Ivanhoe Electric Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Ivanhoe Electric eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 1,59 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 3,02 Mio. $
Marktkapitalisierung = 1,59 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 3,34 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 1,37 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 3,02 Mio. $
Enterprise Value = 1,37 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 3,34 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Ivanhoe Electric Aktie Analyse
Analystenmeinungen
14 Analysten haben eine Ivanhoe Electric Prognose abgegeben:
Analystenmeinungen
14 Analysten haben eine Ivanhoe Electric Prognose abgegeben:
Ivanhoe Electric Events
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Vergangene Events
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SEP
23
Special Call - Ivanhoe Electric Inc.
vor 2 Tagen
|
aktien.guide Basis
Ivanhoe Electric — Special Call - Ivanhoe Electric Inc.
1. Management Discussion
Good morning, and welcome to Ivanhoe Electric's webcast call on the 2026 Santa Cruz Copper Project Preliminary Feasibility Study. Today's call is taking place on Wednesday, September 23, 2026. [Operator Instructions] I will now turn the call over to Taylor Melvin, President and Chief Executive Officer for Ivanhoe Electric.
Thank you, and good morning, everyone. Thank you for joining the call today to discuss the 2026 Preliminary Feasibility Study for our Santa Cruz copper Project. Before we get started, please note that today's presentation contains forward-looking statements, which could cause actual results to differ.
Please refer to the news release and our SEC filings for details. With us on the call today, we have our Chairman Robert Friedland. Are we getting this echo on the call, anybody?
A little.
Okay. With us on the call today, we have Founder and Executive Chairman, Robert Friedland. Michelle Lammers, our Chief Operating Officer; Glen Kuntz, Senior Vice President of Mine Development and Jordan Neeser, our Chief Financial Officer. At this point, I'd like to turn the call over to our Founder and Executive Chairman, Robert Friedland.
Well, good morning to everybody all over wherever you may be. I'm in Colorado, reminiscing that we started thinking about a rebirth of mining in the United States about 10 years ago. We got together with Eric Finlayson who ran exploration for Rio Tinto and we started looking at the Western United States.
And of course, Arizona was always the copper state, having produced about 10% of copper that humanity has mined in human history. And we've been working in Nevada and in Utah and Montana and in New Mexico and a lot of other places in the United States. And we've come to this turning point about Stage 1 the mining the oxide, which is metallurgically very virtuous at Santa Cruz, west of Casa Grande, Arizona.
This is super high-tech copper mine, very clean and going directly to 99.99% cathode copper. And as I've said several times, I doubt it will leave the state of Arizona. There are 1,400 defense companies in Arizona, screaming for this metal, several hundred billion dollars of capital investment going into semiconductors, automobiles and other industries.
And we're only located 5 miles west of an electric car company. It gets very important to understand that with the Strait of Hormuz closed and supply chain stressed and the incredible amount of copper required to upgrade the American grid and data centers.
This kind of mine is in our national security interest and that's why it has sort of attracted the attention of the U.S. administration.
Robert, we lost your audio.
It did. Can you just carry on with-- You can't hear me.
You're back.
So there are a couple of very important factors here. The Strait of Hormuz has driven the price of sulfuric acid to the moon. And we will soon find out whether there's further escalation there or whether there's some kind of a peaceful settlement. But -- this mine uses very little sulfuric acid, and it doesn't need a smelter.
So this metal is critically important in Phase 1. There's a much larger Phase 2 to go ahead and develop Texaco and the deeper hypogene sulfide resource here. It could make this one of the largest mines in the world. Beyond that, we're extremely confident in the strength of our exploration team.
We run a 50-50 joint venture with BHP, which is the Western world's largest mining company. We also run our own 100%-owned exploration efforts, and we are extremely confident that we'll have good news for our shareholders, and that's why starting this week, we're going to be talking about this company.
First, at the Colorado School of Mines this afternoon. And then at the Denver Gold Show because we're seeing a lot of gold in our projects both domestically and in Saudi Arabia. And then in Washington, D.C. in an upcoming event and soon on Wall Street. So I believe these shares are significantly undervalued deserving of much more attention.
It's been a long summer. And the tangible reality that we're going to tell you about here today is only the opening note, in a symphony that's taken us 8 or 9 years of hard work to get this far. But American needs mining companies like this because the management team and the technology we address in the United States is quite different than what we would do in Mongolia or in the Democratic Republic of the Congo.
