Enanta Pharmaceuticals, Inc. Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 320,38 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 65,26 Mio. $
Marktkapitalisierung = 320,38 Mio. $ | Umsatz erwartet = 65,56 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 257,26 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 65,26 Mio. $
Enterprise Value = 257,26 Mio. $ | Umsatz erwartet = 65,56 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF) | ex SBC
📈 Was ist das?
EV/FCF setzt den Unternehmenswert eines Unternehmens ins Verhältnis zu seinem Free Cashflow. Die Kennzahl zeigt damit, mit welchem Vielfachen des aktuellen Free Cashflows ein Unternehmen bewertet wird. EV/FCF ex SBC berücksichtigt zusätzlich aktienbasierte Vergütungen (Stock-Based Compensation, SBC). SBC verursacht zwar keinen direkten Cash-Abfluss, kann bestehende Aktionäre jedoch durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien verwässern. Deshalb wird SBC bei dieser Variante vom Free Cashflow abgezogen.
🧮 Wie wird es berechnet?
EV/FCF ex SBC = Enterprise Value ÷ (Free Cashflow (TTM) − SBC)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EV/FCF ermöglicht eine Bewertung auf Basis des Free Cashflows und ergänzt damit gewinnbasierte Bewertungskennzahlen wie das KGV. Die Variante ex SBC berücksichtigt zusätzlich die wirtschaftliche Belastung durch aktienbasierte Vergütungen und ermöglicht dadurch eine konservativere Betrachtung aus Sicht der Aktionäre.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF bedeutet, dass der Unternehmenswert im Verhältnis zum aktuellen Free Cashflow niedrig ist. Die Ursachen dafür sollten jedoch immer im Unternehmens- und Branchenkontext betrachtet werden.
- Ein hohes EV/FCF bedeutet, dass der Unternehmenswert im Verhältnis zum aktuellen Free Cashflow hoch ist. Das kann beispielsweise auf hohe Wachstumserwartungen oder eine vorübergehend schwache Cash-Generierung zurückzuführen sein.
- Bei positiver SBC und positivem bereinigtem Free Cashflow fällt EV/FCF ex SBC in der Regel höher aus als das klassische EV/FCF.
- Besonders aussagekräftig ist die Kennzahl bei Unternehmen mit relativ stabilen und gut einschätzbaren Cashflows.
- Bei negativem oder sehr niedrigem Free Cashflow ist EV/FCF nur eingeschränkt aussagekräftig und sollte nicht wie ein gewöhnliches Bewertungsmultiple interpretiert werden.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 SBC | in % Umsatz
📈 Was ist das?
SBC (Stock-Based Compensation) bezeichnet die aktienbasierte Vergütung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und Führungskräften gewährt. Der Prozentanteil zeigt, wie hoch die SBC im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
SBC in % Umsatz = (SBC ÷ Umsatz) × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Aktienbasierte Vergütung ist für Aktionäre ein realer Kostenfaktor. Sie erhöht die Aktienanzahl und verwässert damit die bestehenden Anteile. Der Anteil am Umsatz zeigt, wie stark ein Unternehmen auf dieses Mittel setzt und wie viel der Wertschöpfung an Mitarbeiter statt an Aktionäre fließt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Wert ist grundsätzlich positiv: Die aktienbasierte Vergütung fällt im Verhältnis zum Umsatz gering aus.
- Ein hoher Wert kann dagegen auf eine stärkere Abhängigkeit von aktienbasierter Vergütung und ein höheres potenzielles Verwässerungsrisiko hindeuten. Entscheidend ist dabei auch, ob das Unternehmen die Verwässerung durch Aktienrückkäufe ausgleicht.
📘 SBC in % FCF
📈 Was ist das?
