Ist American Woodmark Corporation eine Topscorer-Aktie nach der Dividenden-, High-Growth-Investing- oder Levermann-Strategie?
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Kennzahlen
📘 Marktkapitalisierung
📈 Was ist das?
Die Marktkapitalisierung zeigt, wie viel ein Unternehmen laut Börse aktuell wert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft Unternehmen in Größenklassen (Large, Mid, Small Cap) einzuordnen und gibt Hinweise auf Marktmacht und Stabilität.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Große Unternehmen gelten als stabiler, zahlen oft Dividenden, wachsen aber langsamer.
- Kleine Firmen können stärker wachsen, sind aber schwankungsanfälliger.
- Die Marktkapitalisierung ist ein guter Indikator für Unternehmensgröße, aber kein Maß für Unter- oder Überbewertung.
📘 Enterprise Value (Unternehmenswert)
📈 Was ist das?
Der Enterprise Value (EV) zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich kostet, wenn man es komplett übernehmen würde – inklusive Schulden und abzüglich Cash.
🧮 Wie wird es berechnet?
(= Marktkapitalisierung + Nettoverschuldung)
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der EV ist eine realistischere Bewertungsbasis als die Marktkapitalisierung, da er die Kapitalstruktur berücksichtigt. Er ist Grundlage für Kennzahlen wie EV/FCF oder EV/Sales.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Der Enterprise Value zeigt, was ein Unternehmen tatsächlich wert ist – unabhängig davon, wie es finanziert ist.
- Er ist besonders wichtig für professionelle Investoren, da er eine objektivere Grundlage für Bewertungsvergleiche bietet als die Marktkapitalisierung allein.
- Ein Unternehmen mit hoher Verschuldung erscheint im EV teurer, eines mit viel Cash günstiger – auch wenn sie an der Börse gleich viel wert sind.
📘 Nettoverschuldung
📈 Was ist das?
Die Nettoverschuldung zeigt, wie viele Schulden nach Abzug des verfügbaren Cashs tatsächlich verbleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie zeigt, wie stark ein Unternehmen von Fremdkapital abhängig ist – und wie gut es in der Lage ist, seine Schulden kurzfristig zu bedienen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine niedrige oder negative Nettoverschuldung bedeutet hohe finanzielle Stabilität.
- Unternehmen mit viel Cash und geringer Verschuldung sind besser gerüstet für Krisen.
- Eine hohe Nettoverschuldung erhöht das Risiko – besonders bei steigenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
📘 Cash
📈 Was ist das?
Der Cashbestand zeigt, wie viele liquide Mittel einem Unternehmen sofort zur Verfügung stehen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Er gibt Auskunft über die finanzielle Flexibilität: Ein hoher Cashbestand ermöglicht Investitionen, Rückkäufe oder Krisenresistenz.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Cashbestand zeigt finanzielle Stärke und Handlungsspielraum.
- Cash kann für Investitionen, Schuldentilgung oder Aktienrückkäufe genutzt werden.
- Allerdings: Zu viel ungenutztes Kapital kann auch auf mangelnde Investitionsideen hinweisen.
📘 Anzahl ausstehender Aktien
📈 Was ist das?
Die Anzahl ausstehender Aktien gibt an, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell im Umlauf sind und von Investoren gehalten werden.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie ist die Grundlage für viele Kennzahlen wie Gewinn je Aktie (EPS), Marktkapitalisierung oder KGV.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Je weniger Aktien im Umlauf sind, desto höher fällt z. B. der Gewinn je Aktie aus – wichtig für Bewertung und Dividendenrendite.
- Aktienrückkäufe verringern die Anzahl ausstehender Aktien – und steigern den Wert je Aktie.
- Kapitalerhöhungen haben den gegenteiligen Effekt: mehr Aktien → Verwässerung der bestehenden Anteile.
📘 Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)
📈 Was ist das?
Das KGV zeigt, wie oft der Gewinn pro Aktie im aktuellen Aktienkurs enthalten ist – also wie „teuer“ eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KGV gehört zu den bekanntesten Bewertungskennzahlen. Es hilft Anlegern einzuschätzen, ob eine Aktie im Vergleich zu ihrem Gewinn eher günstig oder teuer erscheint.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KGV kann auf eine günstige Bewertung hindeuten – oder auf Probleme im Geschäftsmodell.
- Ein hohes KGV kann Wachstumserwartungen widerspiegeln – oder eine überbewertete Aktie.
📘 Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
📈 Was ist das?
Das KUV zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen – unabhängig vom Gewinn.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KUV ist besonders bei wachstumsstarken oder noch nicht profitablen Unternehmen hilfreich. Es zeigt, wie hoch der Umsatz an der Börse bewertet wird.
🧮 Berechnung
Marktkapitalisierung = 700,65 Mio. $ | Umsatz (TTM) = 1,52 Mrd. $
Marktkapitalisierung = 700,65 Mio. $ | Umsatz erwartet = 1,50 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges KUV kann auf Unterbewertung hindeuten – oder auf schwache Margen.
- Ein hohes KUV kann hohe Erwartungen widerspiegeln – oder übermäßigen Optimismus.
- Besonders sinnvoll bei Wachstumsunternehmen, bei denen der Gewinn oder Free Cashflow (noch) keine Aussagekraft hat.
📘 Unternehmenswert zu Umsatz (EV/Sales)
📈 Was ist das?
EV/Sales zeigt, wie viel Anleger für 1 € Umsatz eines Unternehmens zahlen, wenn man auch Schulden und Cash berücksichtigt – es ist eine kapitalstrukturbereinigte Version des KUV.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl eignet sich besonders für den Vergleich von Unternehmen mit unterschiedlicher Verschuldung – sie zeigt, wie teuer ein Unternehmen tatsächlich im Verhältnis zum Umsatz ist.
🧮 Berechnung
Enterprise Value = 1,04 Mrd. $ | Umsatz (TTM) = 1,52 Mrd. $
Enterprise Value = 1,04 Mrd. $ | Umsatz erwartet = 1,50 Mrd. $
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EV/Sales ist neutral gegenüber der Kapitalstruktur und eignet sich gut für Unternehmensvergleiche.
- Ein niedriges Verhältnis kann auf eine günstig bewertete Aktie hindeuten – ein hohes Verhältnis auf hohe Erwartungen oder Überbewertung.
- Besonders nützlich bei wachstumsstarken, noch nicht profitablen Firmen.
📘 Unternehmenswert zu Free Cashflow (EV/FCF)
📈 Was ist das?
EV/FCF zeigt, wie viele Jahre es dauern würde, bis ein Unternehmen seinen Unternehmenswert durch freien Cashflow „zurückverdient”.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Unternehmen auf Basis ihrer tatsächlichen Cash-Erträge zu bewerten – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder buchhalterischem Gewinn.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriges EV/FCF deutet auf eine günstige Bewertung bei starker Cashgenerierung hin.