In the United States, we can use the tangible -- Can you still hear me? Can you hear me? I think you've -- have you lost me?
You're good, Robert.
So with just a few more words. This tunnel boring machine is something you can only do in the United States. And it's the kind of thing that will differentiate this mine, it's a little bit more capital intensive, it's much safer, highly mechanized, state-of-the-art technology.
It generates very low global warming gas at the bottom of the world cost curve and people are going to come from miles around as this gets developed in the great state of Arizona. And we've had tremendous local political support. So I want to thank this incredible young and dedicated team, some of whom you're going to meet today. That Taylor has put together -- those of you who want to reach me on [email protected], you're going to be hearing a lot about this project very soon in coming months in many, many different ways. And you can follow us on X and a lot of other platforms. So without further ado, let's launch into it, guys. Thank you very much.
Great. Thank you, Robert. Appreciate you being with us this morning. As we get into the presentation, I just point out that Santa Cruz continues to be the most advanced large-scale copper project in the United States designed to produce pure copper cathode on site without smelting.
It's a high-grade, modern copper project entirely on private land in the middle of Arizona's booming industrial corridor with excellent access to existing infrastructure. We're on an accelerated path to become America's next large producer of pure copper metal to support our country's economy and supply chain security.
We generated this 2026 study to incorporate the industry-leading technology of the Robbins Crossover tunnel boring machine into our project design for mine access. Since our 2025 study, our team of engineers and consultants have been busy updating our detailed engineering for all aspects of the project, significantly derisking the project design and construction.
The 2026 study confirms Santa Cruz is a high-grade, low-cost modern copper operation that will produce 99.99% pure copper cathode. Updated initial capital is $1.43 billion for a capital intensity of less than $20,000 per ton of copper produced and life of mine cash operating costs are estimated at $1.47 per pound.
And that's the life of mine average for the first 15 years, it's about $0.05 less than that. With this study complete, we remain on track for first copper cathode production in 2029. And as a result of its high-grade reserves, modern design and low capital and operating costs, the project delivers exceptional value at today's copper prices and is economic at much lower prices.
At current COMEX prices of almost $6.80 per pound, the after-tax net present value of this project using an 8% discount rate is approximately $3.5 billion with an after-tax IRR of 30%. Slide 7 shows some of the key metrics from our study. The mining method, the mine plan and surface processing flow sheet remain largely unchanged from our 2025 study.
Santa Cruz is designed to mine 20,000 tons per day of high-grade ore through an on-and-off heap leach process, achieving high copper recoveries of over 92% average during the life of mine. The projected annual copper production has increased to 75,000 tons of pure copper cathode per year from a solvent extraction electro-winning process.
At our base case of $4.75 per pound of copper the project has attractive after-tax NPV of $1.5 billion and an IRR of almost 20%. But importantly, the high leverage to copper prices result in $240 million of incremental value with each $0.25 change in the copper price.
As I mentioned before, at $1.43 billion of initial capital, our capital intensity is a low $19,100 per ton, which compares very favorably to industry averages for recent projects. The payback period of $4.75 copper is less than 5 years. And at today's prices, that payback number is less than 3 years.
The 2026 study includes up-to-date input costs to reflect inflation on construction materials, energy costs and labor. The 2026 study replaces the twin decline design and road headers from 2025 with the advanced and powerful technology of the Robbins tunnel boring machine for mine access and material handling. We've advanced our engineering for underground development, mine access, ventilation and surface processing.
Advanced test work resulted in an increase in the quantity of binder material for paste backfill, which has impacted sustaining capital. Here, you can see the impact of those updates on initial capital of $1.43 billion, our unit cash cost of $1.47 per pound and our new all-in sustaining unit cost of $2.28 per pound. To put that in perspective, this is a chart of primary copper producers in the Americas. And with all of the updates in our study, Santa Cruz continues to benefit from low unit costs.
This chart from S&P Global shows Santa Cruz in the first quartile of primary copper mines in the Americas on a co-product basis. The high-grade nature of our reserves and our modern, efficient design, utilizing the best available technologies in our industry allow us to achieve low unit costs.
I'm now going to turn the call over to Glen Kuntz to talk in more detail about the Robbins total boring machine.
