Genesis Minerals Limited Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Genesis Minerals Limited eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 8,88 Mrd. A$ | Umsatz (TTM) = 1,74 Mrd. A$
Marktkapitalisierung = 8,88 Mrd. A$ | Umsatz erwartet = 2,37 Mrd. A$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 8,85 Mrd. A$ | Umsatz (TTM) = 1,74 Mrd. A$
Enterprise Value = 8,85 Mrd. A$ | Umsatz erwartet = 2,37 Mrd. A$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Genesis Minerals Limited Aktie Analyse
Analystenmeinungen
15 Analysten haben eine Genesis Minerals Limited Prognose abgegeben:
Analystenmeinungen
15 Analysten haben eine Genesis Minerals Limited Prognose abgegeben:
Genesis Minerals Limited Events
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Vergangene Events
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JAN
28
Q2 2026 Earnings Call
vor 8 Monaten
|
aktien.guide Basis
Genesis Minerals Limited — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you for standing by, and welcome to the Genesis Minerals Limited Quarterly Activities Report December 2025 Conference Call. [Operator Instructions]
I would now like to hand the conference over to Troy Irvin, Corporate Development Officer. Please go ahead.
Good morning, and thanks for dialing in to Genesis teleconference. In Perth, presenting today, we have Raleigh Finlayson, Executive Chair; Matt Nixon, CEO; and Morgan Ball, CFO.
Fair to say, these are unprecedented times in gold. At the current gold price, gold companies from every corner are generating soaring cash flows and have soaring share prices.
So how to stand out? The team will cover all the key numbers shortly, but the pulse of these 2 attributes Genesis will continue to strive for in 2026. Firstly, reliability, that is consistently hitting production guidance; and secondly, growth, that is selling more gold into a buoyant gold price.
From the investor engagement perspective, today's ASX announcements mark the start of a busy period. In the coming weeks, we will release an updated corporate presentation plus half year financials with 1 or even 2 drilling updates also brewing.
I will now hand over to our Executive Chair. When it comes to the Q&A session, can all questions please be directed to Raleigh in the first instance. Thanks again.
Thanks, Troy. I'd like to start with providing some additional color on the important announcement we made today, namely the promotion of Matt Nixon into the role of CEO and me stepping into Executive Chair role. Now is a perfect time for this realignment of roles and responsibilities for the following reasons. We recently completed the underground mining tender and contract award to Byrnecut, a 6-month process that Duncan Coutt has diligently led. With that body of work behind us, Duncan now has capacity to take on operational oversight in his role of Executive Director of Operations.
Duncan is a mining engineer with over 30 years' experience, providing invaluable leadership and mentoring to the high-caliber leadership team we have assembled at Genesis, many of whom I'm confident will become future industry leaders. Duncan was previously COO at Ramelius Resources for 9 years, managing Ramelius' operating mines during a period of significant growth.
With Duncan taking on operational oversight of Genesis, not only will our results' core value remain in very good hands. But importantly, this provides Matt capacity to take on a broader role in the organization by expanding to the running of the company on a day-to-day basis and delivering our strategic plan, which is due to be published to the market in the current half.
Personally, with the rail tripartite agreement, Tower Hill approvals and native tile agreements now all in place, this affords me the opportunity to look to the future and proactively focus on strategy and kickstart important strategic initiatives like a strategic review on our Bardoc project, and unlocking the potential of the recently acquired focus assets within the Laverton operations, but at the same time, retaining ultimate executive oversight.
Importantly, our previous Chair, Tony Kiernan, will assume the role of Lead Independent Director, which will ensure the high standards of corporate governance are maintained. This is very much a case of business as usual, Same people, same strategy with a clear delineation of roles and responsibilities. The priorities and key objectives remain the same.
And very importantly, the culture is completely maintained, noting Matt's key role in development of our 5-year strategic plan and core values in March 2024. Matt's promotion aligns strongly with our strategic plan, which includes people first as one of our core values. In that plan, we promised to empower key talents with development pathways and provide a one-stop shop for our people. This is recognition and reward for Matt's performance, meeting or exceeding guidance since Matt started with us in August 2023.
Our team is totally fit for purpose with the right people in the right roles. This will ensure we fully capitalize on the outstanding growth pipeline we have established while maintaining our track record of meeting or exceeding our commitments to the market. Personally, I remain heavily invested and committed to Genesis and its ongoing success. This transition will facilitate further outperformance and aligns us with our commitments to develop our people from within.