- Ein hohes EV/FCF kann entweder auf Optimismus oder auf temporär schwachen Cashflow hindeuten.
- Besonders hilfreich bei reifen, profitablen Unternehmen mit stabilen Cashflows.
📘 Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)
📈 Was ist das?
Das KBV zeigt, wie hoch der Marktwert eines Unternehmens im Verhältnis zu seinem bilanziellen Eigenkapital ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das KBV ist besonders bei Substanzwerten (z. B. Banken, Industrie) relevant. Es hilft Anlegern zu erkennen, ob ein Unternehmen unter oder über seinem buchhalterischen Vermögen bewertet ist.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein KBV unter 1 kann auf Unterbewertung oder schwache Rentabilität hindeuten.
- Ein KBV über 1 zeigt, dass der Markt dem Unternehmen Mehrwert über den Buchwert hinaus zuschreibt (z. B. Marken, Patente, Wachstum).
- Das KBV eignet sich besonders gut für Unternehmen mit stabilen, materiellen Vermögenswerten.
📘 Eigenkapitalquote
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme eines Unternehmens ist – also wie stark es sich aus eigenen Mitteln finanziert.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Eine hohe Eigenkapitalquote steht für finanzielle Stabilität, Krisenfestigkeit und gute Bonität. Sie ist besonders relevant bei der Beurteilung der Verschuldung.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalquote signalisiert finanzielle Stabilität – besonders in Krisenzeiten.
- Ein niedriger Wert kann auf ein höheres Risiko oder eine aggressive Verschuldung hinweisen.
- Wichtig: Die Eigenkapitalquote sollte immer gemeinsam mit der Eigenkapitalrendite betrachtet werden. Nur so lässt sich beurteilen, ob ein Unternehmen nicht nur solide, sondern auch effizient wirtschaftet.
📘 Eigenkapitalrendite (ROE)
📈 Was ist das?
Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie effizient ein Unternehmen mit dem Kapital seiner Aktionäre arbeitet – also wie viel Gewinn es pro Euro Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Eigenkapitalrendite ist eine zentrale Rentabilitätskennzahl. Sie hilft Anlegern zu erkennen, ob das Unternehmen eine attraktive Verzinsung auf das eingesetzte Eigenkapital erwirtschaftet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Eigenkapitalrendite spricht für ein starkes, effizientes Geschäftsmodell.
- Besonders interessant ist sie bei kapitalintensiven Firmen oder solchen mit hoher Eigenkapitalquote.
- Wichtig: Ein sehr hoher ROE kann auch auf hohe Schulden hinweisen – daher sollte sie immer im Kontext mit der Eigenkapitalquote betrachtet werden.
📘 Return on Capital Employed (ROCE)
📈 Was ist das?
ROCE misst die Gesamtrentabilität eines Unternehmens – also wie effizient es das eingesetzte Kapital (Eigen- und Fremdkapital) zur Gewinnerzielung nutzt.
🧮 Wie wird es berechnet?
Das eingesetzte Kapital ist das gesamte betriebsnotwendige Kapital, unabhängig von der Finanzierungsquelle.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROCE eignet sich besonders gut für den Vergleich unterschiedlich finanzierter Unternehmen. Es zeigt, wie effektiv ein Unternehmen Kapital investiert – unabhängig von der Kapitalstruktur.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROCE zeigt, dass ein Unternehmen sein Kapital effizient einsetzt – unabhängig davon, ob es durch Eigen- oder Fremdkapital finanziert ist.
- Je höher der ROCE im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen, desto mehr Wert schafft das Unternehmen mit seinem investierten Kapital.
- Besonders wichtig ist der ROCE bei Firmen mit hohen Investitionen – z. B. in Industrie, Energie oder Infrastruktur.
📘 Return on Invested Capital (ROIC)
📈 Was ist das?
ROIC zeigt, wie effizient ein Unternehmen das Kapital investiert, das langfristig im operativen Geschäft gebunden ist – unabhängig davon, ob es aus Eigen- oder Fremdkapital stammt.
🧮 Wie wird es berechnet?
- NOPAT = „Net Operating Profit After Taxes“
- Investiertes Kapital = operatives Vermögen abzüglich nicht-verzinster Schulden
🏛️ Wofür ist es wichtig?
ROIC ist eine der präzisesten Kennzahlen zur Bewertung der Kapitalrendite – besonders im Vergleich zur Eigenkapitalrendite, weil es Verzerrungen durch Schulden vermeidet. Er zeigt, ob ein Unternehmen Mehrwert für alle Kapitalgeber schafft.
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher ROIC zeigt, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich investierten (betriebsnotwendigen) Kapital wirtschaftet.
- Im Unterschied zu ROCE wird nur Kapital betrachtet, das wirklich zur Finanzierung operativer Aktivitäten dient – und verzinst werden muss.
- Besonders hilfreich, um die Kapitalrendite von Unternehmen mit viel „überschüssigem“ Kapital oder zinsfreien Verbindlichkeiten realistisch zu vergleichen.
📘 Verschuldungsgrad (Leverage Ratio)
📈 Was ist das?
Der Verschuldungsgrad zeigt, wie stark ein Unternehmen durch verzinsliche Schulden (z. B. Kredite und Anleihen) im Verhältnis zum Eigenkapital finanziert ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Kennzahl hilft, das finanzielle Risiko und die Abhängigkeit von Fremdkapital zu beurteilen. Ein hoher Verschuldungsgrad kann die Eigenkapitalrendite steigern – birgt aber auch erhöhte Risiken bei Zinsanstiegen oder Liquiditätsengpässen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Verschuldungsgrad steht für finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit.
- Ein hoher Wert kann auf erhöhte Risiken hinweisen – insbesondere bei schwankenden Zinsen oder konjunkturellen Schwächen.
- Wichtig: Immer im Kontext zur Branche und Kapitalintensität bewerten.
📘 Umsatz
📈 Was ist das?
Der Umsatz zeigt, wie viel ein Unternehmen insgesamt mit seinen Produkten und Dienstleistungen verdient – also den Bruttoerlös vor Abzug von Kosten.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Umsatz ist eine der zentralen Kennzahlen zur Einschätzung der Unternehmensgröße, Marktstellung und Wachstumskraft.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein wachsender Umsatz zeigt eine steigende Nachfrage und kann ein guter Frühindikator für Gewinnsteigerungen sein.
- Vergleiche von aktuellem und erwartetem Umsatz geben Hinweise auf das Marktumfeld und Analystenerwartungen.
- Wichtig: Starker Umsatz allein genügt nicht – auch Margen und Profitabilität zählen.
📘 EBITDA
📈 Was ist das?