SBC (Stock-Based Compensation) bezeichnet die aktienbasierte Vergütung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und Führungskräften gewährt. Der Prozentanteil zeigt, wie hoch die SBC im Verhältnis zum Free Cashflow (FCF) ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
SBC in % FCF = (SBC ÷ Free Cashflow) × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Aktienbasierte Vergütung ist für Aktionäre ein realer Kostenfaktor. Sie erhöht die Aktienanzahl und verwässert damit die bestehenden Anteile. Der Anteil am freien Cashflow zeigt, wie groß die SBC im Verhältnis zur vom Unternehmen erwirtschafteten Cash-Generierung ist. Da SBC nicht zahlungswirksam ist, wird sie bei der Berechnung des FCF typischerweise nicht als Cash-Abfluss berücksichtigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Wert ist hier meist günstig. Die aktienbasierte Vergütung fällt im Verhältnis zur Cash-Erzeugung gering aus.
- Ein hoher Wert bedeutet, dass ein großer Teil des ausgewiesenen freien Cashflows durch nicht zahlungswirksame SBC gestützt wird.
- Je höher der Wert, desto stärker kann die SBC die tatsächliche wirtschaftliche Belastung für Aktionäre widerspiegeln.
📘 SBC-Wachstum 1J
📈 Was ist das?
Das SBC-Wachstum 1J zeigt, wie stark sich die aktienbasierte Vergütung (Stock-Based Compensation) eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das SBC-Wachstum zeigt, ob die aktienbasierte Vergütung für Aktionäre zunehmend oder abnehmend relevant wird. Steigt die SBC deutlich, kann dadurch langfristig auch die Verwässerung der Aktionäre zunehmen. Gleichzeitig handelt es sich um einen nicht zahlungswirksamen Aufwand, der in der Gewinn- und Verlustrechnung das Ergebnis mindert, in der Kapitalflussrechnung jedoch wieder hinzugerechnet wird.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher positiver Wert ist meistens negativ, denn steigende SBC kann die Belastung für Aktionäre erhöhen, insbesondere durch mögliche Verwässerung.
- Entscheidend ist, ob die Entwicklung der SBC langfristig nachhaltig bleibt. Ein gewisses Maß an SBC ist bei vielen Wachstums- und Technologieunternehmen üblich.
📘 Aktienanzahl-Wachstum 1J
📈 Was ist das?
Das Wachstum der Aktienanzahl zeigt, wie stark sich die Zahl der ausstehenden Aktien innerhalb eines Jahres verändert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Aktienanzahl bestimmt, auf wie viele Anteile sich Gewinn und Vermögen des Unternehmens verteilen. Sinkt die Anzahl der Aktien, steigt der relative Anteil bestehender Aktionäre. Steigt sie, werden bestehende Aktionäre verwässert. Die Kennzahl macht damit Verwässerung und Aktienrückkäufe direkt sichtbar.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein negativer Wert ist meist positiv, da die Zahl der ausstehenden Aktien zurückgeht.
- Ein positiver Wert deutet auf eine Verwässerung bestehender Aktionäre hin.
- Ein sinkender Wert ist nicht automatisch positiv: Entscheidend ist auch, zu welchem Preis und wie die Rückkäufe finanziert werden.
📘 Shareholder Yield
📈 Was ist das?
Der Shareholder Yield zeigt, wie viel ein Unternehmen im Verhältnis zu seiner Marktkapitalisierung über Dividenden und Aktienrückkäufe an seine Aktionäre zurückgibt. Damit geht die Kennzahl über die klassische Dividendenrendite hinaus.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Dividendenrendite allein zeigt nur einen Teil davon, wie ein Unternehmen Kapital an seine Aktionäre zurückgibt. Sinkt die Aktienanzahl durch Rückkäufe, steigt der Anteil jedes bestehenden Aktionärs am Unternehmen. Steigt sie, etwa durch Aktienvergütung oder Kapitalerhöhungen, wird dieser Anteil verwässert. Der Shareholder Yield fasst beides in einer Kennzahl zusammen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein höherer Wert bedeutet mehr Kapitalrückgabe an die Aktionäre.
- Ein negativer Wert bedeutet, dass mehr neue Aktien ausgegeben wurden, als Dividende und Rückkäufe ausgleichen.