Thank you, Taylor. Good morning, everyone. The TBM will drive a single 4-kilometer decline with a 9.3 meter diameter through various ground conditions. TBM is designed to operate through the hard rock, wet and mixed-based ground conditions expected during decline development at Santa Cruz. Its earth pressure balance capability controls face stability, helps mitigate groundwater inflow while the bidirectional cutterhead and high torque high-speed drive are designed to manage changing geological conditions in a single drive.
As it advances, it will simultaneously install a precast steel concrete liner to support long-term stability and safety. The TBM approach requires a smaller box cut reducing excavated material by approximately 75% within the box cut. It's also designed to advance at approximately 10 meters per day, about twice the stated rate for road header development.
The TBM is capable of advancing greater than 10 meters within certain rock types. Importantly, the conveyor installed as part of the tunneling system is intended to support both initial development and life of mine production. The TBM therefore contributes not only to access development but also to the permanent material handling strategy.
On the next slide here, optimized mine plan access design, the 3D view shows how the TBM decline integrates within the broader underground mine development system. Since the 2025 PFS, additional geotechnical drilling has supported detailed engineering for mine access, ventilation, material movement and production sequencing. The Santa Cruz deposit lies 310 to 940 meters below surface.
The TBM will develop the mine decline, while road headers will create access to the main mining levels. Centerline access will enable multiple mining faces, blend ore for surface transport and processing to provide rapid, efficient backfilling. Traditional drill and blast methods will be used for stoping and mine development. As one of the newest mines in America, the operation can adapt advanced technologies, including teleremote autonomous equipment, telemetry and grade control systems.
The updated design requires a -- sorry, reduces the heap leach pad footprint together with the refined mine plan, this enables a faster ramp up, averaging approximately 75,000 tons of copper cathode annually over the first 15 years.
The updated surface layout is designed to simplify and reduce handling and movement of material from the underground mine through processing, stacking and ultimately to spent ore handling, paste backfill and copper cathode production.
The design reduces surface crushing and replace that -- replaces that with truck haulage for ore handling with surface conveyors. The layout incorporates a stage construction approach an on-off heap leach pad and multiple solution ponds to provide greater operating flexibility and support the recycling of process solutions.
The planned infrastructure occupies approximately 1,600 acres or about 30% of the total land package. This leaves significant land available for future development expansion of the East Ridge and Texaco deposits. I'll now hand it over to Michelle.
Thank you, Glen. Good morning, everyone. I am very excited to be here today for my first investor call with Ivanhoe Electric and to have the opportunity to talk about the Santa Cruz project. Santa Cruz was a significant part of what attracted me to Ivanhoe Electric.
And the more I've learned about the project and the team behind it, the more excited I am about the opportunity ahead of us. This slide illustrates Santa Cruz process flow sheet. My background includes significant run-of-mine heap leach and solvent extraction electrowinning experience. So the fundamentals on this flow sheet are very familiar to me.
Acid consumption, permeability, solution management, copper recovery and ultimately producing 99.99% pure copper cathode through the solvent extraction and electrowinning process. What is different about the Santa Cruz flow sheet when compared with traditional leaching is the level of control and efficiency built into the process.
We crush and agglomerate the ore with acid and salt and leach it in an on-off pad. The ore is achieving greater than 92% recovery in one leach cycle. Contrasted with conventional oxide and secondary sulfide heap leach operations, where total copper recovery can occur over multiple leach cycles and several years.
We are also seeing relatively low sulfuric acid consumption compared with many Arizona heap leach operations as a result of the chloride assisted leaching. One of the key attributes that set Santa Cruz apart is the atacamite-rich mineralization. Santa Cruz hosts the largest known atacamite deposit outside of Chile's Atacama Desert which enables these higher copper recoveries, shorter leach cycles and lower sulfuric acid consumption. After the leaching is complete, half of the spent ore is then prepared for paste backfill and returned underground and the remaining spent ore is stockpiled.
The flow sheet takes well-established, leaching and solvent extraction electrowinning principles and applies them in a highly controlled and efficient flow sheet to produce copper metal to support the U.S. copper demand. This slide shows our expected cathode production over the life of mine.
There are two things I'd like to highlight here. First is the rapid ramp-up from initial production in 2029 to full design capacity by 2031. Followed by a long period of relatively consistent cathode production and copper grades. Second, while the current mine plan shows a reduction in production beginning in 2045, we see potential to access additional resources in later years.
