Bridgebiocology Therapeut Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Bridgebiocology Therapeut eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF) | ex SBC
📈 Was ist das?
EV/FCF setzt den Unternehmenswert eines Unternehmens ins Verhältnis zu seinem Free Cashflow. Die Kennzahl zeigt damit, mit welchem Vielfachen des aktuellen Free Cashflows ein Unternehmen bewertet wird. EV/FCF ex SBC berücksichtigt zusätzlich aktienbasierte Vergütungen (Stock-Based Compensation, SBC). SBC verursacht zwar keinen direkten Cash-Abfluss, kann bestehende Aktionäre jedoch durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien verwässern. Deshalb wird SBC bei dieser Variante vom Free Cashflow abgezogen.
🧮 Wie wird es berechnet?
EV/FCF ex SBC = Enterprise Value ÷ (Free Cashflow (TTM) − SBC)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EV/FCF ermöglicht eine Bewertung auf Basis des Free Cashflows und ergänzt damit gewinnbasierte Bewertungskennzahlen wie das KGV. Die Variante ex SBC berücksichtigt zusätzlich die wirtschaftliche Belastung durch aktienbasierte Vergütungen und ermöglicht dadurch eine konservativere Betrachtung aus Sicht der Aktionäre.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF bedeutet, dass der Unternehmenswert im Verhältnis zum aktuellen Free Cashflow niedrig ist. Die Ursachen dafür sollten jedoch immer im Unternehmens- und Branchenkontext betrachtet werden.
- Ein hohes EV/FCF bedeutet, dass der Unternehmenswert im Verhältnis zum aktuellen Free Cashflow hoch ist. Das kann beispielsweise auf hohe Wachstumserwartungen oder eine vorübergehend schwache Cash-Generierung zurückzuführen sein.
- Bei positiver SBC und positivem bereinigtem Free Cashflow fällt EV/FCF ex SBC in der Regel höher aus als das klassische EV/FCF.
- Besonders aussagekräftig ist die Kennzahl bei Unternehmen mit relativ stabilen und gut einschätzbaren Cashflows.
- Bei negativem oder sehr niedrigem Free Cashflow ist EV/FCF nur eingeschränkt aussagekräftig und sollte nicht wie ein gewöhnliches Bewertungsmultiple interpretiert werden.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 SBC | in % Umsatz
📈 Was ist das?
SBC (Stock-Based Compensation) bezeichnet die aktienbasierte Vergütung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und Führungskräften gewährt. Der Prozentanteil zeigt, wie hoch die SBC im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
SBC in % Umsatz = (SBC ÷ Umsatz) × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Aktienbasierte Vergütung ist für Aktionäre ein realer Kostenfaktor. Sie erhöht die Aktienanzahl und verwässert damit die bestehenden Anteile. Der Anteil am Umsatz zeigt, wie stark ein Unternehmen auf dieses Mittel setzt und wie viel der Wertschöpfung an Mitarbeiter statt an Aktionäre fließt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Wert ist grundsätzlich positiv: Die aktienbasierte Vergütung fällt im Verhältnis zum Umsatz gering aus.
- Ein hoher Wert kann dagegen auf eine stärkere Abhängigkeit von aktienbasierter Vergütung und ein höheres potenzielles Verwässerungsrisiko hindeuten. Entscheidend ist dabei auch, ob das Unternehmen die Verwässerung durch Aktienrückkäufe ausgleicht.
📘 SBC in % FCF
📈 Was ist das?
SBC (Stock-Based Compensation) bezeichnet die aktienbasierte Vergütung, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern und Führungskräften gewährt. Der Prozentanteil zeigt, wie hoch die SBC im Verhältnis zum Free Cashflow (FCF) ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
SBC in % FCF = (SBC ÷ Free Cashflow) × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Aktienbasierte Vergütung ist für Aktionäre ein realer Kostenfaktor. Sie erhöht die Aktienanzahl und verwässert damit die bestehenden Anteile. Der Anteil am freien Cashflow zeigt, wie groß die SBC im Verhältnis zur vom Unternehmen erwirtschafteten Cash-Generierung ist. Da SBC nicht zahlungswirksam ist, wird sie bei der Berechnung des FCF typischerweise nicht als Cash-Abfluss berücksichtigt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Wert ist hier meist günstig. Die aktienbasierte Vergütung fällt im Verhältnis zur Cash-Erzeugung gering aus.
- Ein hoher Wert bedeutet, dass ein großer Teil des ausgewiesenen freien Cashflows durch nicht zahlungswirksame SBC gestützt wird.
