ChemoMetec Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist ChemoMetec eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 8,57 Mrd. kr | Umsatz (TTM) = 493,12 Mio. kr
Marktkapitalisierung = 8,57 Mrd. kr | Umsatz erwartet = 531,48 Mio. kr
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 8,30 Mrd. kr | Umsatz (TTM) = 493,12 Mio. kr
Enterprise Value = 8,30 Mrd. kr | Umsatz erwartet = 531,48 Mio. kr
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
ChemoMetec Aktie Analyse
Analystenmeinungen
11 Analysten haben eine ChemoMetec Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
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SEP
11
2026 Earnings Call
vor 6 Tagen
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aktien.guide Basis
ChemoMetec — 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Okay. It is now 3:00 p.m., so let's get started. Thank you all for joining, and welcome to ChemoMetec's conference call. Today, CEO, Martin Helbo; and CFO, Phillip Massie Price will take you through this year's annual report, followed by Q&A where you can type in questions, and then I will read them out loud.
Okay. So let's get started. Over to you, Martin.
Yes. Thank you everyone, and welcome to conference call. Today, I have with me our new CFO, Phillip, who will give a short presentation here at first. But also I want you to basically give us a little bit of feedback on this new setup. We have had a lot of feedback from investors on previous conference calls. So today, we're trying something new and hope you will provide us with some feedback afterwards.
So over to you, Phillip.
Thank you, Martin. Just a few words from my side, as this is first earnings call here at ChemoMetec. I joined the company in August as a CFO, so I've now been here for a little more than a month now. I can tell that it's been a busy start but also a great opportunity to getting to know the company and the organization. And I really look forward to the journey ahead.
With that, let's turn to the financial performance for the fiscal year 2025, '26. All numbers I'll refer to will be in Danish crowns. Revenue for the year came in at DKK 511 million, which is equivalent to 3% growth compared to last year or 7% at constant exchange rates. EBITDA ended at DKK 281 million, 9% growth compared to the year before. And our EBITDA margin increased from 52.1% to 55%, equivalent to 2.9 percentage point increase, which is mainly explained by the increase in revenue, improved profitability and a reduction in staff cost.
Looking across our product categories, the main growth driver for the year was our instrument sales. Our instrument revenue went up with 13% compared to the year before, which was mainly driven by our sales of XM trucks, including NC-203, that increased from DKK 27.7 million last year to DKK 68.1 million this year. Our service revenue increased by 4% and consumables declined by 4%. The decline in consumables is mainly explained by the U.S. federal government shutdown in the fall of 2025, during which several of our largest customers saw a decline in number of patients treated.
Looking at the geographical development. U.S. and Canada, our largest market decreased by 6% in reported terms, however, increased slightly by 1% at constant exchange levels. Europe increased by 14%, while we saw growth of 21% in the rest of the world. Looking at our 2 business areas. Life Science continued to grow with revenue increasing by 6% to approximately DKK 485 million and is now representing 95% of group revenue. Our animal semen, beer and milk declined by 32% to approximately DKK 26 million, reflecting our continued exit from this market.
And looking specifically at Life Science, it's worth noting that the reported growth does not fully reflect the underlying development in our core business. During the year, we were impacted by lower activity among some of our largest U.S. customers, including the checks from the U.S. government shutdown as well as some larger players leaving the market. This naturally had an impact on our consumable sales in short term. And finally, also reminding the negative FX impact, as mentioned earlier, the underlying growth is more around double digits for this area.
We ended the year with a strong balance sheet. Cash position of around DKK 290 million, equity of approximately DKK 725 million. And during the year, we invested around DKK 100 million in growth initiatives, including software, automation, product development and our facilities here in lab. And finally, our ongoing share buyback program, we have repurchased 105,000 shares at year-end, equivalent to approximately DKK 39 million. As of today, we have repurchased around 206,600 shares, equivalent to 1.2% of the share capital.
