Fuji Electric Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Fuji Electric eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 1,87 Bio. ¥ | Umsatz (TTM) = 1,25 Bio. ¥
Marktkapitalisierung = 1,87 Bio. ¥ | Umsatz erwartet = 1,32 Bio. ¥
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 1,86 Bio. ¥ | Umsatz (TTM) = 1,25 Bio. ¥
Enterprise Value = 1,86 Bio. ¥ | Umsatz erwartet = 1,32 Bio. ¥
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Fuji Electric Aktie Analyse
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vor 11 Monaten
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aktien.guide Basis
Fuji Electric — Q3 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Good afternoon. I'm Miyoshi of the Corporate Management Planning Headquarters. Thank you for attending the third quarter results briefing for Fuji Electric.
The general overview of third quarter results is that the Energy and Industry segments continue to drive financial results as we discussed during the interim results briefing in October.
This is a summary of consolidated financial results for the first through third quarters on a year-on-year basis. Net sales, operating profit and ordinary profit all reached record highs. Net sales were up JPY 60 billion year-on-year to JPY 851.1 billion. The increase includes JPY 4.8 billion of gains on translation of overseas subsidiary earnings. The increase due to the underlying growth in demand was JPY 55.2 billion.
Operating profit was up JPY 5.6 billion year-on-year to JPY 74.0 billion. We will look at factors behind movement in operating profit on the next page.
Ordinary profit was up JPY 5.8 billion year-on-year to JPY 74.2 billion, owing to ForEx gains booked to nonoperating gains and losses. Extraordinary gains and losses were down JPY 16.7 billion year-on-year, mainly due to a JPY 16.6 billion decline in gains on the sale of investment securities recorded in the previous year. Net profit was down JPY 6.9 billion year-on-year to JPY 48.5 billion, owing to the movement in extraordinary gains and losses.
We will now look at factors behind the movement in operating profit. On a negative side was a JPY 9.3 billion increase in costs related to future growth investment, including labor costs. There was also a JPY 4 billion drag from rising raw material costs, shown under added value and others.
The higher raw material costs had a particularly pronounced effect on ED&C components in the Industry segment and the Semiconductors segment. However, higher sales and production volumes offset the increased costs and deterioration in the external environment, while differences in model mix and between projects lifted profit alongside cost reductions.
As a result, operating profit reached JPY 74 billion. Of the JPY 12.9 billion increase in sales and production volume, over JPY 8 billion related to the Energy segment and over JPY 4 billion to Industry, with both segments making a significant contribution.
This is an overview across segments. The Energy and Industry segments drove both net sales and operating profit in the third quarter. The Energy segment, in particular, generated an operating profit ratio of 12.7% for the 3 quarters, a 4-point improvement over the prior year. In the Energy segment, net sales were up JPY 27.1 billion year-on-year and operating profit was up JPY 12.8 billion.
Sales and profit were up across all subsegments. In power generation, sales and profit were up on large hydropower generation facility projects. In energy management, sales and profit were up sharply for both storage battery systems and substation equipment, driving the energy segment overall. In power supply and facility systems, demand for use in data centers remained brisk, driving sales and profit growth. In equipment construction, both sales and profit remained in an uptrend.
In the Industry segment, net sales were up JPY 32.4 billion year-on-year and operating profit was up JPY 2.6 billion year-on-year. In IT Solutions, sales and profit were both up, driven by large education projects linked to the government-run GIGA School program.
In social solutions, sales and profit were up on higher demand for railway rolling stock. In factory automation components, demand rose for measuring instruments, but low-voltage inverters remained weak. As a result, sales were up slightly, while operating profit was flat year-on-year.
In automation systems, sales were up on solid demand for plant system projects, mainly in the steel industry, but operating profit was below the prior year, owing to rising costs on large projects as noted at interim results. For ED&C components, sales rose on a moderate recovery in demand from finished machinery manufacturers, but operating profit was flat year-on-year as higher sales could not offset surging raw materials costs.
