Computer Modelling Group Aktienkurs
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 231,07 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 87,96 Mio. $
Marktkapitalisierung = 231,07 Mio. $ | Umsatz erwartet = 89,91 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 246,89 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 87,96 Mio. $
Enterprise Value = 246,89 Mio. $ | Umsatz erwartet = 89,91 Mio. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
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Vergangene Events
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AUG
12
Q1 2027 Earnings Call
vor etwa einem Monat
|
aktien.guide Basis
Computer Modelling Group — Q1 2027 Earnings Call
1. Management Discussion
Good day, and thank you for standing by. Welcome to the Computer Modeling Group First Quarter 2027 Earnings Call. [Operator Instructions] Please be advised that today's conference is being recorded.
I'd now like to hand the conference over to Kim MacEachern, Director of Investor Relations. Please go ahead.
Thank you, Operator. Good morning, and welcome to Computer Modeling Group's conference call to discuss financial results for the first quarter of fiscal 2027. My name is Kim MacEachern, Director of Investor Relations. And with me today are Pramod Jain, Chief Executive Officer; and Vipin Khullar, Chief Financial Officer.
I'll remind everyone that today's discussion contains forward-looking statements within the meaning of applicable securities laws. These statements reflect our current expectations and are subject to risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially. Please review the forward-looking information section of our MD&A and news release, both filed yesterday on SEDAR+ and available on our website. We will also reference non-IFRS measures, including adjusted EBITDA, organic recurring revenue and free cash flow. Reconciliations to the most directly comparable IFRS measures are provided in our financial reports and news release, both of which are available on our website and on SEDAR+.
We'll begin this morning with roughly 15 minutes of prepared remarks from Pramod and Vipin, after which the operator will open the line for questions. A replay of this call will be available on our website later today.
With that, I'll turn it over to Pramod.
Thank you, Kim, and good morning, everyone. So until now, my letter to shareholders has been the main way of communicating with you. And as I said in my letter yesterday, it is not going away. The reason we decided to begin quarterly conference calls is because our business has grown. CMG today is a different company than it was even 3 years ago. We have moved from a single product reservoir simulation business to a group of businesses at different stages of maturity. That complexity deserves a forum where questions can be asked and answered in real time, and that's what this call is for.
So my key messages for today are: Number one, our strategy hasn't changed. We remain committed to growth both organically and through acquisitions. Number two, our outlook is for stabilization to return to the business. And number three, we are going to deploy our capital towards the highest risk-adjusted return opportunities, and that includes the substantial issuer bid we announced yesterday. After that, I will turn it over to Vipin to discuss the financials for the quarter.
So let's talk strategy first. Fundamentally, our strategy hasn't changed since I joined. And what's our strategy? It is to preserve what CMG has built over almost 5 decades and put the free cash flow it generates to work buying businesses that build our next stage of growth. Our core business is physics-based reservoir simulation software that energy companies rely on to make decisions that are expensive to get wrong. So for example, how our reservoir will behave, how our recovery process will perform and how our CO2 storage project will hold up over decades.
That software sits deep in our customers' workflows, and it is critical to their capital decisions. That's the market position we have held for close to 5 decades, and it is the foundation everything else sits on. So on top of that foundation, we've been building a second growth engine through acquisitions, bringing in complementary technologies across the upstream energy workflow. These acquisitions are building a portfolio of best-in-class technologies that expand the number of ways we support our customers and they build resilience beyond reservoir simulation.
In just over 2.5 years, we have deployed over $90 million in capital, completing 4 major acquisitions. To date, the return on our portfolio of these investments is on track. And we are developing a reputation as a good home for specialized energy tech businesses. That's because when a well-run technical business is deciding who to sell to, price is one factor, but so is what happens to the team, the product and the customers after closing. Our technical credibility and our commitment to growth means the founders and the engineers behind these businesses can expect their work to keep growing under CMG rather than being absorbed and stripped for cost synergies. Taken together, our strong foundation and simulation and our focus on growing capabilities through acquisitions gives us a clear path to becoming a more complete technology partner to our customers and to create value over the long term for our shareholders.
