Largo Resources Ltd. Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 73,65 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 127,06 Mio. $
Marktkapitalisierung = 73,65 Mio. $ | Umsatz erwartet = 146,88 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 182,80 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 127,06 Mio. $
Enterprise Value = 182,80 Mio. $ | Umsatz erwartet = 146,88 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Largo Resources Ltd. Aktie Analyse
Analystenmeinungen
5 Analysten haben eine Largo Resources Ltd. Prognose abgegeben:
Analystenmeinungen
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Largo Resources Ltd. Events
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Vergangene Events
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AUG
21
Q2 2026 Earnings Call
vor etwa einem Monat
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aktien.guide Basis
Largo Resources Ltd. — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Good morning, ladies and gentlemen. Welcome to Largo's Second Quarter 2026 Earnings Call. This conference is being recorded, and the replay will be available at the company's website at largoinc.com. [Operator Instructions]. Questions must be submitted in writing using a Q&A function on the webcast platform.
The company will be reviewing the questions received and select a number for management to address. Similar questions may be combined and we may not be able to answer every question submitted.
Before we continue, please note that today's discussion may include forward-looking statements and references to non-GAAP financial measures. These statements are subject to the risks and uncertainties described in Largo's public filings.
Reconciliations of non-GAAP measures and additional information are included in the company's second quarter 2026 earnings release. Financial statements and MD&A. Presenting this conference, we have Mr. Alberto Arias, Executive Chairman and Co-Chief Executive Officer; and Mr. Jim Bannantine, Co-Chief Executive Officer;
Now I will turn the conference over to Mr. Arias and Mr. Bannantine. Please, you may begin your conference.
Thank you, and good afternoon, everyone, and thank you for joining us today. The second quarter show us the work underway across Largo is gaining real momentum. We produced more, sold more, grew revenue and returned to positive adjusted EBITDA.
Just as importantly, the progress we made since the quarter end across our balance sheet, our U.S. commercial position and our copper PGM initiative have strengthened the business and broadened the opportunities ahead. Let's start with our second quarter operating results. Ore availability improved during the quarter. Total ore mined increased 46.6% year-over-year to 712,198 tonnes, reflecting better mine access and continued improvement in execution.
The better ore availability, together with improved plant stability helped lift vanadium production 28.5% to 2,900 tonnes near the upper end of our quarterly guidance range. For the first half of the year, production reached 5,516 tonnes up 55.2% from the same period last year. Importantly, our commercial performance kept pace with the improvement in production.
Vanadium sales increased 53% to 2,773 tonnes of vanadium pentoxide equivalent, ilmenite concentrate sales also performed well, increasing 67% to 10,059 tonnes. The market backdrop also became more supportive. European vanadium pentoxide benchmark averaged $6.03 per pound, up 17.5% year-over-year. European ferrovanadium prices increased 15.6%, while the average U.S. ferrovanadium benchmark also rose 45.8%.
The stronger pricing flowed through our realized revenue per pound sold, which increased to $6.96 from $5.80 in the first quarter and $6.39 a year ago. The combination of higher volumes and better pricing translated directly into our financial results. Revenue increased 68.5% to $44 million, including $42 million from vanadium and $1.4 million from ilmenite. Jim?
Thanks, Alberto. This is Jim. On the financial front, adjusted EBITDA returned to positive territory at $2.7 million compared with $34,000 a year ago. Mining operations adjusted EBITDA increased 64.8% to $4.4 million. Cash generation improved as well. Cash provided before working capital items more than tripled to $6.6 million from $2.2 million in the prior year period. Turning to costs.
The quarter reflected a combination of higher input prices and increased operating activity as sales volumes grew. Cash operating costs, excluding royalties, were $5.10 per pound sold compared with $4.63 a year ago. On an adjusted basis, cash operating costs, excluding royalties, were $4.12 per pound compared with $3.18 per pound a year ago.
