Athabasca Oil Aktienkurs
Vergleich mit Peer Group
📊 Peer Group
📈 Was ist das?
Die Peer Group sind die Unternehmen mit dem ähnlichsten Geschäftsmodell. Sie dienen als Vergleichsmaßstab, um eine Aktie einzuordnen.
🧮 Wie wird sie ausgewählt?
Nach Ähnlichkeit des Geschäftsmodells, also Unternehmen aus derselben Branche, mit vergleichbaren Produkten und einer ähnlichen Kundengruppe. Nur so vergleichst du Äpfel mit Äpfeln.
🏛️ Wofür ist sie wichtig?
Ob eine Aktie günstig oder teuer ist, lässt sich am ehesten im Vergleich beurteilen. Ein KGV von 18 oder ein EV/FCF von 20 wirkt je nach Maßstab günstig oder teuer. Die Peer Group liefert dabei den treffsichersten Maßstab: Unternehmen mit ähnlichem Geschäftsmodell, die denselben Bedingungen unterliegen.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
Liegt eine Kennzahl unter dem Peer-Durchschnitt, ist die Aktie relativ günstiger bewertet, über dem Durchschnitt entsprechend teurer. Ein Abschlag zur Peer Group kann eine Chance sein, aber auch einen Grund haben (zum Beispiel geringeres Wachstum). Der Vergleich ist ein Startpunkt, kein Urteil.
Ist Athabasca Oil eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🧮 Berechnung
📊 KGV (TTM) = bezogen auf den Gewinn der letzten 12 Monate (Trailing Twelve Months):🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 4,92 Mrd. C$ | Umsatz (TTM) = 1,26 Mrd. C$
Marktkapitalisierung = 4,92 Mrd. C$ | Umsatz erwartet = 1,67 Mrd. C$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 4,83 Mrd. C$ | Umsatz (TTM) = 1,26 Mrd. C$
Enterprise Value = 4,83 Mrd. C$ | Umsatz erwartet = 1,67 Mrd. C$
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
Athabasca Oil Aktie Analyse
Analystenmeinungen
13 Analysten haben eine Athabasca Oil Prognose abgegeben:
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MAI
7
Shareholder/Analyst Call - Athabasca Oil Corporation
vor 5 Monaten
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aktien.guide Basis
Athabasca Oil — Shareholder/Analyst Call - Athabasca Oil Corporation
1. Management Discussion
Hello, and welcome to the Annual General Meeting of Shareholders of Athabasca Oil Corporation. Please note that today's meeting is being recorded. It is now my pleasure to turn today's meeting over to the Chairman of the Board, Ron Eckhardt.
Good morning. Welcome to Athabasca's Annual General Meeting of Shareholders. I'm Ron Eckhardt, Chair of the company's Board of Directors. Pursuant to the company's bylaws, I will be the Chair of this meeting. This year, again, the meeting will be held in a virtual-only format conducted via live website (sic) [ webcast ].
On the agenda today is the formal business described in the notice of meeting and the notice and access notification. After we take care of the formal business, I will ask Rob Broen, Athabasca's CEO, to give an update on the company's recent activities and strategic objectives.
During the meeting, registered shareholders and duly-appointed proxy holders may at any time submit questions or communicate with the Chair and the Secretary by clicking on the Q&A tab, typing in and submitting their question or comment. If you are attending as a guest, you may submit questions to be addressed by Mr. Broen following the formal meeting. No questions submitted by guests will be read or answered during the formal meeting.
Given the virtual format of the meeting and in order for us to expediently address as many questions as we can, we would encourage shareholders who have a specific question on an item of business to submit their question now. If you have further questions not specifically relating to the items of business, feel free to submit those questions at any time, and they will be addressed at the conclusion of the meeting.
I will now call the meeting to order. In addition to myself, the other Board nominees attending virtually are Angela Avery, Bryan Begley, Rob Broen, John Festival, Marty Proctor, Marnie Smith and Theresa Roessel.
So let's get started with the formal part of the meeting. Cam Danyluk will act as Secretary of the meeting; and Marina St. Denis from Computershare will act as scrutineer. I've been advised that the notice calling this meeting, along with the management information circular and the form of proxy were mailed on March 31, 2026, to registered shareholders of record as of the close of business on March 9, 2026.
Our circular and other meeting materials were made available to beneficial shareholders through the notice and access system. And so with the consent of the meeting, I will dispense with reading the notice calling this meeting. I've been provided the scrutineers' report.