EBITDA steht für „Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization“ – also Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens, bereinigt um bilanztechnische und finanzierungsbedingte Effekte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBITDA ist eine verbreitete Kennzahl zur Beurteilung der operativen Leistungsfähigkeit – insbesondere bei kapitalintensiven Unternehmen oder im internationalen Vergleich.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes oder wachsendes EBITDA spricht für starke operative Erträge – unabhängig von Bilanzierung oder Steuerlast.
- EBITDA ist besonders nützlich, um Unternehmen branchenübergreifend zu vergleichen.
- Wichtig: EBITDA ist keine offizielle Gewinnkennzahl – Abschreibungen und Finanzierungskosten werden ausgeklammert.
📘 EBIT
📈 Was ist das?
EBIT steht für „Earnings Before Interest and Taxes“ – also Gewinn vor Zinsen und Steuern. Es zeigt das operative Ergebnis eines Unternehmens nach Abschreibungen, aber vor Finanzierungs- und Steueraufwand.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EBIT ist eine zentrale Kennzahl zur Beurteilung der Profitabilität aus dem Kerngeschäft – unabhängig von Kapitalstruktur oder Steuersystem.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hohes EBIT deutet auf ein profitables Kerngeschäft hin – vor Zinslasten oder steuerlichen Effekten.
- Es erlaubt objektivere Vergleiche zwischen Unternehmen mit unterschiedlicher Finanzierung.
- Im Vergleich mit EBITDA zeigt EBIT bereits den Einfluss von Abschreibungen auf das operative Ergebnis.
📘 Nettogewinn
📈 Was ist das?
Der Nettogewinn ist der verbleibende Jahresüberschuss (oder -fehlbetrag) eines Unternehmens – nach Abzug aller Kosten, Steuern, Zinsen und Abschreibungen
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Nettogewinn ist die zentrale Erfolgskennzahl – er zeigt, wie profitabel ein Unternehmen nach allen Kosten tatsächlich arbeitet.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein steigender Nettogewinn zeigt, dass das Unternehmen effizient wirtschaftet – trotz aller Kosten.
- Die Entwicklung des Gewinns beeinflusst z. B. direkt das KGV und weitere Kennzahlen.
- Im Zeitverlauf lässt sich ablesen, wie stabil und profitabel ein Geschäftsmodell wirklich ist.
📘 Free Cashflow (FCF)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow gibt Aufschluss über die echte finanzielle Stärke eines Unternehmens – unabhängig von Bilanzierungsregeln. Er zeigt, wie viel Spielraum für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldenabbau besteht.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
FCF reflects a company’s real financial strength – regardless of accounting profits. It shows how much flexibility a company has for dividends, share buybacks, or debt reduction.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow bedeutet, dass ein Unternehmen echte Finanzkraft besitzt – unabhängig vom bilanzierten Gewinn.
- Er ist oft die solideste Grundlage für nachhaltige Dividenden und Aktienrückkäufe.
- Sinkender FCF kann ein Warnsignal sein – auch wenn der Gewinn stabil aussieht.
📘 Umsatzwachstum
📈 Was ist das?
Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark sich die Erlöse eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert haben – tatsächlich (TTM) und auf Prognosebasis (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (Umsatz erwartet ÷ Umsatz Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein wachsender Umsatz ist ein zentrales Signal für steigende Nachfrage, Geschäftsausweitung und Marktanteilsgewinne – besonders bei Wachstumsunternehmen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachstum ist der Motor langfristiger Wertsteigerung – besonders bei Technologie- und Wachstumsaktien.
- Wichtig ist nicht nur das aktuelle Wachstum, sondern auch dessen Nachhaltigkeit.
- Prognosen zeigen, ob Analysten weiteres Potenzial erwarten – oder eine Verlangsamung.
📘 EBITDA-Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBITDA-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen oder gesunken ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBITDA ÷ EBITDA Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Ein steigendes EBITDA ist ein Zeichen für verbesserte operative Ertragskraft – unabhängig von Finanzierungsstruktur oder Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Starkes EBITDA-Wachstum signalisiert operative Effizienz und Skalierung – besonders relevant in Wachstumsphasen.
- EBITDA-Wachstum ist ein Frühindikator für Margen- und Gewinnentwicklung – sollte aber stets im Zusammenhang mit Umsatz und EBIT betrachtet werden.
📘 EBIT Wachstum
📈 Was ist das?
Das EBIT-Wachstum zeigt, wie stark das operative Ergebnis eines Unternehmens (nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern) im Vergleich zum Vorjahr gewachsen ist.
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwartetes EBIT ÷ EBIT Vorjahr − 1) × 100
Erwartetes Wachstum basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Das EBIT-Wachstum ist ein direkter Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des operativen Geschäfts – unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (Abschreibungen).
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Steigendes EBIT signalisiert wachsende operative Rentabilität – auch unter Berücksichtigung von Abschreibungen.
- Das EBIT-Wachstum ist ein wichtiges Maß zur Beurteilung von Geschäftsmodellen mit hohen Investitionskosten.
- Im Zusammenspiel mit Umsatz- und EBITDA-Wachstum ergibt sich ein umfassendes Bild zur operativen Entwicklung.
📘 Nettogewinn-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Nettogewinn-Wachstum zeigt, wie stark der Jahresüberschuss eines Unternehmens gegenüber dem Vorjahr gestiegen oder gesunken ist – sowohl tatsächlich (TTM) als auch auf Basis von Prognosen (erwartet).
🧮 Wie wird es berechnet?
Erwartet = (erwarteter Nettogewinn ÷ Nettogewinn Vorjahr − 1) × 100
Der erwartete Wert basiert auf Analystenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der Gewinn ist die entscheidende Ergebnisgröße für ein Unternehmen. Ein wachsender Nettogewinn deutet auf steigende Effizienz, stabile Kostenkontrolle und nachhaltige Ertragskraft hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Wachsender Nettogewinn stärkt die Bewertung, Dividendenfähigkeit und Kursfantasie.
- Stagnierender oder rückläufiger Gewinn trotz Umsatzwachstum kann auf Margendruck hinweisen.
📘 Free Cashflow-Wachstum
📈 Was ist das?
Das Free-Cashflow-Wachstum zeigt, wie sich der freie Mittelzufluss eines Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr verändert hat – also der Betrag, der nach allen operativen Ausgaben und Investitionen übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Free Cashflow ist der echte, verfügbare Geldzufluss. Wachstum in diesem Bereich ist ein Zeichen für finanzielle Stärke und steigende Flexibilität bei Dividenden, Rückkäufen oder Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Sinkender Free Cashflow kann auf steigende Investitionen, höhere Kosten oder stagnierende operative Erträge hindeuten.
- Besonders bei Dividendenwerten ist das FCF-Wachstum wichtig – denn Dividenden werden letztlich aus dem verfügbaren Cash gezahlt.