In the Semiconductor segment, sales were up JPY 6 billion year-on-year, but operating profit was down JPY 6.6 billion year-on-year. In the Automotive business, sales declined on falling demand for use in EVs. Profit also fell on a combination of higher depreciation costs caused by production capacity investment and surging raw material prices.
In the Industrial business, sales were up year-on-year, thanks to higher demand in China and favorable ForEx impact. In the Food and Beverage Distribution segment, net sales were down JPY 5.9 billion year-on-year and operating profit was down JPY 3 billion year-on-year. This owed to the dropout of special demand related to the new banknotes issued in the previous year. However, excluding this special demand, both sales and profit continued to rise in underlying terms.
In vending machines, a decline in domestic vending machine demand caused both sales and operating profit to fall year-on-year. In store distribution, demand was firm for store fixtures for use in convenience stores, but this was unable to offset the decline in the vending machines division and the dropout of prior year special demand. As a result, sales were down for the segment overall.
We will now look at net sales for the first 3 quarters for Japan and each overseas region. In Japan, sales rose on firm demand in the Energy and Industry segment. Japan sales were up JPY 45.6 billion year-on-year. Overseas sales were up JPY 14.4 billion year-on-year, including JPY 4.8 billion from ForEx. The underlying demand-driven increase in sales was around JPY 10 billion year-on-year.
In overseas markets, sales growth was driven by FA components within the Industry segment and Industrial business within the Semiconductor segment. By overseas region, sales were down JPY 1.2 billion year-on-year in the Americas, partly owing to policy developments. Performance differed between segments for other regions, but in general, growth was led by FA components and the Industrial business in the Semiconductor segment.
This slide shows orders received for the 3 quarters. Demand remains strong for plant systems in Energy and Industry. Orders overall were up JPY 149 billion year-on-year to JPY 1,008.7 billion. Plant system orders were up JPY 132.8 billion year-on-year.
Energy segment orders were up JPY 68.5 billion year-on-year, mainly on growth for power generation, energy management and power supply and facility systems. Industry segment orders remained strong, up JPY 65 billion year-on-year, mainly driven by education applications within IT Solutions.
We will next look at orders for major components. Orders for components for factory automation, ED&C components and semiconductors in the third quarter were JPY 112.6 billion. This is the highest for a single quarter since the first quarter in fiscal 2024. Orders are in a gradual recovery, albeit without a sharp improvement.
Momentum varied slightly between segments. Demand was down year-on-year in automotive, semiconductors, mainly in overseas markets. Demand was up quarter-on-quarter, both overseas and in Japan. In industrial semiconductors, year-on-year demand momentum was firm, mainly for renewable energy applications in China. In factory automation, demand was up both year-on-year and versus the second quarter, mainly in Europe. For ED&C components, demand was up year-on-year, mainly in Japan. In quarter-on-quarter terms, demand was up both in Japan and overseas.
We will now look at the balance sheet and cash flows. Total assets were up JPY 67 billion versus the end of fiscal 2024 to JPY 1,379.2 billion. Despite the decline in trade accounts receivable, inventories and contract assets were up, driven by brisk growth in plant system projects and an increase in the market value of investment securities.
Liabilities, however, stayed in line with the end of fiscal 2024 as a decline in accounts payable was offset by a JPY 22.1 billion increase in interest-bearing debt following the issue of commercial paper. Net interest-bearing debt was up JPY 15.4 billion to JPY 57.6 billion, and the net debt-to-equity ratio remains at a healthy 0.1x, actual value 0.08x. The equity ratio is up 1.8% to 54.6%.
We now turn to cash flows. Cash flows from operating activities were positive JPY 79.9 billion, the result of an increase in inventories and a decline in advances collected. Cash flows from investing activities declined to outflows of JPY 67.8 billion, owing to a decline in proceeds from the sales of investment securities versus the prior year. As a result, free cash flows were JPY 12.1 billion, in line with internal targets.
