights on our 10-year vision, announcing our strategic initiatives in 3-year increments and tracking our progress together with all of you.
First, let me present our vision for 2036. We've articulated the vision as follows: creating ideal motion with Tribology solutions. To elaborate further, NSK has experienced steady growth over the years, supported by the expansion of railways, the evolution of automobiles and the advancement of machine tools, which naturally included growth in demand. However, I believe our future growth is entering a new phase. In addition to existing markets maturing, we anticipate that demands on mechanical components will become significantly more stringent due to the emergence of robots, physical AI and software-defined design. While our focus has traditionally been on reducing friction, the future will require mechanical components to effectively control friction.
Consequently, we intend to gradually shift our focus toward providing comprehensive solutions to our customers, encompassing both individual components and systems that incorporate these advanced component technologies. Next, Page 19 illustrates how we intend to transform our business portfolio based on what I just mentioned. The top section outlines our business pillars. Currently, our automotive business and industrial machinery business each account for roughly half of our operations. We aim to establish a new business pillar in the robotics market, which is expected to grow significantly in the future. Our strengths in this area include: first, the supply of component parts such as ball screws and bearings.
Second, by combining these bearings and ball screws, we can create actuators. This is development that is well within our capabilities. As part of our partnerships and collaboration initiatives, we also aim to make robot engineering and design services and technical support a pillar of our business. The bottom section breaks this down further by product category. While our strength naturally lies in rotation, we have a cultivated technology for control and actuation of motion. As mentioned earlier regarding robots, we have real strength in actuation. Furthermore, as we have been discussing, we are moving to expand our solution-based PLM business. Combining these efforts, our major medium-term strategy is to pursue transformation of our business and product axis. Looking at Page 20, even within this context, it is clear what we must tackle over the next 3 years.
Looking at our business forecast for fiscal 2026, unfortunately, the figure for operating income stands at JPY 42 billion, which falls short of the JPY 75 billion we had originally anticipated. Looking at the details, while we can say that structural reforms have progressed as planned over the past 3 years, the demand we had anticipated, particularly in the industrial machinery business based on growth expectations, market recovery and sales expansion has remained sluggish. Amid technological transformation and the rise of Chinese manufacturers, issues regarding price competitiveness as well as deteriorating profitability in Japan and Europe have become major challenges. Although we have temporarily reacquired the steering business, we fully recognize that maintaining profitability in this business and finding a strategic partner remains an ongoing challenge.
Based on this understanding, we intend to use this medium-term period. Based on this understanding, we intend to use this medium-term period as a stepping stone towards re attempting to achieve an 8% ROE and realizing Vision 2036. Next, on Page 21, to put it simply, what I want to convey is that in Midterm Management Plan 2028, we intend to address the challenges I mentioned earlier through a 3-pronged approach. The first is business portfolio transformation focused on expanding sales in key areas, aiming for 2028 while improving profitability. This also serves as a foundation for our Beyond strategy, which is towards the realization of our long-term vision. Second is continued structural reforms. We intend to complete our structural reforms in Europe and pursue reforms in Japan.
The third pillar is appropriate capital control. We have consistently advocated for stable shareholder returns and dividends and a dividend on equity of 2.5%, but we aim to raise this to 3.5% by 2028. At the same time, we plan to maintain a dividend payout ratio of 30% to 50% and ensure profitability within this range. Of course, in terms of capital control, we also anticipate flexible share buybacks. Through these 3 key initiatives, we intend to implement a PDCA cycle aimed at first achieving an 8% profit margin and then further improving profitability to double-digit levels by 2036. Next, Page 22 breaks down the numerical targets for the medium-term management goals I just mentioned. To reiterate regarding profitability, we are aiming for operating income of JPY 75 billion or 8% or higher.