- Ein negativer Trend sollte genauer analysiert werden – er ist nicht zwangsläufig schlecht, aber potenziell ein Warnsignal.
📘 Bruttomarge
📈 Was ist das?
Die Bruttomarge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellungskosten (Material, Produktion) als Bruttogewinn übrig bleibt – also der „Rohgewinn“ eines Unternehmens.
🧮 Wie wird es berechnet?
Auch: Bruttomarge = Bruttogewinn ÷ Umsatz × 100
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Bruttomarge gibt Aufschluss über die Profitabilität eines Produkts oder Geschäftsmodells vor Fixkosten, Steuern und Zinsen. Sie zeigt, wie effizient ein Unternehmen produzieren oder einkaufen kann.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Bruttomarge deutet auf starke Preissetzungsmacht und effiziente Herstellung hin.
- Sinkende Bruttomargen können auf Kostensteigerungen oder Preisdruck hindeuten.
- Besonders im Vergleich zu Wettbewerbern liefert die Bruttomarge wertvolle Einblicke in die Geschäftsqualität.
📘 EBITDA-Marge
📈 Was ist das?
Die EBITDA-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz als operativer Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) übrig bleibt. Sie misst die operative Effizienz – ohne Verzerrungen durch Finanzierung oder Buchwerte.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBITDA-Marge hilft zu verstehen, wie viel operativer Gewinn ein Unternehmen aus jedem Euro Umsatz erzielt – unabhängig von Kapitalstruktur oder steuerlichem Umfeld.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBITDA-Marge zeigt starke operative Ertragskraft – unabhängig von Bilanzierungseffekten.
- Die Marge ermöglicht gute Vergleiche zwischen Unternehmen und Branchen.
- Ein stabiler oder wachsender Wert kann auf effiziente Kostenkontrolle und Skalierbarkeit hindeuten.
📘 EBIT-Marge
📈 Was ist das?
Die EBIT-Marge zeigt, wie viel Prozent des Umsatzes als operativer Gewinn nach Abschreibungen, aber vor Zinsen und Steuern übrig bleiben.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die EBIT-Marge misst die operative Ertragskraft eines Unternehmens unter Berücksichtigung der Kapitalintensität (z. B. Maschinen, Anlagen). Sie eignet sich gut zum Vergleich von Geschäftsmodellen mit unterschiedlich hohen Abschreibungen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe EBIT-Marge zeigt, dass ein Unternehmen auch nach Abschreibungen effizient arbeitet.
- Sie ist besonders relevant in kapitalintensiven Branchen.
- Langfristig stabile oder steigende Margen sind ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke und Preissetzungsmacht.
📘 Nettomarge
📈 Was ist das?
Die Nettomarge zeigt, wie viel vom Umsatz am Ende als „Reingewinn“ übrig bleibt – also nach Abzug aller Kosten, Zinsen, Steuern und Abschreibungen.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Die Nettomarge gibt an, wie effizient ein Unternehmen über alle Stufen hinweg wirtschaftet. Sie zeigt, wie viel Gewinn tatsächlich je Euro Umsatz übrig bleibt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Nettomarge zeigt, dass ein Unternehmen nicht nur operativ stark ist, sondern auch seine Finanzierung und Steuerbelastung im Griff hat.
- Vergleiche mit Wettbewerbern geben Einblicke in die wirtschaftliche Qualität.
- Sinkende Nettomargen trotz Umsatzwachstum können ein Warnsignal sein – etwa für steigende Kosten oder sinkende Effizienz.
📘 Free Cashflow Marge
📈 Was ist das?
Die Free-Cashflow-Marge zeigt, wie viel vom Umsatz nach Abzug aller operativen Ausgaben und Investitionen tatsächlich als freier Mittelzufluss übrig bleibt.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Marge misst die echte Liquidität, die ein Unternehmen erwirtschaftet – unabhängig von Bilanzierungsregeln oder Abschreibungen. Sie ist besonders relevant für Dividenden, Rückkäufe und Investitionen.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Eine hohe Free-Cashflow-Marge zeigt, dass ein Unternehmen nachhaltig liquide Mittel erwirtschaftet.
- Sie ist ein starkes Signal für finanzielle Stabilität und Ausschüttungspotenzial.
- Wichtig ist der langfristige Trend – sinkende Werte können auf steigende Investitionen oder rückläufige operative Effizienz hindeuten.
📘 Ergebnis je Aktie (EPS)
📈 Was ist das?
Das Ergebnis je Aktie (EPS) zeigt, wie viel Gewinn auf eine einzelne Aktie entfällt – und ist eine der wichtigsten Kennzahlen zur Bewertung von Unternehmen.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die verwässerte Aktienanzahl berücksichtigt auch potenzielle neue Aktien, etwa durch Optionen, Wandelanleihen oder andere Umtauschrechte.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
EPS bildet die Basis für viele Bewertungskennzahlen wie KGV, PEG oder Payout Ratio. Es macht den Gewinn für Aktionäre vergleichbar – unabhängig von der Unternehmensgröße.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- EPS hilft, die Profitabilität pro Aktie zu erfassen – und ist besonders wichtig im Zeitvergleich oder im Vergleich mit Analystenschätzungen.
- Steigendes EPS kann ein Zeichen für stabiles Wachstum oder Aktienrückkäufe sein.
- Wichtig: Verwende verwässertes EPS für realistische Bewertungen – besonders bei stark aktienbasierten Vergütungssystemen.
📘 Free Cashflow je Aktie (FCF je Aktie)
📈 Was ist das?
Der Free Cashflow je Aktie zeigt, wie viel freier Mittelzufluss einem Unternehmen pro Aktie zur Verfügung steht – nach Investitionen, aber vor Dividenden oder Schuldentilgung.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Der FCF je Aktie zeigt, wie viel liquide Mittel pro Aktie tatsächlich im Unternehmen verbleiben – wichtig für Dividenden, Aktienrückkäufe oder Schuldentilgung. Im Gegensatz zum Gewinn ist er schwerer manipulierbar und daher besonders aussagekräftig.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Free Cashflow je Aktie ist ein Zeichen für hohe finanzielle Flexibilität.
- Er zeigt, wie viel Kapital ein Unternehmen effektiv einsetzen oder ausschütten kann.
- Besonders relevant für dividendenstarke Unternehmen oder solche mit starker Kapitalrendite.
📘 Short Interest
📈 Was ist das?
Short Interest zeigt, wie viele Aktien eines Unternehmens aktuell leerverkauft wurden – also von Investoren geliehen und verkauft, in der Erwartung fallender Kurse.
🧮 Wie wird es berechnet?