This slide shows our consolidated results forecast. While we kept our company-wide full year forecast in place, we revised our operating profit forecast by segment, reflecting progress through the third quarter and the current external environment.
Net sales, operating profit, ordinary profit and net profit remain as in the October announcement. We also reiterate our ForEx assumptions of JPY 140 per dollar and JPY 164 per euro. Within this context, we raised our operating profit forecast for the Energy segment by JPY 2 billion to reflect brisk demand. Our operating profit ratio forecast is 14.0%.
In the Industry segment, we lowered our operating profit forecast by JPY 1.5 billion, reflecting higher raw materials prices in ED&C components. Our overall operating profit ratio target is 10.8%. We have used the figure disclosed in October as our forecast minimum and aim to raise the ratio further in the remaining 2 months.
This slide compares our full year consolidated forecast with the prior year. If ForEx remains at current levels, net sales would overshoot by just over JPY 10 billion and operating profit by just over JPY 1 billion.
That is the end of the presentation. Thank you for listening.
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Fuji Electric — Q3 2026 Earnings Call
Fuji Electric — Q2 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Hello, everyone. Once again, I am Miyoshi, Corporate General Manager, Corporate Management Planning Headquarters. Thank you so much for joining us today, the first half results briefing of Fuji Electric in spite of your busy schedule. The first half results were higher both year-on-year as well as compared to our July upward revision. Net sales, operating profit and ordinary profit were all record highs.
As we alluded to in July, energy and industry were drivers for the financial performance, and this trend was more obvious in the first half. This page shows the summary of consolidated financial results for the first half of FY 2025 compared to the last fiscal year.
Net sales, operating profit and ordinary profit were record highs. Net sales were JPY 543.2 billion, JPY 45.8 billion higher year-on-year. If you look at the right-hand side for the breakdown of changes in net sales, you see a gain on translation of earnings of overseas subsidiaries of JPY 2 billion, which pushed up net sales.
Without it, net sales increase would have been JPY 43.8 billion, driven by demand increase. Operating profit increased by JPY 2.4 billion year-on-year to JPY 42.8 billion. I will explain the details of changes in operating profit later.
Operating profit ratio was 7.9%. There was no major change in nonoperating profit in the first half, but with the impact from the exchange rate, ordinary profit was JPY 41.7 billion, JPY 2.8 billion higher year-on-year. Extraordinary profit declined JPY 17.6 billion to minus JPY 1.2 billion because we had a gain on sales of investment securities last year, but it did not repeat this year.
Profit attributable to owners of parent was JPY 26.6 billion, down JPY 8.9 billion year-on-year. Let me explain factors behind year-on-year changes in operating profit. We had negative factors such as fixed costs, increase in raw material costs, exchange rates and so on, totaling a little bit over JPY 10 billion. These negative factors were offset by increase in sales and production volumes of JPY 10.6 billion and furthermore, added value and others such as selling price, better model mix, profitability difference among projects and cost reductions, which accumulated profits on top.
As a result, operating profit was JPY 2.4 billion higher year-on-year. With regards to increase in sales and production volumes of JPY 10.6 billion, energy drove the strong results.
Around 60% of the profit was generated by energy. Second largest contribution was industry, in particular, IT Solutions, where net sales increased a lot, therefore, contributed to the profit. Fixed cost increased by JPY 7.5 billion. Data costs, depreciation and leases paid increased, majority of which related to semiconductor business.
With regards to added value and others, impact from rising raw material costs have continued mainly from silver and copper, which totaled JPY 2.8 billion as negative factors. Business units, which were impacted mostly were semiconductors and ED&C components.
Most of the impact was on these 2 divisions. Next, I'd like to explain net sales and operating profit by segment. Net sales of Energy and Industry increased year-on-year by JPY 21.2 billion and JPY 31 billion, respectively. Operating profit of Energy increased by JPY 8.9 billion and Industry by JPY 2.9 billion year-on-year, which offset the decline of profit in semiconductors and Food and Beverage Distribution.