Supported by areas adjacent to the existing resource that remain open for further exploration. This slide shows our overall permitting and development time line. We are permitted to begin initial construction activities. In parallel, we're advancing the remaining permits required for operations and life of mine production.
We anticipate the box cut development to start next month. The TBM will be on site and assembly will start early next year. Decline development will start mid next year and run into 2028 and the development of the ventilation shafts will be executed and sequenced to support underground development.
These activities, along with underground development and surface construction support our target of producing first copper cathode in 2029. I'll hand it back over to Glen.
Thank you, Michelle. What you're looking at is the true definition of multi-decade upside we are unlocking a very large interconnected copper district with decades of organic growth ahead of us. Look at the sheer footprint of the system, the Santa Cruz, East Ridge and Texaco deposits form part of a large, continuous highly productive mineralized district, stretching across more than 3 kilometers.
Our current mine plan is supported by a robust high-grade continuous mineral reserve base containing 1.5 million tons of copper at a grade of 1.08%. But that represents only a relatively small portion of our combined mineral resource base. Each of our deposits is open in most directions. And when you factor in indicated inferred mineral resources that are exclusive of our mineral reserve, we have the scale, high-grade and structural continuity to significantly expand our current mineral reserve base.
I'll now hand it over to Jordan.
Thank you, Glen. Good morning, everyone. As we finalized the 2026 study, we have conserved liquidity, and we are in a very strong financial position to advance initial project activities with over $250 million of cash on hand as at June 30 plus an undrawn $200 million credit facility in place and available until the end of next year.
We're advancing project financing discussions with various parties. In August, we received a preliminary project letter from the U.S. EXIM Bank for $1.1 billion in project financing support. This signifies the completion of their Phase 1 due diligence and allows us to move forward to Phase 2 and towards a final commitment.
We're also in discussions with various commercial banks from which there is strong interest for project financing support. With this 2026 study now published, we're targeting having our financing commitments advanced and in place by the end of this year. As you can see here on the slide, in this picture, the current administration has been extremely supportive of domestic mining and critical minerals to support U.S. industry and supply chain independence.
You can see here that our Executive Chairman is sitting alongside Secretary Lutnick and Rubio as well as the President at this historic mining roundtable held in Washington just last month. We were honored to be specifically mentioned by the President relating to our project financing process with U.S. EXIM.
Thank you. Back to you, Taylor.
Thanks, Jordan. Our 2026 study confirmed Santa Cruz as the highest-grade, largest scale copper project in the United States capable of producing pure copper metal to supply American industry and support the nation's supply chain security. We're on a short development time line to start delivering that copper in 2029. We've got a great team in Arizona building America's newest large-scale copper cathode producer. At this point, we've concluded our prepared remarks for the presentation.
And operator, we turn it back over to you to take any questions. Thanks.
[Operator Instructions] Your first question will come from the line of Andrew Mikitchook with BMO Capital Markets.
2. Question Answer
Congratulations to Taylor and then your talented team who have delivered this. Can we just go back to the permitting. You guys have started surface work and are permitted for that. What is the time line for the remaining permits I guess the relatively short list of remaining permits considering you're on private ground to be considered fully permitted, please?
Andrew, thanks for joining the call. I'm going to turn this over to Michelle to answer your question specifically. But as you know, being on private land, our permitting authorities are the state of Arizona, Pinal County and the City of Casa Grande.
Michelle has mentioned that we have all the permits in hand that we need to begin construction activities up to and including the initial decline development with the tunnel boring machine. Now I'll let Michelle and Glen answer a few specifics about the remaining permits.
Thank you, Taylor. All permits and permit applications are on track so that permits are in hand mid next year. That's our target. However, as Taylor said, we can still start the initial construction activities as well as the decline development with the permits that we currently have in hand.
Specific permits, Andrew, that we're pursuing through the application process are the Section 513 dewatering permit that we will need as we get into the advanced part of decline development when we are interfacing with the aquifer and then also our Phase 2 Aquifer Protection Permit that relates to the lining of the leach pads that we'll need for actual production.
So those are the two main permits that we will be working on between now and the middle of next year. Anything you want to add to that, Glen?
Nope. You did it very well.
Maybe if I could squeeze in a second question. I'm not sure for Glen or somebody else, but can we come back to this tunnel boring machine? Has it been, I guess, repatriated, I guess, for refurbishment? What is the time line and actual activity around it?
