Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR Aktienkurs
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
Als kostenloser aktien.guide Basis-Nutzer kannst Du die Scores zu allen 9.127 weltweiten Aktien einsehen.
aktien.guide Premium
aktien.guide Unlimited
Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 128,37 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 32,27 Mrd. $
Marktkapitalisierung = 128,37 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 25,83 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 566,73 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 32,27 Mrd. $
Enterprise Value = 566,73 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 25,83 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR Aktie Analyse
Analystenmeinungen
18 Analysten haben eine Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR Prognose abgegeben:
Analystenmeinungen
18 Analysten haben eine Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR Prognose abgegeben:
Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR Events
🇩🇪 Neu: Alle Transkripte jetzt auch auf Deutsch verfügbar!
Abonniere Premium, um Transkripte und KI-Zusammenfassungen auf Deutsch zu lesen.
Vergangene Events
|
NOV
21
Q2 2026 Earnings Call
vor 10 Monaten
|
aktien.guide Basis
Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you all for taking the time to be here today. As always, today's cover artwork was created by a student from Tokyo University of the Arts. This piece titled Soaring, expresses the spirit of rising higher. Please find details of the artist and theme on the next page.
This year marks Mizuho's 25th anniversary. Over the years, we faced many challenges, but we've overcome them, and our market cap has reached a record high. In April, the market dipped following the Trump tariffs, but it recovered and has remained solid. Following our upward revision in July, we have revised our outlook upward again, and we now expect profit attributable to owners of parent to reach JPY 1.13 trillion for the full year. Our ROE calculated on a trailing 12-month basis stands at 9.3%. However, with our year-end profit outlook now at JPY 1.13 trillion, we expect it to reach the higher end of 10%. And reflecting these strong results, we have announced an additional share buyback of JPY 200 billion.
Overall, uncertainty has eased considerably, but we intend to maintain a cautious stance. On the left, you can see that the global IB market dipped in April, but has since recovered, ending up about USD 5 billion higher than last year. Within that, Mizuho improved its position to 11th place, with our share rising 0.1 percentage point to 2%. In the lower left, banking refers to the primary business and markets represents the secondary business. As we have mentioned before, these businesses complement each other. When volatility rises, activity on the primary side slows while markets contribute to earnings. This chart illustrates that dynamic.
On the right, credit-related cost guidance is now minus JPY 70 billion, and we believe that the JPY 110 billion set aside as forward-looking reserves provides ample coverage.
This page shows the waterfall charts for consolidated net business profits and profit attributable to owners of parent. At the start of fiscal year 2025, our plan was JPY 1.28 trillion in net business profits. We revised this upward in both first quarter and second quarter, and our current outlook is JPY 1.35 trillion. Looking ahead to fiscal year 2027, we had set a target range of JPY 1.4 trillion to JPY 1.6 trillion. Assuming markets remain stable, we believe JPY 1.5 trillion to JPY 1.6 trillion is well within reach. As for full year profit, our initial plan was JPY 940 billion. In first quarter, we revised upward by JPY 80 billion. And in second quarter, thanks in part to tax reversals, by another JPY 110 billion. As a result, our revised outlook now stands at JPY 1.13 trillion.
Our market cap was around JPY 12.2 trillion back in fiscal year 2006. More recently, it has been JPY 12.4 trillion to JPY 12.5 trillion. And today, it stands at about JPY 12.8 trillion, surpassing the previous record high. That said, we know there is still more work ahead, and we remain committed to further enhancing market cap. At the same time, our structure has changed significantly. In the past, we operated as 3 banks and 3 securities firms. Today, we operate under one Mizuho. In terms of our workforce, Mizuho joiners now make up the overwhelming majority. Our earnings structure has also shifted. Overseas revenue has increased from about 10% in the past to 40% today. And in the global IB League table, we have risen to 11th place, up from the 20s in earlier years.
As I mentioned at the last results briefing, our P/B ratio is currently just below 1.2. We are aiming to reach 1.5 in line with our peers in Europe and the U.S.. To achieve that, the key question is how we generate alpha. On the right side of the slide, you can see the 3 pillars: maintaining a sound and stable portfolio, commitment to disciplined financial management, and strengthening the competitive edges of our focused businesses while addressing the challenges ahead.
This is where we've broken down the points I just mentioned in more detail. First, in terms of maintaining a sound and stable portfolio, our strength lies in CIB, both in Japan and overseas. We intend to further expand this earnings base while also reinforcing the individual business, which provides stable income. Interest rate conditions will continue to fluctuate. But to complement customer business earnings, we plan to use our securities portfolio effectively. When conditions stabilize, we will look to build up balances and capture the upside.