This in turn, ideally attracts similar like-minded people that are seeking career development and progression to join Genesis. Troy and I will be conducting a global roadshow starting in Sydney and Melbourne next week and then on to the BMO conference in late February, where we'll be happy to discuss Genesis' exciting future.
With regards to the quarter report, it was another one where we met or exceeded all operational targets whilst making strong progress on our growth agenda. Importantly, our record production was accompanied by tight cost control, which was a significant achievement given the cost pressures faced across the industry. This led to an underlying cash build of more than $200 million, ending the quarter with cash and equivalents of more than $400 million and nil bank debt, with $100 million of debt drawn to fund the Focus acquisition now fully repaid only 7 months post acquisition.
Pleasing living results has us at the upper end of production guidance, the lower end of all-in sustaining cost guidance at the halfway mark with our FY '26 full year guidance maintained at 260,000 to 290,000 ounces at between $2,500 and $2,700 all-in sustaining cost range. We will continue to lay the foundation to deliver our ASPIRE 400's accelerated growth strategy, including a milestone December quarter at Tower Hill. Matt will provide an update on this outstanding progress on this flagship asset in a second.
We look forward to unveiling details of our longer-term plan later in the current half, including the mill expansion strategy and a refresh of our strategic pillars following significant growth since our inaugural plan was published in March 2024.
I'll now pass you on to Matt to run you through the operations.
Thanks, Raleigh, and good morning, all. I'm pleased to highlight another consecutive quarter of record gold production for Genesis with just over 74,000 ounces produced at an all-in sustaining cost of $2,635 an ounce, generating $231 million of mine operating cash flow and net mine cash flow of $167 million after investing $64 million into our growth assets, including Tower Hill, Ulysses Underground and Jupiter open pit.
Importantly, this was underpinned by strong safety performance with 0 LTIs sustained during the quarter and an improved serious injury frequency rate to 4.2. This consistent delivery has the company well placed to meet our FY '26 guidance, as Rael reiterated, with just over 147,000 ounces at an all-in sustaining cost of $2,578 an ounce produced during the first half.
In parallel with the strong production performance across the Leonora and Laverton operations, multiple significant development milestones for the Tower Hill project were achieved during the December quarter, which paved the way for operational readiness activities to be advancing ahead of schedule and site establishment works to be able to commence in the current March quarter.
These milestones included receipt of Stage 1 mine development and closure plan approval and native vegetation clearing permit, agreement reached with the PTA, Arc Infrastructure and Aurizon to enable shortening of the Leonora rail line and execution of a mining agreement with the Darlot people. Also noting, we're very pleased to execute a second mining agreement late in the quarter with the [ Nyalpa Pirniku ] people, ensuring that development pathways for all Genesis tenure in the Leonora and Laverton operational centers is now formalized through these mining agreements.
To facilitate acceleration of this world-class asset, capital investment into Tower Hill has been brought forward into FY '26, resulting in a revised full year Genesis growth capital outlook of $220 million to $240 million, previously $150 million to $170 million. I look forward to articulating further details in our updated long-term plan later in the June half.
The Leonora underground mines delivered 289,000 tonnes of ore at a grade of 4.6 grams per tonne for 42,783 ounces, a 24% improvement in tonnes and 34% improvement in ounces quarter-on-quarter.
Gwalia mine's just over 32,000 ounces at a grade of 5.6 grams per tonne from 178,000 tonnes as stoping continues through the Heart of Gold. As development and ramp-up continued positively with a record 1.6 kilometers of lateral advance and 10,500 ounces mined at 2.9 grams per tonne from 111,000 ore tonnes, which was a 46% improvement on the September quarter.
As announced earlier this month, we completed a competitive tender process for provision of underground mining services at our Leonora operations that attracted several Tier 1 contractors and culminated in issuance of a letter of intent to Byrnecut Australia, who plan to mobilize in early May following completion of the current contract term by Macmahon, to whom I would like to express our appreciation for the dedication and contribution of their people to Gwalia, Ulysses and the Genesis business.
The Leonora open pit mines delivered 330,000 tonnes of ore at a grade of 1 gram per tonne for 11,000 ounces as focus continued on cutback activities for recently identified shallow lateral extensions at Admiral and pre-stripping works for Stage 2 at Hub, with ore volumes to increase significantly during H2, particularly in the June quarter. Impressive total material movement was achieved at both open pits for a total of just over 6 million tonnes hauled during the quarter.