Der Wert zeigt den Anteil der Aktien, der aktuell auf fallende Kurse spekuliert wird.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Short Interest dient als Stimmungsindikator: Ein hoher Wert deutet auf Skepsis oder negative Erwartungen gegenüber dem Unternehmen hin – kann aber auch zu einem „Short Squeeze“ führen, wenn der Kurs plötzlich steigt.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein niedriger Short Interest deutet auf Vertrauen in das Unternehmen hin.
- Ein hoher Wert kann ein Warnsignal sein – oder eine Chance, wenn sich die Stimmung dreht.
- Besonders spannend in volatilen Märkten oder vor wichtigen Quartalszahlen.
📘 Employees
📈 Was ist das?
Die Mitarbeiteranzahl zeigt, wie viele Personen ein Unternehmen weltweit beschäftigt – ein Indikator für Größe, Struktur und Geschäftsmodell.
🧮 Wie wird es berechnet?
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Sie hilft bei der Einschätzung von Skaleneffekten, Effizienz und Personalkosten. Zusammen mit Umsatz und Gewinn lassen sich Kennzahlen wie Produktivität je Mitarbeiter ableiten.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Viele Mitarbeiter bedeuten große operative Komplexität – aber auch hohes Umsatzpotenzial.
- Produktivität je Mitarbeiter ist ein wichtiger Indikator für Effizienz.
- Besonders spannend bei stark wachsenden Tech- oder Industrieunternehmen.
📘 Umsatz je Mitarbeiter
📈 Was ist das?
Der Umsatz je Mitarbeiter zeigt, wie viel Erlös ein Unternehmen durchschnittlich pro Beschäftigtem erwirtschaftet – eine Kennzahl für Effizienz und Produktivität.
🧮 Wie wird es berechnet?
Die Mitarbeiterzahl stammt in der Regel aus dem letzten verfügbaren Jahresbericht.
🏛️ Wofür ist es wichtig?
Diese Kennzahl hilft, Geschäftsmodelle zu vergleichen – insbesondere zwischen arbeitsintensiven und technologiegetriebenen Unternehmen. Ein hoher Wert deutet auf Automatisierung, Effizienz oder hohen Wertschöpfungsanteil hin.
🧮 Berechnung
🎯 Was bedeutet das für Anleger?
- Ein hoher Umsatz je Mitarbeiter spricht für ein skalierbares und margenstarkes Geschäftsmodell.
- Ein niedriger Wert kann auf arbeitsintensive Prozesse oder geringere Wertschöpfung hinweisen.
- Besonders hilfreich beim Vergleich von Tech- vs. Industrieunternehmen.
American Woodmark Corporation Aktie Analyse
Analystenmeinungen
9 Analysten haben eine American Woodmark Corporation Prognose abgegeben:
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Beta American Woodmark Corporation Events
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Vergangene Events
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MAI
29
Q4 2025 Earnings Call
vor etwa einem Jahr
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aktien.guide Basis
American Woodmark Corporation — Q4 2025 Earnings Call
1. Management Discussion
Good day, and welcome to the American Woodmark Corporation Fourth Fiscal Quarter 2025 Conference Call. Today's call is being recorded, May 29, 2025. During this call, the company may discuss certain non-GAAP financial measures included in our earnings release such as adjusted net income, adjusted EBITDA, adjusted EBITDA margin, free cash flow, net leverage and adjusted EPS per diluted share.
The earnings release, which can be found on our website, americanwoodmark.com, includes definitions of each of these non-GAAP financial measures. The company's rationale for their usage and a reconciliation of these non-GAAP financial measures to the most comparable GAAP financial measures. We also use our website to publish other information that may be important to investors, such as investor presentations.
We will begin the call by reading the company's safe harbor statement under the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. All forward-looking statements made by the company involve material risks and uncertainties and are subject to change based on factors that may be beyond the company's control. Accordingly, the company's future performance and financial results may differ materially from those expressed or implied in any such forward-looking statements.
Such factors include, but are not limited to, those described in the company's filings with the Securities and Exchange Commission and the annual report to shareholders. The company does not undertake to publicly update or revise its forward-looking statements even if experience or future changes make it clear that any projected results expressed or implied therein will not be realized.
I would now like to turn the call over to Paul Joachimczyk, Senior Vice President and CFO. Please go ahead, sir.
Good morning, and welcome to American Woodmark's Fourth Fiscal Quarter Conference Call. Thank you for taking the time today to participate. Joining me is Scott Culbreth, President and CEO. Scott will begin with a review of the quarter, and I'll add additional details regarding our financial performance. After our comments, we'll be happy to answer your questions. Scott?
Thank you, Paul, and thanks to everyone for joining us today for our fourth fiscal quarter earnings call. Our team delivered net sales of $400.4 million, representing a decline of 11.7% versus the prior year. Demand for our products in the new construction and remodel market were weaker than expected as uncertainty regarding tariff policies and declining consumer confidence slowed foot traffic with builders and retailers. The National Association of REALTORS recently reported that existing home sales fell 0.5% month-over-month to a seasonally adjusted rate of $4 million in April 2025. Year-over-year, sales have declined 2%.
Pent-up demand for housing continues to grow and a reduction in mortgage interest rates could increase demand for housing in our products. For the quarter, all channels reported low double-digit declines. Within our home center business, the stock kitchen category performed better than our overall business with a low single-digit negative comp versus the prior year. This is a result of share gains and the value of our offering. Our Pro business was a positive comp for the quarter with offsets in bath and storage.
Single-family housing starts continued to experience negative comps versus prior year from January to April. The NAHB housing market index fell to 34 in May, below April and expectations both at 40. This marks the lowest level since November 2023 as homebuilders continue to be impacted by high mortgage rates, weaker consumer confidence and policy-related uncertainty. For our new construction direct business, our teams delivered growth in the Northeast and Southeast markets, but this was more than offset by double-digit declines in Florida, Texas and the Southwest. We continue to see a rotation down in our made-to-order new construction offering, resulting in an unfavorable mix impact on the business.
Our adjusted EBITDA results were $47.1 million or 11.8% for the quarter. Reported EPS was $1.71 and adjusted EPS was $1.61. Our cash balance was $48.2 million at the end of the fourth fiscal quarter, and the company has access to an additional $314.2 million under its revolving credit facility. Leverage was at 1.56x adjusted EBITDA, and the company repurchased 417,000 shares in the quarter. The company purchased 1.17 million shares or approximately 7.5% of shares outstanding for $96.7 million during fiscal 2025, consistent with our capital allocation methodology.
Demand trends are expected to remain challenging, and our outlook for fiscal year 2026 ranges from low single-digit declines to low single-digit increases in net sales for the full fiscal year. We expect to outperform market growth rates but have widened our outlook due to uncertainty related to tariffs with net sales declines expected throughout the first half of the fiscal year. Adjusted EBITDA expectations range from $175 million to $200 million based on current tariff policies in place at the end of the business day, May 28.