At this meeting there are 69 persons holding or representing by proxy circa 247 million shares or 50% -- 57% of the common shares entitled to vote at this meeting. This represents a quorum of shareholders. Therefore, I declare this meeting regularly called and properly constituted for the transaction of business.
To facilitate the formal business of the meeting, Matthew Taylor will propose and Karla Ingoldsby will second the formal motions. If you have voted your shares prior to the start of the meeting, your vote has been received by the scrutineer, and there is no need for you to vote those shares during the meeting, unless you wish to revoke or change your vote. As such, if you have already voted and do not wish to revoke or change your vote, please do not vote during this meeting.
In order to streamline the voting process, we will now open the polls. And at any time during the meeting, registered shareholders and duly-appointed proxy holders that they are logged on and wish to vote the shares may do so by clicking on the vote tab on your screen. The polls will remain open until just before conclusion of formal business of the meeting. If you are attending this meeting as a guest, you will not be able to vote during the meeting. We have been advised by Computershare that based on proxies already deposited with them, enough votes have been cast to carry each of the motions.
The first item of business is the presentation of the company's financial statements for the period ended December 31, 2025, and the related auditor's report. Copies are available online and on the company's website. Extra copies are also available to shareholders upon request. The next item of business is fixing the number of directors to be elected at the meeting at 8. Mr. Taylor, may I have a motion?
Thanks, Ron. I move that the number of directors of the company be elected at the meeting be fixed at 8.
I second the motion.
Mr. Danyluk, have we received any questions relating to this item of business?
No, Mr. Chairman, there are no questions relating to this item of business.
Thank you. You can cast your vote on this item of business until I announce that the polls are closed. I will announce the voting results of this item of business and all items of business after the polls are closed. The next item of business is the election of the company's directors. Mr. Taylor, may I have a motion for the election of the company's directors.
I nominate each of the following individuals as directors of the company to hold office until the next annual meeting or until his or her successor is duly elected or appointed unless his or her office is earlier vacated: Angela Avery, Bryan Begley, Rob Broen, Ron Eckhardt, John Festival, Marty Proctor, Marnie Smith, Theresa Roessel.
I second the motion.
Thank you. No other nominations have been made in the time frame specified in the company's advance notice bylaw. Accordingly, I declare that the nominations are now closed. Mr. Danyluk, have we received any questions relating to this item of business?
No, Mr. Chairman, there are no questions relating to this item of business.
Thank you. You can cast your vote on this item of business until I announce the polls are closed. The next item of business is to appoint Athabasca's auditors. Mr. Taylor, may I have a motion for this?
I move that Ernst & Young LLP, chartered accountants, be appointed auditors of the company until the next annual meeting and that their remuneration as such be fixed by the Board of Directors.
I second the motion.
Mr. Danyluk, have we received any questions relating to this item of business?
No, Mr. Chairman, there are no questions relating to this item of business.
Thank you. You can cast your vote on this item of business until I announce that the polls are closed. You may not for any accounting -- you may not vote for any accounting firm other than Ernst & Young LLP. We will now wait a moment to allow registered shareholders and duly appointed proxy holders to submit their votes, and we will then close the polls.
[Voting]
The polls are now closed with respect to voting on all of the motions. Mr. Danyluk, could you provide -- please provide the preliminary voting results?
Mr. Chairman, based on the preliminary report of the scrutineer, all items voted upon at the meeting have received more than the number of votes required, and therefore, all items are passed. The final voting results will be posted online at SEDAR+ under Athabasca's profile.
Thank you, Mr. Danyluk. In light of the results of voting, I now declare the number of directors of Athabasca is fixed at 8. The 8 director nominees named in the management information circular have been duly elected as directors to hold office until the next annual meeting or until his or her successor is duly elected or appointed. unless his or her office is earlier vacated. And Ernst & Young LLP is appointed as auditor of Athabasca until the next annual meeting, and the Board of Directors is authorized to fix its remuneration.
The final report to be furnished by the scrutineer subsequent to the meeting will be incorporated into the minutes of the meeting. That concludes the formal business as set out in the notice of meeting. I will now give our registered shareholders and duly appointed proxy holders the opportunity to ask other questions. Mr. Danyluk, have we received any other questions?
No, Mr. Chairman, there are no questions.
Thank you. I will now call for a motion to terminate the meeting.