- Rückkäufe schaffen nur dann Wert, wenn die Aktien zu attraktiven Preisen zurückgekauft werden.
- Entscheidend ist auch, ob die Kapitalrückgaben nachhaltig finanziert werden.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF) | ex SBC
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt an, wie viel Bargeld tatsächlich übrig bleibt, nachdem ein Unternehmen seine Betriebsausgaben und Investitionsausgaben gedeckt hat. Der FCF ex SBC zieht zusätzlich die aktienbasierte Vergütung ab, um den Cashflow um den Effekt der nicht zahlungswirksamen SBC zu bereinigen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Free Cashflow ex SBC = Operativer Cashflow − SBC − Investitionen in Sachanlagen (CAPEX)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF spiegelt die tatsächliche Finanzkraft eines Unternehmens wider – unabhängig von den bilanziellen Gewinnen. Er zeigt, wie viel Spielraum ein Unternehmen für Dividenden, Aktienrückkäufe oder den Schuldenabbau hat. Der FCF ex SBC zieht zusätzlich die aktienbasierte Vergütung ab und zeigt, wie hoch die Cash-Generierung nach Abzug der SBC ausfällt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free-Cashflow-Marge | ex SBC
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel Free Cashflow ein Unternehmen im Verhältnis zu seinem Umsatz erwirtschaftet. Der Free Cashflow entspricht vereinfacht dem operativen Cashflow abzüglich der Investitionsausgaben. Die Free-Cashflow-Marge ex SBC berücksichtigt zusätzlich aktienbasierte Vergütungen (Stock-Based Compensation, SBC). SBC verursacht zwar keinen direkten Cash-Abfluss, kann bestehende Aktionäre jedoch durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien verwässern. Daher wird SBC bei dieser Kennzahl vom Free Cashflow abgezogen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Free-Cashflow-Marge ex SBC = (Free Cashflow − SBC) ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie effizient ein Unternehmen seinen Umsatz in Free Cashflow umwandelt. Ein hoher Free Cashflow kann dem Unternehmen finanziellen Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder weitere Investitionen geben. Die Variante ex SBC berücksichtigt zusätzlich die wirtschaftliche Belastung durch aktienbasierte Vergütungen und ermöglicht dadurch eine konservativere Betrachtung der Cash-Generierung aus Sicht der Aktionäre.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen einen hohen Anteil seines Umsatzes in Free Cashflow umwandelt.
- Das kann dem Unternehmen mehr finanziellen Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder Investitionen geben.
- Die Free-Cashflow-Marge ex SBC berücksichtigt zusätzlich die mögliche Verwässerung durch aktienbasierte Vergütungen.
- Besonders aussagekräftig ist die Entwicklung über mehrere Jahre. Sinkende Werte können beispielsweise auf höhere Investitionen, Veränderungen im Working Capital oder eine schwächere operative Entwicklung zurückzuführen sein.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Enanta Pharmaceuticals, Inc. Aktie Analyse
Analystenmeinungen
12 Analysten haben eine Enanta Pharmaceuticals, Inc. Prognose abgegeben:
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JAN
14
44th Annual J.P. Morgan Healthcare Conference
vor 10 Monaten
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aktien.guide Basis
Enanta Pharmaceuticals, Inc. — 44th Annual J.P. Morgan Healthcare Conference
1. Question Answer
Welcome, everyone, to the 44th Annual JPMorgan Healthcare Conference. My name is Anupam Rama. I am one of the senior biotech analysts here at JPMorgan. I'm joined by my squad, Rati Pinge, Priyanka Grover and Joyce Zhou.
Our next presenting company is Enanta, and presenting on behalf of the company, we have CEO, Jay Luly.
Thank you, Anupam. Before I begin, I want to remind you, I'll be making some forward-looking statements. For a summary of the risks associated with these statements, please see our filings on sec.gov and on our website.
