Costamare Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 1,72 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 866,09 Mio. $
Marktkapitalisierung = 1,72 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 825,93 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 2,56 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 866,09 Mio. $
Enterprise Value = 2,56 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 825,93 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Costamare Aktie Analyse
Analystenmeinungen
8 Analysten haben eine Costamare Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
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APR
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Q1 2026 Earnings Call
vor 2 Monaten
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FEB
18
Q4 2025 Earnings Call
vor 5 Monaten
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NOV
4
Q3 2025 Earnings Call
vor 8 Monaten
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JUL
31
Q2 2025 Earnings Call
vor 11 Monaten
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aktien.guide Basis
Costamare — Q1 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you for standing by, ladies and gentlemen, and welcome to the Costamare Inc. Conference Call on the First Quarter 2026 Financial Results. We have with us Mr. Gregory Zikos, Chief Financial Officer of the company.[Operator's Instructions] I must advise you that this conference call is being recorded today, Wednesday, April 29, 2026. We would like to remind you that this conference call contains forward-looking statements. Please take a moment to read Slide #2 on the presentation, which contains the forward-looking statements. I will now pass the floor over to your speaker today, Mr. Zikos. Please go ahead, sir.
Thank you, and good morning, ladies and gentlemen. During the first quarter of the year, the company generated net income of about $75 million. Total liquidity amounted to about $645 million.
Executing on our strategy of renewing the fleet and securing long-term cash flows from high-quality counterparties, we have ordered a total of 16 new buildings from first-class Chinese shipyards. 12 of the ships are 9,200 TEUs and four are 3,100 TEUs capacity. The vessels are expected to be delivered between the fourth quarter of 2027 and the second quarter of 2030. Upon delivery, all ships will commence long-term charters with COSCO shipping of 15 and 8 years for the 12 9,000 TEU ships and the four 3,100 TEU vessels, respectively.
We are pleased to expand our value and long-lasting relationship with COSCO Through the completion of our latest 16 newbuilding transaction. Incremental contracted revenues for the new charters amount to about $2.8 billion. The acquisitions will be funded with equity and debt. Pre and post-delivery financing for a tenure of up to 15 years has been arranged for all 16 ships with two leading Chinese financial institutions. In addition to the above, we have agreed to acquire secondhand 5,600 TEU vessels built in 2001. The acquisitions are expected to be completed in Q4 '26, upon which each vessels shall commence a 42-month time charter with a leading liner operator. As a consequence, total contracted revenues have reached $6.2 billion with a remaining time charter duration of 6.1 years.
In light of the above, management is pleased to recommend to the Board of Directors to increase the quarterly dividend per share from $0.115 to $0.125 while rewarding our shareholders as a result of increased cash flows, profitability and visibility, the payment of that dividend is not expected to affect our capacity to continue growing on a healthy basis in a volatile market environment. Moving now to the slide presentation. On the first slide, you can see our first quarter results.
Adjusted net income for the quarter was $76 million or $0.63 per share. Net income for the quarter was $75 million or $0.62 per share. Our liquidity stands at about $640 million. Management has announced the intention to recommend a dividend increase to the Board. Subject to approval, the quarterly dividend would increase from $0.115 to $0.125 per share, starting with the second quarter of 2026. Slide 4. We have concluded newbuilding contracts for 16 containers with expected deliveries between Q4 '27 and Q2 2030, bringing the total number of our vessels under construction to 22. Upon delivery, each vessel will commence a long-term charter with a leading liner company. We have already arranged pre- and post-delivery financing for all the newbuilding. Slide 5. Here, we show our newbuilding program.
In total, we now have 22 vessels under construction, increasing the weighted average duration of our charter book by about two years. All our newbuildings have long-term employment and signed pre- and post-delivery financing already in place. Slide 6. This slide highlights the effect of the newbuilding program on our fleet age. By 2030, the program reduces average fleet age by about 3.7 years compared to the average age of our fleet had been not entered in the newbuilding contracts. Slide 7.
Regarding SAP activity, we have agreed to acquire secondhand 5,600 TEU capacity containerships with expected delivery in Q4 '26. Upon delivery, these vessels have commenced a 42-month time charter with a leading liner. Both acquisitions are expected to be financed with debt and cash on hand. On the employment side, our revenue days are fixed 97% for '26 and 94% for '27, while our contracted revenues are $6.2 billion with a TEU weighted remaining time charter duration of 6.1 years. And moving to the last slide, charter rates in the containership market remain at robust levels. Yet the fleet remains at very low levels at 1%, indicating a fully employed market. With that, we can conclude our presentation, and we can now take questions. Thank you. Operator, we can take questions now.
[Operator's Instructions] As there are no further questions, I would like to pass the call over to Mr. Zikos for any closing remarks.