Over at Laverton operations, the Jupiter open pit continued to ramp up well following commencement earlier in FY '26, with mining productivities across our new Genesis Mining Services fleet improving as more floor space was opened up in the central subtle section of the pit. And just shy of 3,000 ounces were mined at a grade of 0.7 grams per tonne from 133,000 tonnes of ore and total material movement of 3.5 million tonnes.
At both the Leonora and Laverton mills, throughput performance was excellent, with 365,000 tonnes processed at Leonora at 4 grams per tonne and 92.8% recovery for just over 43,000 ounces recovered and 759,000 tonnes processed at Laverton at 1.5 grams per tonne and 83.8% recovery for just over 31,000 ounces. 38% of that Laverton mill feed during the quarter was third-party ore at a recovery of 79.2%, noting Genesis ore recovery remained consistent at 91.2% as we close out the FY '26 ore purchase agreements with one final campaign to complete during the March quarter.
Pleasingly, and aligned with our consistent future-proofing strategy as well as supporting current mill expansion studies at both Leonora and Laverton, we closed the quarter with group stockpiles of 1.4 million tonnes at 1.2 grams per tonne for 53,000 ounces. To round out the excellent quarter, $11.9 million invested into exploration activities continue to yield encouraging opportunities across the portfolio, including testing the upper 1,000 meters of Gwalia that hosts the historic workings and commencing the maiden Genesis drilling program at Beasley Creek, testing for ore body extensions as well as infill for inferred resource conversion. We look forward to providing a geological results update in the coming months.
I'll now hand over to Morgan to talk through financial performance.
Thanks, Matt, and morning all. Further to this morning's release, I'm pleased to comment on some of the key financial outcomes for the quarter. As you heard from Matt, we maintained our run of increasing gold production quarter-on-quarter. And in the December quarter, we sold 71,000 ounces at an average gold price of AUD 6,057 an ounce, up 20% Q-on-Q, generating $430 million in sales.
Cash and investments increased by $41 million to $404 million. This is after the company fully repaid the $100 million in corporate debt that we drew down just 7 months ago as part of the Focus laverton acquisition funding. It's really pleasing to have had the liquidity and balance sheet flexibility to optimize our capital management approach this way.
Matt and Raleigh have referenced our cost performance, tracking to the lower half of guidance year-to-date. Despite ongoing cost pressures, it has been very encouraging to see the way that the whole Genesis workforce has embraced and contributed to our internal cost reduction initiatives under the Project TALO banner, TALO being an acronym for Think and Act Like Owners.
Support for the TALO Project has been across the entire business from the shop floor upwards, and this is particularly pleasing given the strong macro backdrop and rhetoric, potentially resulting in people not chasing those centers. Despite this backdrop, our view is that now is the exact time that we should be focusing on these initiatives, and we are practicing what we preach. We set an ambitious internal cost-out target under Project TALO, and we are on track to achieve this.
A few additional corporate matters. We have finalized the stamp duty position in relation to the Focus Laverton acquisition, and we will make this $13 million payment in the June quarter. Given the company's growth performance and profit generation, we will utilize our remaining tax losses during FY '26. And therefore, it is likely that we will start paying income tax installments in the coming months.
You will note that we have estimated our unaudited NPAT for the half year at $235 million to $245 million. Not surprisingly, given our growth and with some help from the gold price, this compares favorably to the corresponding period last year, up 300% and in fact, is above our full year FY '25 NPAT of $221 million. We anticipate releasing our half year accounts on the 19th of February.
I'll now pass you back to Travis for Q&A.
[Operator Instructions] The first question today comes from David Radclyffe from Global Mining Research.
2. Question Answer
A couple of questions from me. First off, I appreciate the long-term plan is still in the works, but maybe could you talk to what, if any, the potential impact is on the Tower Hill timetable from bringing forward the capital that you announced today, especially if we think about the Stage 1 pit and the opportunities here.
Yes. Thanks, David. Yes, look, as you articulated, 5-year plan in this current half. Obviously, all the final details coming together. You would have read in the quarterly activities underway there. Obviously, the original plan was first ore in FY '28, there is scope to bring that forward, but that will be fully articulated in the plan, which is just around the corner. So long to wait now.
All right. And again, maybe pushing that a little bit, too. In terms of the potential expansion studies that are going through now, have you started to think about the long lead items there and maybe committing to some of them given that the market could tighten again? Just coming from the thought here that hopefully, that doesn't become a bottleneck to actually delivering the expansion plans when you announce them?