- Je höher der Wert, desto stärker kann die SBC die tatsächliche wirtschaftliche Belastung für Aktionäre widerspiegeln.
📘 SBC-Wachstum 1J
📈 Was ist das?
Das SBC-Wachstum 1J zeigt, wie stark sich die aktienbasierte Vergütung (Stock-Based Compensation) eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das SBC-Wachstum zeigt, ob die aktienbasierte Vergütung für Aktionäre zunehmend oder abnehmend relevant wird. Steigt die SBC deutlich, kann dadurch langfristig auch die Verwässerung der Aktionäre zunehmen. Gleichzeitig handelt es sich um einen nicht zahlungswirksamen Aufwand, der in der Gewinn- und Verlustrechnung das Ergebnis mindert, in der Kapitalflussrechnung jedoch wieder hinzugerechnet wird.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher positiver Wert ist meistens negativ, denn steigende SBC kann die Belastung für Aktionäre erhöhen, insbesondere durch mögliche Verwässerung.
- Entscheidend ist, ob die Entwicklung der SBC langfristig nachhaltig bleibt. Ein gewisses Maß an SBC ist bei vielen Wachstums- und Technologieunternehmen üblich.
📘 Aktienanzahl-Wachstum 1J
📈 Was ist das?
Das Wachstum der Aktienanzahl zeigt, wie stark sich die Zahl der ausstehenden Aktien innerhalb eines Jahres verändert hat.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Aktienanzahl bestimmt, auf wie viele Anteile sich Gewinn und Vermögen des Unternehmens verteilen. Sinkt die Anzahl der Aktien, steigt der relative Anteil bestehender Aktionäre. Steigt sie, werden bestehende Aktionäre verwässert. Die Kennzahl macht damit Verwässerung und Aktienrückkäufe direkt sichtbar.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein negativer Wert ist meist positiv, da die Zahl der ausstehenden Aktien zurückgeht.
- Ein positiver Wert deutet auf eine Verwässerung bestehender Aktionäre hin.
- Ein sinkender Wert ist nicht automatisch positiv: Entscheidend ist auch, zu welchem Preis und wie die Rückkäufe finanziert werden.
📘 Shareholder Yield
📈 Was ist das?
Der Shareholder Yield zeigt, wie viel Wert ein Unternehmen im Verhältnis zu seiner Marktkapitalisierung durch Dividenden, Aktienrückkäufe und Schuldenabbau für seine Aktionäre schafft. Damit geht die Kennzahl über die klassische Dividendenrendite hinaus.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Dividendenrendite allein zeigt nur einen Teil davon, wie ein Unternehmen sein Kapital zugunsten der Aktionäre einsetzt. Neben Dividenden können auch Aktienrückkäufe den Anteil bestehender Aktionäre am Unternehmen erhöhen. Ein Abbau der Verschuldung stärkt zusätzlich die finanzielle Position des Unternehmens. Der Shareholder Yield fasst diese drei Komponenten in einer Kennzahl zusammen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein höherer Wert bedeutet mehr Kapitalrückgabe bzw. einen stärkeren Schuldenabbau zugunsten der Aktionäre.
- Die Zusammensetzung ist wichtig: Dividenden, Rückkäufe und Schuldenabbau haben unterschiedliche Auswirkungen.
- Rückkäufe schaffen nur dann Wert, wenn die Aktien zu attraktiven Preisen zurückgekauft werden.
- Entscheidend ist auch, ob die Kapitalrückgaben und der Schuldenabbau nachhaltig finanziert werden.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF) | ex SBC
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt an, wie viel Bargeld tatsächlich übrig bleibt, nachdem ein Unternehmen seine Betriebsausgaben und Investitionsausgaben gedeckt hat. Der FCF ex SBC zieht zusätzlich die aktienbasierte Vergütung ab, um den Cashflow um den Effekt der nicht zahlungswirksamen SBC zu bereinigen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Free Cashflow ex SBC = Operativer Cashflow − SBC − Investitionen in Sachanlagen (CAPEX)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF spiegelt die tatsächliche Finanzkraft eines Unternehmens wider – unabhängig von den bilanziellen Gewinnen. Er zeigt, wie viel Spielraum ein Unternehmen für Dividenden, Aktienrückkäufe oder den Schuldenabbau hat. Der FCF ex SBC zieht zusätzlich die aktienbasierte Vergütung ab und zeigt, wie hoch die Cash-Generierung nach Abzug der SBC ausfällt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free-Cashflow-Marge | ex SBC
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel Free Cashflow ein Unternehmen im Verhältnis zu seinem Umsatz erwirtschaftet. Der Free Cashflow entspricht vereinfacht dem operativen Cashflow abzüglich der Investitionsausgaben. Die Free-Cashflow-Marge ex SBC berücksichtigt zusätzlich aktienbasierte Vergütungen (Stock-Based Compensation, SBC). SBC verursacht zwar keinen direkten Cash-Abfluss, kann bestehende Aktionäre jedoch durch die Ausgabe zusätzlicher Aktien verwässern. Daher wird SBC bei dieser Kennzahl vom Free Cashflow abgezogen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Free-Cashflow-Marge ex SBC = (Free Cashflow − SBC) ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie effizient ein Unternehmen seinen Umsatz in Free Cashflow umwandelt. Ein hoher Free Cashflow kann dem Unternehmen finanziellen Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder weitere Investitionen geben. Die Variante ex SBC berücksichtigt zusätzlich die wirtschaftliche Belastung durch aktienbasierte Vergütungen und ermöglicht dadurch eine konservativere Betrachtung der Cash-Generierung aus Sicht der Aktionäre.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen einen hohen Anteil seines Umsatzes in Free Cashflow umwandelt.