Yes. Andrew, this is Glen. So the TBM itself, it was in Australia at a mine called the Grosvenor Mine. It's been disassembled now and being moved to a port. And the key pieces that we need over on this side of the pond are being -- will then be transported by ship through to the shop in Texas and then they'll get refurbished and then come to site.
Some of the components like the cutterhead and so forth are already in Ohio. And therefore, they'll be shipped directly because the cutterhead that was in Australia was a smaller cutter head than the one that we're going to use. Parts will start arriving on site here at the end of this year and then assembly will start in early 2027.
Andrew, as part of the box cut development, we'll also begin the laydown area and preparation yard for the tunnel boring machine. So as Glen mentioned, parts will begin to arrive towards the end of this year. By the time the machine is fully assembled on our site early next summer, mid next summer, it will be roughly 50% brand-new components, most of which come from Robbins' Ohio-based facilities. So this will all come together in the first half of next year.
Your next question will come from Andrew Dusome with National Bank of Canada.
Congrats to Taylor on getting this big de-risking step out. I was just wondering maybe if you can go on just more detail around what drove the increase in the ramp up versus the prior PFS and a slight increase in total tonnage as well. Is that just a factor of the design changes due to the TBM decline?
Andrew, having a little hard time hearing you. I think you asked about the -- what are the key drivers behind the accelerated ramp-up. Is that correct?
Yes. Yes, the accelerated ramp-up as well as the slight increase in overall tonnage over the life of mine.
Yes. Glen, do you want to handle?
Sure. Yes. So for the first part, the TBM, when it's actually excavating when it gets down to the main access level, now we designed it, so it actually excavate right through and integrates right with our ventilation shafts. So now our ventilation shafts and the TBM decline are kind of connected as one that allows us to have obviously more equipment underground and creates an opportunity where we can now mine an upper block for the mine quicker and faster than we did previously with the dual declines being created -- being driven by the roadheaders.
So that change allowed -- opened up this area, allows us for a faster ramp-up of tonnage that sits right next to the material handling of the mine. So kind of where you can see on slide. Yes, that ramp-up rate there, that's what -- the real big change between 2029 and 2030 is just access to tons that are available in this upper block that are right next to the material handling system.
And then maybe just on the increase in total tonnage over the life of mine. Is that driven by the same factors?
Yes. Would it yes. So we -- the overall reserve went up by about 4 million tons. And what that was is that tonnage that was now available to us in the upper block of the mine, to the top part of the mine that was previously not really available to us. It's kind of in sill pillars and so forth, just the way the infrastructure was structured. So that difference there of about 4 million tons allowed us to get access to it sooner and therefore, the overall higher tonnage rate was achieved.
So there's really a lot around scheduling and scheduling -- just scheduling and optimization around the fact that the ventilation shafts and the TBM tunnel get connected together, it just allows us a lot more flexibility.
There are no more questions at this time. I'd now like to turn the call over to Taylor Melvin for closing remarks.
Well, thank you, everybody, for joining this call today. This is an exciting day for our company and a great and important step in the evolution of our Santa Cruz Copper Project. And we appreciate your support, and thanks for joining the call. That concludes today's call.
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Ivanhoe Electric — Special Call - Ivanhoe Electric Inc.
Ivanhoe Electric — Special Call - Ivanhoe Electric Inc.
PFS bestätigt Santa Cruz als hochgradiges, kosteneffizientes Kupferprojekt mit TBM‑Design, $1,43 Mrd. Startkapital und Zielstart 2029.
🎯 Kernbotschaft
- Kernaussage: Die 2026 Preliminary Feasibility Study (PFS) stuft Santa Cruz als ein hochgradiges, niedrigkostenorientiertes Kupferprojekt auf Privatland in Arizona ein; Design mit Robbins Tunnel Boring Machine (TBM) reduziert Bautempo und Betriebskosten und zielt auf 99,99% Kupferkathoden‑Produktion ab.
🚀 Strategische Highlights
- TBM‑Umstellung: Ersatz der Twin‑Declines durch ein 4 km, 9,3 m TBM‑Decline erhöht Entwicklungsgeschwindigkeit, Materialhandling und reduziert Aushub.
- Produktion & Kosten: Ziel ~75.000 Tonnen Kupferkathode/Jahr (erste 15 Jahre), Life‑of‑mine Cash‑Kosten $1,47/lb, All‑in Sustaining Cost $2,28/lb, Kapitalbedarf $1,43 Mrd. (Kapitalintensität ~$19.100/Tonne).