Thank you for dialing in and for your interest in the Costamare Q1 results call. We're looking forward to speaking with you again during the next quarterly results call. Thank you. Operator, we can conclude the call now.
Thank you. That does conclude our conference for today. Thank you all for your participation. You may now disconnect.
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Costamare — Q1 2026 Earnings Call
Costamare — Q1 2026 Earnings Call
Q1 2026: Costamare meldet $75M Nettoeinkommen, $6,2Mrd vertragliche Erlöse, Bestellung von 16 Neubauten mit langen COSCO‑Chartern und Dividendenerhöhung empfohlen.
📊 Quartal auf einen Blick
- Nettoeinkommen: $75 Mio. (GAAP) für Q1 2026.
- Adj. Ergebnis: $76 Mio., $0,63 bereinigtes Ergebnis je Aktie.
- Liquidität: Rund $640–645 Mio. verfügbar.
- Vertragliche Erlöse: $6,2 Mrd. Gesamtvertragserlöse mit TEU‑gewichteter Restlaufzeit 6,1 Jahre.
- Dividendenvorschlag: Quartalsdividende von $0,115 → $0,125 (Empfehlung an den Vorstand).
🎯 Was das Management sagt
- Flottenerneuerung: Auftrag von 16 Neubauten (12×≈9.200 TEU, 4×≈3.100 TEU), Lieferungen Q4 2027–Q2 2030, alle mit Langfristchartern an COSCO (15 bzw. 8 Jahre).
- Finanzierung: Vor‑ und Nachlieferungsfinanzierung für alle 16 Einheiten vereinbart; Refinanzierung bis zu 15 Jahren mit zwei führenden chinesischen Instituten.
- Zukäufe: Erwerb von Second‑hand 5.600 TEU Einheiten (Bj.2001) mit geplanten Lieferungen Q4 2026 und 42‑monatigen Time‑Chartern.
🔭 Ausblick & Guidance
- Deckungsgrad: Umsatztage (revenue days) zu 97% für 2026 und 94% für 2027 abgesichert.
- Cash‑Visibility: Kontraktierte Erlöse $6,2 Mrd. erhöhen Sichtbarkeit und gewichtete Laufzeit; Dividendenerhöhung soll Wachstum nicht beeinträchtigen (Vorbehalt: Genehmigung Vorstand).
- Marktrisiko: Charterraten aktuell robust, Idle‑Fleet nur ~1% — Risiko bleibt Marktschwankungen bei zukünftigen Lieferzeitpunkten und Zinssätzen.
⚡ Bottom Line
Call liefert klare Strategie: aggressive Flottenverjüngung und Ausbau langfristiger Cashflows durch große COSCO‑Charter, gestützt durch vorab gesicherte Finanzierung; kurzfristig höhere Sichtbarkeit und leicht erhöhte Dividende, mittelfristig Ausführung und Marktzyklen als Hauptrisiken.
Costamare — Q4 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you for standing by, ladies and gentlemen, and welcome to the Costamare Inc. Conference Call on the Fourth Quarter 2025 Financial Results. We have with us Mr. Gregory Zikos, Chief Financial Officer of the company. [Operator Instructions] I must advise you that this conference is being recorded today, Wednesday, February 18, 2026. I would like to remind you that this conference contains forward-looking statements. Please take a moment to read Slide #2 of the presentation, which contains the forward-looking statements. And I will now pass the floor to your speaker, Mr. Zikos. Please go ahead, sir.
Thank you, and good morning, ladies and gentlemen. During the fourth quarter of the year, the company generated net income of about $73 million. Net income for the whole year was about $370 million with liquidity of $590 million.
Executing on our strategy of securing long-term cash flows from high-quality counterparties in a healthy market environment, we have forward chartered 12 vessels from 4,000 to 14,000 TEUs, all commencing over the next 3 years with a TEU weighted average duration of 6 years.
Incremental contracted revenues from the new charters amount to approximately $940 million. As a consequence, the fleet deployment now stands at 96% and 92% for 2026 and '27, respectively. Total contracted revenues have reached $3.4 billion with a remaining time charter duration of 4.5 years. With an idle fleet of less than 1%, the charter market remains strong with continued high demand for tonnage, a limited supply of vessels available for charter due to the ongoing shortage of ships.
With respect to Neptune Maritime Leasing in which we hold a controlling interest, 54 shipping assets have been funded or are on a commitment charter basis with total investments and commitments exceeding $665 million.
Moving now to the slide presentation. On Slide 3, you can see our annual results. Adjusted net income for '25 was about $376 million or $3.12 per share. Adjusted net income for the quarter was about $72 million or $0.60 per share. Our liquidity stands at $590 million.
Slide 4. We have fixed on a forward basis 12 ships, securing incremental cash flows of $940 million. The average duration of the new charters on a TEU basis is 6 years. Following the above fixtures, our revenue days are fixed 96% for 2026 and 92% for '27, while our contracted revenues are $3.4 billion with a TEU-weighted remaining duration of 4.5 years.