Yes, 100%. Look, we're obviously in the final throes of the expansion works at Leonora as well. So that's a couple of items on the radar. We're very good tabs about what those long lead time items are. So again, that will be updated in the full plan, but there's a couple of things that we will move on reasonably quickly. So again, watch out for that in due course.
All right. And look, if I could squeeze just one last one in. In terms of the Ulysses underground, it's still ramping up, but I noticed that the grade is still running reasonably below reserve grade. So any color you could provide here maybe on the current thoughts about the volume and grade profile for the US' underground?
Yes, David, Matthew, just to, I guess, summarize where U is at as we ramp up, as you highlighted, when I look at the split between development ore and stoping ore, particularly underpinned by the 1.6 kilometers through the quarter, development ore is still a heavy percentage of that feed. As more levels open up and stoping starts to become the dominant production feed, that's where we see the grade increase towards that reserve grade.
Okay. Cool. And then so the ramp-up is still effectively a 12-month process from here or less?
Improving quarter-on-quarter, David. Obviously, we want to be pretty aggressive with this piece, 111,000 ore tonnes for the quarter. Ulysses, in the longer-term, Leonora strategy looks to provide 500,000 to 600,000 tonnes per annum. So you can see we're well on track for that 150,000 tonne run rate.
The next question comes from Levi Spry from UBS.
I know it's cheeky, but the milling strategy, as you get closer, maybe you can just help us talk about how maybe some of the inputs have been refined on the Tower Hill tying on gold price, on Laverton on the focus ground, just as we get closer to the unveiling of it, is there anything you want to point out in terms of refining the goalpost?
Yes. Thanks, Levi, and noted cheeky. Yes, look, at the end of the day, we've got plan around the horizon. If I think about Tower Hill, as far as the plan that we're going in with as far as the cutback, million ounces at 2 grams, there's no change there. We're not chasing a gold price changing cutoff grade, any of those sorts of things. It's purely the potential timing. Obviously, we're lining up the rail agreements and obviously getting the approvals to Stage 1 in the last quarter has enabled us to potentially fast track some of that. So that's obviously the one change.
As far as across the portfolio, drilling has commenced at Beasley Creek. So obviously, very early days on the Focus ground, which we acquired in June, but really only upside to the plan on that front. So you'll see parts of that feed into the plan when we unveil it this half, but there's still a lot more scope ahead. And as around the mill goes, I think as we've articulated in the corporate presentation, if you have a good look at the reserve ounces and ore tonnes by area. So
overlay button and Leonora gives you a bit of a guide to what type of sizing of milling we're chasing, which heavily ends up that sort of 400,000 ounce run rate, which is not a massive surprise considering our ASPIRE 400 target we've had in the market for a while. So all very close. I appreciate people very keen to know what that looks like, but we're in the final throes of getting that pulled together and obviously articulating to the market.
The next question comes from Daniel Morgan from Barrenjoey.
Just looking at Gwalia and the contractor change to Byrnecut. I'm just wondering if you can articulate what are the key benefits from making this change that you are seeking or expecting to get? And just what are the expectations of managing disruption from this change?
Yes. Look, I'll kick start, and I'll throw it to Matt to add some more color to that. But this has been a process. I'll just go back a step. Obviously, when we made the Focus announcement, we also announced Duncan Coutt's appointment to the Board as Director at that time. Obviously, this was with the planned announcement we did today on the succession of Matt as CEO in mind. Over that period of time, since then to now, Duncan has been solely focused on the tender process. It's a competitive process with a range of Tier 1 contractors. That's run its course all the way through to announcement which we made a couple of weeks ago.
Byrnecut is certainly familiar to myself, familiar to Matt, familiar to Duncan in previous mines and previous companies, certainly a Tier 1 contractor moving forward. So we won't dive into much more detail about the final outputs of that tender. But as I said, we're talking about a sort of early May transition. So I'll throw it to Matt to give you a bit more color on the tender and the outcome with Byrnecut
Yes. Thanks, Raleigh. Thanks, Dan. Ultimately, yes, just to emphasize, really strong proposals from all Tier 1 contractors received. And ultimately, the proposal from Bernhart received through that competitive tender process highlighted Byrnecut as the optimal selection for Gwalia and Ulysses ore bodies ultimately to take us forward following completion of the existing contract term. We maintain our production and cost guidance for FY '26, as we've highlighted as we work through that transition in the June quarter.