From the standpoint of soundness, thorough risk management is critical. As noted earlier, we have more than JPY 100 billion in forward-looking reserves, and we are also strengthening our governance, compliance, AML, CFT and cybersecurity. On disciplined financial management, as you will see later, we are continuously improving asset profitability. At the same time, we are pursuing productivity and efficiency and channeling management resources into our focus business areas. We also remain committed to disciplined financial and capital management.
As for strengthening our competitive edges and addressing challenges, we believe our CIB business, both domestic and global, is a clear strength. By further reinforcing global and regional collaboration, we aim to capture additional upside. In fact, during fiscal year 2025 first half, we have already seen tangible progress in this area. We are also working to strengthen collaboration across the 4 focus areas. In the individual customer segment, mass retail, wealth management and asset management, there are still many challenges, and we intend to address them firmly. Finally, we will continue to pursue inorganic opportunities to further strengthen our focus business areas.
As we've noted many times, our business portfolio is centered on customer business with a relatively high proportion of investment-grade assets. At the same time, under negative interest rate policy, where we could not rely on domestic interest income for growth, we diversified our sources of revenue, increasing fee business. Domestically, we have a very strong corporate customer base.
Overseas, particularly in the Americas, we have built our own business model. With the acquisition of Greenhill, that framework is essentially complete, and we are now in a position to capture synergies. This has also given us a revenue structure that is less dependent on market conditions. On the right side, you can see our bond portfolio, which continues to be managed with a risk-controlled approach.
Looking at JGBs, the notional balance is now much smaller compared with the past. Recently, we have added some medium-term bonds, but overall, the level of average maturity remains quite low. As for foreign bonds, the key factor is how inflation develops in the U.S.. With unemployment rising, interest rates may trend lower, which could reduce earnings in customer business. However, we have built up a significant position in held-to-maturity bonds and the income from those will help offset the decline, providing a balanced structure.
The following pages we have covered previously, so I will move to Page 15, our Americas CIB. For us, this has been the most important area of our overseas IB business, the most profitable and one we believe can positively influence other regions. That is why we have strengthened our presence in the Americas.
In fiscal year 2019, gross profit was USD 2.2 billion. By fiscal year 2024, it has grown to USD 5.2 billion. The acquisition of Greenhill will continue to be a major catalyst going forward, and this expansion has been very deliberate. With revenue now at USD 5.2 billion, we cover about 80% of the products needed in the CIB market already in place. And our CIB ranking has risen to 11th place. From here, our goal is to break into the top 10.
As I've mentioned before, our revenue structure is designed to be resilient to market conditions. Looking at fiscal year 2019 and fiscal year 2024 at the bottom of the slide, you can see that while the revenue levels differ, the overall structure has changed to deliver less volatility and steady earnings. When market volatility is high, primary activity slows, but secondary business offsets the decline. Conversely, when volatility is low, secondary business falls, but primary activity generates solid earnings.
As mentioned earlier, we continue to manage our bond portfolio with caution. For JGBs, we have added some mid- to long-term positions, partly on a trial basis. Even so, the average duration is about 2 years, which we consider a very cautious approach. For foreign bonds, there has been little change. The duration has edged down to 1.7 years. And in the lower right, you can see our held-to-maturity position, which stands at around USD 25 billion.
As we have explained before, the full year impact of rate hikes is about JPY 120 billion based on a beta of roughly 40% for each 25 basis points. Loan deposit income tends to move line with interest rates, meaning that earnings in our customer groups would decrease when rates fall. However, the held-to-maturity portfolio offsets that decline, and overall, the impact of rate cuts has been largely neutralized.
We began structural reforms in fiscal year 2019. I became CEO in fiscal year 2022. And from fiscal year 2023, we launched a 3-year plan. Throughout this period, we have consistently focused on improving asset returns. At the end of March 2019, risk-weighted assets stood at JPY 78 trillion with gross profit at JPY 1.8 trillion, giving us a RORA of 2.4%. By the end of March 2025, risk-weighted assets had risen to just over JPY 85 trillion, a CAGR of 1.6%. Gross profit increased to JPY 2.9 trillion, and RORA improved to 3.5%. This shows significant progress, but it is an ongoing effort. We still see room for improvement, and we will continue working to enhance asset profitability.