Slide 5. Regarding our financing arrangements, we have agreed the pre- and post-delivery financing of all 6 newbuild vessels. In addition, we have agreed to refinance 2 container ships at a substantially lower funding cost. We have no significant maturities till '27.
Slide 6. On our leasing platform, we increased our investment commitment to about $250 million, out of which close to $180 million have been invested to date. NML has funded or committed to fund 54 assets for a total amount of more than $665 million. Finally, we continue to have a long, uninterrupted dividend track record.
Moving to the last slide. Charter rates in the containership market remain at robust levels. The idle fleet remains at very low levels of 0.5%, indicating a fully employed market.
With that, we can conclude our presentation, and we can now take questions. Thank you. Operator, we can take questions now.
[Operator Instructions] First question comes from Climent Molins from Value Investor's.
2. Question Answer
I wanted to start by asking about your debt. You're currently generating very solid free cash flow. And I was wondering to what extent do you expect to conduct debt repayments on top of regular scheduled debt amortization. And obviously, this ties back to your investment expectations over the coming year.
Yes. Thank you for that. Our -- on a net debt basis, our debt is at -- the company has a relatively low leverage, also considering the contracted cash flows, and we have always been repaying our debt quite prudently without having any backloaded debt payments. So I think the way it stands now, we have no reason to prepay debt earlier than the original maturity. We may be doing some refinancing here and there, but I don't think that it makes sense now based on the company's low leverage to prepay today any additional debt.
That's helpful. And I also wanted to ask about how should we expect the amortization of deferred revenues to move going forward? Because there was kind of like a substantial increase quarter over quarter. Could you talk a bit about what drove that and whether we should expect this to continue?
No, the deferred revenues, it's mainly an accounting treatment that sort of has to do with -- in case where there is an increase of -- or like a decrease of the charter hire for a long-term time charter. So it's mainly an accounting treatment. And I don't think -- I think that we should be focusing on the cash revenue basis. And we do provide an adjustment in order to arrive on a cash basis figure for the revenue. So I don't think that this is something that we have to worry about. And this is something that is dictated under U.S. GAAP.
Yes, makes sense. It was simply to help us model a little bit better, but we obviously focus on the cash. And that's everything for me.
Yes, it is mainly to streamline in case you have a decreasing or increasing charter hire during the tenure of the charter party in order to have a smooth payment. But this comes from accounting. We make an adjustment for revenues on a cash basis. So I think it's clear.
Yes, it is.
[Operator Instructions] Seeing that there are no further questions in the queue, I would like to turn it back to Mr. Zikos for closing remarks.
Thank you for dialing in today, and thank you for your interest in Costamare. We're looking forward to speaking with you again during the next quarterly results call. Thank you. Operator, we can conclude the call now. Thank you.
Thank you. That does conclude our conference for today. Thank you all for participating. You may now disconnect.
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Costamare — Q4 2025 Earnings Call
Costamare — Q4 2025 Earnings Call
📊 Quartal auf einen Blick
- Nettoergebnis: Q4 ~ $73 Mio (Adjusted Q4 ~$72 Mio; Adj. EPS $0,60).
- Jahresergebnis: Adjusted Net Income 2025 ~ $376 Mio (Adj. EPS $3,12).
- Liquidität: Cash / verfügbares Liquiditätspolster: $590 Mio.
- Kontraktierte Umsätze: Total contracted revenues $3,4 Mrd; zusätzliche fixierte Chartererlöse ~$940 Mio.
- Flottenauslastung: Revenue days fixiert 96% (2026) und 92% (2027); Idle Fleet ~0,5%.
🎯 Was das Management sagt
- Langfristige Cashflows: Forward Charter von 12 Schiffen (4k–14k TEU), TEU-gewichtete Laufzeit ~6 Jahre zur Sicherung stabiler Erträge.
- Finanzierung: Vor-/Nachlieferungsfinanzierung für 6 Neubauten vereinbart; Refinanzierung von 2 Schiffen zu deutlich niedrigeren Kosten; keine bedeutenden Fälligkeiten bis 2027.
- Leasingplattform: Beteiligung an Neptune Maritime Leasing (NML) erhöht; Commitments ~ $250 Mio, davon ~ $180 Mio eingesetzt; NML finanziert/committed 54 Assets (~$665 Mio+).
🔭 Ausblick & Guidance
- Vertragscover: Contracted revenues $3,4 Mrd mit TEU-gewichteter Restlaufzeit 4,5 Jahre; 96%/92% Revenue‑Days für 2026/27 geben gute Sichtbarkeit.
- Marktkommentar: Charterraten robust, Idle Fleet sehr gering – unterstützt Ertragsstabilität; Management sieht aktuell keinen Bedarf für vorzeitige Schuldenrückzahlung, fokus auf selektive Refinanzierung.