- Das kann dem Unternehmen mehr finanziellen Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe, Schuldentilgung oder Investitionen geben.
- Die Free-Cashflow-Marge ex SBC berücksichtigt zusätzlich die mögliche Verwässerung durch aktienbasierte Vergütungen.
- Besonders aussagekräftig ist die Entwicklung über mehrere Jahre. Sinkende Werte können beispielsweise auf höhere Investitionen, Veränderungen im Working Capital oder eine schwächere operative Entwicklung zurückzuführen sein.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Bridgebiocology Therapeut Aktie Analyse
Analystenmeinungen
17 Analysten haben eine Bridgebiocology Therapeut Prognose abgegeben:
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JAN
7
Special Call - BridgeBio Oncology Therapeutics, Inc.
vor 9 Monaten
|
aktien.guide Basis
Bridgebiocology Therapeut — Special Call - BridgeBio Oncology Therapeutics, Inc.
1. Management Discussion
Thank you for standing by, and welcome to the BBOT Clinical Data Update Call. Today's program is being recorded. [Operator Instructions] I'd now like to introduce your host for today's program, Heather Armstrong, Head of Investor Relations. Please go ahead.
Thank you for joining us today. For today's prepared remarks, I am joined by Dr. Eli Wallace, CEO; and Dr. Yong Ben, Chief Medical and Development Officer. Also joining for the Q&A section are Dr. Pedro Beltran, Chief Scientific Officer; Uneek Mehra, CFO; and Dr. Adrian Sacher, Thoracic Oncologist and affiliate Scientist at the Princess Margaret Cancer Center and an Associate Professor in the Department of Medicine and Immunology at the University of Toronto. As we begin our presentation, I would ask that you review our legal disclaimer on Slide 2.
And with that. I'll turn the call over to Eli Wallace, CEO. Eli?
Thank you, Heather, and thank you for everyone who has joined us today. I'll begin on Slide 3. We at BBOT are advancing the next generation of small molecule therapies targeting the RAS pathway, one of the most important and historically difficult areas in oncology. Our mission is to accelerate meaningful scientific and medical breakthroughs and to deliver medicines that are not only more effective, but also better tolerated for patients facing the deadliest cancers.
We've designed our inhibitors with the goal of optimized target coverage for patients with tumors driven by RAS and PI3K Alpha, positioning us to address key resistance and durability challenges. Importantly, our portfolio is designed to be synergistic, enabling targeted KRAS combination strategies, both with standard of care therapies as well as within our own pipeline. With multiple clinical stage assets, we expect several meaningful value inflection points in 2026.
And with our strong financial position, we are well funded to execute on this strategy and support operations into 2028. Moving on to Slide 4. Today's data, which Ben will walk you through shortly, underscore the strength of our precision oncology portfolio. By focusing on the active on state of RAS and leveraging differentiated chemistry, we are delivering on the promise of innovative RAS/PI3K Alpha inhibition through direct effector blockade.
We believe our differentiated direct KRAS G12C on/off inhibition may position BBO-8520 as the combination agent of choice with immune checkpoint inhibitors in early-line non-small cell lung cancers. Ben will provide more details on the data, but in short, BBO-8520 monotherapy in patients with KRAS G12C non-small cell lung cancer showed a 65% overall response rate with 83% of patients with at least 6-month follow-up remaining on treatment greater than 6 months.