Thank you, Phillip. And once again, a record year. And as I'll walk you through a hopefully, also a record year this year. First, I'll walk you through the market conditions than our products and product launch than at last product development before Phillip will take you through our guidance. We're first, market conditions, still really exciting to see all these approved CAR-T cell therapies doing well, mainly we still see growth. And you can though see here that some cell therapies are struggling a little bit. And the one, of course, doing best is heavily our customer. But again, it has been a year with less treated patients. And of course, that is also affecting our consumables.
Overall, we do see some recovery in the field. If you look at this chart, you can see that it starts looking better. Also, when you're in the field talking to customers, actually seeing what's happening, it's easy to see that the flow is definitely getting better. Also, we reported at the year-end that it starts -- we start to see more demand from our customers. And of course, that has something to do with the market. If you look at the start-up environment, which is important to us, we start to see some recovery, and that is, of course, crucial because many of our customers are still in preclinical Phase I and Phase II.
So of course, this is an area which is very important for us. We keep investing specifically at incubator sites where we are very well represented with our instruments. And incubators for those who doesn't know that is where usually you have shared labs. So you'll have early start-ups, maybe professor and an assistant, who are doing some exciting work. They will be then testing a lot, doing a lot of research and then adding our instrumentation into the SOPs. So we have been investing a lot, made sure that when this market is recovering, we have a lot of our products written in their SOPs. Also something interesting is the layoff trigger. I think when I trailed around a couple of years ago, we spoke to customers and started to see a lot of empty spaces in Enbridge, for example. We saw a lot of layoffs, which also layer -- and that, of course, with fewer people, they do less sampling also means less testing and in the end less sales from us -- for us.
So here, I think this is very positive. Also, when we're in the field, we start seeing customers hiring. We start seeing less empty spaces. If you move into the incubator space, you actually have everything occupied by now. So very, very interesting and very good news for the whole industry. As we've just said, we had some, I will say, it was pretty rocky back in November. And you can also see here with the cutting of NIH funding. We saw some clinical trials getting canceled and since we have a decent share of the market, of course, we get hit as well. Majorly, we also saw some of the largest companies out there, Novo Nordisk, Galapagos, Takeda actually exiting the market. And of course, that is hurting ChemoMetec's revenue as well.
Overall, though, we are seeing a recovery, a pretty decent recovery. And again, I think if we move on to the next slide, you can basically see the growth of this company. We only have 45 approvals, and if you look at this charge, sky is the limit. And of course, as we are seeing more approvals in cell and gene therapy specifically, of course, we will grow with that. But also, of course, we have the exciting opportunity for bioprocessing in the future, which I'll come back to you. If you move on to the products, we are now talking a lot about axiomatic and NC-203, and that's mainly because it is the future of the company. We have spent so much time in the field validating the 40, the 30 and the 203 million.
And I will say, I think many of you have by now read a lot of articles and interviews about our XM30 and XM40, and the feedback is amazing. The 203 is also very exciting for us since we have, of course, announced the discontinuation of the 200. So many customers who are used to the flow of the cassette-based instrument will basically replace the 200 with the 203, but also many of them are looking now into automating some processes with the 30. So it actually will be a combination of the 203 and XM30, I believe, in the future for cell therapy. Again, it was a record year for XcytoMatic. And I remember, I think it was just a year ago. I had many investors asking, can you even sell this product? Is it even good? And I think these numbers justifying that it's not only ChemoMetec now saying this product is sellable. A lot of customers feedback [indiscernible], you have seen it all, they love this product.
So hopefully, of course, in the future, we'll start seeing ChemoMetec to expand even more in this area. And as you know, we're also reporting that basically we expect most of our instrument revenue coming from XcytoMatic in the future. For the Q4, specifically, if you include NC-203, we have a record quarter, again, DKK 17.7 million. And of course, most of that revenue, not of course, but most of that revenue actually happened in June. So what we started to see with the discontinuation also with the market improvement and automation. We saw a lot of demand. And again, we mainly had more than 50% of our instrument sales coming from this area. So we are very looking forward to the future.