❓ Fragen der Analysten
- Schuldenabbau: Frage zu vorzeitigen Rückzahlungen beantwortet: niedrige Nettohebel, keine Pläne für breite Prepayments; punktuelle Refinanzierungen möglich.
- Deferred Revenue: Anstieg erklärt als U.S.‑GAAP Accounting für glättende Effekte bei veränderten Charterlöhnen; Management empfiehlt Modellierung auf Cash‑Revenue‑Basis.
⚡ Bottom Line
- Fazit: Call liefert hohe Cash‑Flow‑Sichtbarkeit durch lange, teils neue Charterverträge, starke Liquidität und geringe Near‑Term‑Fälligkeiten. Chancen liegen in stabilen Charterraten und NML‑Wachstum; Risiko bleibt makrobedingte Chartervolatilität und bilanzielles Timing (deferred revenue). Für Aktionäre: erhöhte Ertragsstabilität, moderates Refinanzierungsrisiko und fortgesetzte Dividendenhistorie.
Costamare — Q3 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good day, and welcome to the Costamare Third Quarter 2025 Financial Results Conference Call. [Operator Instructions] Please note, this event is being recorded.
I would now like to turn the conference over to Gregory Zikos, CFO. Please go ahead.
Thank you, and good morning, ladies and gentlemen. During the third quarter of the year, the company generated net income of about $99 million. After the spin-off of Costamare Partners Holdings Limited, Costamare Inc. remains the sole shareholder of 69 containerships as well as the controlling shareholder of Neptune Maritime Leasing.
In September, following up from our previously announced order of 3,100 TEU capacity containerships, we exercised our option for 2 more sister ships to be delivered in Q1 2028. Upon delivery, they will also commence an 8-year time charter with the first-class liner company.
Since last quarter, we have also fixed 8 vessels with a forward start for periods ranging from 12 to 38 months. These transactions resulted in increased contracted revenues of about $310 million. Our fleet deployment stands at 100% and 80% for 2025 and '26, respectively. Total contracted revenues amount to $2.6 billion, with a remaining time charter duration of about 3.2 years.
Regarding the market, the positive outcome from the latest trade discussion between U.S. and China and the delay in the implementation of port fees should positively contribute to global increased trade flows. Without the fleet of less than 1%, the charter market remains strong with rates fixed at healthy and stable levels on the back of vessel shortage and steady demand.
Finally, with regards to Neptune Maritime Leasing, the growing leasing platform, 50 shipping assets have been funded or are committed and total investments and commitments are exceeding $650 million.
Moving now to the slide presentation. On Slide 3, you can see our third quarter results. Adjusted net income was $98 million or $0.81 per share. Net income for the quarter was around $93 million or $0.77 per share. Our liquidity stands at about $560 million.
Slide 4. We have concluded newbuild contracts for another 3,100 TEU containerships with expected delivery in Q1 '28, bringing the total number of newbuilding orders to 6. Upon delivery, each vessel will commence an 8-year charter with a leading liner company.
On the employment side, we have increased our contracted revenues through new chartering agreements by more than $310 million. In addition, our revenue days are 100% fixed for '25 and 80% for '26, while our contracted revenues are $2.6 billion with a TEU-weighted remaining duration of 3.2 years.
Moving to Slide 5. Regarding our financing arrangements, we have agreed to the pre- and post-delivery financing of our 4 newbuilding's. We have no major maturities till 2027. On the S&P side, we have concluded the acquisition of 6,500 TEU container vessel.
Slide 6. On our leasing platform, we have invested around $180 million. NML has funded or committed to fund 50 shipping assets for a total amount of more than $650 million. Finally, we continue to have a long uninterrupted dividend track record.
Moving to Slide 7, the last slide. Charter rates in the containership market remain at firm levels. The idle fleet remains at low levels at about 0.9%, indicating a fully employed market.
With that, we can conclude our presentation, and we can now take questions. Thank you. Operator, we can take questions now.
[Operator Instructions] The first question comes from Omar Nokta with Jefferies.
2. Question Answer
Just a couple from me. Obviously, just looking at your chartering activity, you've been able to add a good amount of visibility forward fixing several ships. It looks like maybe an average of at least 2 years or so from what's on the -- from where they were before.
But I just wanted to get your sense in terms of how has chartering activity in general sort of developed here over the past maybe couple of months because you've had obviously a very volatile year for, say, the underlying freight market where there's been huge swings upwards and downwards for freight rates. They bottomed about a month ago. Now they've jumped.
Just want to get a sense from you, given just how active you are in the chartering market, have you noticed any shift in liner appetite? Have things changed here over the past several weeks? Any kind of color you can give on developments on charter it would be great.