It also showed a favorable safety profile, particularly as it relates to liver enzyme elevations compared to what has previously been shown with OFF inhibitors. We believe the improved therapeutic index observed with 8520 is a direct result of the on-state hit and run mechanism as we observed promising efficacy signals at substantially lower exposures than OFF inhibitors. As has been well documented, all OFF inhibitors are plagued by varying degrees of liver toxicity, including Grade 3, which we believe is likely due to the high exposures required for OFF-only inhibition.
Combination therapy with pembrolizumab at a potentially optimally active dose of 8520 also showed early efficacy signals with a distinct tolerable safety profile without increased liver enzyme elevations compared with pembrolizumab alone. This contrasts with OFF inhibitor combinations, all of which have had to reduce their dose to suboptimal levels and nevertheless, still experience significantly increased toxicities, particularly liver toxicity.
Taken together, the encouraging early safety and efficacy data positions 8520 as a compelling combination partner with pembrolizumab in earlier line non-small cell lung cancer patients. Additionally, we have also observed encouraging early efficacy signals in STK11 KEAP1 co-mutant tumors. This is a highly resistant patient population for which there is currently no effective therapy, and we are working to confirm this finding in additional patients.
Moving on to BBO-11818, where dose escalation data demonstrate the potential of direct pan-KRAS inhibition in patients with KRAS mutant tumors, showing antitumor activity with a favorable and differentiated safety profile. This includes a partial response in a pretreated pancreatic ductal adenocarcinoma patient. To our knowledge, this represents the first publicly disclosed monotherapy pan-KRAS response in a patient with PDAC.
818 is a close cousin of 8520 and incorporates key learnings from that molecule into a reversible pan-KRAS inhibitor. It is designed to be a highly potent orally bioavailable inhibitor that targets both the on and off states of KRAS. We believe this approach has the potential to deliver a superior therapeutic index relative to many existing strategies by maintaining selectivity for KRAS over HRAS and NRAS while capturing multiple KRAS mutants as well as wild type.
For those who have been following the BBOT story, you may notice that we have moved 818 earlier in the sequence. This reflects our decision to group our KRAS inhibitors together given their similarities and their large potential when combined with our breaker. We are encouraged by these findings as these data support continued dose escalation and progression into expansion cohorts.
Next, clinical data support the approach we're taking on our novel RAS PI3K Alpha breaker, BBO-10203 in KRAS mutant and breast cancers. We have achieved our objectives of monotherapy dose escalation and the data aligned closely with our expectations and preclinical findings. Even without any restrictions on HbA1c status, we observed no hyperglycemia at dose levels that fully engage the target, and we rapidly established a recommended dose for expansion studies.
It is important to note, to our knowledge, 203 is the only inhibitor of PI3K Alpha activity to both treat patients without HbA1c restrictions and observe no hyperglycemia. As has been reported, other inhibitors in the space have restrictions and still observe varying degrees of hyperglycemia. The observed monotherapy safety profile of 203 to date may portend well for our planned combination approaches.
As a reminder, all inhibitors of this pathway have been developed in combination. Notably, because its mechanism is agnostic to mutational status, 203 has the potential to be effective whether RAS or PI3K Alpha is wild-type or mutated, significantly extending the population of patients who may benefit. Moreover, combination studies with standard of care therapies in KRAS-mutant colorectal and breast cancers have been initiated, and we expect to open internal combination studies with 8520 and 818 later this year.
Slide 5 shows a high-level view of BBOT's portfolio of clinical stage RAS pathway inhibitors designed to enable direct dual inhibition of KRAS on and off states and pan-RAS inhibition of PI3K-alpha activation. We believe our portfolio uniquely positions us to safely achieve concurrent high-level inhibition of PI3K-alpha and MAPK through internal combinations for the first time. This strategy provides us the potential opportunity to treat a large number of patients with some of the most aggressive cancers.
In fact, we estimate an annual incidence of approximately 250,000 patients in the U.S. across multiple indications. We are very pleased with these data and look forward to the next steps.
I'll now turn it over to Ben to review the data in more detail. Ben?
Thank you, Eli. Starting on Slide 7 with BBO-8520, which is designed with a differentiated mechanism of action, binding directly to both the on and off stage of KRAS G12C. By targeting the active oncogene and directly blocking effector binding, this approach may help prevent adaptive resistance mechanism. It also fully leverages the covalent mechanism of action that allows for sustained pathway inhibition even as systemic drug levels decline, creating a favorable PK/PD profile.
