Brookfield Business Corp Class A Aktienkurs
Ist Brookfield Business Corp Class A eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 6,80 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 11,64 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 47,14 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 11,64 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Dividende je Aktie
📈 Was ist das?
Die Dividende je Aktie zeigt, wie viel Geld ein Unternehmen pro Aktie an seine Aktionäre ausschüttet – typischerweise jährlich oder quartalsweise.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die absolute Größe der Auszahlung je Aktie – wichtig für alle, die regelmäßige Erträge suchen oder Dividendenstrategien verfolgen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile oder wachsende Dividende je Aktie ist oft ein Zeichen für ein solides Geschäftsmodell.
- Die Dividende je Aktie allein sagt aber nichts über die Rendite – dafür ist auch der Aktienkurs relevant (→ Dividendenrendite).
- Langfristig steigende Dividenden sind oft ein sehr gutes Merkmal (z. B. Dividenden-Aristokraten).
📘 Dividendenrendite
📈 Was ist das?
Die Dividendenrendite zeigt, wie hoch die Dividende eines Unternehmens im Verhältnis zum Aktienkurs ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft dabei, Dividendenaktien vergleichbar zu machen – unabhängig vom absoluten Auszahlungsbetrag.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine stabile Dividendenrendite kann auf verlässliche Ausschüttungen hinweisen.
- Ein Vergleich der 1J- und 5J-Rendite hilft zu erkennen, ob das Dividendenwachstum mit dem Kurswachstum Schritt hält.
- Eine niedrige Rendite ist nicht zwingend negativ – sie kann auf starkes Kurswachstum hindeuten.
📘 Dividendenwachstum
📈 Was ist das?
Das Dividendenwachstum zeigt, wie stark ein Unternehmen seine Dividende je Aktie über die Zeit gesteigert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
5J: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Stetig steigende Dividenden gelten als Zeichen für finanzielle Stärke und Aktionärsorientierung – besonders interessant für langfristige Investoren.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein stabiles Dividendenwachstum ist ein Zeichen nachhaltiger Ertragskraft.
- Ein hohes Dividendenwachstum kann ein erheblicher Hebel deiner Rendite sein:
- Wenn ein Unternehmen z. B. 1 € Dividende zahlt und diese über 5 Jahre jährlich um 15 % erhöht, bekommst du im 5. Jahr bereits 2 € je Aktie – doppelt so viel wie zu Beginn!
📘 Ausschüttungsquote (Payout)
📈 Was ist das?
Die Ausschüttungsquote zeigt, wie viel Prozent des Unternehmensgewinns (pro Aktie) als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Quote hilft einzuschätzen, ob eine Dividende auf Dauer tragfähig ist – besonders im Verhältnis zum erzielten Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige Ausschüttungsquote bedeutet: Das Unternehmen behält einen größeren Teil des Gewinns für Investitionen – typisch für Wachstumsunternehmen.
- Eine moderate Quote (z. B. 25–50 %) steht oft für ein gesundes Gleichgewicht zwischen Ausschüttung und Zukunftsinvestitionen.
- Hohe Ausschüttungsquoten können attraktiv wirken, sind aber riskanter, wenn die Gewinne schwanken oder sinken.
📘 Dividendensteigerungen in Folge (Erhöhungen)
📈 Was ist das?
Diese Kennzahl zeigt, wie viele Jahre in Folge ein Unternehmen seine Dividende pro Aktie erhöht hat – ohne Kürzung oder Aussetzung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein langer Track Record kontinuierlicher Erhöhungen spricht für Verlässlichkeit, solide Finanzen und aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein langer Zeitraum mit Dividendensteigerungen stärkt das Vertrauen – besonders in Krisenzeiten.
- Solche Unternehmen gelten als verlässlich und planbar für Einkommensinvestoren.
- Je länger die Serie, desto stärker das Commitment gegenüber den Aktionären.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Brookfield Business Corp Class A Aktie Analyse
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10 Analysten haben eine Brookfield Business Corp Class A Prognose abgegeben:
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Vergangene Events
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MAI
8
Q1 2026 Earnings Call
vor etwa 2 Monaten
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aktien.guide Basis
Brookfield Business Corp Class A — Q1 2026 Earnings Call
1. Management Discussion
Welcome to the Brookfield Business Corporation's First Quarter 2026 Results Conference Call and webcast. [Operator Instructions] The conference is being recorded. [Operator Instructions].