Sure. First of all, regarding the box rates, you are right. I mean, last week and last month in general, box rates have been up, especially on the U.S. West Coast trade route.
Now regarding the charter market, there is a shortage of ships, especially larger vessels. So I mean, whichever ships come out, there are definitely candidates to have them chartered in. So still the market remains at very healthy levels. There is demand and ships are easily absorbed.
And I think the main indicator, or someone needs to look at is the idle vessels, where if you back out any dry dockings or sort of technical issues, this is less than 1%. So less than 1% idle fleet means that practically we have a fully employed market. So -- and charter rates, in general, they are holding up very well.
Now whether this will continue or not, and for how long, it's hard to say because we have a series of geopolitical events that might affect it. But for the time being, it is a healthy market. Liners are generally eager to charter in vessels. Now you can argue that probably they may not want to go for longer periods in general compared to the past. But still, you still see like a 2- or 3-year time charter for secondhand vessels on a forward basis.
So in that respect, I think that the fundamentals, as they stand today, considering that the supply of vessels is quite thin, the fundamentals are quite tight and quite positive, I would say.
And then maybe just a follow-up. I wanted to ask about the secondhand acquisition you mentioned. You bought the 06 built 6,000 TEU vessel. That looks like it's on contract to Maersk. Is that -- could you maybe talk about kind of the -- how that came about? Was this a direct acquisition from Maersk with a charter back to them? Are there more opportunities like that, do you think in the sale and purchase?
Yes. I think this vessel has been chartered back to Maersk. This is a structure sale and leaseback deal. There may be more opportunities like that in the future. I mean we haven't come across anything that -- something like that, that probably would make sense.
And as -- but definitely, there may be. And as you've seen, we have been focusing on all the new buildings for the 3,100 TEU ships, we had concluded 4 previously announced in the Q2 results. We have added 2 more options now. Those are going to be delivered in Q1 '28.
On a back-to-back basis, we have pretty much arranged the charter for the first 4 -- sorry, the financing for the first 4, and we are closing the commitment of the financing for the last 2. So which is something that also makes sense. And we are generally active. So either secondhand or even new buildings, assuming that we feel comfortable with the residual value risk of our equity, I think we are -- we will be quite active.
The next question is from Climent Molins with Value Investors.
Following up on Omar's question on the first one. Could you talk a bit about whether you believe the recent increase in freight rates is sustainable? It seems it was mostly a function of front running as tensions between the U.S. and China increased, but those have been lowered since. So how do you think about the trade-off of having more visibility versus the front running?
Yes. For the freight rates, I mean, the box rates, this is something that could also be directly addressed to the liners who sort of may have a better visibility.
I agree with you that last week and last month, freight rates push has been because of front running, may have to do with the pushback of the port fees, et cetera, rearrangement of schedules of the liner companies. Now to what extent they are sort of medium or long-term sustainable, I cannot comment on that.
They are sort of -- because if you look historically at the 3 or 6 months or like 1-year box rates, they have been on a negative trend. But I'm afraid I cannot forecast where box rates are going to be starting from today over the next 3 to 6 months. To some extent, this is something that also liner companies. I think they do have a greater visibility on that.
Yes, makes sense. No one can really forecast that. And also following up on Omar's second question, it seems the Maersk Puelo is fully committed until next October, but Maersk has options to extend employment until 2031. Could you talk about how likely those are to be exercised given the rate?
Okay. I'm afraid these are charter risk option. So as mentioned, it's up to the charter to have them exercised. So again, I cannot forecast what a third party will be doing. So I think market levels will dictate whether the charter will take those options or not. But on a committed basis, you are right, this is a 1-year charter.
And from our side, we have run the numbers to -- so that being conservative, we have been factoring in this 1-year time charter period. After that, it's up to the charter to decide based on its needs, based on market rates, based on the cargo demand to see whether those options one by one are going to be subsequently exercised.
This concludes our Q&A or question-and-answer session. I would like to turn the conference back over to Gregory Zikos for any closing remarks.
Yes. Thank you for dialing in today and for your interest in Costamare Inc. We are looking forward to speaking with you again during the Q4 and year-end results call. Thank you. Operator, I think we have concluded.
The conference has now concluded. Thank you for attending today's presentation. You may now disconnect.
Thank you.
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Costamare — Q3 2025 Earnings Call
Costamare — Q3 2025 Earnings Call
📊 Quartal auf einen Blick
- Bereinigter Nettogewinn: $98 Mio. bzw. $0,81 je Aktie (Adjusted net income).
- Nettogewinn: ~ $93 Mio. bzw. $0,77 je Aktie.
- Liquidität: Ca. $560 Mio. verfügbare Mittel.
- Vertragliche Umsätze: $2,6 Mrd. an Vertragsumsätzen mit einer TEU‑gewichteten Restlaufzeit von ~3,2 Jahren (TEU = Twenty‑foot Equivalent Unit).