Turning to the business. The KPIs that really matter to us when we evaluate the success of our strategy are growing recurring revenue and growing free cash flow. While we have been successful in growing acquired recurring revenue, organic recurring revenue has been a challenge in the past several quarters, and that has flowed through our cash flow. This quarter, our organic recurring revenue was down 12%, and this is the final quarter of headwind from a lost contract from last year and our priority is now moving on to organic recurring revenue to stabilize this year ultimately back to growth.
My outlook for the business is based on the insights I get during the considerable time I spent traveling and talking to the customers. I shared some of my observations in my letter yesterday, but to recap 2 things that stood out to me in customer conversations. First, operators are focused on maximizing recovery. Many are targeting recovery factors as high as 50%, which is very high for the industry. To get there, they're turning to a range of enhanced oil recovery or EOR technologies. And this is where CMG shines and where we are focusing our sales efforts as EOR grows in importance globally.
Second is the desire for the best specific technology to solve a specific problem. I have always believed that the biggest strength of our strategy is having a portfolio of the best tools and allowing customers to choose what works best. With 4 acquisitions complementing our core simulation offering, customers were eager to explore solutions across the group of companies. Adding to that, relationships our simulation business built over decades are now opening doors for our seismic solutions with customers who wouldn't have seen them otherwise. And we are more frequently pursuing joint proposals with 2 or 3 of our companies coming together to put forth a broader package of technology than any of them could have done alone. This is a compelling example of the upside of our portfolio strategy.
I'm also seeing renewed interest from international operators in countries like Venezuela and Mexico and African countries like Algeria, Angola, Nigeria and Libya. Now these are shaping up to be important markets for CMG. They are the types of markets and assets where we do our best work, complex reservoirs, heavy oil and mature fields that demand the science we have spent decades building. As international companies return their attention to these regions, they are surfacing new opportunities across the CMG group of companies. It is early, and I will report on the progress as it becomes tangible, but I am optimistic at what we can do here.
Before I turn to capital deployment, a brief word on AI. I think it's essential these days to talk about it. My view is unchanged. In the subsurface, AI does not replace physics. It needs physics. The data exists in silos. The cost of a wrong answer is enormous, and the companies that win with AI will be the ones who own the science underneath it. We are pursuing AI on 2 fronts. First, in our products. So for example, InteractivAI, Bluware's AI-assisted seismic interpretation tool, is now in its sixth release and in use at some of the largest operators in the world. And across our simulation portfolio, we are building a common architecture for AI agents that work alongside the reservoir engineer. Today, we have working prototypes that can launch a simulation run, monitor it and flag it when something is wrong. These are still in the build phase, but they illustrate how we are using AI to secure the advantages where AI excels while not risking outcomes to apply AI where it isn't appropriate.
The second part is how we build it. Much of the code shipped this year was AI assisted with every line still passing the same human review and testing gates as before. This is making a lean R&D organization meaningfully more productive.
So now let's talk capital deployment. To date, under our CMG 4.0 strategy, acquisitions have been our primary capital deployment priority, and that remains unchanged. The reality is that while the M&A pipeline is active, we are holding to our standards on price and the returns, which has meant closing fewer transactions than we might otherwise expect. This means that we have capital available through both our cash flows and our credit facility. Add to that, the market price of our shares is below what we believe the business is worth. This gives us an opportunity to capture value by repurchasing our shares. Our responsibility was to determine a size for the SIB that allows us to act without compromising our ability to pursue acquisitions. And as you saw in the announcement yesterday, we will draw up to $20 million on our credit facility to fund the SIB now. This is an opportunistic way to create value for our shareholders while we remain committed to pursuing the right acquisitions to diversify and strengthen our company. We remain committed to acquisitions because we believe the opportunities in our pipeline have the potential to meet or exceed the return threshold of buying back shares. The ones that cannot, we will pass on. And I don't see acquisitions and buybacks as mutually exclusive. I believe this approach balances the upside of the M&A pipeline against the value returned by buying back shares.