Again here, some extra numbers. Of course, the growth -- it's explaining itself, and we have, of course, a big hope for the new year. Mainly the trend, which happened in June and Q4 is something we expect to continue into next year, current year. And the key drivers are basically the replacement of the 200. We have sold thousands of NC-200 so many customers, they have to now basically start replacing which means, first of all, they need to make sure they can produce for the next 3 years with NC-200. So we are seeing some last time buys as well as actually some departments already starting to basically validate our NC-203 or XM30, XM40.
Automation, again, is very interesting, I believe, because when we start seeing replacements for the 200, we also have customers saying, well, it would be nice to automate some process flows now when we are actually looking into validation. So we do see a lot of customers doing validations between the Hamilton system and XM30 and also basically a Tecan system in XM30. It also helps that the market conditions are getting better. We can see that, and we can also feel that when we're negotiating I remember a couple of years ago, getting budget for a customer for XM40 specifically was almost impossible, where today, we do see it is easier for them basically to purchase our instrumentation.
And not only that, we do also have been working on some strategic partnerships. And the strategic partnerships is something you only have to do once. Specifically here, I mean the validation into their systems. We have been working very hot in this area to ensure the best possible agreement for ChemoMetec also for the future. And mainly, many of these partnership has happened through customer land because when we have been presenting our XM30, XM40 and 203 in the field, we've had customers saying, why don't you actually start integrating into other systems. So instead of buying specifically from ChemoMetec, we can buy a combined solution, a system. So we started talking to [indiscernible] and Hamilton, Roche, to basically integrate our product into a larger solution, and I think we will see a lot from this in the future.
And then over to product development, where we also have some exciting projects for the future. I think what we're trying to show is mainly that in the future, Nomadic won't only be a cell counter company because one thing is doing an on-site cell count, but many customers actually also are looking into how can we treat more patients? How can we scale this business. So mainly, we're trying to with this cell management system, for example, to automate some procedures to help them scale, to actually help them do way more testing than they're doing today. And I've met with many, many operators also Head of Operations, who sits in the future -- we don't want too many operators in the app, in the manufacturing. They actually won hands free. So it's basically the car manufacturing all over again.
Specifically here, you see our sample management system, but also with an integrated XM50. And we are hoping that customers can save a lot of money by basically buying our automated system, scale their samples, scale their production and actually produce cheaper cell therapies. And talking about automation, hardware alone is not enough. You also need a software to ensure you can cut some costs. I can tell you when we are on site, we usually meet service managers who are overseeing 7,000 instruments where they need to make sure their service, they work, they're up and running. They get to the dairy day. And the whole idea about XM Octopus came to life because of that because what they would love is a fleet management where you can oversee all your instruments, make sure everything is serviced. You can even see is it working as opposed to. Is anything wrong? And if anything is wrong, you can just contact the ChemoMetec service engineer.
So here by moving into the software area, it's basically customer is the customer demand, but also it just makes so much more sense because you can imagine, overseeing 7,000 instruments, which is not only ChemoMetec instruments, it's just a lot of work. So imagine if they can oversee just per system, and basically, look into that and service and everything, you will cut so much cost. Also with XM Octopus, instead of going into a lab to extract data, you can actually send the data by an API into a remote server. And by that, you can do QC approval, you can even do audits from FDA in there. So you have so many opportunities with this new software. And of course, we have big expectations for that as well.
And the next slide here, Phillip?
Thank you, Martin. So to wrap everything up. Our expectations for the fiscal year 2026, '27. We expect revenue of between DKK 545 million to DKK 575 million, equivalent to growth around 7% to 13% and EBITDA of between DKK 300 million and DKK 313 million. Also, we expect CapEx to be around DKK 120 million. So while we expect growth in both revenue and EBITDA our margin and also CapEx will be reflecting our continued growth initiatives.
With that, over to Q&A.