Together, these features support the potential for favorable safety and efficacy profile in combination with pembrolizumab in patients with KRAS G12C non-small cell lung cancer. As you can see on Slide 8, ONKORAS-101 is an open-label multicenter global Phase I study designed to evaluate the safety, tolerability, preliminary antitumor activity and pharmacokinetics of BBO-8520 as a single agent and in combination with pembrolizumab in patients with KRAS G12C mutant non-small cell lung cancer.
Patients have been enrolled across dose levels ranging from 100 to 700 milligram once daily as monotherapy. Monotherapy and pembrolizumab combination cohort expansions are currently enrolling. Moving on to Slide 9. 8520 demonstrated robust monotherapy activity across dose levels in previously treated patients with KRAS G12C non-small cell lung cancer who had not received a prior G12C inhibitor. As of November 15, an objective response rate of 65%, 11 out of 17 patients was observed across all dose levels, including 10 partial responses and 1 complete response.
We also saw a disease control rate of 100%. As you can see on Slide 10, responses appear durable with 83%, 10 out of 12 patients who were eligible for 6 months follow-up remaining on treatment for at least 6 months and the 6 months progression-free survival rate of 66%. Moving on to Slide 11. 8520 monotherapy has demonstrated a generally favorable safety profile with a differentiated liver safety profile compared with off-state inhibitors characterized by a low frequency and low grade of AST or ALT elevations has been transient and asymptomatic.
Gastrointestinal events were the most commonly observed AEs and were mostly grade 1 or 2 and manageable. Importantly, there have been no dose-limiting toxicities, no Grade 4 or higher treatment-related adverse events and no treatment-related serious adverse events to date. The most common treatment-related adverse events were nausea, vomiting and diarrhea with few instances of Grade 3 diarrhea being mostly associated with suboptimal management.
Slide 12 shows encouraging combination data with pembrolizumab in treatment-naive non-small cell lung cancer patients as well as in patients previously treated with G12C inhibitors, where it shows 3 PRs out of 3 patients and 2 PRs out of 5 patients, respectively. It's worth noting that all patients remain on study treatment, except for 1 patient who withdrew consent despite achieving a partial response.
As shown on Slide 13, in terms of safety in combination with pembrolizumab, 8520 has demonstrated a generally favorable safety profile with largely low-grade treatment-related adverse events, mainly GI related. In terms of AEs of interest, the only AST/ALT elevation was reported as a Grade 3 in patients treated at a dose of 200 milligram of 8520 in combination with pembrolizumab and was assessed by the principal investigator as primarily related to concomitant medications.
And the AST/ALT do not appear to be dose dependent. This patient previously treated with sotorasib, olomorasib and pembrolizumab achieved a confirmed partial response and has remained on study for more than 36 weeks with the AST/ALT levels having resolved. As of this cutoff, about half of the patients have been on treatment for over 12 weeks. On Slide 14, 8520 exposure is approximately dose proportional achieving predicted efficacious dose levels at the 200 milligram and above.
Importantly, as we can see, 8520's on-stage inhibition enables efficacy at the low systemic exposure, which we believe is why we observed superior therapeutic index compared with off-state inhibitors. Relative to 8520 at 500 milligram once daily, exposures with adagrasib and sotorasib are more than 700-fold higher. MK-1084 and D3S-001 are more than 150-fold higher and olromasib and divarasib are more than tenfold higher.
8520's markedly lower exposure compared with what has previously been reported with off-state inhibitors is consistent with an on-state mechanism that creates a favorable PK/PD profile. We believe these attributes of 8520 may enable its combination with pembrolizumab at active dose levels to differentiate in earlier settings of the diseases, as shown on Slide 15. OFF inhibitors have had to significantly reduce their dose to suboptimal levels when combined with pembrolizumab due to liver toxicity.
Even at the suboptimal dose levels, patients experienced Grade 3 toxicities from 30% to 70%. In comparison, we believe 8520 is well positioned to potentially differentiate in earlier settings where safety is critical. Lastly, as shown on Slide 16, Early 8520 monotherapy data in patients with STK11 and/or KEAP1 mutations demonstrated encouraging efficacy signals with all 5 initial patients showing a partial response, which appears favorable relative to standard of care and OFF inhibitor benchmarks.
We're very pleased with these results and look forward to future updates on this program. Now moving on to BBO-11818 on Slide 18. As Eli mentioned earlier, 818 is a close cousin of 8520. It's an orally bioavailable reversible pan-KRAS inhibitor with activity against both the on and off states designed to deliver an optimal therapeutic index. 18 is mechanistically differentiated in that it targets KRAS, the active oncogene in the majority of the RAS mutant tumors and directly blocks effector binding.