Now I'd like to turn the conference over to Alan Fleming, Head of Investor Relations.
Thank you, operator, and good morning. Before we begin, I'd like to remind you that in responding to questions and talking about our growth initiatives and our financial and operating performance, we may make forward-looking statements. These statements are subject to known and unknown risks, and future results may differ materially. For further information on known risk factors, I encourage you to review our filings with the securities regulators in Canada and the U.S., which will be available on our website.
We'll begin the call today with Anuj Ranjan, our Chief Executive Officer, who will provide an update on our strategic initiatives. Anuj will then turn the call over to Stuart Levings, Chief Executive Officer of Sagen, our Canadian Residential Mortgage Insurer to talk about the positioning and performance of the business in the current environment. Jaspreet Dehl, Chief Financial Officer, will then discuss our financial results for the quarter. After we finish our prepared remarks, the team will be available to take your questions.
With that, I'd like to now pass the call over to Anuj.
Thanks, John, and good morning, everyone. Thank you for joining us on the call today. We had a great quarter, which was defined by 3 things: First, Clarios received $1 billion of cash tax credits. The first of similar amounts, we expect annually through the end of the decade. Second, we sold a 27% interest of the La Trobe to Australian asset manager and lender and an implied 3x multiple of our capital in just under 4 years. And third, we committed to lead a $500 million investment alongside OpenAI, the newly created OpenAI deployment company, platform built to deploy enterprise AI inside real operating companies.
We also completed our corporate simplification at the end of March. And since closing, our daily trading volumes were up 40% compared to average levels last year, and we're anticipating about 5 million shares of incremental demand from index rebalancing over the next few months, both very important steps towards improving the trading liquidity and index demand of our shares.
Let me touch on a few of the defining highlights of the quarter in more detail. Starting with Clarios, which received its fiscal 2025 cash tax refund of $1 billion in March tied to its U.S. production incritical minerals asset. This is equivalent to about $1.50 per share of BBUC, and we expect these credits will continue annually through 2030. Today, Clarios is our largest and most valuable business. And with the investments it's making to expand production capacity and scale its critical minerals capabilities, we see a path to the value of our investment in Clarios doubling over the next 5 years.
In addition, during the quarter, we reached an agreement to sell a minority interest in La Trobe Financial at a $2 billion valuation. Since we bought the business, we transformed it from a mortgage lender to a leading asset manager in Australia and increased its AUM from $10 billion to $16 billion. This sale realizes $1 per share in cash and results in a 35% IRR at 3x multiple of our capital. In a market that is increasingly appreciating critical, cash-generative, industrial and services businesses, we expect our monetization activity to continue.
Sale of La Trobe is the latest example of our strong track record of value creation built on a simple approach of buying, building and operating vital industrial and services businesses. When the right moment arrives, we monetize to realize value and redeploy that capital into new opportunities to fuel our engine and continue compounding value at scale. We recently did just that committing to lead a $500 million Brookfield investment in DeployCo alongside OpenAI in a group of global investors. Our share of the investment is expected to be about $150 million.
Stepping back, AI adoption is moving quickly, and the returns will not only accrue to those who build the models, but to those who can deploy them at scale inside real operating businesses against real P&L. This requires operating capabilities, proprietary data, technical talent and experience running and transforming industrial and services businesses. DeployCo is focused on enabling large organizations from pilot use cases to full enterprise-wide implementation, addressing one of the primary bottlenecks in realizing AI-driven productivity. The platform will combine entering talent strong commercial relationship with OpenAI, early access to models and the capabilities of best-in-class operators like ourselves to deploy AI at scale with more than 300 operating companies across the Brookfield ecosystem.
We have a direct line into where AI creates value, and importantly, where it does not. We've already been using AI in our own businesses as the latest tool to accelerate transformation, enhance growth and drive efficiencies. We expect to draw and deploy code capabilities to drive even harder in these areas to automate workflows, improve decision-making and capture meaningful productivity gains in our own operations.
As we look forward, the market for what we do is as attractive as it has been in years. Demand for essential services and industrial businesses has really been stronger, and we have the capital capabilities and the expertise to execute. We're in excellent position to build on a strong start to the year and continued compounding capital for our shareholders.
With that, I'll turn it over to Stuart.
Thank you, Anuj, and good morning, everyone. I'll start with some comments on our resilient business model and then provide an update on the overall Canadian housing market and how Sagen is performing in the current environment. As a reminder, Sagen is the leading private mortgage insurer in Canada operating in a highly concentrated regulated market with only 3 providers and significant barriers to entry.