Okay. So let's start with the first questions. Jesper from DNB. Could you help us understand the assumptions behind '26, '27 guidance? Do you expect instrument sales, both XM and NC to be the main growth driver, while consumables and service continue to decline? And what would need to happen for you to end up at the upper versus lower end of the guidance range?
Yes. I'll take that one. And basically, the assumptions behind guidance is, of course, we have learned from last year. I think many, many investors, they reach out, of course, after our downgrade, and this is not something we are very proud of. So we have learned from that. So this year, we, of course, have seen some market improvements. We have a lot of exciting replacements to do. And mainly, we have looked into what is the worst case scenario here because we don't want to disappoint. What we expect is mainly the instrument sales to grow first because you have consumable and service growth, you need instruments to grow it first. We haven't basically had any expectations for Roche, Teek and Hamilton, those collaborations because we don't have any numbers. So mainly, that's, of course, an upside if that happens. So overall, we are looking at the guidance to say the running business itself -- how is that working out with the market and everything. But again, remember, the market improvement is basically only a couple of months old before it really started to take off. So we still have to see the trend, but we are cautiously optimistic about the future.
Okay. And the next question is also from Jesper. How do you view Novartis forcing some of its CGT programs, including YTB323 in DLBCL and PHE885 in multiple myeloma as well as BMS pausing some of its cell therapy programs in terms of what this signals for the broader CGT market and platforms such as TeCharge. And more specifically, have you seen any impact on ChemoMetec's activity or demand from Novartis BMS or related programs?
Yes. And of course, we have been reading about those programs as well. And I think if -- we're going back to the presentation, we saw more than 3,000 ongoing trials. So of course, when you have Phase I and Phase II trials, you have to expect some of them facing some issues. This is in vivo and in vivo is very different from ex vivo since the expansion happens inside the body. And I know they had some issues, but it's not something which causes too much stress or you can say we're -- from our point of view, this is what happens. So we hear it all the time. And of course, when you move into a whole new way of producing a drug, which is in vivo, you have to expect some issues throughout the clinical trials. So, no, we are not too nervous about that. And I think they're going to solve the issues, and we will see some exciting drugs in the future. And also, it is important to say that those platforms, Techar, for example, and next from BMS, they have many drugs on this platform. And so far, it has only been a couple of drugs facing issues. So the platform itself from Novartis and from BMS is to my understanding, not facing any major issues.
Okay. The next one is also from Jesper. You recently announced the discontinuation of the NC-200 platform with sales ending in April '27 and service ending in April '29. We hear that some labs have started making last time buys ahead of the April '27 deadline. Should we expect this to drive any meaningful uplift in instrument sales over the coming quarters?
Yes. And that's actually a very good question, Jesper. So thank you for that. So mainly, our visibility is -- might be 45 days. So from our point of view, of course, when we do a last time buy, we have some expectations for some last time buy. If you're producing with NC-200 and you know the last time buy is in April '27, you need to buy some instruments at some point. You basically cover up for the lag over the next couple of years. So yes, we expect some last time buy on -- related to the 200, and we also expect some NC-203 sales for validation. The difficult you can say, thing for us is basically to estimate it because last year, we tried to estimate it. We heard a lot of numbers, and we believed it. And this year, we're more cautious because we don't want to disappoint again.
And the next question is from Simon Larsson from Danske Bank. What about the push XM order triggering the PW last year, the old FY '25, '26 guidance set at DKK 565 million to DKK 580 million. We ended up at DKK 511 million, and now we have a new guidance pointing towards DKK 560 million at midpoint for FY '26, '27. Can you talk about what happened to those XM orders that you thought would end up in H2 last year? It seems like you're not counting on them materializing this year?