In addition, it's highly selective for KRAS and NRAS. We have also seen strong monotherapy activity and promising combination potential with anti-EGFR monoclonal antibody and BBOTs, RAS PI3K Alpha breaker BBO-10203 in mouse models. As you can see on Slide 19, KONQUER-101 is evaluating the safety and preliminary antitumor activity of 818 in subjects with locally advanced or metastatic KRAS mutant solid tumors. Monotherapy dose escalation is ongoing and expansions and combination cohorts are planned in patients with pancreatic cancer, non-small cell lung cancer and colorectal cancer.
Slide 20 shows efficacy data to date. We are pleased with the encouraging early antitumor activity. Of note, one patient with pancreatic cancer previously treated demonstrated a PR. We also saw tumor reductions at the predictive efficacy dose levels across tumor types. Slide 21 shows that 818 monotherapy treatment in 13 patients appears generally tolerable and manageable with no DLTs treatment-related AEs were largely GI related, including 2 Grade 3 GI events of diarrhea and nausea in patients with preexisting GI conditions.
Lastly, on Slide 22, 818 PK exposure was approximately dose proportional with 600 BID covering G12D and G12V mutant alleles. We are encouraged by the early antitumor activity and tolerability of 818 and look forward to future updates. Next, I will discuss BBO-10203, starting on Slide 24. As Eli mentioned, 203 employs a novel mechanism of action designed to inhibit the physical interaction between RAS and PI3K Alpha, thereby disrupting RAS-driven PI3K Alpha AKT signaling without inhibiting the kinase activity PI3K-alpha. It blocks binding of K, and RAS to PI3 Alpha and is agnostic to the mutational status of either partner.
In preclinical studies, 203 demonstrated tumor growth inhibition in multiple mouse tumor models and excellent brain penetrant in mice with Kp,uu 0.468 was observed. Notably, no hyperglycemia was observed preclinically even at 3x the efficacious dose level. Consistent with the broader PI3K alpha AKT inhibitor class, the clinical development plan for 203 will focus on combination strategies.
You can see the study schema on Slide 25. BREAKER-101 is a multicenter open-label Phase I study, evaluating the safety, tolerability, pharmacokinetics and preliminary antitumor activity of 203 as monotherapy and in combination with trastuzumab, [ fulvestrant ] or FOLFOX plus bevacizumab in patients with locally advanced or metastatic HER2-positive breast cancer, HR-positive HER2-negative breast cancer and KRAS-mutant colorectal cancers.
As we have completed monotherapy dose escalation, where 24 patients, the majority of whom were heavily previously treated colorectal cancer patients were enrolled across dose levels from 150 to 750 QD. We have selected 500-milligram QD as the recommended dose for expansion based on safety, PK and target engagement, which we will cover in the next 2 slides. With the selection of a recommended dose for expansion, we have initiated 3 combination cohorts with standard of care therapies and expect to open combination cohorts with 8520 and 818 later this year.
As shown on Slide 26, 203 achieved predicted efficacy exposure at the 500-milligram QD dose. Importantly, rapid target engagement was also observed across all dose levels with complete engagement across all dose levels at the steady state. Slide 27 shows 203 monotherapy has a highly differentiated safety profile compared to other PI3K Alpha targeting agents.
There were no DLTs and no treatment-related SAEs and no hyperglycemia even with any restriction on HbA1c levels and glucose levels at study entry. All TRAEs were grade 1 or 2, except for one instance of asymptomatic hypokalemia lab abnormality. Notably, there were no dose reduction. Similarly, in early combination with trastuzumab and FOLFOX bevacizumab, it appears tolerable with no Grade 3 or higher adverse events observed.
As for efficacy, clinical benefit was observed in patients with CRC, of which more than 80% were third line or beyond patients and HR-positive breast cancer who were previously heavily treated and tumor reductions were observed in some patients. As you can see on Slide 28, 203 has shown robust tumor regression in combination with standard of care therapies. and importantly, with our direct KRAS ON/OFF inhibitors across the panel for breast cancer and KRAS-mutant CRC, non-small cell lung and pancreatic cancer models.
We are pleased with this early yet encouraging data, particularly that we saw no hyperglycemia even without any restrictions on HbA1c and baseline glucose levels.
Now I will turn it over to Eli for closing remarks. Eli?
Thank you, Ben. As you can see on Slide 29, we have rapidly advanced our programs and achieved significant progress to date. Building on this momentum, we expect to announce updated data across all of our programs in the second half of 2026. Starting with 8520, we anticipate sharing additional efficacy and safety data from its combination with pembrolizumab.