Mortgage insurance is mandatory for homes purchased in Canada with a down payment of less than 20%. Making this an essential service for our customers. The business model generates strong margins and returns on equity that have proven to be resilient through prior housing and economic cycles. During Brookfield's ownership, we've grown our market share repositioned the investment portfolio, reduced our expense ratio and optimize the capital efficiency of the business. As a result, our return on equity has expanded from low double digits at acquisition to over 20%. Allowing the business to provide meaningful distributions to shareholders, including BBUC. That resilience is particularly important given the backdrop of the current Canadian housing market.
To put that in context, the average house price in Canada has declined by 20% since early 2022 due to weaker sales activity driven by higher interest rates, constrained affordability and lower consumer confidence. While this has continued into the start of the year, we believe several factors, including continued undersupply of housing and modest improvements in affordability, coupled with stable interest rates and a renewed focus on housing support from the federal government should provide a floor to home prices over time. Any improvement in the trade and geopolitical outlook should also worldwide for a housing market recovery.
Against that backdrop, Sagen continues to perform well. Our borrowers are typically first-time homebuyers. And this cohort has been more resilient and active over the past 12 to 18 months relative to the overall market. This is due in large part to the additional support provided by the change in mortgage insurance eligibility rules introduced in late 2024. Specifically, the increase from 25- to 30-year amortizations and from $1 million to $1.5 million price cap. These changes drove a significant increase in the volume of insured mortgages during 2025. And while the pace has slowed, this segment of homebuyers were still more active than the general market during the first quarter of this year.
We've also maintained a consistent focus on high-quality loans and a well-diversified portfolio, facilitated by our rigorous underwriting process. The average credit score of newly originated loans remains high with a significant portion greater than 760. Approximately 80% of the insurance portfolio is backed by fixed rate mortgages, providing borrowers with payment stability. The majority of the remaining variable rate mortgages have constant payments, where only the mix between principal and interest is impacted by fluctuations in rates, thereby providing a similar degree of payment stability.
In addition to the quality of our insurance portfolio, strong oversight and regulation, including mandatory loan amortization, full borrower recalls and debt service stress test for all insured borrowers served to mitigate the risk of borrower default. For example, all insured borrowers in Canada are subject to stress test that builds in a cushion for affordability in a rising rate environment. An insured borrower facing financial hardship can extend the amortizations under our loan modification program. As a result, the losses in our business are primarily driven by 2 factors. The first is unemployment, which drives the frequency of delinquencies and the second is the change in home prices, which influences the degree of loss given default.
We see both of these factors as manageable in the current environment. For one, overall unemployment has remained relatively stable. And importantly, unemployment in Sagen's core home-buying cohort which are typically dual income households between 25 to 54 years of age has been quite resilient. Second, after a period of exceptional home price depreciation, where borrowers have built significant embedded equity in their homes, the loan-to-value profile and loss ratio performance of our portfolio is now returning to more normalized levels in line with our long-term expectations.
The business continues to be very well capitalized. And importantly, our regulatory capital model is designed to perform through the cycle. As we look forward, we expect losses to remain within our long-term expectations reflecting the strength of our high-quality, regionally diversified portfolio, loss mitigation strategies and disciplined risk management framework. As a result, we are confident in the continued resiliency of Sagen's performance to support strong returns on equity and consistent cash generation, providing for approximately $400 million of annual distributions on our full cycle run rate basis.
With that, I will hand it over to Jaspreet.
Thanks, Stuart, and good morning, everyone. We generated first quarter adjusted EBITDA of $582 million compared to $591 million in the prior period. Current year results reflect the impact of lower ownership in 3 businesses and includes $27 million of contributions from new acquisitions. Excluding tax benefits and the impact of acquisitions and dispositions, adjusted EBITDA was up approximately 5% compared to the prior year. Adjusted EFO for the quarter was $279 million compared to $345 million in the prior period. Prior period adjusted EFO included $114 million net gain from the disposition of our offshore oil services shuttle tanker operation.
Turning to segment performance. Our industrial segment generated first quarter adjusted EBITDA of $320 million compared to $304 million last year. Excluding the impact of acquisitions, dispositions and tax benefits, segment performance increased by 7% compared to prior year. Performance and our advanced energy storage operations was supported by the ongoing mix shift towards higher-margin advanced batteries, partially offset by the impact of slightly lower overall volume. Results at our engineered component manufacturing increased more than 10% on a same-store basis compared to the prior period benefiting from the recent commercial actions and increased margins despite end market itself.