- Wirtschaftlichkeit: Base case $4,75/lb → nachsteuerliches NPV $1,5 Mrd. und IRR ~20%; aktueller COMEX‑Preis ~$6,80/lb → NPV ~$3,5 Mrd., IRR ~30%.
🔎 Neue Informationen
- Reservenerhöhung: Zusätzliche ~4 Mio. Tonnen Erz zugänglich durch neues Zugangskonzept; ausgewiesene Reservebasis ~1,5 Mio. Tonnen Kupfer bei 1,08% bleibt Kern.
- Fahrplan & Permits: Box‑cut beginnt nächsten Monat; TBM‑Montage Anfang 2027; Ziel für verbleibende Genehmigungen: Mitte nächstes Jahr; erster Kathoden‑Output 2029, Volllast 2031.
- Finanzierung: Liquidität >$250 Mio. (30.06), $200 Mio. ungenutzte Kreditfazilität, vorläufiger US EXIM‑Brief über $1,1 Mrd. Phase‑1 abgeschlossen; Ziel verbindliche Finanzierungszusagen bis Jahresende.
❓ Fragen der Analysten
- Permitting: Management: Startberechtigte Oberflächenarbeiten laufen; wichtige verbleibende Genehmigungen sind eine Dewatering‑Genehmigung (Section 513) und die Phase‑2 Aquifer‑Protection für Leach‑Pads; Ziel Mitte nächstes Jahr.
- TBM‑Logistik: TBM‑Teile werden aus Australien/Ohio nach Texas/Arizona gebracht, Teile treffen Ende Jahr ein, Montage frühen bis mittleren 2027; viele Komponenten neu oder generalüberholt.
- Ramp‑up & Tonnen: Beschleunigter Ramp‑up und leicht höhere LOM‑Tonnage resultieren aus direktem Zugang zu oberen Blöcken durch TBM‑/Belüftungsintegration und Optimierung des Materialflusses.
⚡ Bottom Line
- Auswirkung: Die PFS reduziert technische und zeitliche Risiken, zeigt starke Projektökonomie und macht Santa Cruz zu einem der wettbewerbsfähigsten US‑Kupferprojekte; Anleger sollten jedoch die verbleibenden Genehmigungen und die finale Projektfinanzierung als nächste wesentliche Katalysatoren beobachten.
Finanzdaten von Ivanhoe Electric
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 3,02 3,02 |
21 %
21 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 1,25 1,25 |
5 %
5 %
41 %
|
|
| Bruttoertrag | 1,78 1,78 |
29 %
29 %
59 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 41 41 |
4 %
4 %
1.370 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 79 79 |
3 %
3 %
2.609 %
|
|
| EBITDA | -116 -116 |
3 %
3 %
-3.832 %
|
|
| - Abschreibungen | 2,66 2,66 |
3 %
3 %
88 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | -118 -118 |
3 %
3 %
-3.920 %
|
|
| Nettogewinn | -34 -34 |
57 %
57 %
-1.140 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Firmenprofil
Ivanhoe Electric ist ein Mineralexplorations- und Erschließungsunternehmen, das sich auf die Erschließung von Minen aus Mineralvorkommen konzentriert. Zu seinen Projekten gehören die Santa Cruz Copper und Tintic Copper-Gold Projekte. Das Unternehmen ist in den folgenden Segmenten tätig: Kritische Metalle, Datenverarbeitung und Energiespeicherung. Das Segment Critical Metals befasst sich mit der Exploration und Entwicklung von Mineralienprojekten, wobei der Schwerpunkt auf der Identifizierung und Entwicklung von Mineralienprojekten und schließlich Minen liegt, die mit den für die Elektrifizierung notwendigen Metallen in Verbindung stehen. Das Segment Datenverarbeitung bietet Datenanalyse, geophysikalische Modellierung und künstliche Intelligenz für die Mineralien-, Öl- und Gas- und Wasserexplorationsindustrie. Das Segment Energiespeicherung entwickelt, fertigt und installiert Vanadium-Flow-Batterien für die netzweite Energiespeicherung. Das Unternehmen wurde am 14. Juli 2020 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Vancouver, Kanada.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Mr. Melvin |
| Mitarbeiter | 286 |
| Gegründet | 2020 |
| Webseite | ivanhoeelectric.com |