For those of you who are less familiar with Enanta, we are a virology and immunology company. Our roots originally were in virology and even deeper in hepatitis C, in the early days of hepatitis C, where we helped bring forward two products with AbbVie to market. Our key program there was hep C protease. And we invented glecaprevir, which is a part of the hep C drug called MAVYRET, which has cured well over 1 million patients chronic hepatitis C.
We moved beyond the liver virology several years ago and got into respiratory virology with RSV being our first target there. Viewing the high unmet need, the virus has been characterized for more than 6 decades. But to this date, nobody has brought forward a safe and effective treatment for the virus. More recently, there have been vaccines but even those have limitations and there's an incredible vulnerable population in the world that we aim to treat. So we'll spend a lot of time talking about that.
The pandemic broke out, we've also worked in COVID in protease inhibitors again. And then we began to branch out beyond virology in immunology. And in fact, just 2 years ago at this conference, we announced our first program in KIT inhibition. Last year, we announced STAT6 inhibitors. And this year, we are announcing a new program, MRGPRX2 otherwise known as X2. So we'll go through these in sequence.
Starting with respiratory syncytial virus. A lot of people only became more familiar with RSV after the pandemic, even though RSV has been around for a long, long time. But I think the acute awareness of respiratory infections became at the highest point during the pandemic. And then after the pandemic, when RSV and flu returned, there were big outbreaks. And ultimately, fits and starts in getting seasonality of RSV back, but it's been an endemic virus for, as I mentioned, decades.
Looking at the statistics from last year's -- the '24-'25 season in the U.S., there were up to 6.5 million outpatient visits, hundreds of thousands of hospitalizations and tens of thousands of deaths associated with RSV in the United States alone.
We're keenly focused on high-risk populations, people who will do more poorly if infected, they're the most vulnerable populations. And you can see those starting at both ends of the age spectrum, you have pediatrics that are vulnerable, you have elderly. And then you have other patient populations, people who have preexisting comorbidities such as COPD, asthma, congestive heart failure and, of course, the immunocompromised.
I mentioned vaccines have come forward in just the last couple of years. But the adoption really hasn't been very penetrating. It's probably estimated around 20% of the eligible population has been vaccinated, and that certainly lags things like shingles and flu.
Further, pediatrics have prophylactic monoclonal antibodies. They don't provide any long-term protection. They help during the first year of life. But then you're basically pushing the age for first, second and third infections to older children. And so we're seeing a shift now in the age of the first RSV infection to children who are not necessarily in their first year. But again, a number of people -- a number of children are still infected, you have breakthrough infections. And again, these prophylaxis don't offer durable protection. So there is a huge vulnerable population.
So I mentioned we're focused on high risk. We've reported out now two Phase II studies that were successful. The bottom one is in peds. We announced that one first in children down to as young as 28 days of age. I'll highlight some of the information from that study. And then more recently, late last year, we announced data of zelicapavir, our lead asset, in high-risk adults. And again, these were people who were over the age of 65, COPD, CHF or asthma.
So what were the results there. Again, we've published or we've presented the full study and those data are available on our website. But suffice it to say, we looked at this high-risk patient population very carefully. And it's in the patient population that I just mentioned, but we further had a prespecified population that was 80% of the study that had three high-risk factors -- one of three high risk factors in the study. So that was the so-called HR3 population. These were people who were 75 or older, people who had COPD, people who had congestive heart failure. And the idea was there to cap at 20% of the study, people who were young, otherwise well controlled asthmatics, people who were otherwise healthy, 65 to 74 years old, we really didn't want otherwise healthy people diluting out too much of the high-risk patient population.
So -- but what you can see is in the HR3 population, placebo had a time to complete resolution of all symptoms of -- on the order of 3 weeks. And zelicapavir shortened that time to complete resolution by about a week. So it was a remarkable result. We saw that across all 13 symptoms in the symptom tool we used and an additional 16 measures that were beyond symptoms, more lifestyle impacts.