So as I turn the call over to Vipin to walk through the numbers for the quarter, I will reiterate that, a, our strategy hasn't changed. We remain committed to growth both organically and through acquisitions; b, our outlook is for stabilization to return to the business, which supports our view of the valuation of the business; and c, we will continue to deploy capital towards the highest risk-adjusted return opportunities, and that includes the substantial issuer bid we announced yesterday.
Vipin, I'll turn the call over to you.
Thanks, Pramod, and good morning, everyone. With our financial results having been released yesterday afternoon, I won't go through line by line, assuming you've all had a chance to review. We'll highlight some of the key messages before turning the call over for your questions.
Starting with total revenue. Total revenue was down year-over-year to $27.8 million as 10% growth from acquisitions was offset by a 16% organic decline. Looking at recurring revenue, which was down 3% this quarter, there are 2 main components. Organic recurring revenue declined, which we had disclosed was as expected as this quarter is the final quarter lapping the contract loss from last year. Starting next quarter, we expect the year-over-year comparisons to begin to normalize. Offsetting that decline, we delivered 9% recurring revenue growth from acquisitions, which included contributions from SeisWare and Rose, 2 acquisitions we closed in fiscal 2026.
On the professional services side, we had a decline -- we had significant organic decline, which was also disclosed and expected. The 2 main components driving this quarter's decline in professional services are the absence of CoFlow related development funding, which concluded at the end of the 2025 calendar year and the continued wind down of noncore professional services activity at Bluware.
As a reminder, we underwrote the Bluware acquisition on its software revenue growth potential, and we assume the noncore professional services would wind down. Our remaining services work is the portion that directly supports our software. Partially offsetting that decline in professional services was 13% growth from acquisitions, which for context is largely the contribution from Rose, which had a strong Q1, our first full quarter of ownership of the Rose business.
Adjusted EBITDA and adjusted EBITDA margin for the quarter declined, reflecting the impact of lower organic recurring revenue and lower professional services revenue, offset by ongoing cost management discipline. While the lower organic recurring revenue weighed on adjusted EBITDA, I'm pleased to say that both acquisitions completed in fiscal 2026, SeisWare and Rose contributed positively to adjusted EBITDA in the quarter despite the seasonal weighting of their software revenue recognition towards the back half of the year.
On free cash flow, we experienced a decline to $3.5 million in the quarter due to the revenue dynamics I just discussed and due to higher income taxes in the quarter, both of which impacted net income. Free cash flow conversion from EBITDA decreased year-over-year primarily due to higher income taxes in the quarter. Current income tax expense for the quarter was $1.5 million this quarter compared to $900,000 a year ago. That change included a $400,000 prior period adjustment taken in the current quarter. Our current tax expense and tax rate will fluctuate by quarter based on the jurisdictional mix of our income, how cross-border transactions get taxed and foreign exchange movements.
Looking forward to the second quarter recurring revenue, we expect organic recurring revenue to increase sequentially versus Q1, driven by a higher renewal cycle in Q2 relative to Q1. As a reminder, recurring revenue is expected to build as we move throughout the year as each quarter picks up more renewal revenue than the one before. So Q1 is typically our lightest quarter and Q4 generally expected to be heaviest.
On professional services, we expect both a sequential and a year-over-year decline, and we expect that Q2 will be the lowest quarter of the fiscal year for professional services revenue. This comes as we finish the wind down of noncore Bluware services and from project timing and lower billable project activity during the summer months. On adjusted EBITDA, we expect both the sequential and year-over-year decline driven by 2 things in Q2. First, the lower professional services revenue. And second, we expect higher sales and marketing expense in Q2, which is tied to agent commissions that regularly occur in Q2 on contract renewals that come up in the quarter.