On cross shareholdings, we have committed to reducing more than JPY 350 billion in book value for fiscal years '25 to '27, and we are in the process of doing this. For this fiscal year, we sold JPY 36.7 billion and including agreements for sales, the total comes to JPY 93.6 billion, which is broadly in line with our expectations. For deemed holdings against our outlook of JPY 200 billion for fiscal years 2025 to 2027, we have already reduced JPY 173.4 billion, representing significant progress.
Whether we set a new target will be considered going forward. The ratio to net assets currently stands at 30.7%. With rising stock prices, it is difficult to keep pace but our intention is to bring this below 20% by the end of March 2028. On profitability, shown at the bottom right, we have explicitly set the benchmark at ROE of 10%. This represents a change from the previous standard, and we are now applying 10% as the threshold.
On productivity and expenses compared with fiscal year 2018, expenses have increased by JPY 0.4 trillion, while gross profits have risen by JPY 1.14 trillion. Most of the expense increase comes from personnel and IT systems. System-related spending, though, has not been indiscriminate. Rather, it reflects investments in areas where we could not invest during our fundamental structure reform that began in fiscal year 2018. Overall, while expenses have risen, gross profit has grown even more, and the expense ratio has improved from 78.8% in fiscal year 2018 to 62.5% today. Our target is to keep it around 60%.
On the right side of the slide, you can see that we are allocating costs to strengthen our focus business areas and governance, especially overseas in mass retail to build our customer base and brand value, invest in human capital and advanced use of AI and DX. At the same time, efficiency and productivity remain critical. We are reviewing products and services, and we are also rationalizing the use of third parties. I issued a company-wide directive to list up every case of third-party usage, such as IT vendors. I then said that we would be cutting that usage by 100%. Of course, that wasn't realistic, but the method to the madness here is that by setting such a bold target, we avoided the usual conservative 5% to 10% and instead reach 30%.
We will continue to plan carefully, reduce this 30% in a sustainable way and then push further to cut costs even more. Looking ahead, we will put clear plans in place. Since third parties, in some cases, act as substitutes for employees, they cannot simply be cut overnight. Even so, we will execute a structured plan to achieve a 30% reduction, which will lower costs, and we will not stop there. Our intention is to go further, cutting beyond that 30% to drive additional savings. Finally, as shown at the bottom right, the number of employees has declined while gross profit has increased, meaning productivity has improved.
On the use of AI, we are seeing real progress in applying AI across a wide range of areas. We are currently running multiple POCs and exploring additional ways to leverage AI. While we initially expected to invest about JPY 50 billion over 3 years, the actual figure is likely to be closer to JPY 100 billion. Importantly, when a POC does not deliver results, we terminate it immediately and record it as a one-off loss, ensuring efficiency in how we move forward. We are also advancing our partnership with UPSIDER. We have begun promoting their cards, particularly to midsized and smaller companies, and we are already seeing the impact of UPSIDER's capabilities.
On shareholder returns, as you know, we raised the dividend by JPY 5 to JPY 145. For share buybacks, we announced a JPY 100 billion acquisition in May. In November, we decided to add another JPY 200 billion, bringing the total planned buybacks for the full year to JPY 300 billion. As shown in the middle of the slide, our net income forecast is JPY 1.13 trillion. We will continue to review this flexibly, taking into account business conditions and the external environment. We will consider shareholder returns in light of growth investment opportunities and market conditions, ensuring an appropriate total payout. For now, with JPY 300 billion in buybacks and a dividend of JPY 145, the total payout ratio stands at 58%.
As mentioned earlier, our total payout ratio has reached 58%. We have also consistently emphasized our commitment to raising EPS. The previous record high was JPY 551, and we are now at JPY 456. We will continue driving EPS higher.
These are our focus business areas, which you are all familiar with. The top half is retail and at the bottom half is wholesale. Our goal is to capture synergies across these areas to further strengthen business.
In fiscal year 2023, gross profit was JPY 2.6 trillion. And in fiscal year 2024, it rose to JPY 2.9 trillion. Breaking this down, JPY 0.16 trillion came from areas not affected by interest rates, JPY 0.11 trillion was driven by rate hikes and banking operations contributed another JPY 200 billion, bringing the total to JPY 2.9 trillion. As I mentioned earlier, in the bond portfolio, particularly in yen assets, once conditions stabilize, adding a certain amount can both supplement customer business earnings and provide additional upside.