So it was a very exciting study. And from that, not only did we see complete time shortening of the complete time to symptom resolution by the RiiQ symptom tool, there was another tool that we use called the Patient Global Impression of Severity. And that score was also a statistically significant improvement there, a 2-day shortening. And perhaps most intriguing was the lowering of hospitalization rate. In the placebo group, we had about a 5% hospitalization rate and that was reduced to about 1% on the drug-treated group. So overall, many signals lining up, many potential registrational endpoints and a very exciting outcome.
We also, of course, looked at virology, saw that in a very consistent, well-tolerated and safe profile that we've seen now in over 700 patients who have taken zelicapavir. So this data in the aggregate support advancement into Phase III in high-risk adults, and we'll talk more about that.
So here's the pediatric study. Again, we're treating children down as young as 28 days of age. So very young children. And for that, you want to be very careful, do a careful dose ranging, which we did. We looked at a lower dose and a higher dose. The key part was establishing that we had an antiviral effect. And we also began to bring on some symptom analysis in this study even though this study wasn't predominantly focused, it was more of an exploratory endpoint. And what we did see was some improvements on symptoms as well. So now we have looked at the pediatric population. We've looked at high-risk adult populations as well.
So this is the data on zelicapavir. We actually have another molecule that's sort of one stage behind zelicapavir. It's a different mechanism, an L-protein inhibitor. And we've talked about this in the past, so I will just summarize it on one slide here. But we had a very, very nice human challenge study with this, which is sort of a rite of passage for RSV agents. You want to be able to go into healthy volunteers who are infected with the RSV virus, and then who are then -- after the viral loads start to build up, they are then treated with drug.
And what we showed was a very high level of viral load reduction, 85% to 87% viral load reduction as measured by PCR. But if you go in and actually look at viral cultures in terms of the impact of knocking down the viral replication, in culture, we actually saw a 97% to 98% reduction in that. And not only that, but it was happening within 12 hours of the first dose. So an incredibly rapid acting agent. We also saw improvements in symptoms as well. So I think we have a good dataset here to support advancement of EDP-323 as a second mechanism into high-risk patient populations of one sort or another.
So let's shift gears to immunology. As I mentioned, on the left, 2 years ago, we announced we were beginning in this field. We announced that we would have a KIT program, again, this is a mast cell target focused on reducing mast cell numbers. It's a target that's been studied with monoclonal antibodies in chronic spontaneous urticaria and CIndU and some other mast cell-driven diseases. What we wanted to do was have an oral small molecule alternative to monoclonal antibodies and potentially something that could be dosed in a very straightforward way versus a monoclonal antibody, potentially with some advantages. And we set out the goal 2 years ago to have a development candidate in KIT rapidly, we now have one called EDP-978 that we're filing an IND on this quarter.
And then on the right-hand side, I mentioned a year ago, we announced our STAT6 program with the goal of having a candidate by the end of last year. We now have one of those. I'll talk about, called 3903. And then this year at the conference, we are announcing our third immunology program, again, with a target of having a development candidate in the second half of this year.
So each one of them is going after type-2 immune diseases, taking different angles, having multiple shots on goal. And in the case of STAT6 going after an oral DUPIXENT profile.
So let's start with KIT. Again, candidate 978 was selected. It's an incredibly potent molecule, both in vitro and in vivo. It's a kinase inhibitor. So you want to have selectivity. We've demonstrated very high levels of selectivity. And importantly, what we think are optimal in vitro and in vivo ADME properties. So once daily dosing, but yet controllable dosing and half life, et cetera, et cetera, to give you something that could be conveniently and maybe very targetedly dosed in this indication. So we're on track to file the IND in this quarter and report Phase I data with biomarkers out in Q4 of this year.
Shifting to STAT6. Again, the goal, in concept, is an easy one. We're trying to come up with an oral DUPIXENT. So DUPIXENT blocks the IL-4, IL-13 signaling at the beginning of the cascade. What we're doing is intervening a little bit downstream by blocking a transcription factor called STAT6. and blocking the activation of that will lead to the transrepression of a whole number of pro-inflammatory gene products.