These reflect the increased material costs from the Iran war. The increase largely reflected the higher prices for diesel, explosives and sulfur-derived reagents, together with the higher level of activity needed to support the increased sales. Some of these pressures are external, but the response is within our control in the form of disciplined execution, stable plant performance and tighter cost management.
As production and sales strengthen, our goal is to convert that momentum into better unit economics, margins and cash generation. On the bottom line, we reported a net loss of $22.7 million. It is important to put that result into context. The quarter included significant noncash items, principally a write-down of vanadium assets and a deferred income tax expense. It also included higher operating professional and finance costs. We don't minimize the reported loss, but the return to positive adjusted EBITDA and the improvement in cash provided before working capital adjustments show that the underlying business moved in the right direction.
Let me now turn on what happened since the quarter end because these developments meaningfully changed the context for Largo. First, we added to the management team, Jim Bannantine, as Co-CEO of Largo. I have known Jim for over 15 years when my private equity fund was one of the largest shareholders of Aura Minerals.
Jim was appointed CEO of Aura back then, and I saw firsthand the positive contribution Jim had to that company, which was a great investment for my fund and all its shareholders. Moving back to Largo. On June 30, Largo had $5.1 million in cash and $114.2 million in debt.
Addressing our short-term maturities was, therefore, an immediate priority. On August 20, we announced a binding agreement with Banco do Brasil, BTG Pactual, Bradesco, Santander and Caixa Economica Federal to restructure approximately $82.2 million of outstanding commercial debt. The agreement extends this final maturity from September 2026 to March 2030, materially reducing near-term refinancing risk. Under the revised terms, principal payments benefit from a 6-month grace period, followed by a 36-month quarterly principal amortization, while interest remains paying monthly.
This is an important milestone for Largo and addresses a key near-term financial priority. The revised schedule improves our near-term liquidity profile and gives us greater runway to execute our operating plan, improve cash generation and advance the value creation opportunities as Maracas Menchen and Largo in general. Jim?
Thanks, Alberto. And meanwhile, back in the United States, 2 developments have strengthened our commercial position. First, on July 7, Largo secured a $60.1 million delivery order from the U.S. Defense Logistics Agency's Strategic Materials Department under our existing 5-year contract with that agency.
This order is a strong endorsement of our product quality and commercial capabilities, and it reinforces Largo's role in U.S. critical mineral supply chains. Second, we received greater clarity on U.S. trade policy and tariffs.
Vanadium oxides and hydroxides under HTSUS classification 2825.30 were expressly exempt from the additional 25% tariff recently applied to certain Brazilian products. As a result, Brazilian origin V2O5 imported under this classification is not subject to the new Brazil-specific tariff, an important outcome for our valuable high-purity business.
The exemption unfortunately does not extend to ferrovanadium exported directly from Brazil. However, our exposure is limited here because the majority of Largo's ferrovanadium sales to the U.S. are not supplied directly from Brazil. We are also moving quickly to unlock more value from the material we already mined Maracas Menchen.
Yes. Brazil's National Mining Agency approved our request to produce and sell copper, platinum, group metals, nickel, cobalt as byproducts from our existing operation. Following successful industrial scale test, we began full-scale copper PGM concentrate production on August 7 using our existing ilmenite flotation infrastructure. What makes this opportunity especially compelling is its economics. Copper PGM concentrate is a byproduct of vanadium production.
So most of its costs are shared with our primary operation. Combined with the use of infrastructure already in place and the absence of material capital expenditure, this makes copper PGM a high-margin new revenue stream that can significantly improve resource utilization and unlock additional value for Maracas Menchen Mine.
To maximize this opportunity during the initial ramp-up, we have temporarily paused ilmenite concentrate production and are prioritizing copper PGM output through the existing flotation circuit. At the same time, we are evaluating additional equipment that would allow us to recover ilmenite from copper flotation tailings and capture value for both products streams over time.
