Farmers National Banc Corp. Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Farmers National Banc Corp. eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 945,59 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 223,56 Mio. $
Marktkapitalisierung = 945,59 Mio. $ | Umsatz erwartet = 274,94 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 1,04 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 223,56 Mio. $
Enterprise Value = 1,04 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 274,94 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Farmers National Banc Corp. Aktie Analyse
Analystenmeinungen
9 Analysten haben eine Farmers National Banc Corp. Prognose abgegeben:
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Farmers National Banc Corp., Middlefield Banc Corp. - M&A Call
vor 11 Monaten
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Farmers National Banc Corp. — Farmers National Banc Corp., Middlefield Banc Corp. - M&A Call
1. Management Discussion
Good morning, everyone, and thank you for joining us today to review Farmers National Banc Corp. and Middlefield Banc Corp. announcement of a definitive merger agreement. Before we continue, I remind you that forward-looking statements made during this presentation are made to the safe harbor statement found in the presentation and our filings with the Securities and Exchange Commission including Farmers 2024 annual report on Form 10-K and subsequent SEC filings.
These statements are not historical facts, but rather statements based on Farmers current expectations regarding its business strategies and its continued results and future performance, including the intended benefits of the merger. Forward-looking statements are not guarantees of future performance and actual or future results could differ materially from those contained in forward-looking information.
Because forward-looking statements relate to the future, they are subject to inherent uncertainties, risks and changes in circumstances that are difficult to predict and many of which are outside Farmers control. Numerous risks, uncertainties and changes could cause or contribute to Farmers actual results, performance and achievements and the intended benefits of the merger to be materially different from those expressed or implied by the forward-looking statements.
For further information concerning factors that could materially affect actual results, performance and achievements related to the forward-looking statements please refer to the factors disclosed periodically in Farmers filings with the SEC as well as the disclosure statement in the presentation in Farmers and Middlefield's joint press release dated October 22, 2025.
Forward-looking statements speak as of the date made and Farmers assumes no obligation to update any forward-looking statements to reflect future events, information or circumstances that arise after the date of this presentation. A joint press release and presentation on the merger with Middlefield are available on the Investor Relations section of Farmers website. In addition, this call is being webcast, and a replay will be available on Farmers Investor Relations website. And now I'm pleased to introduce Kevin Helmick, Farmers Chief Executive Officer. Kevin, please go ahead.
Good morning, and thank you for your time today. We are excited to share with you that this morning, Farmers National Banc Corp. and Middlefield Banc Corp. jointly announced the signing of a merger agreement to merge Middlefield into Farmers. Middlefield Banc Corp. is headquartered in Middlefield, Ohio and is a holding company for the Middlefield banking company. On a consolidated basis, Middlefield has $2 billion in assets with 21 full-service locations and one loan production office throughout multiple compelling Ohio markets.
When added to Farmers $5.2 billion in assets, this transaction will increase our assets to $7.2 billion. At this scale, we believe our financial model will quickly benefit from significant operating leverage and drive increased financial performance. So today, I want to share with you the strategic rationale and financial implications of this exciting opportunity.
Our transaction with Middlefield is strategically important as it provides a unique opportunity to acquire scale and set several attractive Ohio communities and creates a foundation for future success as the community bank of choice in our markets. With six established locations and $163 million of deposit market share in Greater Columbus markets, Middlefield will meaningfully expand our presence throughout Central Ohio. Coupled with the establishment of our Dublin, Ohio loan production office and the fourth quarter 2024 acquisition of Dublin-based Crest Retirement Advisors by our subsidiary, National Associates, our Columbus strategic growth plan will be significantly accelerated.
The Columbus market is a natural fit for our diversified financial services platform and Middlefield's strong community presence is well aligned with our strategic initiatives to grow in Ohio's largest and fastest-growing region. Middlefield is also highly complementary to our Northeast Ohio franchise creating significant market filling opportunities. For example, Geauga County has one of the highest median household incomes in the state. While Farmers currently maintains one office in the county and a modest share of local deposits, Middlefield is the #1 community bank and #2 in deposit market share overall.