So what we've done is selected the candidate. We announced it late last year, 3903, very strong potency in terms of nanomolar potency; highly selective, I'll show some data on that. And the key here is that we don't see pulsatile inhibition of this target. We see continuous and complete inhibition of this target. And I'll show some data as it relates to that, some animal models. Again, our -- we're on track to file an IND in the second half of this year.
And how do I know that we have sort of continuous inhibition? Here's the model. So you dose mouse in this case, with drug. You wait 24 hours so that the drug concentrations are at their lowest. You pull a blood sample and then you stimulate it with IL-4, and you ask the question, do you see phospho STAT6. And it turns out in the graph on the right shows the 24 hours post an oral dose, so at trough drug concentrations, you see complete inhibition, over 90% inhibition of phospho STAT6 induction. So that shows throughout the 24-hour period that we have coverage on that target.
We then moved into two different models of looking at efficacy versus dupilumab. And the first one is in atopic dermatitis model that is triggered basically by a vitamin D3 analog. It's a so-called MC 903 model, where you topically dose the animals with this vitamin D3 analog, it creates an atopic dermatitis-like state and then you can look at drug efficacy in that model.
And what you can see is that the drug -- the animal is dosed and then challenged in the air challenge model, and then there are lots of different readouts and different tissues you can look at. So we're looking at phospho STAT6 activation in the skin. What you can see in the panel on the lower left, is on the left-hand side of that graph is our compound, 3903, completely inhibiting the response. And on the right-hand side of that lower left panel is what dupilumab does, which is it inhibits the response as well.
So we're on par with dupilumab in that. You can look at spleen phospho STAT6 levels. Similarly, you can look at serum IgE levels. And in each instance, we're very completely inhibiting that response along the lines of dupilumab.
This is an asthma challenge model where, once again, you have transgenic animals with human IL-4 receptors. They are dosed with EPS-3903 and then they're challenged with house dust mites, which can induce an asthma-like condition. And so in this model, it allows you to interrogate multiple different compartments. We're looking at lung phospho STAT6 inhibition, and it's the same paradigm as the slide before. Our drug is on the left, we knocked the levels down below the quantitation level and similar to dupilumab. You can look at bronchoalveolar lavage fluid eosinophils influx and similarly, we knock it down similar to dupilumab. You can look at lavage fluid TARC, serum IgE, again, it's all very consistent, and we have histologic scoring beyond these data that we'll present at another opportunity, but the drug seems to work incredibly well in these preclinical disease models.
And this is just a cartoon, the last slide on STAT6, showing that EPS-903 has very good drug exposure. And that's why at the Cmax and the Ctrough, Cmax, Ctrough, as you dose continuously, the key thing is having those trough-level concentrations above the EC90 required for the response. And in that way, we can see the same sorts of effects as any degrader would. So we like small molecule inhibition. It's what we do. It's what we do well. We like the predictability of dosing PK drug-like properties that we know well from many other experiences.
So let's talk a little bit about X2. X2 is another mast cell target. It's expressed predominantly on mast cells, although we can see it on peripheral neurons as well. And agonism of that receptor leads to degranulation and a whole bunch of inflammatory release. And so it's yet another path to target the mast cell, gives us optionality in terms of multiple shots on goal in some of these mast cell-driven diseases. But importantly, it also gives us, to our growing armamentarium, an opportunity to begin to explore combinations of these agents such that we might see potentially even stronger efficacy than either alone, given the orthogonality of their mechanisms.
So just a little bit of evidence for X2, we'll call it, playing a key role in CSU. It turns out that patients with CSU have more X2-expressing mast cells. You can see that on the left panel. And they also have a greater response to X2 agonist of one sort or another in terms of being responsive. So it is -- it's a phenotype that is consistent in CSU patients and probably driving a component of that disease is X2.
So where -- our goal is to develop a really strong inhibitor here. We have prototypes that are very potent that block mast cell activation in a mouse model. They're highly selective for X2 versus other GPCRs. And as always, we're always trying to optimize ADME properties to support once daily dosing. So we're feeling good about our prototypes, on track to have a development candidate second half.