- Flottenauslastung: Umsatztage zu 100% für 2025 und 80% für 2026; durch Fixierungen +$310 Mio. an zusätzlichem Umsatz sichtbar gemacht.
🎯 Was das Management sagt
- Neubauten & Charters: Bestellung/Optionen für 3.100‑TEU‑Schiffe (insgesamt 6) – Lieferungen Q1 2028; jede Einheit startet mit einem 8‑Jahres‑Time‑Charter zu einem erstklassigen Liner.
- Aktive Charterstrategie: Acht Schiffe mit Forward‑Starts (12–38 Monate) fixiert; Ziel: Vorhersehbarkeit der Cashflows und Erhöhung der vertraglichen Umsätze.
- Leasing‑Plattform: Neptune Maritime Leasing (NML) skaliert: ~ $180 Mio. investiert; 50 Assets finanziert/committed, Gesamtengagement > $650 Mio.; Sale‑&‑Leaseback‑Deals (z.B. 6.500 TEU an Maersk) werden genutzt.
🔭 Ausblick & Guidance
- Finanzielle Sicht: Vertragliche Umsätze $2,6 Mrd., TEU‑gewichtete Restlaufzeit ~3,2 Jahre; keine wesentlichen Fälligkeiten bis 2027; Vor‑/Nachlieferungsfinanzierung für Neubauten vereinbart.
- Marktrisiken: Management sagt, Box‑Raten sind zuletzt gestiegen, weigert sich aber, mittelfristige Prognosen zu geben; geopolitische Entwicklungen und Charterer‑Optionen bleiben Risikoquellen.
❓ Fragen der Analysten
- Chartermarket‑Dynamik: Nachfrage nach größeren Schiffen bleibt stark; Analysten wollten wissen, ob Liners längerfristig Appetite für Fixierungen behalten — Management sieht gute Nachfrage, warnt aber vor Unsicherheit.
- Nachhaltigkeit der Raten: Diskussion über Front‑running und kurzfristigen Ratenanstieg; Management gab keine verbindliche Einschätzung zur Nachhaltigkeit (keine Forecasts).
- S&P / Sale‑&‑Leaseback: Frage zur 2006er 6.000–6.500 TEU‑Übernahme (Maersk) — Struktur als Sale‑&‑Leaseback bestätigt; weitere Opportunitäten möglich, aber nicht garantiert.
⚡ Bottom Line
- Implikation für Aktionäre: Hohe Cashflow‑Sicherheit durch $2,6 Mrd. vertragliche Umsätze, starke Liquidität und hohe Auslastung; Wachstum erfolgt über Neubauten und eine wachsende Leasing‑plattform. Hauptrisiken bleiben volatile Box‑Raten, geopolitische Einflüsse und die Unsicherheit, ob Charterer Optionen ausüben. Dividendenhistorie und Bilanzprofile bleiben unterstützende Faktoren.
Costamare — Q2 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Thank you for standing by, ladies and gentlemen, and welcome to the Costamare Inc. Conference Call on the Second Quarter 2025 Financial Results. We have with us Mr. Gregory Zikos, Chief Financial Officer of the company. [Operator Instructions]
I must advise you that this conference is being recorded today, Thursday, July 31, 2025. We would like to remind you that this conference call contains forward-looking statements. Please take a moment to read Slide #2 of the presentation, which contains the forward-looking statements.
And I will now pass the floor to your speaker today, Mr. Zikos. Please go ahead, sir.
Thank you, and good morning, ladies and gentlemen. During the second quarter of the year, the company generated net income of about $99 million. In May, we have successfully completed the spin-off of Costamare Bulkers, which encompasses the own dry bulk fleet as well as the CBI operating platform. Costamare Inc. remains the sole shareholder of the 68 containerships as well as the controlling shareholder of Neptune Maritime Leasing.
In July, we ordered four newbuilding containerships from a Chinese shipyard, each one of approximately 3,100 TEU capacity. The vessels are expected to be delivered between the second and fourth quarters of 2027. Upon delivery, they will commence an 8-year time charter with a first-class liner company. At the same time, we chartered 6,500 TEU containerships for a 3-year period and on a forward basis, commencing from Q1 and Q2 2026. The above transactions resulted in an increase in contracted revenues of about $310 million.
Our fleet deployment stands at 100% and 75% for 2025 and '26, respectively. Total contracted revenues amount to $2.5 billion with a remaining time charter duration of about 3.2 years. Regarding the market, with less than 1% of the fleet being commercially idle, the containership fleet can be considered as fully employed.
Current low fixing activity is mainly the result of low availability of prompt tonnage rather than lack of demand. Charter rates remain healthy across the board and the short supply keeps rates at robust levels. Finally, with regards to Neptune Maritime Leasing, the growing leasing platform, 47 shipping assets have been funded or committed and total commitments and investments are exceeding $650 million.