From an opportunity point of view, I look at productivity, both at Ulysses as a new shallow unconstrained mine and also at Gwalia with Genesis' rightsized schedule approach versus previous strategy, particularly late in the piece for Byrnecut operated at Gwalia in the 10 years prior. So for high fixed cost type operations, productivity is a game changer both on output and cost profile.
And then maybe just a question to the team just on the broader months ahead on the fresh ore outlook and grade across the various operations, maybe trying to put together all the levers from the various sites and big changes coming ahead, tonnes and grades?
Yes. So obviously, some disclosure just around the corner, as I've mentioned. Just a couple of, I suppose, things that you can look out for. Obviously, Tower Hill timing I've talked about on previous questions. So to look out for the timing around that one. Some other ones that have been pleasing, just on the Admiral area, that should have been completed by now. We're having ongoing drill success, drill being operative word, not gold price. So we're not changing our assumptions on gold price. It's purely the drilling success we're having there, which is extending the life there.
Bruno Lewis sits in the wings. There will most likely be some drilling that will come out in due course on that, had a very successful campaign of drilling over there over the last 12 months. So that's continued to get bigger. So we're excited about Bruno coming into the production profile. And the obvious other one is Jupiter just ramping up early days at the moment, but team doing an outstanding job there on production rates and the grade continues to climb. Strip ratio continues to fall on that asset as we go forward.
So there are a couple of sort of important levers. Obviously, Ulysses ramping up, as Matt alluded to before. And even at Gwalia, obviously, contract change out short term, but a bit of a sneak peek on some of the -- talking about some of the upper drilling that we're doing at Gwalia, potential step change there with some more ounces higher up in the mining sequence. So they're all little snippets. I might give much more detail there because we are so close to unveiling that 10-year plan shortly.
[Operator Instructions] The next question comes from Hugo Nicolaci from Goldman Sachs.
Congrats, Matt and Raleigh on the role transitions. Apologies if I missed this earlier in the discussion. Just first one, looking at the recovery piece at Laverton. Are you able to just elaborate a little bit more on some of the third-party ore impacts around the recovery? And then just give us an update in terms of the expected timing and volume of third-party ore purchases into the second half?
Yes, absolutely, Hugo, Matt here. Ultimately, the recovery piece, different ore types from the 2 OPA partners coming through in the December quarter campaigns, where that's some refractory element or some of the gold locked up in, I guess, their rock types. Summary would be no impact either during the December quarter or moving forward on Genesis ore recovery, highlighted by that 91%.
And to your point on the second question. Sorry, just remind me, Hugo, on the second question. Yes. Hugo, thank you. Just to close out in the March quarter, forecasting one final campaign from Brightstar, looking at 130,000 to 140,000 tonnes to complete at the end of March quarter, which closes out both OPA third-party ore commitments.
Great. That's helpful. And then touched on a little bit to maybe picking up on the refractory ore piece. Just if I look at the resource base, you had about 4 million ounces or close to 20% of the resource is that refractory ore type. Just want to get an update whether we should think about that starting to factor into that sort of next 5-, 10-year outlook? Or maybe are there opportunities to monetize deposits like Aphrodite and some of those others if that's not in the sort of medium to longer-term thinking?
Yes. Thanks, Hugo. Perfect segue. Thank you. And really, I'm going to sort of use that question to partly answer the timing around the succession today. Obviously, Matt being promoted to CEO, gives me absolute scope to start thinking, forward-looking, thinking about the strategy and a couple of strategic initiatives that I talked about in the opening around obviously reviewing the Focus acquisition ground and how that dovetails into Laverton. It's obviously a fresh in the portfolio only acquired in June.
The other part of that is a strategic review of the Bardoc project. And all options are on the table. The first thing, obviously, is refreshing the DFS numbers, which haven't looked at for a couple of years. It hasn't been obviously a core focus for us to date, but a refresh of that plan and obviously look at all the options, some of which you tabled will be something that I'll be starting to focus on, obviously, with Matt stepping up and Duncan taking on an operational oversight role. So yes, more to come, and there'll be more color provided on that in the strategic plan when we release it.
That's helpful. And then one more, if I can. Just in terms of just clarifying the timing of that updated outlook, it sounds like you're in the final throes here. Is that something we should expect sort of by the April quarterly or possibly a little bit earlier than if you're in that final process?