Just a little bit of data just shows the potency in the mast-cell cell line called LAD2, also primary skin mast cells, very consistent. And then the in vivo model is you take a mouse, they're injected with a blue dye and then you can come in cutaneously and stimulate with an X2 agonist and look for changes in vascular permeability that would be driven by mast cells. And that's what the panel on the right -- lower right shows that vehicle versus prototype just knocks that response straight down.
There are a lot of ligands that trigger X2. And what we like is whether it's neuropeptides some of the antimicrobial peptides, peptide hormones, we have a very consistent high level of potency against all these different ligands. So excited about the new program. We'll have a lot more to say, and we're on track to announce a candidate in the second half of this year.
So just to summarize, in virology, we're focused on really aiming for that Phase III. We're in -- beginning discussions with FDA around what the Phase III design would look like and the registration path. We expect to have that alignment done in Q2. We are preparing for a Phase III study in zeli. It's a seasonal thing, right? So you want to be ready to pull the ripcord when the virus comes. Usually starts to really come in earnest in Q4, but it could start in Q3. So we want to have the program enabled. We built up drug supply and trying to grease the tracks so that everything could be done.
And simultaneously, we're exploring BD opportunities in this RSV field, knowing that ultimately somewhere between now and commercialization. We want to have a commercialization partner who could really make an impactful launch with the -- what we believe could be the first-ever treatment for RSV and to do that on a global basis to get these vulnerable populations treated.
Immunology, just to summarize again, we're on track to file the IND for 978 in Q1, report Phase I data in Q4, STAT6 IND in the second half and then development candidate for X2 also in the second half.
So with that, thank you very much.
All right. I will ask the first couple of questions, but there will be opportunities for the audience to also get some questions in, if you have them, just raise your hand, and the mic will come or -- and/or I can repeat your question.
I wanted to start out with zelicapavir here. I know this slide says, hey, you're going to explore business development opportunities. But you also just now said you're going to need a partner at some point. So would you be willing to start a Phase III study after alignment with the FDA on your own?
Well, that's certainly in the constellation of possibilities. Again, I think anytime you have a dataset, you owe it to yourself to explore opportunities and see if you can find the right value and if you can find the right committed partner.
That said, this study is probably on the order of 500 to 700 patients. So it's not a huge study. And whether a partnership or not, we probably have one of the world's best teams in terms of knowing how to conduct these studies on a global basis. So we'll see how the path proceeds.
But it's a -- we also don't want to squander our leadership position here, right? The competitive landscape has fallen a bit to the side with some of the pharmas that we were working against stumbling last year, but we're not alone, but we are ahead. So I want to make sure one way or the other, this thing gets the development it deserves.
And with the Phase IIb zeli data in hand, how are you thinking about next steps for EDP-323 in RSV?
Tara, do you want to take that one?
Sure. Yes, as Jay said, I think with zelicapavir, we have the potential for a first-in-disease treatment for RSV. We're developing that in high-risk adults, also pediatrics are another high-risk group. I think EDP-323, we have challenge study data that probably is some of the best data, at least from a virology perspective that we've seen in a challenge study. So there is a potential for that to be a best-in-disease asset.
It seems like for the majority of patients, probably monotherapy, one agent would be sufficient. But there are situations where a combination might benefit, if you have a severely immune compromised or other sicker patients. So I think there's a lot of opportunities here and something where, again, as Jay mentioned, we want to maintain leadership in this space.
Questions from the audience? Maybe switching gears a little bit here. How are you thinking about STAT6 as a target post some recent competitor data? What gives you confidence in your oral small molecule approach, such as the one you have with 3903. And I think there's this view out there that, I mean, this has to be a target that's degraded, right?
Yes. Well, I think what I hope I have shown at least in the data, if you look at that -- I don't know if I want to go back to slide, maybe I'll click back just while I'm talking here. But it really comes down to -- well, this is a good cartoon. As long as you can -- it's with any drug target, right? So we come from a virology background where at trough concentrations of drug, you don't want the drug to not be there and have an effect because a virus can start to do mischief, right? It can start to mutate. You need to keep the pressure on 24/7. So we're used to putting high degrees of pressure on targets even at the 24-hour time point.