For 818, we plan to report further efficacy and safety data in both the monotherapy and combination setting. And for 203, we expect to announce combination data across multiple tumor types, including HER2-positive breast cancer, hormone receptor positive HER2-negative PIK3CA mutant breast cancer and KRAS-mutant colorectal cancer. I will conclude our prepared remarks by sharing that we are encouraged by the data across all 3 of our innovative and differentiated programs.
These data support our portfolio-wide thesis that achieving meaningful clinical benefit requires driving high levels of target inhibition. Despite significant advances, there remains substantial room for improvement in both RAS and PI3K-alpha therapeutics. We believe we are well positioned to address this opportunity.
Finally, I'd like to thank the patients and their families as well as our investigators. Without their belief in and support of our mission, none of this progress would be possible.
I'll now turn the call over to the operator for the Q&A session.
[Operator Instructions] Our first question today comes from the line of Andrew Berens with Leerink Partners.
2. Question Answer
Congrats on all the progress. I think you guys had said, and I think we've heard the same thing from some experts, RAS experts that with the breaker, you might see some monotherapy activity in HER2-positive patients. So just wondering what's the rationale for the greater activity in that subgroup? And were there any HER2-positive patients that were treated in this data set?
Thanks, Andy, for the question. And yes, so for the Phase I monotherapy study, we really hit our objectives of showing differentiated safety and achieving our exposure targets, both from a PK perspective and then as well with target engagement. So we're very confident in the dose that we're fully targeting -- inhibiting the target. As far as the HER2 patients, in the monotherapy dose escalation, there were no HER2-positive breast cancer patients enrolled.
You are correct that our preclinical data does support that, that is the most sensitive genotype that we've observed, and we're excited that the safety so far with trastuzumab looks very favorable. And I think where we're going to see that benefit in that patient population is in that expansion when we combine with trastuzumab.
Our next question comes from the line of Imogen Mansfield with Cantor.
Congratulations on the data. Eli, it would be great to hear a bit more about how you expect the development path to look in first-line G12C mutant non-small cell lung cancer? And are you planning to combine with chemo and pembro?
Thanks, Imogen. Yes. So for 8520, we're very encouraged with the data we've seen, we think the very promising overall response rate, early signs of nice durability and importantly, a very differentiated safety profile, particularly that we're particularly excited that, that monotherapy safety profile translated very well in combination with pembrolizumab.
Our belief in the molecule is that, that profile will very -- will set us up very well for earlier line settings with patients with KRAS G12C non-small cell lung cancer. We'll have to see how the data matures going forward, but we would expect that with a very good G12C inhibitor, you should not need chemotherapy in that earlier line setting, but we'll continue to evaluate that as we generate more data into 2026.
Our next question comes from the line of Matthew Biegler with Oppenheimer.
Thanks so much for the encouraging updates here. I want to ask about 8520 and the combination data because I think other off binders like ADA and sotorasib, they typically need to dose down by about 1/3 due to LFTs and other safety issues.
And I don't -- it doesn't look like you're seeing that here with the 20 mg dose. Can you just talk about how that kind of supports the big thesis behind the on-off binder and the better exposures that you're getting there? And also, if I could squeeze in a second one about TPS scores. Were you seeing activity across TPS scores, both TPS low and high?
Yes. Thanks, Matt, for the question. Yes. So I think this is a very important point about the power of on-off inhibition. When you are a covalent inhibitor against an active protein, you get the benefit of the hit and run mechanism. And that, I think we've established preclinically and now that has translated well into patients, where you get very encouraging efficacy signals, 65% response rate.
That's a fraction of the exposure of OFF inhibitors. We think that's why we have this differentiated therapeutic index. And then that has played out very well in combination with pembrolizumab, where our immune-related AEs so far seem very minimal. So we think that, that is really important for patients, not only to avoid those toxicities, but also that we're able to do it at a highly active dose. And as you're right, all the OFF inhibitors have had to reduce their dose in combination with pembrolizumab.
We highlighted that on Slide 15 here. That response rate that I'm showing for the OFF inhibitors is that their monotherapy best dose level. So once they had to reduce, you can imagine they're combining with pembrolizumab at a much suboptimal dose level. We think that this really starts to show in the early data shown from OFF inhibitors when you look across TPS scores, particularly at TPS less than 50%, the activity of the OFF inhibitors with pembro are not better than what we're seeing as monotherapy in second line alone.
So we think there's an opportunity here to combine at a highly active dose, at the same time, see less toxicity and potentially treat across TPS scores. It's early data, but we have activity and responses at very low TPS scores. If I may now, I'd like to help us put our data of 8520 in perspective in the landscape by asking Dr. Sacher to weigh in with his thoughts.