In terms of capital efficiency, we aim for a return on equity of 8% and a return on invested capital of 6%. For financial stability, we will maintain a debt-to-equity ratio of less than 0.4. Additionally, regarding nonfinancial goals, we will continue our efforts towards carbon neutrality, aiming for 60% reduction compared to 2017 levels. In line with our commitment to maximizing the value of human capital, we will also disclose our employee engagement scores and work closely with stakeholders to ensure we stay on track. On Page 23, we briefly outline our road map for improving operating income to achieve the JPY 75 billion target. First, regarding the market assumptions underlying our medium-term management plan, we have assumed a very gradual recovery, approximately 1% on an annualized basis.
Our basic approach is to absorb inflation and rising costs through price increases and cost reductions. We aim to achieve our targets by combining these efforts with the promotion of operational improvements, structural reforms and portfolio transformation. As shown in the figure, operating income was JPY 38.8 billion in fiscal 2025 and excluding the steering business, JPY 31.1 billion. The current JPY 75 billion target does not include the steering business in the management targets. While we will, of course, continue our search for a strategic partner and strive to make the steering business profitable, our goal is to achieve JPY 75 billion in operating income or 8% and 8% ROE strictly without the steering business.
Approximately 2/3 of the JPY 44 billion improvement will come from the non-volume-dependent improvements I mentioned at the beginning. The remaining 1/3 will be achieved by capitalizing on market recovery and sales expansion to secure an increase in sales of approximately JPY 50 billion, thereby reaping the benefits of volume enhanced profitability. Moving on. Over the next 2 pages, I would like to break down the details of the improvement plan by segment, Industrial Machinery and Automotive. Looking at Page 24, starting with Industrial Machinery, as shown on the left, we project a profitability improvement of JPY 29.4 billion for the Industrial Machinery business. Our goal is to achieve a double-digit operating income margin of 10%, up from 3.3% in fiscal 2025. I will explain the details of this in 2 parts.
The first is portfolio transformation and sales expansion. We aim to generate JPY 13 billion or about half of the total from this initiative. We have already defined our priority areas in the previous medium-term plan, but we will focus on the aftermarket and consumer products as well as high-margin segments such as Precision Machinery. Although this represents a renewed challenge, we aim to increase the ratio of sales in these areas to 55%. Additionally, regarding operational improvements and structural reforms, we will rigorously advance structural reforms at our European and Japan-based production sites, review our sales structure to achieve the sales expansion outlined above and strengthen our local sales and TC support capabilities.
Next, on Page 25, we have the automotive business. In the Automotive business, we aim to increase profits by JPY 12.5 billion despite flat sales volume. As part of our portfolio transformation, we will further expand sales of key products. In the previous medium-term period, we expanded sales of hub units for heavy vehicles, ball bearings with anticorrosion measures for e-axles and ball screws for electric brakes. Although the impact of sales expansion is already showing results, we will increase the ratio of sales here to 35% Additionally, during this medium-term period, we plan to expand production capacity in North America and India. We anticipate JPY 6 billion in onetime costs related to structural and operational reforms, and we will reorganize our product lineup and production sites to accommodate the shift from fossil fuel vehicles to electric vehicles.
Furthermore, regarding the decline in selling prices due to competition from China and other regions, we plan to implement cost reforms to keep pace. We aim to accelerate our development through collaboration and shorten design lead times to establish a structure capable of competing globally. On the next page, Page 26, as I mentioned earlier, I would like to summarize and discuss the progress of structural reforms and the measures of the medium-term management plan. The figures in the upper section represent structural reform costs. The figures in the lower section represent the results. We will continue structural reforms we began in 2023 through 2028, specifically regarding our structural reforms in Europe, we announced last fiscal year our withdrawal from production operations in the U.K., including the closure of our facilities in the Peterlee and New York areas.
As these decisions involve approvals from our customers, we will proceed over the course of about 1 year and close our U.K. production operations within this fiscal year. In Japan, as part of our medium-term initiatives, we plan to reorganize our production bases. This includes relocating industrial machinery production centered in Fujisawa and downsizing the Otsu plant. We will also streamline our sales structure in Japan and incorporate business transformation initiatives leveraging digital technology. Accordingly, we will incur onetime costs of JPY 9 billion, JPY 12.5 billion and JPY 2.5 billion in 2026, 2027 and 2028, respectively.