I love your work. Current half, I think is what we've said. So it will be around there, somewhere in that period, but we've obviously got resource reserves update, finalizing of the milling strategy, which is obviously a key component of that and obviously dovetailing in some of the work we're doing on the Focus grant plus the timing of Tower Hill, other key components, but current half is what we'll stick to for now.
At this time, we're showing no further questions. I'll hand the conference back to Raleigh Finlayson for closing remarks.
Thanks for joining us on the December quarterly call. A quarter highlighted with safe record production and free cash flow generation. I appreciate a very busy morning, so we'll leave it there, and thank you very much.
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Genesis Minerals Limited — Q2 2026 Earnings Call
📊 Quartal auf einen Blick
- Produktion: 74.000 Unzen im Dezember‑Quartal; H1 gesamt 147.000 Unzen; FY‑'26 Guidance 260.000–290.000 Unzen beibehalten.
- Kosten: All‑in sustaining cost (AISC) 2.635 AUD/oz im Quartal; YTD AISC 2.578 AUD/oz (Untergrenze der Guidance).
- Umsatz: 71.000 verkaufte Unzen zu durchschnittlich 6.057 AUD/oz → 430 Mio. AUD Verkaufserlöse.
- Bilanz: Cash & Anlagen 404 Mio. AUD, keine Bankverschuldung nach vollständiger Rückzahlung von 100 Mio. AUD.
- Capex/Ergebnis: Wachstumskapital angehoben auf 220–240 Mio. AUD (vorher 150–170 Mio.); unauditiertes HJ‑NPAT 235–245 Mio. AUD.
🎯 Was das Management sagt
- Führungswechsel: Matt Nixon befördert zum CEO, Raleigh Finlayson wird Executive Chair; Duncan Coutt übernimmt operative Aufsicht – klare Rollen für Wachstum und Betrieb.
- Wachstumsfokus: ASPIRE‑400 Ziel bleibt Kern; Mill‑Erweiterungsstudien und Beschleunigung Tower Hill; Kapital vorgezogen, um Fertigstellung zu beschleunigen.
- Operative Disziplin: Konstante Produktionsergebnisse, Project TALO (Kosteninitiative) und starke Free‑Cash‑Generierung als Prioritäten.
🔭 Ausblick & Guidance
- Guidance: FY‑'26 unverändert 260–290k Unzen bei AISC 2.500–2.700 AUD/oz.
- Capex: Wachstumskapital jetzt 220–240 Mio. AUD, weil Tower Hill‑Investitionen vorgezogen wurden.
- Timing: Strategischer 5‑Jahres‑Plan und Detailinfos zu Mill‑Sizing im laufenden Halbjahr; Halbjahresabschlüsse am 19. Februar erwartet.
❓ Fragen der Analysten
- Tower Hill: Diskussion über mögliches Vorziehen des Produktionsstarts (ursprünglich FY‑'28); Management will Timing in Langfristplan quantifizieren.
- Ramp‑Up & Vertrag: Ulysses noch Entwicklungsdominiert; Byrnecut als neuer Untertage‑Contractor für Gwalia/Ulysses — Produktivitätsvorteile erwartet, Übergang im Mai wird beobachtet.
- Mühle/Drittore: Abschluss der OPA‑Campaign im März (130–140k t); Drittanbieter‑Erze beeinflussten Recovery, Genesis‑Erz zeigt ~91% Recovery.
⚡ Bottom Line
- Fazit: Starkes Quartal: Rekordproduktion, hoher Cash‑Aufbau und schuldenfreie Bilanz. Vorgezogene Capex erhöht kurzfristig Investitionsbedarf, dürfte aber beschleunigtes Wachstum ermöglichen; Execution‑Risiken (Contractor‑Wechsel, Ramp‑ups, Mill‑Sizing) bleiben wachsam zu beobachten.
Finanzdaten von Genesis Minerals Limited
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 1.742 1.742 |
89 %
89 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 891 891 |
61 %
61 %
51 %
|
|
| Bruttoertrag | 851 851 |
131 %
131 %
49 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 60 60 |
22 %
22 %
3 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 776 776 |
148 %
148 %
45 %
|
|
| - Abschreibungen | 1,44 1,44 |
43 %
43 %
0 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 774 774 |
148 %
148 %
44 %
|
|
| Nettogewinn | 602 602 |
172 %
172 %
35 %
|
|
Angaben in Millionen AUD.
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Firmenprofil
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| Hauptsitz | Australien |
| CEO | Mr. Finlayson |
| Mitarbeiter | 603 |
| Webseite | genesisminerals.com.au |