So just to give you a sense of the landscape, I think right now, our main challenges with the G12C OFF inhibitors in non-small cell lung cancer are that the autoimmune hepatitis that we encounter with these agents seems to correlate with activity. So the newer, more potent inhibitors like diva and olomorasib tend to cause higher rates of hepatitis and GI toxicity.
And importantly, that does not bode well for future combinations. And I think -- my fear is that once we -- as we see these agents be evaluated in larger randomized studies where you're not conducting these studies at a small number of experienced Phase I centers, you'll also see that, that toxicity will probably be amplified because you won't have experienced investigators micromanaging autoimmune hepatitis in these patients.
So I think just the fact that we're seeing kind of best-in-class response rates with monotherapy with 8520 around kind of 65%, albeit in a small number of patients, and we're not seeing any signals of autoimmune hepatitis in monotherapy, which we clearly saw with the G12C OFF inhibitors and that you're not seeing that with the combination is extremely encouraging.
So you're kind of getting the best of both worlds, whereby you are not encountering higher rates of hepatotoxicity with the combination, but you still are maintaining that kind of best-in-class potency. With the G12C OFF inhibitors, you generally have to choose one or the other. You're either choosing less toxicity, but less active agents or you're trying to combine pembro with higher potency more toxic agents.
And so I think there's great advantage here to this approach. So even though there are some older agents that are further along in development like adagrasib, I suspect that in the end, the agents that will win out are potent ones that are nontoxic like 8520.
I would also say the fact that you're seeing responses in patients who have progressed on potent agents like olomorasib is uniquely encouraging here. I don't think most of us in the field anticipated to see that. And so that is a nice added benefit that I think also bodes well for this molecule.
Our next question comes from the line of Biren Amin with Piper Sandler.
Congratulations on the data. Maybe on the breaker for 10203 program, could you just maybe talk about the selection of the 500-milligram dose for dose expansion in terms of what drove that?
Was it the target engagement? Was it efficacy or safety relative to the 750-milligram QD dose? And just to confirm for the 500-milligram dose that's also being used for the combination cohorts as well?
Thanks, Biren, for the question. Yes, I think it's a combination of those characteristics that led to that dose selection. So we were very encouraged even at the first dose level on day 1, we saw very good target engagement. Now we're not showing steady state at any of the dose levels of target engagement, but it's good it's a flat line. So we are very encouraged with that.
We had mouse PK targets, and we achieved them in all patients at 500 and 700 milligrams QD. What you can see then, so we have a combination of full target engagement at steady state across dose levels. We have achieved mouse efficacy targets at 500 milligrams QD and above. And then we don't see a difference in exposure from 700 to 500. Safety was not really differentiated between those doses, but the combination of those 3 led us to select 500.
Combination, we are going forward at 500. That is the recommended dose for expansion. And so that is the dose that we will test in combinations with standard of care. And of course, I want to also highlight the opportunity here that we will open internal combinations with 203 with 8520 this year. And later this year, we will also open 203 with 818.
Our next question comes from the line of David Nierengarten with Wedbush.
I had one on the STK11 and KEAP1 mutant patients. Have any of those been treated previously with the RAS inhibitor? And if so, did they respond or not respond to those prior treatments?
Yes. The data we're showing there, those initial 5 patients were all not treated with a KRAS G12C inhibitor.
[Operator Instructions] This does conclude the question-and-answer session of today's program. I'd like to hand the program back to Eli Wallace, CEO, for further remarks.
Yes. Thank you, everyone, for joining the call today. We are very excited about the progress we've made across our whole portfolio, hitting most of all of our objectives. And we really feel that we've meaningfully derisked all of the approaches and molecules.
And so we look forward as we continue to progress our portfolio of differentiated RAS PI3K Alpha inhibitors into 2026 and look forward to giving you updates later in the year. Thank you very much.
Thank you. Ladies and gentlemen, for your participation in today's conference. This does conclude the program. You may now disconnect. Good day.
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Finanzdaten von Bridgebiocology Therapeut
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
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| Umsatz | - - |
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100 %
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| - Direkte Kosten | - - |
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| Bruttoertrag | - - |
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| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 37 37 |
841 %
841 %
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| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 162 162 |
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| EBITDA | -199 -199 |
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| - Abschreibungen | 0,43 0,43 |
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| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | -199 -199 |
4.990 %
4.990 %
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| Nettogewinn | -182 -182 |
3.958 %
3.958 %
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Angaben in Millionen USD.
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