Moving to our Business Services segment. We generated first quarter adjusted EBITDA was $208 million compared to $213 million last year. On a same-store basis, adjusted EBITDA increased by 7% over prior year. Results reflect solid performance and realized gains at our residential mortgage insurer, which continues to generate strong returns. Performance at our dealer software and technology service operation is supported by contractual annual price increases as the business continues to make strategic investments towards strengthening customer service and product offerings.
Finally, our Infrastructure Services segment generated first quarter adjusted EBITDA of $90 million compared to $104 million last year. Prior results included contributions from our offshore oil services shuttle tanker operations, which was sold in January 2025 as well as the impact of the partial sale of our work access services operation completed in July 2025. Results at our lottery service operations were supported by the ramp-up of recently secured contracts and growing share with existing customers. Performance at our modular building leasing services operation benefited from increased sales of value-added products and services.
Turning to our balance sheet and capital allocation priorities. We ended the year with $2.4 billion of pro forma liquidity at the corporate level, including the fair value units we received in exchange for the partial sale of interest in some of our businesses. During the quarter, $43 million of units we received were redeemed. Our strong liquidity position gives us significant flexibility to support our growth and balance capital allocation priorities.
During the quarter, we completed the $250 million buyback program launched in February last year. Since that time, we've deployed approximately $285 million towards repurchases including $65 million of repurchases during and subsequent to quarter end. Going forward, we expect to remain opportunistic under our NCIB program balancing buybacks with our other capital deployment opportunities. With that, I'd like to close our prepared remarks and turn the call back to the operator for questions.
[Operator Instructions] Our first question comes from the line of Bart Gorski from RBC Capital Markets.
2. Question Answer
I wanted to ask around Sagen. So Stuart, thanks for joining the call this morning. We saw the loss ratio increasing to 12% last few years has been running kind of 5%. So could you maybe give us a bit more detail as to what drove the reserve strengthening that was described in the MD&A? And then I heard you mentioned the normalizing into the long-term target. Could you just remind us what those long-term target loss ratios are?
Yes, certainly. Thanks for the question. So principally, what's driving the loss ratio higher is the loss given default has increased a little bit more on recent delinquencies. And that's obviously because house prices have been declining, as I noted in my comments. So the frequency hasn't really materially picked up. I mean unemployment, as you know, is the biggest driver of that, and that's been relatively stable certainly in the book that we're seeing some pressure, which would be the 2022 and 2023 but to just there isn't as much equity.
And so that loss given default there is larger. And that's the primary driver of that uptick in the loss ratio. That said, we really don't see the loss ratio migrating a lot higher this year. Our long-run pricing loss ratio is in the 15% to 20% range, and I think we'll be comfortably below that still this year. But over the longer term, it will trend back towards that 15% to 20% only because we're coming out of abnormally lower loss environments. Obviously, we saw incredibly strong house price appreciation, very strong employment. So we can't look at the prior years of single-digit loss ratio as being normal.
So longer term, yes, trend back towards that 15% to 20%. All that said, keep in mind that there's tremendous capital buffers in the business, and we don't anticipate that having any impact on our ability to maintain our annual distributions and the business is certainly built to handle these kinds of economic volatility that we see right now.
Great. Very helpful. And then a follow-up on -- or I guess, a question around Clarios. So now you expressed confidence around the value doubling over the next 5 years. Maybe help us understand what you see as the key value levers to drive that increase? And then you've held this asset or you invested in it, I guess, since 2019. So how should we think about where that value accrues to in terms of do you expect to hold it for another 5 years? Or would you be looking to kind of surface that value via exit?
Sure. Thanks. So I'll start, and then I'll let Jaspreet to also chime in a little bit on just that bridge to value creation. I'd say this is an incredible business. it generates a lot of cash flow. It's a real market leader. And the shift that we're seeing to advance or the absorbent last map batteries is something in which Clarios is getting more market share and getting higher margins as well. And so this business is -- everything is kind of going the right way and it's on the right trend. You layer into that some of the tax credits that we're now receiving the more certainty we have on them going forward.
This is an incredible business to continue to hold. I think it will continue to, I think, generate significant cash flow in the business, which the business can invest in, the business can delever and also more time pay dividend. So this is, in our opinion, one of our real great cash compounders, the kind that we sort of aspire for all of our businesses to eventually become. And therefore, we're no, I'd say, hurry to do anything in terms of exiting because of the cash profile we see coming in the next near term and coming years.