We achieved operating profit ratio improvement in Energy up to 11.5% in the first half. In Energy, net sales increased by JPY 21.2 billion and operating profit increased by JPY 8.9 billion year-on-year. Operating profit ratio was 11.5%. Revenue drivers were clearly energy management and power supply and facility systems in particular, contributing greatly to net sales.
Accordingly, operating profit improved significantly in those 2 subsegments. Let me go through each subsegment. With regards to power generation, we achieved increases both in net sales and operating profit as a result of the benefits of an increase in large-scale renewable energy projects.
With regards to Energy Management, we achieved increases both in net sales and operating profit driven by storage battery system for grid stability and substation equipment. Regarding power supply and facility systems, demand from data centers stayed strong, achieving increases both in net sales and operating profit.
With regards to Equipment Construction, good momentum is continuing, and we achieved higher net sales and operating profit. Net sales in Industry increased by JPY 31 billion to JPY 206.3 billion. Operating profit increased by JPY 2.9 billion to JPY 11 billion. Operating profit ratio was 5.3%. Of the increase of net sales by JPY 31 billion, around 2/3 was contributed by IT Solutions.
Other businesses, factory automation components, automation, Social Solutions, ED& C components saw net sales increase of JPY 2 billion to JPY 3 billion, respectively, year-on-year. With regards to Automation Systems, net sales increased, but unfortunately, profit decreased due to higher expenses associated with large-scale projects as we explained in the first quarter.
In the semiconductors, net sales increased by JPY 0.7 billion year-on-year to JPY 108.7 billion. Operating profit declined by JPY 6.1 billion to JPY 9 billion. Operating profit ratio was 8.3%, significant decline in profit. At the bottom on the right, we saw the breakdown between Industrial and Automotive. In Industrial, net sales increased by JPY 5.3 billion year-on-year.
As we explained in Q1, it is driven by strong demand from renewable energy, mainly in China. On the other hand, in Automotive, net sales declined by JPY 4.6 billion due to decline in demand from power semiconductors, both in Japan and overseas. Compared to the magnitude of net sales decline, operating profit fell more because of higher raw material prices and the increase in depreciation and leases paid, which could not be fully offset by increase in sales and production volume.
In Food and Beverage Distribution segment, net sales declined by JPY 5.9 billion year-on-year to JPY 52.4 billion. Operating profit declined by JPY 2.9 billion year-on-year to JPY 5.8 billion. Operating profit ratio was 11.1%. In the last year, we had special demand from automatic change dispensers that stemmed from the issuance of newly designed paper currency in Japan. Due to the reactionary decline from that, both net sales and profit declined.
For your information, if we exclude the impact from the last year's special demand from new paper bill change dispensers, net sales were flat year-on-year and operating profit was up year-on-year.
Let me give you more color by each subsegment. In vending machines, we struggled because weak domestic demand we saw in Q1 continued. On the other hand, in store distribution, increase in convenience store renovations and demand for store fixtures trended strongly. Therefore, excluding the impact on last year's special demand, both net sales and operating profit would have been higher year-on-year.
Next, I will discuss change in net sales by Japan and overseas area in comparison to the previous fiscal year. Of the JPY 543.2 billion net sales, JPY 389.8 billion was for Japan, up JPY 35.2 billion year-on-year and JPY 153.4 billion for overseas area, including the FX impact of JPY 2 billion, up by JPY 10.6 billion year-on-year.
By segment, Energy was up by approximately JPY 2 billion, Industry by JPY 6 billion. Semiconductors was up by approximately JPY 3 billion, but semiconductor automotive is continuing to struggle. Overall, the strong domestic demand drove sales higher. Looking at the situation by region, excluding FX impact, Asia, China and India recorded higher sales of products, even excluding FX impact, while Europe and Americas remained flat year-on-year.