Yes. And mainly, it's because we haven't received the orders yet. So from our point of view, we will wait until we see the PO this year before we start reporting to any investors. So mainly still expect them at some point. It's very difficult for us to say when because these validations, we had a pretty great example last year in our annual report, I believe. Those validations, they take time. We have had validation running for a couple of years with many customers. Some of the sales you see right now is mainly from those validations running over a couple of years. So we also know at some point, these customers, they will buy more instruments. It's just very difficult for us to estimate. So right now, they're mainly not a part of the guidance since we are not familiar with the exact numbers and estimates even if they will arrive this year, next year or in 2 years. So that's the main case here.
The next question is from Ludvig from Arctic. And there's 2 questions. The first one, when it comes to the change in IFRS accounting, you highlighted a DKK 50 million effect on instrument sales in fiscal Q3. What was the effect in fiscal Q4, if excluding the accounting effects in '25, '26 and '26, '27, what is the implied sales growth range assumed in your guidance?
First of all, the DKK 50 million effect was one -- DKK 15 million, in fact, was a one-off, so we don't have any effect this quarter. So if we're looking at the expectation of our product development and investments, mainly, we are looking into investing more in our XM Octopus. We believe software is the future in this area. Also, we are looking to automation, sample management system, autosampler, we have some XM50 coming pretty soon. So we're looking to keep investing. And I think what's important for chemo medic is the next 5, 10 years, sell a lot of cell counters. But at some point, we have to look at what is the next growth leg from our point of view. So we're investing a lot in automation and in software, because we believe the future is systems and to sell a system, you need hardware, software, mainly automated. Also, of course, a big piece of this is for XM Octopus.
And the second question is, when it comes to the expected DKK 120 million product development expense in '26, '27, does this entail only capitalized investments?
Mainly is going to be CapEx, but of course, there will be some P&L as well. But mainly, it's going to be CapEx.
And the next question is from Peter from Posting Invest. Gosh, how far along are you with the collaboration? And when do you expect commercialization to begin? Is the validation process different or easier compared with standard customer validation losses?
Yes. And our expectations from Roche and for the Roche deal, I get the question a lot. And the difficult part from our point of view is, first of all, we're not allowed to talk too much about it. Second of all, we do not have any numbers. But we do expect -- we do expect to start selling next year 2027. And the validation process itself is difficult because when you're replacing driven blue based instrument, there will be differences between our method and driven Blue. Positive part here is we have spent some of our R&D expenses this year to basically develop protocols. So we are able to help the customer to basically do it an easier check transfer. So it will be some work for the customer. It will take time, but mainly, if you move straight to integrating it, that itself is not a problem. It's basically to replace an existing method that can be more difficult. But again, since the product will leave the market, they basically have no option. So they will have to do a validation, no matter what.
And the next question is from Mads from Bernberg. He has 2 questions. Number one, please help me understand what the underlying consumable growth was excluding legacy, for example, animal reproduction and government shutdown and excluding large customers leaving the market.
Yes. And it's a good question because if you look at the Life Science leg alone, the growth was pretty decent. And semens and our milk and beer has been struggling a little bit because it's not a focus area for us. Also, if you're taking those shutdowns into account, of course, it would be -- we'll be looking very differently. So we'll probably be a little above the 10% you see, I would say, probably around 15% for Life Science alone. Consumable wise, we did take a hit from those closures, so that would also have been a little higher. Yes.
And the second question from Mads. He wants an understanding of how many customers you're speaking to on the XM platform and how that compared to the beginning of the year. And in addition, how many potential instruments does that equate to?
Yes. we're talking to so many by now that I do not have the exact number, but it's in the 100s. So it's a lot. And I think the difference from our point of view to last year is that now we do not have to showcase the product before people show interest. We have a lot of customers and potential customers reaching out to they have heard about integration opportunities. So they definitely just want to see, can we just integrate XM30 into Hamilton, we have seen the webinar or et cetera. So the difference is definitely way more demand, way more, you can say, validations, and it's so many that I don't have the exact number, but way above 100.
The next question is from Yiwei Zhou from SEB. You mentioned that you're seeing improved demand towards the year-end. Can you elaborate if the demand improve for both NC and XM instruments?