In terms of benefits, we anticipate a peak of JPY 17.5 billion in 2028. As we move forward with our medium-term management plan and beyond, we believe it is essential to build a business structure capable of continuously implementing structural reforms. Amid rapidly accelerating technological and market changes, our commitment within this medium-term plan is to build a business structure capable of absorbing a certain degree of structural reform costs annually. Page 27 explains our cash allocation strategy. As illustrated, we intend to allocate the cash we generate not only to investments for sustainable growth and dividends, but also to strategic investments and share buybacks. Regarding policy shares or cross shareholdings, we will continue our policy of selling them, and we will aim to reduce them to 0 during the medium-term period.
Naturally, we will also utilize our cash on hand and interest-bearing debt, leveraging our assets. Furthermore, regarding the net debt-to-equity ratio, as I mentioned earlier, we are targeting a level of less than 0.4. To achieve these goals, we will implement initiatives outlined in our medium-term management plan. On the right side of the chart, we see cash outflows. Our fundamental focus is on shareholder returns, and we aim to steadily improve our ROE to 3.5% by fiscal 2028. We will allocate JPY 170 billion to growth investment. Furthermore, since our cash outflows remain well within the margin of our cash inflows, we plan to consider additional investment in growth areas as well as share buybacks to improve capital efficiency.
Next, on Page 2028. Here, we have a summary of the content discussed so far regarding our medium-term management plan. Under Medium-term Management Plan 2028, we will first focus on steadily implementing measures aimed at achieving an 8% ROE by 2036. At the same time, we intend to advance initiatives to drive growth, and we will differentiate our products and expand sales in our key focus areas to transform our business portfolio. Here, we will also accelerate our entry into the robotics market by actively leveraging partnerships with companies such as RTI and Delta Electronics. Regarding structural reform and efficiency improvements, we will first complete our structural reforms in Europe, followed by structural reforms in Japan.
For promoting business reforms using digital technology, we have formed a partnership with Accenture. Regarding capital control, and I repeat this point, we aim to balance financial stability with growth investment while also striving for stable shareholder returns and flexible share buybacks. This concludes my presentation. Thank you.
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Finanzdaten von NSK
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Mär '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 911.644 911.644 |
14 %
14 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 720.353 720.353 |
15 %
15 %
79 %
|
|
| Bruttoertrag | 191.291 191.291 |
11 %
11 %
21 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 160.886 160.886 |
11 %
11 %
18 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 90.666 90.666 |
19 %
19 %
10 %
|
|
| - Abschreibungen | 55.115 55.115 |
5 %
5 %
6 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 35.551 35.551 |
51 %
51 %
4 %
|
|
| Nettogewinn | 22.867 22.867 |
115 %
115 %
3 %
|
|
Angaben in Millionen JPY.
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Firmenprofil
NSK Ltd. beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Verkauf von Wälzlagern, Automobilprodukten, Präzisionsmaschinen und mechatronischen Produkten. Sie ist in den folgenden Segmenten tätig: Industriemaschinen, Automobil und andere. Das Segment Industriemaschinen produziert und vertreibt Lager, Kugelumlaufspindeln und Linearführungen für Industriemaschinen. Das Segment Automotive produziert und vertreibt Lager für Automobil- und Automobilkomponentenhersteller, Lenksäulen und Komponenten für automatische Getriebe. Das Segment Others befasst sich mit der Produktion und dem Verkauf von Stahlkugeln, Maschinen und systematischen Produkten wie Belichtungsgeräten für die Fotofabrikation. Das Unternehmen wurde im Februar 1914 von Korekiyo Takahashi und Takehiko Yamaguchi gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | Japan |
| CEO | Mr. Ichii |
| Mitarbeiter | 26.278 |
| Gegründet | 1914 |
| Webseite | www.nsk.com |