Moving now to the slide presentation. On Slide 3, you can see our quarter results. Net income for the quarter was $99 million or $0.83 per share. Adjusted net income was around $92 million or $0.77 per share. Our liquidity starts at above $0.5 billion.
Slide 4, we have concluded newbuilding contracts for four 3,100 TEU containerships with expected deliveries between Q2 and Q4 2027. Upon delivery, each vessel will commence an 8-year charter with a leading liner company. On the employment side, we have forward fixing of two containerships, which along with the previously mentioned 8-year charters have incremental contracted revenues of more than $310 million.
In addition, as already mentioned, our revenue days are fixed 100% for '25 and 75% for '26, while our contracted revenues are $2.5 billion with a remaining time charter duration on a TEU-weighted basis of 3.2 years.
Slide 5, regarding our financing arrangements, we have agreed to refinance six containerships with no increase in leverage. We have no major maturities up until 2027.
Slide 6, on our leasing platform, we have invested around $180 million. Neptune Maritime Leasing has funded or committed to fund 47 shipping assets for a total amount of more than $650 million. Finally, we continue to have a long uninterrupted dividend track record.
Moving to the last slide, Slide 7. Charter rates in the containership market remain at firm levels. The continued tight supply of tonnage, along with the increased ton miles due to the closure of the Suez Canal, is supporting the current charter rates. The idle fleet remains at low levels at 0.5%, indicating a fully employed market.
With that, we can conclude our presentation, and we can now take questions. Thank you. Operator, we can take any questions now.
[Operator Instructions] And your first question comes from the line of Omar Nokta of Jefferies.
2. Question Answer
You spun off the dry bulkers now. You're placing these orders for the four containerships. It's your first order in some time. Is this reshift in focus effectively more -- is this -- just trying to ask, I guess, perhaps, is this a renewed effort now, now that you're back to almost effectively a pure-play container company? Is it now time to invest a lot more in the sector? Or was this more of like an isolated opportunity to acquire those four newbuilds?
Okay. No, I don't think it is a shift in focus. We didn't put any newbuilding orders in containers during COVID or after COVID, simply because we found asset prices to be extremely high compared to the charter rates that were available combined with the charter rate period. This deal for the four 3,000-TEU vessels in terms of price, in terms of counterparty, in terms of charter period on a back-to-back basis made sense.
So it's not that we shifted focus. We have been focusing on containers. It's just that asset values at those levels we've seen up to now didn't make much sense. Now if there is a correction in the market or if we find similar transactions that we feel make sense, we will definitely proceed. So the main reason had nothing to do with the dry bulk. It had to do mainly with elevated asset prices in the market.
Okay. No, that makes sense. And then maybe just a follow-up and perhaps a bit more bigger picture. Now that you're back to a container-focused platform, obviously, you've Neptune. But I guess just -- is there any change in strategy or approach with the customer platform now going forward as a result of this new focus?
No, definitely not. I think it is the same strategy we have been following since November 2010 that we went public and still it is the same strategy we did have as a private entity. So as long as we feel that there are opportunities, we will proceed like now. Otherwise, in times of elevated high prices, we have been patient. And we can sit and wait.
We do have a fleet of 68 containerships today, all chartered with very good charter coverage for '25, '26 and for the years to come with solid counterparties and with low leverage. So we don't have to do any new transactions unless they deal by themselves, justify entering into those deals. Otherwise, we can just sit and wait. Now this was a deal that we feel it made sense. Also, it made sense to charter on a forward basis from 2026 onwards to 6,500 TEU vessels. So selectively, we will be doing new stuff like we have always been doing in the past.
Our next question comes from Climent Molins of Value Investor's Edge.
You've continued to deploy capital into Neptune Maritime Leasing, and you're now at around 90% of the capital you initially committed. Could you talk a bit about how the venture is developing and about whether there is potential to increase your investment above the amount you initially committed?
Yes. I mean -- I think that Neptune has been progressing well. We have -- in total, we have been far more committed to fund 47 vessels from various sizes and various types of assets. You are right, we have employed close to 90% of our initially committed capital.
So far, this investment goes well now whether we're going to be employing more and at what terms, et cetera, I'm not prepared to tell you now. But, in general, I think that this investment has been going as initially planned a couple of years ago. And I have to remind you that all this growth has been affected in a relatively shorter time period.
Makes sense. And following up on Omar's question on strategy, given the increased visibility you now have on the business after spinning off the bulk side, should we expect any changes on shareholder returns, be it on the dividend or with more share repurchases?
I think the dividend policy -- first of all, this is a Board decision, which is repeating the dividend policy periodically. But the dividend policy remains the same, irrespective of like whether we had the dry bulk vessels or sort of in a spun-off entity. We were paying and we still pay $0.115 per share per quarter, which we do feel is a healthy dividend.