For the full year, we are reaffirming our expectation for stable organic recurring revenue and no reduction in adjusted EBITDA relative to fiscal 2026. We also continue to expect free cash flow to improve year-over-year in fiscal 2027. We are adjusting our expectation on professional services decline for the year, which is now anticipated to be in the range of $6 million to $7 million, trending to the higher end of the range versus the $6 million that we previously disclosed. The revision of the professional services guidance is due to the Bluware noncore services winding down faster than originally forecasted.
Finally, as Pramod mentioned, we announced an SIB. From a leverage perspective, we expect to draw up to $20 million for the bid from our existing credit facility. The SIB size took into consideration many factors, including making sure that we can keep sufficient capital for our acquisition pipeline and taking into account our expected free cash flow for this year. We expect our free cash flow for the year to be more than sufficient to deleverage the portion of the credit facility we need to fund the SIB.
With that, I'll turn it over to the operator for your questions.
[Operator Instructions] Our first question comes from Erin Kyle with CIBC.
2. Question Answer
Happy to chat on a live conference call here. So maybe first question just on the outlook here. So you're calling for stable organic recurring revenue growth for the full year compared to the decline this quarter. So understanding that Q1 was that final quarter of lapping the loss of the customer contract last year, can you maybe walk us through some of the drivers of the growth outlook for the remainder of the year on the organic side?
Yes. Thank you, Erin, for the question. So a couple of factors, and I'm hoping to have Vipin also add more to it. So the first one is looking at our renewal cycle, right? We have a very good understanding of our overall renewals for especially our simulation business, and that's the key for us to secure that for the remaining of the year and beyond.
And number two, looking at the market and the macro, which is changing positively in industry favor, in our favor, which will require more technologies overall. The third part is the investments that we have made in our products. I talked about [indiscernible] last quarter and more investments that are happening in the product will result in giving me confidence that we will hit the stable outlook. Vipin, anything you want to add?
Yes. I would also add just we talked about new markets as sort of being an area of strategic focus. So that will kind of come into our revenue in the quarters ahead. And just as our acquisitions start to further integrate, start to see more growth, some of the revenue is sort of -- it's weighted towards the back half of the year given the revenue recognition towards Q3, Q4.
Okay. And maybe just to follow up that as a related question, Pramod, you mentioned the macro there. So maybe just if you can comment a bit more broadly on customer spending trends in the current environment. We've been in an elevated oil price environment for some time now. So it sounds like maybe you're seeing some customer behavior change? Or are customers still exercising any caution given the volatility? And then I'll pass the line.
Yes, sure. No, I think it's a -- broadly, I would say, the investments that companies are now looking at to say, we need to invest now in energy security. I'm seeing that more and more. I was last -- 2 weeks ago, I was in Asia, spoke to a bunch of customers, especially large NOCs and IOCs. The trend is that we can't wait. We need to invest in the energy upstream. We need to invest in technologies because overall countries have to be energy secure.
But on the other side, I also see companies in Canada, companies in U.S., they're still cost conscious as well because nobody kind of knows where the oil price will turn out to be. But broadly, I see a positive trend in terms of looking for the next oil that they can recover from the subsurface. And for that, they need to go to EOR, they need to go to higher seismic interpretation, fidelity. So all of those signs are very positive for us. So I have a huge conviction in terms of what the future could look like for us.
[Operator Instructions] Our next question comes from Doug Taylor with National Bank.
I'm going to double back on one of Erin's questions there. Obviously, it's been a turbulent time for the energy industry. Some of those new EOR opportunities you referenced with NOCs, the increased emphasis on energy security. Can you speak a bit more about the timetable to revenue or the velocity of some of those processes and RFPs? And also, do you have a presence with most of those customers already with some of your solutions, and this is more upsell of additional licenses? Or would you characterize most of that as new logo opportunities?
Yes. Thanks, Doug. Good to hear you. So I think two questions that you have asked, and I'm going to take a chance to answer one by one. So one is the new EOR technologies. Look, in my trip I have done now, I've been in Asia, I've been in Latin America and I'm constantly traveling now to customers. What's happening there is the EOR technologies are not new, but they're expensive. But these industries are now -- these companies are now looking at to say, rather than exploring new oil fields, what they can do to extract more from implementing EOR. And with the oil price as it is today, it allows them to invest in that. So that's happening.