However, of course, we're always opportunistic. We're always thinking about value. And if the market recognizes the value in the company that we see in the cash that it generates in our hands, we will always keep our option open. I think I'll turn it over now to Jaspreet on the -- on some of the -- how we see the value double it over the next couple of years.
Look, I'd say just keeping at high level and simple, we talked about it at Investor Day, based on our view of NAV today Clarios is about 30% of our NAV value, which implies about $15 per share. And on an LTM basis, the business is generating about $2.3 billion of EBITDA. And if you take a fairly conservative view on annual growth of EBITDA in the mid-single digits, and the business is comfortably been delivering on EBITDA could exceed $3 billion in 5 years. And we've talked about the fact that we view this as a 9 to 10x multiple business on $3 billion of EBITDA. That's about $30 billion of enterprise value.
And I'd say with the cash flow generation, just organically in the business, plus obviously the impact of the tax credit. Over the next 5 years, the business can generate circa $8 billion of cash. And when you take that cash against kind of where debt is today, which is $11 billion, and you take $8 billion of cash generation over the next 5 years, that kind of net debt number is significantly lower, like $4 billion. So on $30 billion of enterprise value, $4 billion of net debt, and you've got equity value look like $26 billion, $27 billion. And that really, if you take that at BBU's share that basically double stack $15 per share contribution for Clarios.
There's a lot of numbers we gave a full year.
Our next question comes from the line of Devin Dodge from BMO Capital Markets.
I wanted to start with some questions on DeployCo, that AI deployment platform, you talked about Anuj. So this is a bit of a different investment for BBUC here is it doesn't come with a control position. So I'm going to start with a 2-part question. So first, can you speak to the role or influence that Brookfield will have in that business? And then secondly, is to DeployCo primarily an advisory type business? Or is some of that capital being invested is going to be used to acquire technology and equipment.
Yes, sure. Devin, happy to take that. So first is, as we've been talking for many years now about AI's role in transforming industrial and more traditional operational businesses. The real bedrock of the global economy. And the real bottleneck, as I think we've outlined in past Investor Days and past quarters, the real bottleneck is not even the technology, it's not capital. It's actually change management or the ability to deploy AI at scale. OpenAI has also recognized this. The demand for their enterprise solutions far exceeds the ability to actually deploy it in enterprise. And so they saw an opportunity to create a vehicle and an advisory business, a services business to actually go out and implement AI and some of these solutions in enterprise businesses at scale.
So for us, first, as an investor, we thought that, that opportunity was very, very exciting. We believe it. We've seen it firsthand for operating companies. We know the opportunity is there. We know the opportunity is real. I would think this is a business that can scale pretty dramatically. So that was our first interest in the business to begin with. Second is we have managed to structure our investment as a preferred instrument, which gave us a lot of confidence that we are quite well covered on a downside perspective. We will earn returns in excess of our 15% target. We're very comfortable with that, but that we are retaining meaningful upside in this business with our partners, OpenAI and others, we're able to scale it, we can actually have some pretty dramatic upside, which is also very interesting from a financial investment perspective.
Third, I'd just say the third part that was really interesting to us was that we as an owner of operating businesses, we see this as an opportunity to benefit from what this company the OpenAI deployment company will do, meaning we will now have access to leading technology. We'll have access to it at very early stages. We'll also have access to the talent that's required in the OpenAI deployment company to implement these latest technologies in AI across our portfolio companies in BBUC.
So this, for us, is a huge advantage that we think will pay dividends across the portfolio. So all of that is why we were very excited about the investment. And again, we've signed an agreement to invest $500 million, which is $150 million at BBUC's share. In terms of -- sorry, go ahead. I think you also asked about governance. And I'd just say that, look, we're a minority investor with a preferred instrument that helps protect us that investment has a minimum return in the high teens. That's above the 15% that we will target. So we're quite comfortable there. We have, I'd say, standard minority governance that you would have in a business like us.
Okay. Great color there, Anuj. I appreciate that. Maybe just 1 quick follow-up there. Just wondering, does that agreement of this JV, does it limit Brookfield's ability to invest in the deployment of other AI models.
No, it does not. And so our -- we will always use whatever is the best tooler technology for our portfolio companies or they will decide to see it. This just gives us an additional, I'd say, beneficial access to not only technology early, but also the talent and the change in management capability to implement it in our businesses.