I move that the meeting be terminated.
I second the motion.
Thank you all for attending. I now declare this meeting closed. Now I would like to invite Rob Broen to provide an update on the business. Rob?
Thank you, Ron, and good morning, everyone. My name is Rob Broen, and I'm the CEO of Athabasca, and thank you for joining our virtual AGM. 2025 was another outstanding year for Athabasca. We continued strong operational execution, building a resilient business that is growing its production base and generating sustainable free cash flow. Over the past several years, we've remained disciplined and responsible -- responsive in how we allocate capital, always acting in the best interest of our shareholders. We started by paying down our debt, allowing us to have full control of our strategy. When it made sense to do so, we shifted our capital allocation strategy towards share buybacks based on the massive intrinsic value in our assets. We have now shifted towards growth, balancing that with thoughtful evaluation on the continued use of free cash flow for share buybacks. We are in a unique space where our vast asset base allows us to efficiently grow our business while reducing share count at the same time. That approach has proven to be an effective way to enhance per share value.
On this slide, you will see our 5-year total shareholder return. Over that period, Athabasca has outperformed all of our peers, delivering a total shareholder return of approximately 1,700%, including over 70% this year alone. That performance reflects the strength of our asset base, the discipline of our capital allocation framework and the commitment of our team to creating sustainable shareholder value. We will continue to apply that discipline going forward. And ultimately, our objective is simple: to create long-term value for our shareholders.
Our strategy is underpinned by three key pillars: first, low-decline, high-quality thermal assets that have an 85-year reserve life; second, self-funded growth through the high-returning Kaybob Duvernay oil play that has over 400 future locations and third, a pristine balance sheet with a net cash position supporting financial resilience and flexibility. You can see in this graph on the bottom left-hand side that we expect a compound annual growth on production of greater than 20% per share through 2030. The middle graph shows our expected cash flow growth. With consistent execution of share buybacks, we expect to also realize greater than 20% per share compound annual growth rate on funds flow through 2030. We've already returned approximately $1.1 billion to shareholders through first deleveraging and then share buybacks over the last 5 years. And now looking ahead, we expect to exceed that level of free cash flow between 2026 and 2030. The growth outlined assumes long-term commodity prices of $70 WTI and $12.50 heavy oil differential.
And I'm going to speak in a moment to the pricing sensitivities and our exceptional ability to withstand periods of volatility and continue to deliver strong returns. This slide is a corporate snapshot. Our thermal oil assets underpin our strategy and the heavy oil production also positions us very well for today's pricing environment. And on the Duvernay Energy side, our assets are positioned in the liquid-rich fairway of the prolific Kaybob Duvernay with over 400 future locations. I'm going to talk more about our assets in a moment. But you can see our financial position is clean and resilient. At the end of the quarter, our balance sheet was in a $60 million net cash position with over $400 million of liquidity, including almost $300 million of cash. We also have approximately $2.1 billion of valuable tax pools, allowing for a tax-free horizon for years into the future.
Our 2026 guidance is summarized at the bottom of this page. Our production guidance includes the impact of turnarounds that are happening across our assets this year and then highlights the significant exit growth rate to approximately 45,000 boe per day later this year, and this growth will continue in 2027 and beyond.
Yesterday, after market close, we released our Q1 results. There are a number of significant highlights. Production of 40,242 boe per day with 98% liquids. We started the year strong and expect that we'll be at the upper end of our annual corporate production guidance, including turnarounds as we execute our exciting capital programs on both sides of our business. Our consolidated adjusted funds flow was $128 million in the quarter, which is a 14% growth on a per share basis year-over-year with free cash flow of $20 million from our thermal oil assets.
You can see that our asset netbacks are very strong, an indicator of the quality and the profitability of our assets. These assets or these netbacks rank very well compared to peers across North America. And in fact, in March of this year, we recorded netbacks of approximately $67 a barrel in our thermal assets and $66 a barrel in our Duvernay asset, demonstrating the fantastic upside to commodity prices. We continue to allocate 100% of thermal free cash flow to our shareholders, and we've repurchased approximately $40 million worth of shares year-to-date. Our balance sheet remains pristine, as I've already mentioned, with $60 million net cash position.