And mainly, it's for XM and that is due to the discontinuation, the market improvements and many of those validations we have done prior to this year. So it's mainly XM and we definitely expect XM to be the leading instrument in the future, and it will also probably exceed NC next year.
And the next one is from Jesper from DNB. You are guiding for around DKK 120 million of CapEx in '26, '27, up from around DKK 100 million in '25, '26 and equivalent to more than 20% of revenue. how much of this relates to software development, how long should we expect CapEx to remain at more than 20% of revenue? And what would you consider a more normalized level once the current investments are completed?
Yes. And I'll say it always depends if our revenue goes through the sky, we will probably invest even more. We will have limited -- you have limits because you cannot keep investing unlimited. This year, we believe we need DKK 120 million. And mainly, the split is probably quite even between the different areas. But something our investors might not know is we're also spending a lot of R&D expenses for biology, creating protocols, easier tech transfers for our customers. So we have a lot of different areas. So the software itself might be 20%, 25% of our R&D expenses in the future, will we increase? It depends on the revenue and also actually the demand from customers because we expect to launch XM Octopus at some point. If they want something different, we'll build it. So I think this is an ongoing thing. And of course, I think you know is we have decent margins. We are pretty good with math. So if it makes sense, we'll keep investing. If it doesn't, we won't do it. So that's going to be the answer to that.
And then we have a question from Simon from Danske Bank. You stated in the report that before making their financial decision, customers expect documentation that the XM30, the XM40 and the NC-203 all produced comparable results for different cell types as well as country sites. You say it's a new development for customers to express these wishes. Does this mean that you're in discussions with customers looking to also replace competing products with ChemoMetec's cell counters and using ChemoMetec's cell counters as a platform solution.
Yes. And that's exactly what we're working on. That's also why the validation takes a little longer because usually, you might hear from a department, they want to buy 10 instruments. And then they say, "Oh, actually, we now are moving into global alignment because we actually want to replace everything with this new platform." So that what usually happens is that we're talking to one department, then other departments have other different instrumentation. And suddenly, this moves into a bigger project, and down the line, yes, we are expecting to replace a lot of competitor instruments and basically be the one cell counter in the field. I would say cell counter platform, actually.
And then we just have one question left. And the question is from Jesper from DNB. On the Roche collaboration, given the significantly higher throughput of XcytoMatic compared with the legacy [indiscernible], how should we think about the replacement ratio, is there any reason to expect something close to a 1-for-1 replacement, perhaps because customers typically operate the cell counter alongside acidic bioanalyzer. Or should we assume materially fewer XcytoMatic units will be needed?
Yes, and that's a good question again, Yes.So Mainly, if you want to integrate into the CDx bio analyzer, it's going to be a one-to-one replacement, but we have seen when we're replacing competitor instruments in the field that they can actually replace 2:1, which is also a big USP for the customer because our instruments are so fast. So it depends on the setup. But if it's a stand-alone, usually, they will replace 2 old instruments compare instruments with 1 instrument from ChemoMetec unless we're talking integration because then it is a one-to-one specifically.
And that was the last question for today. Thank you all for joining. See you in the next conference call.
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ChemoMetec — 2026 Earnings Call
Rekordjahr mit moderatem Umsatzwachstum, steigender EBITDA‑Marge und klarer Fokussierung auf XM‑Instrumente, Automatisierung und Software.
📊 Quartal auf einen Blick
- Umsatz: DKK 511 Mio. (+3% YoY; +7% bei konstanten Wechselkursen)
- EBITDA: DKK 281 Mio. (+9% YoY)
- Marge: EBITDA‑Marge 55% (↑2,9 Prozentpunkte von 52,1%)
- Produkte: Instrumentenumsatz +13%; NC‑203 von DKK 27,7m → DKK 68,1m; Q4‑Instrumentenrekord DKK 17,7m
- Bilanz: Cash ~DKK 290 Mio.; Eigenkapital ~DKK 725 Mio.; Buyback ~206.600 Aktien (~1,2%); FY‑Investitionen ~DKK 100 Mio.