Okay. Got it. Okay. So next question is going to be on BRK. I believe it was awarded to a concession earlier this week. Just wondering how meaningful that could be for the business. And then just as it relates to BRK, is there any update on the monetization front, we've seen a couple of interest rate cuts down in Brazil, which I'm assuming should be helpful for buyer interest down there.
I'll take time. So you're right, towards the end of April, BRK won a new construction in the northeastern part of Brazil. And it's they're fairly strong. So as you are aware, it takes time to ramp up these concessions. It does represent a meaningful win for the business. And we do think, over time, it will grow substantially and add to the overall portfolio and the earnings power of the business. Again, it's small today, but once this kind of full year ramps up, we expect that it will be very significant part of the overall business.
Okay. And then on the monetization front, any update there?
Yes. So we're still continuing to be kind of focused on monetizing the business. I think we've talked about it before, that are in a base case we are still doing an IPO. We think this is an incredible business that would make a really great public company. And the capital market environment in Brazil has been choppy, but it is stabilizing. Interest rates were at record high at 15%. We've seen a few interest rate cuts and we're sitting at about 13.5% now. So that seems to be going in the right direction. So our view would be we still do an IPO of this business and we got market window in 2 months.
[Operator Instructions] Our next question comes from the line of Scott Fletcher from CIBC.
I wanted to ask a question on CDK, certainly some headlines around the creditors there. But from maybe a bigger picture perspective, I'm just curious with the price where the bonds are would imply the equity is under some pressure here. In a situation like this, like what is your general approach to or getting as much value as you can out of a situation like this?
It's Jaspreet. Maybe I could get started, and then I can see if once driving into it. I'd say our general approach on just our business, we obviously look to make investments that generate our 15% to 20% targeted returns we've got an incredible operating team that works with all of our businesses to create value. And we've built an incredible past record, not only over 25 years doing this, but even over the last 10-plus years as a public company, I have executed in long run. Having said that, every once in a while, there are situations that don't go away and they go inline with our expectation and underwriting and we've dealt with them from time to time. And our approach is always value preservation. When we underwrite a business, we are underwriting to a base case and upside but also a downside piece. And in every situation, we want to protect our capital. We want to preserve our capital and we want to be able to make a decent return on the investment even when things don't go according to plan.
And when we do get into those situations, I'd say we put our shoulder behind it. we put additional focus we swarm businesses but our best people on it to work us through the situation. And you've seen kind of that journey in one of our businesses, Altera, which were hopefully to work fix the end of side and where we work with a very difficult situation just given what's going on broadly in the market, and we worked very hard to kind of turn that around and return the majority of our capital. So I'd say all of my comments are kind of just generally our approach to difficult situations and not kind of specific to CDK or any other situation or any other kind of business today.
I appreciate the comments, I understand. Situation is hard to comment on specifically. And then just a clarification question. Just on the tax credits, they were -- they were both with the 2025 year that was received. Is there any additional clarity on the 2024 credits, which I think are still pending?
Yes. So the -- what we received was $1 billion for the 2025. And the 2024 is still under processing at the IRS. And we haven't received any feedback to indicate that refund should not be coming as it is just a process. So that's really all the information that we have, but the basis of that credit is no different from the 2025. So as I need said in opening remarks, we feel very confident about our eligibility all of the credits to the end of the decade.
No, it's good news for sure.
This does conclude the question-and-answer session of today's program. I'd like to hand the program back to Anuj for any further remarks.
Thank you all for joining us this quarter, and we look forward to seeing you next quarter.
Thank you. And thank you, ladies and gentlemen, for your participation in today's conference. This does conclude the program. You may now disconnect. Good day.
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Finanzdaten von Brookfield Business Corp Class A
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Mär '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 11.638 11.638 |
40 %
40 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 9.869 9.869 |
28 %
28 %
85 %
|
|
| Bruttoertrag | 1.769 1.769 |
193 %
193 %
15 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 493 493 |
46 %
46 %
4 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 2.558 2.558 |
144 %
144 %
22 %
|
|
| - Abschreibungen | 1.282 1.282 |
64 %
64 %
11 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 1.276 1.276 |
378 %
378 %
11 %
|
|
| Nettogewinn | -777 -777 |
2 %
2 %
-7 %
|
|
Angaben in Millionen USD.
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Firmenprofil
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| Hauptsitz | Kanada |
| CEO | Mr. Ranjan |
| Mitarbeiter | 35.400 |
| Webseite | bbu.brookfield.com |