So as long as you do that, it's not mysterious. Even on the cartoon, the orange bit on the left here, as long as that trough concentration can be maintained above the EC90, you are going to -- you're going to see efficacy. And that's what this mouse study really showed that 24 hours after dosing, you take the blood out, you stimulate and you just -- you can't demonstrate activation because the drug is still inhibiting. So we don't believe you need to degrade the target, sort of take that nuclear option on the target. You don't have to do that. You can just have a straightforward inhibitor.
And then for the KIT program for EDP-978, just the final gating factors to getting that IND filed, but then what's going to be kind of the size and scope of the Phase I data that you're going to have in the fourth quarter? And what should we be looking for?
Sure. Yes, we're wrapping up the -- all the activities. It'll be filed in Q1, so very shortly. And then the Phase I will be a typical healthy volunteer SAD, MAD study. We'll be able to read that out in Q4 of this year. We will get a lot of information on sort of safety and tolerability profile, some PK to inform dosing.
And then the nice thing about this target and this indication is you can look at biomarkers like serum tryptase, which give you a really good idea of activity of your compound. So early on in development, we're able to get some target engagement and derisk the asset.
Questions from the audience? And then maybe a final one for me here, just on X2 program. I didn't want to say the whole thing, I just called it X2 because you did. So just on maybe expanding on why this target is so exciting to you? And then what are the kind of steps here that you're going through in your library to kind of get that development candidate nominated?
Yes. So I can come back to there's -- if we look at the slide where we have all three, it's one of the things where -- among the things I like about the setup is it's the sum of the parts, I think, is bigger than one could potentially think about from any of these alone because X2, you have -- the obvious ones are indications you could go after and sort of follow other mast cell-driven diseases, CSU, atopic dermatitis, asthma, CIndU and so forth.
But the other thing is these are -- the target is somewhat interestingly expressed on peripheral neurons, and there's a feedback loop between mast cells and neurons that can cause inflammation, and that has the potential in other things such as migraine, for example. So there's ways to think a little bit out of the box with some of these targets.
And like I said before, STAT6, we're going after a straightforward product profile of having an oral DUPIXENT. But could we begin to merge some of our other targets into some of these indications and do try to aim for even better than DUPIXENT efficacy with an all-oral approach. So we'll be -- we'll begin to explore that now that we have multiple tools. So just -- it's about optionality in some of these important disease areas where oral options don't exist.
Any final questions from the audience? Thank you, guys.
Thank you.
Thank you.
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Finanzdaten von Enanta Pharmaceuticals, Inc.
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
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| Umsatz | 65 65 |
1 %
1 %
100 %
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| - Direkte Kosten | - - |
-
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| Bruttoertrag | - - |
-
-
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| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 38 38 |
21 %
21 %
58 %
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| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 86 86 |
24 %
24 %
132 %
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| EBITDA | -54 -54 |
42 %
42 %
-82 %
|
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| - Abschreibungen | 4,91 4,91 |
30 %
30 %
8 %
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| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | -59 -59 |
39 %
39 %
-90 %
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| Nettogewinn | -63 -63 |
31 %
31 %
-97 %
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Firmenprofil
Enanta Pharmaceuticals, Inc. ist als Biotechnologieunternehmen tätig. Es beschäftigt sich mit der Forschung und Entwicklung von molekularen Medikamenten zur Behandlung von Virusinfektionen und Leberkrankheiten. Die Firma bietet das Medikament unter den Marken Mavyret und Viekira Pak an. Das Unternehmen wurde 1995 von Peter O. Kliem und Gregory L. Verdine gegründet und hat seinen Hauptsitz in Watertown, MA.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Dr. Luly |
| Mitarbeiter | 120 |
| Gegründet | 1995 |
| Webseite | www.enanta.com |