But of course, I cannot exclude any changes in the dividend policy being in terms of share buybacks or sort of dividend increases, et cetera, but this is subjected to the Board's decision. We do pay dividends, but at the same time, we feel that an accretive deployment of our capital should be invested into new business rather than paying one-off dividends.
[Operator Instructions] This concludes the question-and-answer session. Mr. Zikos, please have your closing remarks.
Thank you for dialing in today and for your interest in Costamare Inc. We look forward to speaking with you again during our next quarterly results call. Thank you.
Operator, we can conclude now. Thank you.
Thank you. This does conclude our conference for today. Thank you all for participating. You may now disconnect.
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Costamare — Q2 2025 Earnings Call
Costamare — Q2 2025 Earnings Call
📊 Quartal auf einen Blick
- Nettoergebnis: $99 Mio. (EPS (Gewinn je Aktie) $0,83; bereinigt $92 Mio., $0,77).
- Liquidität: > $0,5 Mrd.
- Vertragsumsatz: $2,5 Mrd.; verbleibende, TEU‑gewichtete Laufzeit ~3,2 Jahre.
- Auslastung: Einnahmentage 100% für 2025, 75% für 2026; idle Flotte ~0,5%.
- Neuzugänge: Jüngste Deals erhöhen kontraktierte Erlöse um ~ $310 Mio.
🎯 Was das Management sagt
- Spin‑off: Costamare Bulkers im Mai abgespaltet – Costamare ist nun vorrangig Containerschiffs‑Player (68 Schiffe, Mehrheitsbeteiligung an Neptune).
- Investitionsansatz: Bestellung von vier 3.100 TEU (TEU = Twenty‑foot Equivalent Unit) Neubauten mit 8‑Jahres‑Zeitchartern; zusätzlich Forward‑Charter von 6.500‑TEU‑Einheiten ab 2026 — selektiv, opportunistisch.
- Neptune: Leasingplattform: 47 Assets finanziert/committed, Verpflichtungen > $650 Mio., ca. $180 Mio. investiert; weiteres Engagement offen, aber nicht zugesagt.
🔭 Ausblick & Guidance
- Deckung: $2,5 Mrd. kontraktierte Erlöse, 100% Deckung 2025, 75% für 2026 — Sichtbarkeit hoch.
- Bilanz & Fälligkeiten: Keine wesentlichen Kreditfälligkeiten bis 2027; Refinanzierung von sechs Schiffen ohne Hebelzunahme.
- Marktrisiko: Enge Angebotssituation (low idle) stützt Charterraten; Risiko bleibt bei hohen Assetpreisen und limitierter Verfügbarkeit prompten Tonnage.
❓ Fragen der Analysten
- Strategiewechsel? Frage, ob Neubestellungen Fokus ändern — Management: kein strategischer Wechsel, transaktionell begründet durch Preis/Charter‑Konditionen.
- Neptune‑Kapital: Nachfrage nach zusätzlicher Kapitalausweitung — Antwort: Lauf läuft zufriedenstellend, keine Zusage für Mehrcommitments.
- Return an Aktionäre: Fragen zu Dividenden/Buybacks — aktueller Quartalsbetrag $0,115 bleibt; Board entscheidet, Priorität hat akkretiive Kapitalverwendung.
⚡ Bottom Line
- Ergebnis: Call bestätigt ein de‑risked, containerfokussiertes Profil mit hoher Vertragsdeckung, konservativer Bilanz und selektivem Wachstumsdrang. Aktionäre erhalten laufende Dividende und Sichtbarkeit; Upside kommt über akkretiive Neubau‑Deals und Neptune, Risiken liegen in Assetpreisen und kurzfristiger Marktliquidität.
Finanzdaten von Costamare
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Mär '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 866 866 |
58 %
58 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 235 235 |
82 %
82 %
27 %
|
|
| Bruttoertrag | 631 631 |
16 %
16 %
73 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 51 51 |
46 %
46 %
6 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 559 559 |
12 %
12 %
65 %
|
|
| - Abschreibungen | 131 131 |
21 %
21 %
15 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 429 429 |
9 %
9 %
49 %
|
|
| Nettogewinn | 324 324 |
11 %
11 %
37 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Costamare Aktie News
Firmenprofil
Costamare, Inc. ist eine Holdinggesellschaft und beschäftigt sich mit der Bereitstellung von Containerschiffen, die gechartert werden. Die Firma besitzt Schiffe wie neu gebaute Containerschiffe und Schiffe aus zweiter Hand. Das Unternehmen wurde am 21. April 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Monaco.
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| Hauptsitz | Marshallinseln |
| CEO | Mr. Konstantakopoulos |
| Mitarbeiter | 1.880 |
| Gegründet | 1974 |
| Webseite | www.costamare.com |