Next is orders for the first half. Orders for the first half had increased JPY 113.2 billion year-on-year from JPY 571.7 billion in fiscal year 2024 to JPY 684.9 billion.
Power Plant Systems business was a major driver with an increase of more than JPY 100 billion compared to the previous year. The breakdown of the increase is shown on the right-hand side with JPY 45.2 billion increase coming from the Energy segment and JPY 58.8 billion from the Industry segment.
Power Generation business and Energy Management business led the orders higher in the Energy segment. Power Supply and Facility Systems businesses were up year-on-year as well.
As for Power Generation business, we received an order for thermal and geothermal power plant system, which led to higher demand. Energy Management business saw higher demand for applications related to renewable energy stabilization and substation system.
Power Supply and Facility Systems captured growth in data center-related demand, while equipment construction business saw growth in demand for electrical and air conditioning equipment construction. In the Industry segment, as explained earlier, when I talked about the different segments, IT Solutions business made up most of the order increase with demand growing from the academic sector for the second giga program and orders for Transportation Systems in Social Solutions business making its contribution. This is the status of orders for major components shown on a year-on-year as well as quarter-on-quarter basis. Year-on-year, orders were up JPY 3.4 billion, but with FX impact of JPY 6.3 billion in actual terms, it will be negative compared to the previous year, but we are seeing a gradual recovery trend.
Factory automation and ED&C components businesses saw a rebound from the lump sum and advanced orders received from a specific customer, resulting in lower orders quarter-on-quarter, but demand remains flat year-on-year. We will continue to closely monitor the component market responding appropriately through initiatives, including production control.
Next is on consolidated financial results for the first half of FY 2025 in comparison to the forecast announced on July 31 of this year. Net sales were JPY 543.2 billion, up JPY 9.2 billion or excluding the FX impact of JPY 6 billion, up JPY 3.2 billion. Operating profit was up JPY 2.3 billion or excluding FX impact, resulting in net increase of JPY 1.6 billion.
By segment, notable contribution to net sales were made by the Industry segment. As for the operating profit, significant improvement was seen in the Energy segment. Notable contributions were made by the Power Generation business, Energy Management business and Equipment Construction business. Many of you may be interested in Power Supply and Facility Systems business, which saw project delays, resulting in a slight underachievement compared to the forecast announced in July.
Next, consolidated balance sheet and cash flow status. Total assets decreased by JPY 7.3 billion from end of March to JPY 1,304.9 billion, with inventory assets increasing due to strong performance of plant and Systems business. While notes and accountable receivables trade, contract assets decreased. Retained earnings increased by JPY 14.1 billion. And accordingly, equity ratio rose 2.2% to 54.9%. With commercial paper financing partially offset by a decrease in lease obligations, interest-bearing debt increased by JPY 16.3 billion. Net interest-bearing debt increased by JPY 23.9 billion to JPY 66.1 billion and net DE ratio is 0.1x.
This is a consolidated cash flow statement. Cash flows from operating activities deteriorated by JPY 51.6 billion to JPY 35.9 billion, primarily due to a decrease in advanced payments received and an increase in inventories. Cash flows from investing activities deteriorated by JPY 18.8 billion to a negative JPY 44.6 billion, impacted by the absence of proceeds from the sales of investment securities recorded in the previous year.
As for free cash flow, it was an outflow of JPY 8.7 billion. We have revised our earnings forecast upward based on the first half results. Compared to the full year forecast announced in July, this represents an upward revision of JPY 30 billion in net sales, JPY 4 billion in operating profit, JPY 5.5 billion in ordinary profit and JPY 3.5 billion in profit attributable to owners of parent.
We will aim for an operating profit ratio of 10.8% and ratio of profit attributable to owners of parent to net sales of 7.5%. The exchange rate assumption for the euro has been revised from the previous JPY 154 to JPY 164, reflecting current market rates. By segment, both the Energy and Industry segments are expected to exceed expectations, while the Components business, including SA components, is projected to continue facing challenges in the second half, similar to the first half.