The combination will establish Farmers as the leading community bank in Geauga County, while broadening our reach and deepening relationships across key Northeast Ohio markets. We are very familiar with Middle fields markets, culture and communities. It is a well-run institution with an emphasis on strong core and lower-cost deposits.
There are a number of benefits that will transpire from this transaction, such as an opportunity to better compete for loan growth in new demographically rich markets with a larger legal lending limit. We are also excited to offer Farmers robust wealth management services to Middlefield customers to include Farmers Trust Company, Farmers National Investments, Farmers National Insurance, Farmers Retirement Services and our private banking program.
Both Middlefield and Farmers take pride in their strong customer-centric cultures, making this transaction a great fit for both organizations. Like Farmers, Middlefield has a 100-plus year history of serving its communities. The combined company will consist of 83 branch locations throughout Northeast, Central and Western Ohio and Western Pennsylvania. We will acquire Middlefield Bank and merge into one combined company that will operate under the Farmers National Bank of Canfield name. We look forward to welcoming our esteemed Middlefield colleagues into the Farmers family.
Additionally, 2 Middlefield Board members will join the Farmers Board to represent the legacy franchise and provide thoughtful guidance as we combine these two great companies. The transaction is expected to close in the first quarter of 2026, and we are working towards a conversion date in August of 2026, where both organizations will transition to Jack Henry, a new core platform.
The core conversion will offer enhanced digital capabilities for our customers as well as a significant cost savings for our combined company. This will be the largest transaction in Farmers' history when measured by banking assets, bringing our total acquisitions to 9 in the last 10 years to include 7 bank acquisitions.
We have demonstrated a successful track record on our previous mergers as experience, talent and passion run deep in the Farmers ranks. We have confidence that our acquisition experience should help mitigate integration risk with this transaction. Additionally, we expect our growth rates and profitability to be significantly enhanced as a combined company.
I'm now happy to turn the call over to Troy Adair, our CFO, to review our third quarter financial results and provide additional details around the financial implications of this deal. Troy?
Thank you, Kevin, and good morning, everyone. We're very excited to make this announcement this morning. And in conjunction with this announcement, we're also going to talk a little bit about our third quarter financial results, which reflect solid operating and financial performance. Some highlights from our third quarter.
We had our 171st consecutive quarter of profitability, well over 40 years of profitability that we've seen. We experienced solid loan growth of $34.4 million, representing an annualized growth rate of 4.2%. We had commercial loans, which led our growth in the quarter, increased by $30.1 million or 6% at an annualized rate. Over the past 3 months, we've seen our net interest margin expand to 3%, which is the first time we've been over 3% in almost 2.5 years.
We opportunistically restructured $28.5 million worth of securities, and we've expanded the yield on this amount by 220 basis points on the reinvestment. As Kevin mentioned, Farmers also made the strategic decision to transition to a new core platform. While we incurred an upfront charge of $3.1 million associated with this action during the third quarter, it will result in over $2 million of annual savings once the conversion is complete in August of 2026.
Our efforts drove another strong quarter of profitability and earnings growth. We're proud of our performance in the third quarter and excited by the opportunities the Middlefield acquisition will have on our future financial performance. The Middlefield acquisition is structured as an all-stock transaction, whereby shareholders of Middlefield will receive 2.60 shares of Farmers' common stock for each share of Middlefield that they hold.
Based on Farmers' closing share price of $13.91 on October 20, the total value of the transaction is $299 million or $36.17 per share. The purchase price was approximately 163.5% of tangible book value and 14.1x Middlefield's earnings for the last 12 months. This purchase price represents an attractive pay-to-trade ratio of 87.4%. We published a presentation that is available on the Investors section of our website in which we lay out several key assumptions.