Commercial discussions with potential smelters and traders are progressing for our first copper PGM shipment. As our operational and commercial opportunities expand, we have strengthened the leadership team as well to help drive the next phase of our execution. As we look ahead, our previously issued vanadium guidance remains unchanged, and we are also introducing initial guidance for copper PGM concentrate. We continue to expect full year vanadium production of 10,500 to 12,000 tonnes of vanadium pentoxide equivalent and sales of 7,500 to 9,500 tonnes. We're also maintaining our adjusting cash operating cost guidance at this point of $3.50 to $4.50 per pound.
For copper PGM concentrate, our initial guidance is 300 to 380 tonnes per month with expected average grades of approximately 15% copper, 41 grams per tonne of PGMs and gold and 53 grams per tonne of silver. We expect output to become progressively more consistent within this range as we continue to optimize the operation.
With that road map in place, our focus is on execution, sustaining the improvement at the Maracas Menchen operations, meeting our vanadium production and sales targets, fulfilling the DLA order and ramping up copper PGM production.
It also means converting grading operating stability and higher volumes into lower unit cost and stronger cash generation. The debt restructuring gives us greater financial flexibility to advance these priorities and further strengthen Largo's financial position.
Taken together, these developments give Largo a stronger foundation and several clear avenues for growth. We are the world's largest primary vanadium producer with an established high-purity business and growing relevance to U.S. critical mineral supply chains.
Copper PGM broadens our opportunity by allowing us to capture additional value from the resource and infrastructure already in place at the Maracas Menchen operations. We still have work to do, particularly on cost and cash generation, but we believe Largo enters the second half of the year with stronger operations, greater financial flexibility and more opportunities to create value.
Thank you again, Alberto, and I'm just very pleased to have joined Largo at such an important point for the company. The progress described in this call gives us a solid platform, but there's still a great deal of work to do. My focus is straightforward, build on the improving consistency at Maracas Menchen Mine, strengthen cost and cash performance and help the team capture the opportunities in front of us. Largo has a strong operating asset, and established position in vanadium and growing relevance to critical mineral supply chains in the United States. The DLA order and copper PGM production give us practical avenues to create value, while the debt restructuring gives us greater runway to pursue them. I look forward to working with Alberto, the Board and the entire Largo team to turn this momentum into consistent results. Thank you.
Thank you, Jim, and thank you to all of our employees, customers and shareholders for their continued support. Operator, we are now ready to take questions.
Thank you. We will now start Q&A. [Operator Instructions]. We already received our first question. How does the debt restructuring change Largo's priorities over the next 12 months?
Yes. No, thank you. Well, the restructuring gives us this runway that we need, but does not change our focus on financial discipline. This extension of approximately $82 million of commercial bank debt from September 2026, which is next month to March 2030, have removed a significant near-term refinancing pressure, and we also are going to be benefiting from this 6-month principal grace period followed by the quarterly amortizations over 36 months.
Our priorities continue to be on improvements of cash flow generations to fulfill the DLA contract, which is extremely important for us and the ramp-up and improvements of the copper PGM production that we have been discussing in this conference call. As we have that performance improve, we remain focused on reducing debt and strengthening the balance sheet.
The next question comes from Tate Sullivan with Maxim Group. How might the U.S. Defense Logistics Agency manage the buying piece of vanadium from Largo? Might the DLA make cash payments for forward supply delivery? Based on developments in the vanadium flow battery market, do you think that the value of our vanadium flow battery joint venture investments has increased?
Why don't I take the Defense Logistics Agency and then Alberto can talk about the batteries. The Defense Logistics Agency contract, remember, is a stockpiling objective by the U.S. government of Strategic Materials.
So the deliveries -- initial delivery schedule is 20 tonnes per week, which is governed by the Defense Logistics Agency's logistics capability to accept the material in their warehouse. So we'll have at least 20 tonnes a week, but as the warehouse availability and loading capacity becomes available, we could accelerate that and the DLA has told us that. The DLA remember pays us on a net 30 basis for whatever we deliver. So if we accelerate deliveries, then we'll accelerate cash receipts.