Comparing the full year forecast to the previous year, net sales are projected to increase by JPY 61.6 billion, operating profit by JPY 10.9 billion, and the operating profit ratio is targeted at 10.8%, aiming higher than the previous year's 10.5%.
Ordinary profit is projected to increase by JPY 9.2 billion, but profit attributable to owners of parent is expected to decrease by JPY 3.2 billion compared to the previous year. This is because last year's results included gains from the sales of investment securities, which are not currently factored into this year's projections. In the segment breakdown compared to the previous year, the Energy segment is expected to raise its operating profit ratio to 13.5%.
Food and Beverage Distribution segment aim for a 12% operating profit ratio despite the absence of the special demand seen last year due to the change in banknotes. The Industry segment is expected to remain at 9.7%, while the Semiconductor segment continues to face challenges with an operating profit ratio of 10.4% projected. Lastly, I will explain the dividend of surplus. The interim dividend has been set at JPY 91 per share, an increase of JPY 16 from the previous year.
As stated in the medium-term management plan, in pursuit of payout ratio of 30%, which we aim to achieve this fiscal year, calculation was made based on the full year profit attributable to owners of parent. That concludes my explanation. Thank you very much for your attention.
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Fuji Electric — Q2 2026 Earnings Call
Finanzdaten von Fuji Electric
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 1.252.938 1.252.938 |
10 %
10 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 898.213 898.213 |
10 %
10 %
72 %
|
|
| Bruttoertrag | 354.725 354.725 |
11 %
11 %
28 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 211.175 211.175 |
5 %
5 %
17 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 140.094 140.094 |
19 %
19 %
11 %
|
|
| - Abschreibungen | 1.396 1.396 |
236 %
236 %
0 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 138.698 138.698 |
18 %
18 %
11 %
|
|
| Nettogewinn | 107.801 107.801 |
18 %
18 %
9 %
|
|
Angaben in Millionen JPY.
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Firmenprofil
Fuji Electric Co., Ltd. beschäftigt sich mit der Herstellung und dem Verkauf von Elektronik, Halbleitern, Schaltkreisen und Steuerungssystemen. Sie ist in den folgenden Segmenten tätig: Leistungselektroniksysteme - Energielösungen, Leistungselektroniksysteme - Industrielösungen, Leistung und neue Energie, elektronische Geräte und Nahrungsmittel & Getränkevertrieb und andere. Das Segment Leistungselektronik-Systeme - Energielösungen ist in den Bereichen Energiemanagement, Energieübertragung und -verteilung sowie Energieversorgung tätig. Das Segment Power Electronics Systems-Industry Solutions versorgt Leistungselektronikprodukte mit Messinstrumenten und dem Internet der Dinge und erleichtert der Anlagenautomatisierung und -visualisierung die Steigerung der Produktivität und Energieeinsparung. Das Segment Power and New Energy umfasst thermische und geothermische sowie hydraulische Energieerzeugungsanlagen. Es umfasst auch Solarenergie, Windenergieerzeugungssysteme und Brennstoffzellen. Das Segment Elektronische Geräte liefert Leistungshalbleiter für die Bereiche Industrie, neue Energien und Automobil. Das Segment Lebensmittel- und Getränkedistribution befasst sich mit Lebensmittel- und Getränkeautomaten, Einzelhandelsvertriebssystemen, Vitrinen und Geräten für die Währungsabwicklung. Das Segment Sonstiges umfasst Finanzdienstleistungen, Immobilien, Druck- und Informationsdienste, Versicherungsagenturen und Reiseveranstalter. Das Unternehmen wurde am 29. August 1923 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | Japan |
| CEO | Mr. Kitazawa |
| Mitarbeiter | 26.955 |
| Gegründet | 1923 |
| Webseite | www.fujielectric.co.jp |