Regarding credit due diligence, management completed an in-depth review of Middlefield's $1.6 billion loan portfolio. Our due diligence team consisted of senior commercial credit and commercial banking personnel as well as senior consumer, mortgage underwriting, and collections personnel. Management also engaged a third-party specialist to assess the loan due diligence, portfolio analytics, and development of the credit mark. This gross credit mark is estimated at $28.5 million and represents 1.74% of Middlefield's gross loan portfolio.
The due diligence team reviewed approximately 57% of the target loan portfolio, including the bank's classified and delinquent loans. We believe this comprehensive review provides an accurate assessment of the loan portfolio, and the credit mark is both conservative and prudent in today's environment.
Diluted earnings per share accretion for 2027 is estimated at approximately 7% and the tangible book value per share dilution of approximately 4.4% is expected to be earned back in approximately 3 years using the crossover method. This includes a cost savings estimate of 38% based upon the Middlefield's expense run rate.
The acquisition will also push us over $6 billion in deposits and approximately $5 billion in loans, while our capital levels will remain strong. We anticipate our pro forma total risk-based capital ratio to be approximately 13.7% and TCE to tangible assets will increase to approximately 6.4%. I will now turn the call back over to Kevin for his final comments.
Well, very good, and thank you, Troy. As you can see, we are very excited about this opportunity that will help us expand into the demographically attractive Central and Western Ohio markets while deepening our commitment to our legacy markets in Northeast Ohio and Western Pennsylvania.
Middlefield is a high-quality company that offers tremendous upside for our shareholders. Farmers has continued to demonstrate a successful track record for executing on M&A and will strive to complete another successful transaction. So we would like to say thank you for joining our call today, and that's all for now.
[Operator Instructions]
Our first question comes from the line of Daniel Tamayo with Raymond James.
2. Question Answer
Congratulations on the deal. I guess, first, just on the balance sheet. Curious what you think, if any, the deal has -- the impact has on the growth rate for Farmers. Obviously, you guys haven't been growing a whole lot for a while. But does this accelerate your ability and willingness to grow the balance sheet? Where do you think that shakes out going forward?
Danny, this is Troy Adair. This was one of the reasons that we found Middlefield to be attractive with the Columbus market, the way they've been growing loans over the last couple of years, we felt that this would enhance our ability to grow organically. We opened up the LPO in Columbus earlier this year, but obviously, it's a smaller operation. So we really think that it will enhance our organic growth capabilities moving forward.
Great. Thanks, Troy. And then just from a balance sheet actions perspective, any anticipated changes to the balance sheet once the deal closes or going into the close on either side of -- from either bank?
I think the marketplace is really creating opportunities for us in regards to our investment portfolio, I think restructuring opportunities will be possible. I think rates are down another 20 basis points since the end of the quarter. So if we get even better loan growth, we've got easy opportunities to fund that growth. So we can restructure, reduce some of our asset or liability sensitivity moving forward. We just think it opens up a lot of possibilities for us over the next 12 to 18 months.
Yes, Danny, this is Kevin. Thanks for the questions. And I think just to add a little bit to what Troy said, and he said it well. And obviously, in our earlier comments, Columbus, we recognize is on a national stage from their economic development and growth perspective. And so adding it to what we now consider the triangle of Cleveland, Pittsburgh and Columbus creates a fair bit of excitement for us.
It's well documented that we've been able to acquire and execute on a number of transactions in the past. And I think thinking about just loan growth in this transaction maybe undersells it a bit in that one of the things we're really excited about is wealth management. That just doesn't grow fees, it grows relationships. And I think based on what we've been able to do in Pittsburgh and some of the early returns there and the early wins we're seeing in the market, the playbook will continue to be similar in Columbus.
We did close the fee acquisition in early January with Crest Retirement. And then as Troy mentioned, the LPO. And so just being able to add to our kind of the spark we've created down and around the Greater Columbus market with this as well as the Western markets in Hardin and Logan counties that Middlefield had is very exciting. And we love the fill-in opportunities.