Our business strategy is to deliver capital allocation that maximizes shareholder returns. As I touched on earlier, you can see in the graph on the top right-hand side that we expect a compound annual growth rate on production of greater than 20% per share through 2030. We expect our thermal business to reach over 60,000 barrels a day by 2030. And including our Duvernay business, we will be almost 80,000 boe per day. Our breakevens are very competitive with our capital growth program fully funded over the next 5 years at about $55 WTI pricing. And we've now repurchased 149 million shares or about 24% of our fully diluted share count over the last 3 years, and that's at approximately a 60% discount to our current value. Athabasca continues to see intrinsic value in its shares. For 2026, we renewed our normal course issuer bid with the capacity to repurchase up to 47 million shares until mid-March 2027.
The bottom graph on this page shows our substantial cash flow growth. You can see the power of compounding through the growth in cash flow while reducing share count through a buyback program. As previously mentioned, we're forecasting greater than 20% cash flow per share growth through 2030 annually. We believe this is a winning formula enhancing per share value in a way that few companies can match.
Now the macro backdrop for Canadian heavy oil has rarely been more compelling. Global markets are pricing in a very real supply risk with the disruption in the Strait of Hormuz impacting a significant share of global oil flows at a time when inventory buffers remain limited worldwide. At the same time, the Canadian heavy oil outlook continues to strengthen. TMX and the Mainline optimizations are expected to unlock roughly 700,000 barrels per day of incremental egress with additional pipeline projects also being advanced. Athabasca is uniquely positioned to benefit from this environment. We have material liquids growth through 2030, and we are fully unhedged on commodity prices in 2027 and beyond. Approximately 65% of our volumes are committed long term to secure PADD II and PADD III markets in the U.S.
At $70 WTI, we expect to generate $1.5 billion of cumulative free cash flow over the next 5 years. And for every $1 move in WTI, that number increases by almost $20 million. So we have strong exposure to the macro backdrop, growing liquids volumes, direct access to premium markets and the balance sheet strength to execute our business strategy. I'd like to now switch to our assets and talk about our exciting development programs.
This slide shows Leismer, a top-quality oil sands project and our largest producing property that is currently producing around 27,000 barrels per day. We are focused on progressive growth to 40,000 barrels a day over the next 2 years at a total project cost of $300 million. We will implement this growth with a highly economic $25,000 per flowing barrel capital efficiency.
Central processing facility is being expanded. We're adding more steam, water treatment and oil processing capacity. We recently drilled 12 new well pairs that will begin steaming in a stage sequence in the second half of this year following our planned 3-week turnaround in May that's underway right now. We are anticipating an exit rate of approximately 31,000 barrels a day in 2026.
Additional drilling will continue next winter, and we expect to reach our planned capacity of 40,000 barrels a day by the end of 2027. The project remains on budget and on schedule with about 90% of the capital spending complete by the end of this year. Once full capacity is achieved, we estimate that our sustaining capital breakeven to hold production flat is at about $45 WTI, allowing us to generate substantial free cash flow from this asset. This growth will complement our long-term strategy with a 50-year 2P reserve life remaining at this asset.
Hangingstone is our original SAGD asset that was commissioned in 2015. It also has a 50-year reserve life index. This asset has seen tremendous improvement in cost structure. The implementation of co-gas injection for pressure maintenance has displaced steam, resulting in a reduced steam oil ratio currently around 3.4x. This reduced our operating costs, it lowered our emissions and created excess steam capacity.
In March of 2025, we brought on two new 1,400-meter well pairs. Current well performance remains very strong with average production of 800 to 1,100 barrels per day per well. These sustaining well pairs will support our base production in 2026 and beyond. The asset has generated about $300 million in operating income in the last 3 years with very minimal capital. It continues to deliver meaningful cash flow contributions with competitive netbacks. We have a planned 10-day turnaround that will be completed this year in June. The asset has been important to corporate cash flow, and we are now evaluating growth potential to take advantage of unused facility capacity starting in 2027.
Our next exciting growth project is called Corner, an asset just offsetting our Leismer project. This asset is completely derisked in the McMurray sand reservoir with over 300 vertical well penetrations. The asset has approximately 350 million barrels of 2P reserves and another 520 million barrels of contingent resource. We believe it is a very high-quality reservoir relative to most other industry projects. The asset also has a 40,000 barrels a day regulatory approval for development in place and its close proximity to Leismer will allow for the realization of many operational synergies.
Our plan is to develop this asset through modular design in 15,000 barrel a day phases. This type of development will also allow a progressive build at the asset while self-funding the project from existing cash flow. We have received Class 3 cost estimates on the first phase of the project, and we're now evaluating lump sum bid proposals to enhance certainty over both project schedule and cost.