We are seeing that happening everywhere, but mostly in the countries that we are now trying to get inside with the new logo opportunity. In some countries, we are also looking at more upsell opportunities, increasing more licensing that we have seen in the past. And that is why I was trying to answer the question to Erin is that the positive trend that I'm seeing, now it takes time to get these RFPs and proposals in the pipeline to commercial wins. But I see more closer to commercial wins than I've seen that before because before it was all about cost and questions about cost, and now it's more about what can you do and which technology I can use to extract more oil from the ground.
The flip side of some of this is, obviously, in the Middle East, the entire quarter we're talking about here was sort of marred with the conflict there, closing the Strait, things like that. You've got quite a few customers in the region. Has there been any disruption to your business there or distraction from ongoing processes for purchasing more licenses, things like that?
Yes. Thankfully, Middle East has been actually quite good for us. We have renewed all of our contracts, which has been great. There has been some disruption because some of the countries that we didn't have presence, we were very close to converting them, but that took a bit of a hit because those countries got impacted by the war. But nevertheless, I think these countries are also realizing that they need to keep investing and talk about technologies. So actually, I'm going to be on the road next week in Middle East itself, talking to these countries. So I think from a long-term or even midterm perspective, the investment cycle isn't changing, and they are thinking about doing business as usual as much as possible. But broadly speaking, no impact to our renewals.
[Operator Instructions] That will conclude today's question-and-answer session. I'd like to turn the call back to Pramod Jain for closing remarks.
Well, thank you all for joining our first call today, and we will do this every quarter, and I hope it's a useful forum for you. We are coming out of some challenging quarters, yet my commitment to our strategy is the same, and I have deep conviction that the market is working in our favor. Energy security is top of mind, and our customers are showing renewed commitment to maximizing their assets. That means they need new and more complex recovery methods, and that requires more simulation and high fidelity seismic interpretation.
Our portfolio of companies are showing every day the value of serving our customers in multiple ways, and our joint proposals are just the beginning. My conviction in what we are building comes from being in direct conversation with customers and turning those insights into actionable plans for new products, new geographies and new ways to strengthen our sales processes.
Finally, to almost our 300 employees, the science, the customer relationships and the work of bringing 4 companies into CMG is done by you through a period of time where the numbers haven't reflected the quality of that work. So thank you for all that you do, and we look forward to speaking with you next quarter. Thank you.
This concludes today's conference call. Thank you for participating. You may now disconnect.
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Computer Modelling Group — Q1 2027 Earnings Call
Finanzdaten von Computer Modelling Group
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 88 88 |
3 %
3 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 16 16 |
8 %
8 %
18 %
|
|
| Bruttoertrag | 72 72 |
2 %
2 %
82 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 29 29 |
7 %
7 %
33 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 18 18 |
5 %
5 %
20 %
|
|
| EBITDA | 25 25 |
15 %
15 %
29 %
|
|
| - Abschreibungen | 6,80 6,80 |
22 %
22 %
8 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 18 18 |
23 %
23 %
21 %
|
|
| Nettogewinn | 11 11 |
29 %
29 %
12 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Computer Modelling Group Aktie News
Firmenprofil
Computer Modelling Group Ltd. ist ein Computersoftware- und Beratungsunternehmen, das sich mit der Entwicklung und Lizenzierung von Reservoir-Simulationssoftware beschäftigt. Das Unternehmen ist in den folgenden geografischen Segmenten tätig: Kanada, Vereinigte Staaten, Südamerika und östliche Hemisphäre. Das Segment Östliche Hemisphäre umfasst Europa, Afrika, Asien und Australien. Das Unternehmen wurde 1978 von Khalid Aziz gegründet und hat seinen Hauptsitz in Calgary, Kanada.
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| Hauptsitz | Kanada |
| CEO | Mr. Jain |
| Mitarbeiter | 316 |
| Gegründet | 1978 |
| Webseite | www.cmgl.ca |