Longer term, our belief remains that as mortgage rates -- mortgage interest rates decline, consumer confidence increases, existing home sales increase and the potential for higher ticket home projects increases. Mortgage interest rate relief and consumer confidence increases will also benefit the single-family new construction business as more consumers enter the home buying market. We have the products and platforms to win, and this will serve as a tailwind for our business.
Our team continues to execute our strategy that has 3 main pillars: growth, digital transformation and platform design with a number of key accomplishments over the past fiscal year that I would like to highlight. Under growth, our teams navigated a challenging macroeconomic environment marked by low housing resale activity, high interest rates and increased input costs. Despite these headwinds, we delivered on product innovation, capacity investments and channel expansion. Over 30% of made-to-order sales came from products launched in the last 3 years.
Facility expansions in Monterrey, Mexico and Hamlet, North Carolina enhanced our made-to-stock capabilities. We accelerated a low SKU high-value product offering for Pros and expanded it nationally. We also transitioned independent distributor customers to our new brand, 1951 Cabinetry. Looking forward, we're focused on expanding our internal sales teams, enabling home delivery for bath and ensuring we have the right products and platforms to support continued growth.
Under digital transformation, we advanced our efforts with a focus on building an agile, scalable IT foundation to support future innovation. We executed our ERP cloud strategy with our Anaheim made-to-stock facility going live in early May of fiscal 2026 and are now planning for our East Coast made-to-stock facilities. We improved our cybersecurity readiness through enhanced detection and we'll be further enhancing our recovery systems. Key investments were made in video, infographics, search engine optimization and interactive tools that have improved performance across digital channels and positioned us to deliver best-in-class content, especially for home center partners and independent dealers.
Under platform design, we advanced our strategy by executing improvement plans at our Monterrey, Mexico and Hamlet, North Carolina sites, establishing them as manufacturing centers of excellence. We initiated footprint optimization across our network, including the closure of our Orange, Virginia facility to streamline operations and improve responsiveness. These efforts address cost efficiency, asset modernization and supply chain resilience while enhancing service to the new construction and repair and remodel market.
We also remain responsive to the evolving tariff environment and are focused on continuous improvement in plant operations through standardization and automation projects targeting our mill component and assembly processes. In closing, I couldn't be prouder of what this team accomplished in fiscal 2025, and I look forward to their continuing contributions during fiscal year 2026.
I'll now turn the call back over to Paul for additional details on the financial results for the quarter.
Thank you, Scott. I will first talk about our fourth fiscal quarter results, then transition to our full year performance and close with our outlook for fiscal year 2026. Net sales were $400.4 million, representing a decrease of $52.9 million or 11.7% versus prior year. Remodel net sales, which combines home centers and independent dealer and distributors decreased 10.4% for the fourth quarter versus prior year, with both home centers and dealer distributors decreasing 10% and 11%, respectively. New construction net sales decreased 13.4% for the quarter compared to last year.
Our gross profit margin for the fourth quarter of fiscal year 2025 decreased 160 basis points to 17% of net sales versus 18.6% reported in the same period last year. This decrease was a result of fixed cost deleverage and increases in depreciation expense and product input costs. These were partially offset by our operational improvements in our manufacturing operations. Total operating expenses, excluding any restructuring charges for the fourth quarter of fiscal year 2025 were 8.9% of net sales versus 10.1% for the same period last year. The 120 basis point decrease is due to decreases in our incentives and profit sharing and a lower spending across all functions.
Adjusted net income was $24 million or $1.61 per diluted share in the fourth quarter of fiscal year 2025 versus $28.2 million or $1.78 per diluted share last year. Adjusted EBITDA for the fourth quarter of fiscal year 2025 was $47.1 million or 11.8% of net sales versus $54.7 million or 12.1% of net sales reported in the same period last year, representing a 30 basis point decline year-over-year.
Our full year performance, net sales were $1.7 billion, representing a decrease of $138 million or 7.5%. The combined home center and independent dealer distributor net sales decreased 9.2% for the fiscal year, with home centers decreasing 9.3% and dealer distributors decreasing 8.9% New construction net sales decreased 5.1% for the fiscal year compared to the prior year. The company's gross profit margin for the fiscal year was 17.9% of net sales versus 20.4% reported last year, representing a 250 basis point decline.
During the fiscal year, we faced lower volumes due to macroeconomic events, which caused fixed cost deleverage, combined with rising input costs, which was partially offset by operational enhancements and controlled spending. Total operating expenses, excluding any restructuring charges, were approximately 9.5% of net sales in the current fiscal year compared with 11.7% of net sales for the prior fiscal year. The 220 basis point decrease was due to deal amortization that ended last fiscal year Q3, combined with decreases in incentives, profit sharing and controlled spending across all functions offset by increases in our digital transformation spend Scott described earlier.
Adjusted net income for fiscal year 2025 was $105.5 million, down $34.4 million due to lower sales, which caused fixed costs to deleverage as well as higher input costs. These were partially offset by improvements in our operations and decreases in our incentive and profit sharing expenses. Adjusted EBITDA for fiscal year 2025 was $208.6 million or 12.2% of net sales compared to $252.8 million or 13.7% of net sales for the prior fiscal year, representing a 150 basis point decline year-over-year. Despite facing volume headwinds the entire fiscal year, our teams have continued to improve our operational efficiencies and control overall spending. These savings are partially offset by increases in our material and our transportation costs.
Free cash flow totaled a positive $65.7 million for the current fiscal year-to-date compared to $138.5 million in the prior year. The approximate $73 million decrease was primarily due to lower net income and changes in our operating cash flows, specifically higher inventory and lower accrued balances. Net leverage was 1.56x adjusted EBITDA at the end of the fourth quarter of fiscal year 2025, representing a 0.42x increase from the 1.14x of last year. As of April 30, 2025, the company had $48.2 million in cash plus access to $314.2 million of additional availability under its revolving facility.
Under the current share repurchase program, the company purchased $96.7 million or 1.17 million shares during fiscal year, representing about 7.5% of outstanding shares being retired. We have $117.8 million of share repurchase authorization remaining as of April 30, 2025.
Our outlook for fiscal year 2026. From a net sales perspective, we expect low single-digit declines to low single-digit increases in net sales for the full fiscal year. We do expect sales to increase in the back half of our fiscal year with the first half being challenged by the current macroeconomic environment. The change in net sales is highly dependent upon overall industry, economic growth trends, material constraints, labor impacts, interest rates, tariff rate changes and consumer behaviors.
Our projected adjusted EBITDA for fiscal year 2026 falls within the range of $175 million to $200 million, driven primarily by higher year-over-year SG&A costs, increases in our input costs and fixed cost inflationary items, offset by our commitment to operational excellence and automation, both of which have been realizing efficiency gains across all of our platforms. While the current economic climate continues to put pressure on our sales, we will continue to be diligent in controlling our controllable costs and balancing our spending appropriately.