First, on enhancing the competitiveness of Japanese companies. We have been very successful in generating and capturing corporate actions with notable growth in the mid-cap segment. We have also provided significant risk capital to innovative companies. As a result, gross profit in this area has increased 11% YoY. Next, on the global CIB business. In the Americas, the strengthening of our CIB operations has advanced further with Greenhill. We also recognize once again the complementary nature of revenues between banking and markets. The gross profit is up 10% YoY.
Here, you can see the IB league tables for both Japan and overseas. I don't intend to get carried away by rankings. And frankly, I sometimes ask myself, so what? But this time, for the first time, we reached #1 in ECM. Mizuho Securities was originally built as a debt house. So our strength has always been in debt. ECM, on the other hand, had been slower to grow and struggled to climb the league tables. Achieving #1 for the first time is, therefore, very meaningful for us. Still, I remind everyone not to get overly excited since rankings can easily change. What we can say is that we have built a certain level of capability.
On the right side, you see the overseas picture. In global CIB, our overall league table position is 11th. Looking at the breakdown below, the Americas account for about 70% by region. M&A represents about 50% by product. The acquisition of Greenhill has been highly significant in strengthening these areas. As a result, our M&A league table position has risen to 24th, and we aim to move higher. Overall, our global league table share has reached 11th, which we view as a very positive outcome.
On corporate actions among Japanese companies, IB revenues have grown steadily. From September '23 to September '25, CAGR for revenue from large corporates was 27%, while mid-cap and smaller companies was 67%, a very significant expansion. On the right, you can see that the pipeline of large deals has increased not only with our core clients, but also with noncore clients. In M&A for mid-cap companies, our involvement rate used to be relatively low, but in first half of fiscal year 2025, it has risen to above 30%. This shows that we are now gaining meaningful traction in this area.
At the bottom left, IR and SR have also expanded with the related value chain growing at a CAGR of 43%. It's important to note that revenues are generated not only from transfer agent clients, but also from non-agent clients. On the right is the balance of loans outstanding to innovative companies, which has also increased by 16%.
In our global CIB business in the Americas, advisory fees from large deals have grown significantly. For the top 10 deals, fees rose from USD 22 million in 2022 to USD 96 million in 2024. On the right, you can see an example, Skechers, where we served as the exclusive sell-side financial adviser. This is the kind of transaction that would have been hard to imagine in the past, but we are now seeing such opportunities emerge. At the bottom, you can also see that cross-border deals are increasing, and our pipeline now includes a wide range of transactions.
In the retail segment, our online banking app, MAU, continues to grow. We have launched a new rewards program and made progress in our partnership with Rakuten. Still, we believe our mass retail strategy needs to be further advanced with improvements required on both the channels, operations and service or branding sides. Encouragingly, gross profit is up 8% and new account openings have increased by 6%, showing good progress, though more remains to be done.
On asset and wealth Management in Japan, NISA accounts are steadily increasing, and we achieved strong sales of about JPY 45 billion in Golub Capital's private asset and private credit fund. This is a significant achievement, but we must continue to raise the proportion of stable earnings. In Wealth Management, we need to strengthen the sales capabilities of our people. And in asset management, we must enhance our in-house investment capabilities. I will share more on this later.
On our collaboration with Rakuten, we have established a new asset management company called MiRaI. This initiative is distinctive in that we do not engage in push-style sales. Instead, we listen carefully to clients. And only when they ask, what should I do, then we recommend suitable products. The company is still small, but AUM has reached JPY 6 billion. In the middle of the slide, you can see that the number of deals we originated and then distributed through Rakuten Securities has increased significantly.
On the right, access to Rakuten securities via our banking app has also grown, another representation of our deepening partnership. At the bottom, card issuance has expanded about eightfold. The Mizuho Rakuten card has a very high usage rate and the spending volume is far greater than with our previous cards. While we must not rely solely on this, the ability to issue a card that connects directly into Rakuten's ecosystem clearly has meaningful impact.
With the acquisition of Rakuten Securities, we now have channels that reach every customer segment, and we can provide both face-to-face and digital solutions. This is a major strength. That said, within Mizuho, we believe we must further strengthen our face-to-face capabilities, enhancing sales skills, expertise, conversational ability and the human touch. On the asset management side, our strength lies in having a solid base in both public funds and pension business. In particular, we are #1 in the industry in terms of DC participants.