We also have secured key critical path elements, including long-term gas supply and power contracts and are evaluating our options for diluent supply and build egress. In the first quarter of this year, we began preparing the site and access road during the winter construction season. And looking ahead, we expect we will sanction Phase 1 in the second half of this year. Once sanctioned, we expect first steam in about 30 months and first oil in 34 months, allowing the project to reach its 15,000 barrels a day by the end of 2029. The majority of capital will be deployed in 2027 and 2028, and that's following the completion of our current Leismer expansion.
Our current estimate for Phase 1 is approximately $35,000 a flowing barrel capital efficiency. Additional phases of this project would follow in subsequent years, resulting in Athabasca's thermal oil business growing to almost 100,000 barrels a day, completely self-funded while also returning free cash flow to shareholders. We are very excited about this project and look forward to fully sanctioning it later this year.
Now I'll switch to our Duvernay assets. Duvernay Energy Corporation, which created 2 years ago is a private subsidiary company operated by Athabasca. It has exposure to approximately 200,000 gross acres in the liquids-rich window in the prolific Kaybob Duvernay resource play. The company has an estimated 430 gross future locations with extensive operated infrastructure in the region. The area is very active with industry peers, allowing for a unique low-risk development outlook. Business plan is to allocate 100% of adjusted funds flow from this business to drive self-funded growth.
Our capital program for 2026 is estimated at $79 million. We recently brought on stream a 4-well 30% working-interest pad with average lateral lengths of 4,500 meters. These wells have an outstanding initial rate of approximately 1,635 boe per day, 91% liquids.
The performance of these wells, including the free condensate yields is contributing to outstanding netbacks and new wells in this area are consistently performing at or above our type curves. We announced yesterday that we're adding a new pad this year with three wells planned at 4,500 meters each, taking advantage of our increased cash flow due to strong commodity prices.
This pad will be on stream in Q4, contributing to an exit rate of about 6,000 boe per day this year. Land tenure is very good in this area, allowing for flexible development. Our objective with this asset is continue the growth to achieve a material scale in drilling inventory. Value crystallization for shareholders will be done once these goals are achieved.
So that, ladies and gentlemen, concludes my presentation this morning. I want to thank our shareholders for your continued support as we deliver on our strategy. And I want to say a special thank you to the staff at Athabasca for their dedication and very hard work. I'm very proud to work with such talented individuals. So at Athabasca, we believe that responsible energy we produce here in Alberta makes people's lives better. The world needs more Canadian energy. We'd be happy to take questions at this time.
Rob, there's no questions in the queue.
All right. We'll turn it over to you, operator.
This concludes the meeting. You may now disconnect.
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Finanzdaten von Athabasca Oil
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jun '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 1.260 1.260 |
10 %
10 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 448 448 |
12 %
12 %
36 %
|
|
| Bruttoertrag | 812 812 |
9 %
9 %
64 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 171 171 |
24 %
24 %
14 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | 1,85 1,85 |
11 %
11 %
0 %
|
|
| EBITDA | 468 468 |
38 %
38 %
37 %
|
|
| - Abschreibungen | 135 135 |
9 %
9 %
11 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 333 333 |
48 %
48 %
26 %
|
|
| Nettogewinn | 229 229 |
50 %
50 %
18 %
|
|
Angaben in Millionen CAD.
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Firmenprofil
Die Athabasca Oil Corporation ist ein kanadisches Erdöl-Förderunternehmen mit einem Fokus auf Thermo- und Leichtöl in der Athabascaregion im Nordosten Albertas. Das Unternehmen verfügt über mehr als 10.5 Milliarden Barrel an verfügbarem Thermoölvorkommen in fünf Hauptprojekten, welche aus Ölsand gewonnenes Bitumen proudzieren. Das Unternehmen ist an drei der fünf Projekte zu hundert Prozent beteiligt. Das Leichtölgeschäft des Unternehmens besteht aus zwei Millionen Hektar an Pachtgelände im Nordosten Albertas, aus welchem das Unternehmen Leichtöl und Erdgas fördert. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Calgary, Alberta.
aktien.guide Premium
| Hauptsitz | Bermuda |
| CEO | Mr. Broen |
| Mitarbeiter | 187 |
| Gegründet | 2006 |
| Webseite | www.atha.com |