Our capital allocation priorities for fiscal year 2026 will stay consistent with past practices. First, we remain focused on investing back into the business by supporting our strategic pillars of digital transformation and platform design with investments in our ERP and our CRM platforms, investing in automation at all of our operating locations. Next, we will be opportunistic in our share repurchasing. And lastly, with our debt position at a leverage ratio we wanted to achieve, which is in the range of 1.5 to 2 turns, debt repayments will be deprioritized.
Please note that we did enter into a new debt agreement and our interest expense will increase from the prior year by approximately $7 million annually. The additional capital projects that were completed last year, our depreciation expense is increasing by approximately $11 million in fiscal year 2026.
In closing, our business continues to have the resilience to manage through a tough and persistent macroeconomic climate and knows what action needs to be taken in order to position ourselves for the best growth possible regardless of external factors. This past year was filled with uncertainty and our teams managed to create some great wins in automation and operational efficiencies. I extend my heartfelt gratitude to every team member at American Woodmark. They are the driving force behind our daily accomplishments. They are the ones that make it happen daily.
This concludes our prepared remarks, and we'll be happy to answer any questions you have at this time.
[Operator Instructions] The first question comes from Trevor Allison with Wolfe Research.
2. Question Answer
The first one is on tariffs and what you've assumed in your full year guidance. Can you quantify for us how much of an impact you're expecting, maybe split that between China and non-China tariffs? And then how much of that headwind are you expecting to fully offset in your fiscal '26 guidance?
Trevor. So our outlook range was significantly influenced by tariffs and certainly the uncertainty associated with tariffs. There could be demand impacts that could have an impact on the outlook, and there could be delay in pricing to recover the incremental cost the business could take on. I would tell you with last night's ruling from the United States Court of International Trade, that ruling could be favorable to our outlook because the price/cost delay risk would be removed from our outlook for the year.
The outlook we just gave to you assumed the tariffs that were in place at the end of business yesterday, and that would be roughly $20 million of cost for the business. And then we had a variety of scenarios that we've modeled for recovery from 0% to 100% and different time frames associated with that. So that's fully baked into the $175 million to $200 million range we gave you.
Okay. Makes a lot of sense. I appreciate all that color. And then the second one is more of a 2-parter on margins. First on gross margins, they stepped up about 200 basis points quarter-over-quarter. Just curious as to what drove that nice improvement sequentially. And then similarly, G&A, your cost control was really good in the quarter at about $15 million. Should that be a good number that we should think of going forward, keeping that lower at about $15 million? Or was there anything more onetime in nature that being that in the quarter?
Yes. With respect to gross margins, typically, our Q3 time frame would be one of the tougher margin quarters for us because of the holidays and just the overall slow season. As you recall, last quarter, we talked about softer demand than we expected inside the quarter and then our teams took actions towards the end of Q3, towards the beginning of Q4 to rightsize our operations and our footprint. So our teams completed those tasks. And as a result, you're seeing that margin rebound inside Q4 overall.
For SG&A, no, I wouldn't use the quarter alone as a baseline to carry forward. As Paul mentioned, incentive comp is a big part of that story. And when we reset our plan for fiscal year '26, we do have a cost pickup or increase, if you will, year-over-year for incentives.
The next question comes from Adam Baumgarten with Zelman.
Just thinking about the revenue guidance, should we think about the midpoint of flat, what does that assume for each of your main end markets, R&R and new construction?
Actually, Adam, it's pretty consistent. So our overall forecast projection as we think about fiscal year '26, soft first half, better second half recovery in both end markets. So not wildly different depending on the channel.
Okay. Got it. And then just on the second half being better, are you seeing anything in the business today, maybe may give you confidence that you could see a return to growth in the back half of fiscal '26?
I'll just rely on the commentary we get from our partners. So certainly, our home center partners messaged over the last couple of weeks, their outlooks for the year. They reaffirmed their position for the full year, which certainly models a bit more of a recovery in the second half. And I think they did have some call-outs to some of the higher ticket discretionary performing better second half. So we would certainly have that same assumption.
As we think about new construction as we get through this summer and go into next year, the expectation is that market would perform better than the weak market that we saw in 2025. But I think it's too early to say there's clear data points at this stage.
Yes. Understandable. And then just lastly on -- you mentioned negative MTO mix in the homebuilder channel. Can you talk about how you're seeing pricing behave just given all the pushback we're hearing about on all suppliers from the large homebuilders?
Yes, pricing has held, but we've certainly seen some mix impacts that we spoke about. So in new construction specifically, we go to market with that good, better, best approach, and we've seen a rotation from that best to better. I think I mentioned last quarter as well, kind of number of cabinets per home is also starting to show up. So as builders are looking to take cost out of the home, one way to do that is to impact the design and perhaps there's 1 or 2 less cabinets in the design. So we see those impacts, but no wholesale price impacts at this stage.
The next question comes from Garik Shmois with Loop Capital.
Just outside the tariff impacts, is there anything else that we should be thinking about on the cost side as it relates to the full year guidance?
I think the biggest piece is the tariff discussion. If you table tariffs, we do have some modeled commodity inflation as well as we go into the year, whether that's lumber, particleboard, plywood, et cetera. So we do expect to see some inflationary impacts there along with labor, transportation, and we'll need to navigate that either with productivity offsets or pricing to be able to recover that as well.
Okay. And follow-up question is just on the closure of the components facility that you talked about last quarter. I think you said it was going to be a bigger impact for fiscal '26. I'm not sure if you're able to quantify the potential savings from that action.
Yes. So Garik, the closure of that facility should yield about $5 million to $6 million of savings and benefits for us on an EBITDA perspective each year annually going forward here.
The next question comes from Steven Ramsey with Thompson Research Group.
I wanted to follow up on the outlook and the planning process to build that outlook in the prior months, clearly, a very dynamic environment. But with the tariffs dampening that outlook, I guess what I'm trying to get at, would you expect there to be growth next year or on the flat to high side of the outlook if tariffs were not maybe as severe and dampening your outlook on demand or pricing?
I think for us, our view has been that the second half of our fiscal year, which, of course, pivots into the first part of calendar year 2026 we need to remove uncertainty. And there's a lot of things that you can articulate as being uncertain at this point in time. Tariffs is one of the biggest ones. So I think removing the uncertainty is what's important. Certainly, if they go to 0, that's helpful. And you've got to think that leads to a rebound in consumer confidence and perhaps consumers are more willing to spend on their home or perhaps make a transition to move from a particular home to a new home, which creates an opportunity for us to sell our products.
So that theoretically should be a positive. Even if there is some base tariff amount, again, I think removing the uncertainty is what's important. When we have day-to-day changes and impacts to your point around having to do a model and a forecast projection, it is challenging. So removing the uncertainty, I think, is the key. And then if you can get those down to 0 and it's a non-impact, of course, I think that's great news for our business and industry.