The fill-in opportunities in Northeast Ohio are communities that we know, great sources of funding. So we think it's the right opportunity, and we often talk about the strategic aspects of our acquisitions, and that's first and foremost. So loan growth on its own, we're optimistic about, but I think as it fits into the overall plan, that's what makes us particularly excited. So Danny, as always, we appreciate the thoughtful questions.
[Operator Instructions]
Our next question comes from the line of Daniel Cardenas with Janney.
Congratulations on the transaction. Just quickly, what does this deal do to your CRE concentration ratio?
Dan, it raises it a little bit, but we're still well below the 300% regulatory limit. We think we've got a lot of opportunities not only in the CRE space, but really more so in the C&I space. Middlefield has been doing a very nice job of growing that book of business. We think it will augment our efforts, and we think we've got a lot of runway with both of those buckets in the loan portfolio.
Dan, I would just add that Middlefield has done a great job in the last couple of years of focus in C&I, too, which is of particular interest to us. And so I think it will be a balanced approach. As Troy said, as opportunities come up with CRE, we have ample room there, but as excited about the C&I prospects as anything in this, so...
Okay. Great. And then in terms of additional deals, do you guys have capacity or appetite to look at multiple deals at once? And if you did, would these be pure-play Ohio deals? Or would you look at expanding in Pennsylvania as well?
Yes. Thanks again, Dan. So our thought process here is just -- it's really solely on Middlefield and their stakeholders. We have, as we mentioned in the release, our core conversion that we're very excited about as well. The Middlefield and Farmers sides both have Jack Henry histories. You might remember the Cortland acquisition, they were on Jack Henry. We still have a number of associates as well as Middlefield's acquisition of Liberty, where CEO, Ron Zimmerly came from. They also have -- they were on Jack Henry.
So we're very excited about the resources we have there and the ability to convert successfully in August. And so I think we're solely focused on, as I said, Middlefield and our stakeholders in that conversion right now. So we'll kind of -- I'll kind of punt on that question for now. You know us well, and we've been acquisitive. But for right now, that's where our focus is.
our next question is a follow-up from Daniel Tamayo with Raymond James.
If I've got the floor here, I'll ask a few questions. Maybe just a follow-up on the expense side, the cost savings. So you talked about, I think Troy mentioned $2 million annual savings from the core conversion, and that's happening in August. Maybe just walk us through the timing of the cost savings as a whole, if you're going to get some initially in the first quarter or in the second quarter kind of post-closing and then the bulk of it post conversion. Is that the best way to think about it? And that $2 million you're talking about, I'm assuming that's fully baked into the cost savings you're talking about?
Yes. Dan, that's a great question. I'm sure many people on the call want to understand that. So let me lay out the timing so you understand and then Troy will comment on the kind of the financials behind it that we've talked a lot about.
So we -- it's no -- it's not unusual for us to see this length of time between signing and a conversion. We've managed through other transactions, benefit of doing a number of transactions recently with the same team. We're excited about that, but that we have that scheduled for August.
So as you can imagine, we're thinking about end of first quarter close, and so we'll be running out the balance of that through conversion, and so I think that would extend the time of the cost saves out to the end of the quarter, but Troy has some more specifics. But I just wanted to make sure that we kind of painted a picture there.
Our last transaction with Farmers of Emlenton and our experience was from announcement until conversion was about 11 months, and we actually anticipate that this one will be based on that August time frame, even shorter than that. So again, we're well versed. We're well prepared for that type of time frame. It's not unusual for us. It does have an impact on those expenses, as you said, though.
Yes. And Danny, the $2 million that we referenced in the press release, that is relative to Farmers on a stand-alone basis. The cost savings associated with Middlefield's core would be part of their 38% cost savings that we referenced. So the two really are additive. So significant cost savings with this contract negotiation, and we were going to have to go through this anyway.
Our core was going to be sunsetting over the next several years. So this was going to be a necessary step for both organizations because one of the benefits of this merger, too, in the conversion, Middlefield is on the same exact core as us. They're using the same exact general ledger system. So it creates some ease in the conversion process.