Right. And the question on the vanadium flow battery. That's a very exciting part of the vanadium's story in general. From a supply-demand perspective, what we have seen is the biggest increase in demand coming out of this industry, primarily in China. I think China is demonstrating to the world that commercial flow batteries is a commercial reality for the vanadium industry.
And we're seeing it firsthand through our joint venture partnership in Storion, where we have a 37%. Our partners are seeing significant increase in demand for vanadium coming on flow battery projects that are focused on data centers. So that's become a key priority, and I think that's what is going to be a source of future value creation for Largo.
[Operator Instructions] Our next question comes from [ Jael ] Price with DLD. Do you think that the final terms of the debt restructuring will require Largo to raise equity or impose other punitive terms for the currently shareholders?
Right. No, thank you for the question, and probably that's driven by the last year debt extension we did. No, there's not -- that's not been asked by the banks. And that's -- obviously, the details of the final documentation are going to come out probably in the middle of September. But we are very, very grateful for the Brazilian banks.
They've been very supportive. They've been very commercial. So what we have done in yesterday's press release is communicate to the market the binding terms. And I think that reflects what the agreement is and people will have to wait for a few weeks for the final documentation. But I think the essence of the transaction has been announced yesterday.
[Operator Instructions] Our next question comes from an individual investor [ Han Harold ]. Could you please give some comment regarding vanadium market in general? Is the market still oversupplied from China and Russia? If it is oversupplied, when do you think the market will balance?
I can take that question in terms of supply/demand, it's something that obviously is critically important for Largo and its business. What we have seen late the previous couple of years has been an oversupply market. It's mainly driven by the slowdown of the construction market in China. That is the biggest consumer of vanadium and rebar is the main use for vanadium globally.
However, I believe that we're seeing positive signs emerging. First, we started to see a significant increase in prices in the United States and mainly driven by tariffs and protectionism in the United States that helped some of the price realizations of Largo. But we are starting to see, as I mentioned before, that vanadium in Asia, particularly in China, have been surprising a lot of observers in the vanadium industry.
And we are seeing that, that trend will probably continue and extend itself into the West. There's been very significant announcements of vanadium flow batteries in Europe recently. But I think, as I mentioned with our joint venture on Storion that we are hopeful to see much better demand from vanadium coming on the vanadium flow battery industry in the United States.
Okay. We already received the next question. What are the main actions underway to improve in cost and cash generation?
Why don't I take that one? So the -- as everybody knows, the vanadium market that Alberto just discussed is challenging. We are adjusting our operating objectives and methodology to optimize our cost structure against profitable production levels. So not all vanadium sales are profitable in this market. We've got to select the profitable ones and then adjust production accordingly. And then we optimize our variable and fixed costs against that production level, which is how we're going forward. The first order objective is profitability as opposed to just maximize production.
[Operator Instructions] Our next question comes from Kevin [ Shea ]. Does the company have a smelter or trending partners set up for purchasing the Copper concentrate in this? So do they have an estimate for sale price per tonne?
I'll take that one. Yes, there's a great demand for this copper concentrate. Not only is copper in high demand, as everyone knows, but the PGM precious metal grades in this concentrate are very good. So we have a strong demand from both the smelter and the trading community for the product, multiple interested buyers. You can see the grades, the approximate grades in our press release for the copper and PGMs, but it's a very good price per tonne.
The next question comes from Leo [indiscernible] with BTG Pactual. Any updates on the potential Tungsten sale?
Right. So we, maybe over a month ago, put a press release saying that we are looking at strategic options for our Tungsten assets. That was mainly driven by what we have seen in the Tungsten market, a significant increase in prices. China had restricted exports of Tungsten and prices really have gone up 10x since we last operated Currais Novos, which was one of our operations in Brazil.