Okay. That's helpful. And maybe kind of a similar line of thought for a bigger R&R recovery to happen, particularly in the big ticket and the cabinet space, how much refi or HELOC rebound do you think needs to happen to support that?
I don't think it's as much about refi as it is about existing home sales. So we've seen a considerable slide the last couple of years. The data point I shared roughly $4 million. The base case was that was north of $5 million for the core time frame that we looked at sort of coming out of COVID. I think that type of rebound is what we're shooting for and is what we need. Interest rates certainly can help that, but I don't think it's a refinance conversation. I think it's a velocity of activity with home sales.
Okay. That's helpful. And then last quick one for me. The automation gains and investments that you continue to work on. Can you put some context around the progress there and how it's helping 2026 results? And then pulling up, what inning would you say the company is in on the automation investment journey?
Yes. We're still in the early innings of that. So let's call them in the first 3 innings of that particular process. We saw a pretty sizable uptick in what we would identify as automation-related investments inside fiscal year '25. So north of $10 million of spend. That goes from small projects to large projects, and many of those had benefits that reduced the demand for labor in our operations. So we'll fully realize that as we go into fiscal year '26. And we've got some great projects teed up that we're working on now that will impact the business in '26 and beyond.
[Operator Instructions] The next question comes from Tim Wojs with Baird.
I guess just what's embedded for pricing at the midpoint and I guess, the ends of the guidance for revenue?
Again, I don't want to give you an exact number, Tim. I just want to highlight there's a host of scenarios that go into that particular data set. I've already mentioned the upwards of $20 million of tariff impacts, and we modeled all types of scenarios, again, from 0 to 100% from a recovery standpoint to give you that range.
Okay. Do you have a scenario where pricing is being able to kind of offset the -- pricing and productivity are able to offset the inflation? Or is that net-net going to be a headwind for Woodmark in '26?
It's going to depend the degree of inflation that we see. I think you've always heard us speak to this and seen us demonstrate in the past that over time, we're able to recover for commodity inflation. What we sometimes deal with is that lag effect because of the process we have to go through for most of our customers to justify and then actually start to realize the price. So there could be some lag effects that hit fiscal year '26, and that's built into the outlook that you've seen.
Okay. And then I guess the gap between, I guess, single-family completions and then just what you're seeing in the builder direct sales, I mean that's widened over the last couple of quarters. So it sounds like it's more mix in kind of cabinet count versus share per se. But I guess, based on what you're hearing from builders, is that something that's going to kind of anniversary in a couple of quarters? Or do you think that's going to be a persistent headwind to the builder business for the foreseeable future?
Yes. I don't have any perspective from our builders on future quarters and what their thoughts are on that. But you nailed it specifically on what we see happening today. It's been more of a mix effect as well as cabinet count impacting that and driving that gap that you're seeing.
As I do not see that there are anyone -- is anyone else waiting to ask a question, I would like to turn the line over to Mr. Joachimczyk for any closing comments. Please go ahead, sir.
Since there are no additional questions, this concludes our call today. Thank you for taking the time to participate.
The conference has now concluded. Thank you for attending today's presentation. You may now disconnect.
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Finanzdaten von American Woodmark Corporation
Umsatz
Der Umsatz stellt die Summe aller Einnahmen eines Unternehmens z. B. für dessen Produkte oder Dienstleistungen dar.
Umsatz (TTM) einfach erklärtDirekte Kosten
Direkte Kosten sind die Kosten, die direkt im Zusammenhang mit der Herstellung des Produkts oder der Dienstleistung entstehen.
Bruttoertrag
Der Bruttoertrag gibt an, wie viel vom Umsatz nach Abzug der direkten Herstellkosten im Unternehmen verbleibt. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der Bruttomarge (engl. Gross Margin).
Brutto Marge einfach erklärtVertriebs- und Verwaltungskosten
Die Vertriebs- & Verwaltungskosten (engl. Selling, General & Administrative expenses, kurz SG&A) beinhalten alle Aufwände für Marketing und den Verkauf sowie die allgemeine Verwaltung des Unternehmens.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Die Forschungs- und Entwicklungskosten (engl. research & development costs, kurz R&D) geben Auskunft darüber, wie viel das Unternehmen in die Forschung und die Entwicklung seiner Produkte investiert. Vor allem prozentual vom Umsatz und im Vergleich zu direkten Wettbewerbern sind die Kosten interessant.
EBITDA
Das EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von der EBITDA-Marge.
Abschreibungen
Abschreibungen stellen Wertminderungen von Vermögensgegenständen des Unternehmens dar (z.B. durch Abnutzung von Maschinen).
EBIT (Operatives Ergebnis)
Das EBIT (engl. Earnings Before Interest and Taxes) ist der Gewinn des Unternehmens vor Zinsen und Steuern, das auch als operatives Ergebnis bezeichnet wird. Berechnet man den prozentualen Anteil vom Umsatz, spricht man von
der EBIT-Marge.
Nettogewinn
Der Nettogewinn stellt den Gewinn oder Verlust nach Abzug aller Kosten dar.
Nettogewinn einfach erklärtaktien.guide Premium
| Jan '26 |
+/-
%
|
||
| Umsatz | 1.522 1.522 |
14 %
14 %
100 %
|
|
| - Direkte Kosten | 1.289 1.289 |
10 %
10 %
85 %
|
|
| Bruttoertrag | 233 233 |
28 %
28 %
15 %
|
|
| - Vertriebs- und Verwaltungskosten | 167 167 |
3 %
3 %
11 %
|
|
| - Forschungs- und Entwicklungskosten | - - |
-
-
|
|
| EBITDA | 130 130 |
36 %
36 %
9 %
|
|
| - Abschreibungen | 63 63 |
18 %
18 %
4 %
|
|
| EBIT (Operatives Ergebnis) EBIT | 67 67 |
56 %
56 %
4 %
|
|
| Nettogewinn | 18 18 |
83 %
83 %
1 %
|
|
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American Woodmark Corp. fertigt und vertreibt Küchenschränke und Waschtische für den Renovierungs- und Neubaumarkt. Sie ist über die Marken American Woodmark, Simply Woodmark, Timberlake, Shenandoah Cabinetry, Shenandoah Value Series und Waypoint Living Spaces tätig. Das Unternehmen wurde 1980 von William F. Brandt, Jr., Richard Al Graber, Jeffrey S. Holcomb und Donald P. Mathias gegründet und hat seinen Hauptsitz in Winchester, VA.
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| Hauptsitz | USA |
| CEO | Mr. Culbreth |
| Mitarbeiter | 7.800 |
| Gegründet | 1980 |
| Webseite | americanwoodmark.com |