Relative to your question pertaining to cost savings, because of the longer time between close and conversion, a lot of the cost savings will be a little more back-end loaded in '26. It's really why we were referencing '27 earnings run rate because '26 results are going to be so lumpy. We will have some cost savings immediately post close, certain contracts, things of that nature, but a lot of the cost saves will be back half of the year, back fourth quarter, so...
Okay. All right. Very helpful. So the $2 million in savings are incremental to the deal cost savings. Is it fair to say there'll be additional kind of onetime costs then related to the core conversion that you'll recognize later in the year?
We will have some costs. I would estimate probably $750,000 later in '26 related to that. But again, that run rate will improve, it will start immediately post conversion.
Okay. Great. And are those savings in the 2027 numbers that you gave, the 150 ROA those are, okay.
Yes. We anticipate most of the cost savings being in our run rate by December and into the first quarter of '27. So...
Okay. All right. Helpful, all right. And then -- so on the funding side, Middlefield has got a little bit higher cost funding than Farmers does. How do you think about your ability to lower that to kind of match what you've got happening now in terms of timing as well on that?
Sure. I think there's two things going on. Number one, on the Farmers side, we've got a pretty long history of managing expenses, both operating expenses as well as deposit costs. Middlefield had the benefit of growing their loan book fairly rapidly. They've been a little bit more aggressive on pricing.
Obviously, our deposit base, our low loan-to-deposit ratio offers us some opportunities to continue to allow that group to grow the loan book, but manage the deposit costs in a more efficient way. So we think there's some opportunities there, some possible additional margin expansion additive to our liability sensitivity that we could see over the next 18 to 24 months.
Okay. Great. And lastly, just a follow up on that. The loan-to-deposit ratio goes up for you guys, as you mentioned, what's the comfortable number for you now post the merger?
Danny, I think it goes -- we're to say roughly 82. I mean we've been 90 to 95 before. So I mean, I'll tell you, near term, it's probably 90, and I think that presents a lot of opportunity as Troy said, on both sides of the balance sheet. So if I had to give you a number, thinking about it today, it would probably be 90.
[Operator Instructions]
Thank you. It appears we have no further questions at this time. And with that, the conclusion of today's call. You may disconnect your lines at this time. Thank you for your participation, and have a wonderful day.
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Farmers National Banc Corp. — Farmers National Banc Corp., Middlefield Banc Corp. - M&A Call
Finanzdaten von Farmers National Banc Corp.
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 224 224 |
24 %
24 %
100 %
|
|
| - Zinsertrag | 172 172 |
29 %
29 %
77 %
|
|
| - Zinsunabhängige Erträge | 52 52 |
11 %
11 %
23 %
|
|
| Zinsaufwand | 100 100 |
3 %
3 %
45 %
|
|
| Nichtzinsaufwand | -139 -139 |
28 %
28 %
-62 %
|
|
| Risikovorsorge für Kredite | 5,13 5,13 |
52 %
52 %
2 %
|
|
| Nettogewinn | 66 66 |
32 %
32 %
30 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Farmers National Banc Corp. Aktie News
Firmenprofil
Farmers National Banc Corp. ist eine Finanzholdinggesellschaft, die über ihre Tochtergesellschaft, The Farmers National Bank of Canfield, Finanz- und Bankdienstleistungen anbietet. Sie ist über die Segmente Bank und Trust tätig. Das Banksegment umfasst kommerzielle und Privatkunden-Bankdienstleistungen einschließlich Girokonten, Sparkonten, Festgeldkonten, Geschäfts-, Hypotheken- und Ratenkredite. Das Segment Trust bietet Privat- und Unternehmenstreuhanddienstleistungen in den Bereichen Nachlassabwicklung, Treuhandverwaltung, Mitarbeiterbeteiligungspläne und Pensionsdienste an. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Canfield, OH.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | USA |
| CEO | Mr. Helmick |
| Mitarbeiter | 706 |
| Gegründet | 1887 |
| Webseite | www.farmersbankgroup.com |