🎯 Was das Management sagt
- Instrumentfokus: Wachstum wird primär von XM‑Plattformen (XM30/XM40) und dem NC‑203 getrieben; Ersatz der NC‑200 als kurzfristiger Treiber.
- System‑Strategie: Ausbau von Automatisierung (Autosampler/XM50) und Software (XM Octopus) zur Verlagerung von Hardware‑ zu Systemverkäufen.
- Partnerschaften: Validierungen/Integrationen mit Hamilton, Roche, Tecan angekündigt; Exit aus Tier‑/Milch/Beerensparte fortgesetzt.
🔭 Ausblick & Guidance
- Guidance: Umsatz DKK 545–575 Mio. (+7–13%); EBITDA DKK 300–313 Mio.; CapEx ~DKK 120 Mio.
- Treiber: Hauptsächlich Instrumentenverkäufe und NC‑200‑Ersatz; consumables‑Recovery und Services folgen verzögert.
- Risiken: Timing der Validierungen/Bestellungen, Kundenkonzentration, Wechselkurse und mögliche Rückschläge in klinischer Aktivität (z. B. US‑Shutdown‑Effekt).
❓ Fragen der Analysten
- Guidance‑Annahmen: Analysten hoben die starke Abhängigkeit von Instrumentenorders hervor; Management bleibt konservativ und schließt Partnerschaftsaufträge ohne POs aus der Guidance aus.
- NC‑200‑Abkündigung: Nachfrage nach Last‑time‑Buys wird erwartet, Management sieht zusätzlichen Absatz, gibt aber geringe Sichtbarkeit über Volumen/Timing.
- Kollaborationen & Validierung: Roche/Hamilton‑Deals als Upside, konkrete Zahlen verweigert; mögliche erste Verkäufe für Kooperationen erst 2027, Validierungsdauer unklar.
⚡ Bottom Line
- Fazit: ChemoMetec zeigt starke Profitabilität und investiert gezielt in Automatisierung und Software; mittelfristiges Upside durch XM‑Adoption und Partnerschaften, kurzfristig abhängig von Validierungs‑Timing und bestellbarer Nachfrage.
Finanzdaten von ChemoMetec
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Dez '25 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 493 493 |
7 %
7 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 80 80 |
13 %
13 %
16 %
|
|
| Bruttoertrag | 413 413 |
12 %
12 %
84 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 154 154 |
11 %
11 %
31 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 259 259 |
13 %
13 %
53 %
|
|
| - Abschreibungen | 28 28 |
56 %
56 %
6 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 231 231 |
10 %
10 %
47 %
|
|
| Nettogewinn | 177 177 |
5 %
5 %
36 %
|
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Angaben in Millionen DKK.
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ChemoMetec Aktie News
Firmenprofil
ChemoMetec A/S beschäftigt sich mit der Entwicklung, der Produktion und dem Verkauf von Analysegeräten für die Zählung und Analyse von Flüssigkeitszellen. Das Unternehmen ist in den folgenden Segmenten tätig: Instrumente, Konsumgüter, Service und Sonstige. Das Segment Instrumente vertreibt die NucleoCounter NC-100, NC-200, NC250 und NC-3000. Das Segment Konsumgüter bietet Einwegkartuschen, Einweg-Analysekammern, Reagenzien und Testkits an. Das Segment Service bietet Servicepakete und die dazugehörigen Garantien an. Das Segment Sonstige bietet Messmodule und Zubehör an. Das Unternehmen wurde 1977 von Hans Martin Glensbjerg gegründet und hat seinen Hauptsitz in Allerod, Dänemark.
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| Hauptsitz | Dänemark |
| CEO | Mr. Behrens |
| Mitarbeiter | 172 |
| Gegründet | 1997 |
| Webseite | chemometec.com |