We also have solid in-house capabilities in domestic equities and bonds. Where we lack in-house capacity, we bring in strong external partners. Golub Capital is one example, and T. Rowe Price with its target date funds is another. Partnering with such high-quality managers is a distinctive feature of our approach. At the same time, we aim to further enhance our in-house capabilities. We need to develop large-cap equity funds domestically and in foreign equities rather than doing everything, we plan to introduce more thematic funds.
Moving on to corporate culture. As shown on both sides of the slide, our focus is on drawing out employees' motivation and ensuring that our strategies allow them to experience success. When this cycle continues, a positive culture emerges. And once that culture takes root, motivation rises further, driving growth. We have been working steadily on culture reform. As promised, we aim to raise both the engagement score and the inclusion score to 65%. I am pleased to report that we have exceeded those levels. Of course, we do not intend to stop here. We will continue to push higher. Overall, we feel that our culture has made significant progress.
In terms of enhancing our brand value, we have been carrying out a variety of initiatives. As you know, we support Breaking and are a major partner of the Japan National Soccer team. You may also have seen our corporate communications in various media featuring Mr. Ryo Yoshizawa and Ms. Natsuki Deguchi. Overseas, we recently sponsored a sumo tournament at the Royal Albert Hall in London, which received considerable attention. In the U.S., we are sponsoring the New York leg of the Mizuho Americas Open, part of the LPGA Tour. Through these initiatives, we aim to enhance our brand value both domestically and internationally.
As outlined here, we will continue to sharpen our competitive edges and address challenges decisively with the goal of raising ROE and PER. We also aim to push EPS beyond the previous record of JPY 551 with ongoing share buybacks. On risk, we recognize the many factors involved, and we will strengthen predictive risk management to ensure the soundness and stability of our portfolio. As we mark our 25th anniversary, we are determined to transform into a truly global financial institution. By reinforcing collaboration, both domestically and internationally, we will pursue these 3 priorities with focus and discipline.
Thank you for your continued support of Mizuho. This concluded my presentation.
[Statements in English on this transcript were spoken by an interpreter present on the live call.]
Transkripte auf Deutsch freischalten
- Alle Event Transkripte auf Deutsch
- Sofortige Übersetzung
- KI-Zusammenfassungen für die wichtigsten Insights
Finanzdaten von Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 32.265 32.265 |
23 %
23 %
100 %
|
|
| - Zinsertrag | 9.154 9.154 |
29 %
29 %
28 %
|
|
| - Zinsunabhängige Erträge | 23.111 23.111 |
21 %
21 %
72 %
|
|
| Zinsaufwand | 28.507 28.507 |
4 %
4 %
88 %
|
|
| Nichtzinsaufwand | -20.588 -20.588 |
10 %
10 %
-64 %
|
|
| Risikovorsorge für Kredite | - - |
-
-
|
|
| Nettogewinn | 8.781 8.781 |
56 %
56 %
27 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
Nichts mehr verpassen! Wir senden Dir alle News zur Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR-Aktie direkt und kostenlos in Deine Mailbox.
Auf Wunsch erhältst Du jeden Morgen pünktlich zum Frühstück eine E-Mail, die alle für Dich relevanten Aktien-News enthält.
Mizuho Financial Group, Inc. Sponsored ADR Aktie News
Firmenprofil
Mizuho Financial Group, Inc. fungiert als Holdinggesellschaft, die Finanzdienstleistungen wie Bankgeschäfte, Treuhandgeschäfte, Wertpapiere und andere Geschäfte anbietet. Sie ist in den folgenden Segmenten tätig: Mizuho Bank Ltd. (MHKB), Mizuho Trust & Banking Co., Ltd. (MHTB) und Mizuho Securities Co., Ltd. (MHSC). Das Segment Mizuho Bank Ltd. umfasst Privat-, Privat- und Firmenkunden, internationale Banken, Finanzinstitute, den öffentlichen Sektor und Handelsdienstleistungen. Die Mizuho Trust & Banking Co., Ltd. bietet Dienstleistungen im Zusammenhang mit Treuhand, Immobilien, Verbriefung, strukturierten Finanzierungen, Pensions- und Vermögensverwaltung und Aktienübertragungsagenturen an. Die Mizuho Securities Co., Ltd. bietet Sicherheitsdienstleistungen für Einzelpersonen, Unternehmen, Finanzinstitutionen und Einrichtungen des öffentlichen Sektors an. Das Unternehmen wurde 1864 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | Japan |
| CEO | Mr. Kihara |
| Mitarbeiter | 52.427 |
| Gegründet | 1864 |
| Webseite | www.mizuho-fg.co.jp |