There's been some -- as we mentioned on that press release, inbounds of expressions of interest. So we are very engaged of talking with the potential interested parties, and we are going to optimize the value for Largo shareholders as a consequence of this interest for those assets. Just as a highlight, there are 2 of them.
We have Northern Dancer in the Yukon Territory of Canada. It is one of the world's largest undeveloped Tungsten deposits. There's a lot of the technical reports that were published back in 2011. And then we have the Currais Novos, which was an operation of tailings reprocessing that Largo operated in 2011 and 2012, and we basically put it in care of maintenance because the company wanted to focus its attention on the development of the Maracas vanadium mine.
But [ Menchen ] prices have gone up tenfold since then. So I think it's a very interesting opportunity for a number of companies and investors. But there's nothing really to report exactly about a price or a timing, but we're diligently working on that process.
Next question comes from [ Doug Adams ]. What avenues and margin expectations for the new PGM program?
I'll take that one. Just referencing our press releases, you can see what the copper and PGM grades are for the concentrate that we're selling. You can also see the guidance and the volume of the tonnage we're going to expect to sell. As far as margin goes, as Alberto and I both referred to, the copper concentrate is a byproduct. So it doesn't have much additional cost to our existing vanadium production. So it's a very high margin as well.
Next question comes from [ Han Hao ]. Again will Europe do a similar thing like what the United States did with vanadium critical metal stockpile?
Well, just to put into context that vanadium is becoming a critical metal and critical material in a lot of jurisdictions. We have seen a lot of interest of this stockpiling of vanadium given that there has been recent reports in China that they have changed their category of vanadium to a strategic metal that is subject to stockpiling and potential export controls.
So that's raised a lot of flags of warning that vanadium is very important to be stockpiled in the report that was -- is available in the Vanitec website for everyone to read. It clearly sees that China currently produces around 72% of the vanadium supply. And I should remind people that Russia is another important producer around 15%, but both countries really dominate the vanadium market.
So therefore, the need of the DLA and other jurisdictions to come up with this type of strategies. So if there is need for stockpiling, the endorsement that we got from DLA was very important, being part of the supply chain for the Department of Defense and the Defense Logistics Agency has been very important for Largo as a company, and I think it actually paves the way to the participants of any other stockpiling in other parts of the world.
We've actually seen the EU, the U.K., Australia, Canada, basically kind of the free world following these initiatives.
[Operator Instructions] This concludes the question-and-answer section. At this time, I would like to turn the floor back to Arias for closing remarks.
Well, thank you very much for attending this conference call. We appreciate your support. I know it's been a very tough time for all investors and stakeholders to be in this depressed environment for vanadium.
But from the Largo perspective and the team behind Largo, we're all working diligently for the benefit of all the stakeholders, for the communities that work with us, with our suppliers, our customers. So we think that the signs that we have recently in terms of the support of the Brazilian commercial banks is showing that we're here together to make Largo a success, and we're very committed on that. Thank you very much.
Thank you. This does conclude today's presentation. You may disconnect now, and have a nice day.
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Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 127 127 |
17 %
17 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 135 135 |
12 %
12 %
106 %
|
|
| Bruttoertrag | -8,19 -8,19 |
34 %
34 %
-6 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 24 24 |
16 %
16 %
19 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 0,34 0,34 |
32 %
32 %
0 %
|
|
| EBITDA | -7,55 -7,55 |
11 %
11 %
-6 %
|
|
| - Abschreibungen | 26 26 |
7 %
7 %
20 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | -33 -33 |
2 %
2 %
-26 %
|
|
| Nettogewinn | -82 -82 |
120 %
120 %
-65 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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| Hauptsitz | Kanada |
| CEO | Mr. Arias |
| Mitarbeiter | 500 |
| Gegründet | 1988 |
| Webseite | www.largoinc.com |


